Den aktuellen Stand der Batterie-Entwicklung für Elektroautos greift das CTI (Car Training Institute) mit dem CTI-Forum ,,Batterietechnologien” am 29. und 30. September in Berlin auf.
Der Wunsch nach Elektromobilität hat noch kaum absehbare Auswirkungen auf die Batterie-Entwicklung. So kündigte Volkswagen im Juli an, durch den Einsatz von ,,Consumer-Batteriezellen” die Kosten für die Batterien um rund 45 Prozent senken zu können. Laptop-Akkus auf Lithium-Ionen-Basis werden bereits beim Sportwagen Tesla eingesetzt, sind aber aus Sicherheitsgründen umstritten. Auch das Gewicht in Reihe geschalteter Akkus ist noch ein Problem.
Auf dem Forum erläutert Barnhard Sahut (PSA) den Stellenwert der Batterietechnologie in der Strategie des Autoherstellers PSA Peugeot Citroën. Anforderungen an elektrische Energiespeichersysteme und die Bedeutung des Energie- und Batteriemanagements zeigt Gerald Teuschl (Magna E-Car Systems) auf.
Die Herausforderungen der Lithium-Ionen-Batterie bei Plug-In Anwendungen und der Integration in kleine Fahrzeuge beschreiben Experten von Johnson Controls. Über Alternativen wie die Redox-Flow-Zelle spricht Dr. Jens Tübke (Fraunhofer Institut für Chemische Technologie).
Weitere Themen des CTI Forums sind Sicherheitsanforderungen an Batteriesysteme sowie intelligente Batterie- und Energiemanagement-Systeme. Zur Einführung in die Thematik geht dem CTI-Forum ein Grundlagen-Workshop am 28. September voraus.
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Batterietechnologie für E-Cars
20. August 2010





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