Der japanische Allrad-Spezialist Subaru hat in Deutschland die zufriedensten Autohändler, mit Mazda steht ebenfalls ein japanischer Hersteller hinter Saab und Daihatsu auf dem letzten von 25 Plätzen. Das ist das Ergebnis der jüngsten Umfrage des Forschungsstelle Automobilwirtschaft in Bamberg.
Von Platz drei auf Platz zwei der Zufriedenheitsskala verbesserte sich Smart, zwei Jahre zuvor erst auf Platz zehn. Von zwei auf drei rutschte dafür Jaguar. Erstaunt sind die Bamberger Wissenschaftler über das gute Ergebnis von Opel. Diese Marke stieg in der Gunst der Händler von neun auf sieben, trotz zeitweilig und unterschwellig noch immer drohender Insolvenz. Damit liegt Opel an der Spitze der Massenhersteller, vor Marken wie VW, Ford, Toyota oder Peugeot. Hauptgrund für die gute Bewertung von Opel ist die nach Meinung der Händler nach Audi beste Qualität der Fahrzeuge.
Im Zentrum der Kritik steht bei den Händlern die ,,Rabattschleuderei” der Hersteller. Geklagt wird auch über mangelnde Unterstützung bei Bauvorhaben und überteuerte Mitarbeiterschulung. Auch das Margen- und Bonussystem sowohl für Neuwagen als auch für Ersatzteile stellt viele nicht zufrieden. Besser und das in der Reihe der Umfragen mit ansteigender Tendenz wurde der Auslieferungszustand der Neuwagen bewertet.




