Die Standardisierung der unterschiedlichen Diagnose-Systeme und ihrer Informationsformate sowie der freie Datenaustausch stellt alle Beteiligten der automobilen Wertschöpfungskette vor neue Herausforderungen. Darüber diskutieren Diagnose-Experten der Autoindustrie auf dem 7. Internationalen CTI Forum „Automotive Diagnostic Systems“ am 17. und 18. März in Stuttgart.
Wie das von der Daimler AG initiierte Pilotprojekt OTX umgesetzt und die Standardisierung und Integration in die Diagnoseprozesskette vorangetrieben werden sollen, erläutert Werner Preuschoff (Daimler AG). Über aktuelle Diagnosetrends im Entwicklungsprozess berichtet Joseph Regnard de Lagny (Renault S.A.S.). Die Rolle der Diagnose in der Prozesskette und die Bedeutung für Produktion und Kundendienst zeigt Dr. Robert Tappe (Audi AG) auf. Wie die Diagnosekompetenz und Qualifizierung im Autohaus optimiert werden kann, erläutert Karl Hell (Hyundai Deutschland GmbH). Die Herausforderungen für Diagnose-Systeme durch die Zunahme alternativer Antriebe stellt Matthias Weber (Continental Engineering Services GmbH) vor.
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