Die BMW-Gruppe hat die erst kürzlich geschlossene Fünfjahres-Partnerschaft mit Dassault Systèmes erweitert und die Zusage für die Nutzung der Abaqus Unified FEA-Software für die Entwicklung passiver Sicherheit im virtuellen Design-Prozess erneuert.
Um bei BMW die Entwicklung in der passiven Fahrzeug-Sicherheit fortlaufend zu optimieren, sind ständig Fortschritte in der genauen Vorhersage des realen Verhaltens erforderlich. Der erneuerten Partnerschaft mit der Dassault-Tochter SIMULIA gingen über mehrere Monate andauernde Auswertungen durch BMW voraus. Diese Tests reichten von Simulationen einzelner Komponenten bis hin zum kompletten Fahrzeug und umfassten Schlüsselanwendungen in der Karosse-rietechnologie genauso wie Insassen-Rückhaltesysteme. Die Robustheit und Verlässlichkeit von Abaqus FEA überzeugten BMW.
BMW hat im Jahre 2004 erstmals damit begonnen, Abaqus als exklusives System für Crash-Simulationen einzusetzen. In jüngerer Zeit forciert der OEM eine strategische Veränderung in Richtung eines umfassenderen virtuellen Entwicklungsprozesses. Aufgrund der hohen Übereinstimmung zwischen physischen Tests und durch Abaqus erzielte Simulationsergebnisse erzielt BMW erhebliche Kosten- und Zeiteinsparungen in jedem Fahrzeugprojekt – trotz Einhaltung der strikten Sicherheitsanforderungen.
BMW simuliert mit Dassault-Software
11. Juni 2010




