BMW und PSA prüfen weitere Felder der Zusammenarbeit

Die BMW Group und PSA Peugeot Citroën werden ihre erfolgreiche Motoren-Kooperation fortsetzen.  Eine entsprechende Vereinbarung wurde von Norbert Reithofer, Vorsitzender des Vorstands der BMW AG, und Philippe Varin, Vorsitzender des Vorstands von PSA Peugeot Citroën, in Paris unterzeichnet. So haben sich die beiden Unternehmen auf eine Entwicklung der nächsten Generation des gemeinsam konzipierten 4-Zylinder Benzinmotors verständigt, der auch die EU 6 Anforderungen erfüllen wird. Der Kooperationsmotor wird derzeit in mehreren Modellen der Marken MINI, Peugeot und Citroën verbaut.Weiterhin haben die beiden Partner vereinbart, auf der System- und Komponentenebene weitere Felder der Zusammenarbeit zu prüfen. Damit sollen Synergien bei der Entwicklung, Fertigung und der Beschaffung von ausgewählten Komponenten gehoben werden. „Wir sind stets sehr erfolgreich mit Kooperationen gefahren, und dies gilt insbesondere auch für die Zusammenarbeit mit PSA. Wir freuen uns deshalb, dass die Motoren-Kooperation fortgesetzt sowie weitere Möglichkeiten der Zusammenarbeit geprüft werden.“, erklärte Reithofer.


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