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	<title>automotiveIT - Magazin &#187; MANAGEMENT</title>
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	<description>IT News &#38; Fakten für Top-Entscheider der Automobilindustrie</description>
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		<title>Viele haben kein Interesse an Social Media</title>
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		<pubDate>Thu, 09 Feb 2012 12:36:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gert Reiling</dc:creator>
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		<description><![CDATA[36 Prozent der Onliner nutzen bislang keine Social-Media-Angebote. Hauptgrund für den Verzicht ist aber nicht die Angst um die eigenen Daten, sondern schlicht mangelndes Interesse. Mängel im Datenschutz fürchten nur 38 Prozent der Nichtnutzer. Ausschlaggebendes Argument ist aber, dass 63 Prozent der Verweigerer grundsätzlich kein Interesse für Social Media haben. Das ist das Ergebnis der&#160;<a class="readon" href="http://www.automotiveit.eu/viele-haben-kein-interesse-an-social-media/management/id-0032325">[...]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>36 Prozent der Onliner nutzen bislang keine Social-Media-Angebote. Hauptgrund für den Verzicht ist aber nicht die Angst um die eigenen Daten, sondern schlicht mangelndes Interesse.</p>
<p>Mängel im Datenschutz fürchten nur 38 Prozent der Nichtnutzer. Ausschlaggebendes Argument ist aber, dass 63 Prozent der Verweigerer grundsätzlich kein Interesse für Social Media haben. Das ist das Ergebnis der Studie ,,Social Media-Atlas 2011&#8243;  der Beratungsgesellschaft Faktenkontor und des Marktforschers Toluna in Kooperation mit dem IMWF Institut für Management- und Wirtschaftsforschung.</p>
<p>Die kategorische Ablehnung der Social-Media-Verweigerer gründet teilweise auch in mangelndem Wissen über die Angebote und die damit verbundenen Möglichkeiten. So haben 18 Prozent der Nichtnutzer bisher noch gar nicht darüber nachgedacht, die Angebote in Anspruch zu nehmen. Weitere 15 Prozent kennen sich nach eigener Auskunft zu wenig mit dem Thema aus.</p>
<p>Wer bisher noch nicht im Social Web unterwegs ist, die Nutzung aber plant, ist vor allem an privaten Netzwerken wie Facebookinteressiert ( 67 Prozent). Dahinter folgen Video-Portale: 47 Prozent können sich vorstellen, Angebote wie YouTube in Anspruch zu nehmen.</p>
<p>Für die Studie ,,Social Media-Atlas 2011&#8243;  wurden 4 230 deutsche Internetnutzer online  zum Thema ,,Social Media&#8221; befragt. Untersuchungszeitraum war der Oktober 2011.</p>

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		<title>Zu viel oder zu wenig IT-Sicherheit</title>
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		<pubDate>Thu, 09 Feb 2012 12:32:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gert Reiling</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Knapp ein Fünftel der deutschen Unternehmen und Behörden beurteilt die Kontrolle und Überwachung der IT-Sicherheit im eigenen Haus als unzureichend. Rund ein Viertel der befragten Sicherheitschefs hält die Maßnahmen dagegen für überzogen.  Das ist das Ergebnis einer aktuellen Studie zur IT-Sicherheit in Deutschland von Steria Mummert Consulting. „Diese weit verbreitete Unzufriedenheit mit dem Status quo&#160;<a class="readon" href="http://www.automotiveit.eu/zu-viel-oder-zu-wenig-it-sicherheit/management/id-0032329">[...]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Knapp ein Fünftel der deutschen Unternehmen und Behörden beurteilt die Kontrolle und Überwachung der IT-Sicherheit im eigenen Haus als unzureichend. Rund ein Viertel der befragten Sicherheitschefs hält die Maßnahmen dagegen für überzogen.  Das ist das Ergebnis einer aktuellen Studie zur IT-Sicherheit in Deutschland von Steria Mummert Consulting.</p>
<p>„Diese weit verbreitete Unzufriedenheit mit dem Status quo zeigt, dass diese Unternehmen keinen Anhaltspunkt dafür haben, wie viel Kontrolle und Überwachung durchführbar und ‚angemessen‘ sind“, sagt Dr. Gerald Spiegel, IT-Sicherheitsexperte bei Steria Mummert Consulting. In der Geschäftsführung herrscht überwiegend die Ansicht vor, genug oder sogar zu viel in puncto Datensicherheit zu tun. Fast zwei von drei befragten Vorständen oder Geschäftsführern sagen dies.</p>
<p>Kontrolle, Überwachung und Protokollierung sind ein wesentliches Element, um Compliance und Sicherheit in der IT herzustellen. Ohne Werkzeugunterstützung ist dies aber kaum zu realisieren. Dennoch hält sich der Einsatz von Werkzeugen bei den Befragten in Grenzen.</p>
<p>Je ein Fünftel der Unternehmen setzt Werkzeuge zur automatischen Inventarisierung von Hard- und Software oder zur automatisierten Auswertung von Log-Dateien ein. Werkzeuge zur automatisierten Prüfung der Sicherheitskonfiguration ihrer IT-Systeme nutzen 17 Prozent, zur automatisierten Prüfung auf Schwachstellen 14 Prozent.</p>
<p>„</p>
<p>&nbsp;</p>

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		<title>Covisint-Tips zum Schutz vor IT-Spionage</title>
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		<pubDate>Wed, 08 Feb 2012 12:14:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gert Reiling</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In einem Strategiepapier erläutert Covisint, wie IT-Systeme von Unternehmen vor aktuellen Spionageprogrammen geschützt werden können. Der IT-Dienstleister hebt in dem Papier „Größere Sicherheit durch entkoppeltes Identity Management“ vor allem folgende Punkte hervor: •    Kontrolle der Verwaltung von Identitäten: Fehler durch manuelle Vergabe von Identitäten lassen sich durch zentralisierte, automatisierte Vergabesysteme vermeiden. •    Schutz von Informationssystemen:&#160;<a class="readon" href="http://www.automotiveit.eu/covisint-tips-zum-schutz-vor-it-spionage/management/id-0032317">[...]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In einem Strategiepapier erläutert Covisint, wie IT-Systeme von Unternehmen vor aktuellen Spionageprogrammen geschützt werden können.</p>
<p>Der IT-Dienstleister hebt in dem Papier „Größere Sicherheit durch entkoppeltes Identity Management“ vor allem folgende Punkte hervor:</p>
<p>•    Kontrolle der Verwaltung von Identitäten: Fehler durch manuelle Vergabe von Identitäten lassen sich durch zentralisierte, automatisierte Vergabesysteme vermeiden.<br />
•    Schutz von Informationssystemen: Die Verwaltung der Zugriffsrechte auf sensible Informationen kann ebenfalls über zentrale, automatisierte Systeme erfolgen, um Fehler zu vermeiden.<br />
•    Abgesicherte Genehmigungsprozesse: Übergreifende Systeme stellen sicher, dass alle notwendigen Genehmigungen in der vorgesehenen Zeitspanne und Reihenfolge eingeholt werden. So können Eindringlinge die Prozesse nicht mehr unbemerkt manipulieren.<br />
•    Strenge Zugriffskontrolle: Die eingesetzten Systeme zur Identitätsverwaltung dürfen Zugriffe ausschließlich nur von zweifelsfrei authentifizierten Personen zulassen.<br />
•    Trennung von Verantwortlichkeiten:  Die Identitäts- und Zugriffsverwaltung ist von Systemen und Daten des Unternehmens zu trennen. So sollten Server-Administratoren oder externe IT-Dienstleister keine Identitäten anlegen dürfen, sondern nur davon unabhängige Personen oder Anbieter.</p>
<p>Weitere Informationen finden Sie <a href="http://de.identity.covisint.com" target="_blank">hier</a></p>

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		<title>Private Technik erobert den Arbeitsplatz</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Feb 2012 10:53:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gert Reiling</dc:creator>
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		<description><![CDATA[67 Prozent der Angestellten in Deutschland arbeiten beruflich zumindest gelegentlich mit eigenen Handys und Computern, so lautet das Ergebnis einer Umfrage des IT-Dienstleisters Accenture. Sie sitzen dabei vor allem an eigenen PCs (56 Prozent), Laptops (53 Prozent) und Smartphones (36 Prozent). Verglichen mit anderen Ländern sind deutsche Arbeitnehmer  zurückhaltend. In allen 19 untersuchten Ländern arbeiten&#160;<a class="readon" href="http://www.automotiveit.eu/private-technik-erobert-den-arbeitsplatz/management/id-0032262">[...]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>67 Prozent der Angestellten in Deutschland arbeiten beruflich zumindest gelegentlich mit eigenen Handys und Computern, so lautet das Ergebnis einer Umfrage des IT-Dienstleisters Accenture.</p>
<p>Sie sitzen dabei vor allem an eigenen PCs (56 Prozent), Laptops (53 Prozent) und Smartphones (36 Prozent). Verglichen mit anderen Ländern sind deutsche Arbeitnehmer  zurückhaltend. In allen 19 untersuchten Ländern arbeiten 72 Prozent auch von eigenen Geräten aus.</p>
<p>,Mit so genannten Collaboration Tools aus dem Netz zu arbeiten ist für viele Menschen bereits Job-Alltag. Mitarbeiter wollen im Beruf nicht auf das verzichten, was sie als private Verbraucher als praktisch und innovativ erleben. Gerade junge Mitarbeiter erleben die Ausstattung am Arbeitsplatz oft so, als führen sie privat Ferrari, in der Firma dagegen Pferdekutsche&#8221;, sagt der Accenture-Experte Johannes Michel.</p>
<p>58 Prozent der Befragten in Deutschland sagen: ,,Mit privaten Geräten und Software zu arbeiten macht mehr Spaß&#8221;. 50 Prozent geben an, ihre eigenen Geräte und Programme seien moderner und technisch auf einem neueren Stand als die ihres Arbeitgebers.</p>
<p>Für Unternehmen ist die Invasion privater Technologie problematisch. Passiert sie ungesteuert, ist die Sicherheit von Daten und IT-Systemen in Gefahr. Es verursacht höheren Aufwand, eine Vielzahl von Geräten und Programmen technisch zu unterstützen.</p>
<p>Sprechen aber Unternehmen rigide Verbote aus, drohen ihnen Motivationsverlust bei Mitarbeitern und Ansehensverlust auf dem Arbeitsmarkt.  Für jeden fünften Befragten in Deutschland (19 Prozent) ist neueste Technik am Arbeitsplatz ein wichtiges Kriterium bei der Arbeitgeberwahl (alle Länder: 33 Prozent). Nicht zuletzt ist sehr fraglich, ob Verbote einen wirksamen Schutz vor privater Technologie bieten: 18 Prozent der Befragten geben an, sich über entsprechende Vorschriften hinweg zu setzen.</p>
<p>,,Der Geist ist aus der Flasche und lässt sich weder mit Laissez-faire noch mit Gewalt wieder einfangen&#8221;, sagt Michel.  Die Autoren der Studie empfehlen Arbeitgebern ,,Adaption&#8221; als Strategie statt Anarchie oder autoritären Beschränkungen. Das bedeutet: mit den Anwendern kooperieren, um Vorteile und Risiken zu erkennen.</p>
<p>In der Studie beschreibt Accenture mehrere Taktiken, mit der Unternehmen diese Strategie bereits praktizieren. Sie reichen von der Möglichkeit, schrittweise das Spektrum erlaubter Dinge zu erweitern, bis dahin, dass die Unternehmensführung von sich aus immer Geräte und Programme der jüngsten Generation zur Verfügung stellt. Manche Arbeitgeber gewähren Mitarbeitern sogar Budget, mit dem sie ihre Ausstattung &#8211; im Rahmen einer Vorauswahl &#8211; selbst anschaffen können.</p>
<p>Vor allem in Schwellenländern wie Brasilien, Indien Mexiko und China ist die Alltags-IT am Arbeitsplatz schon viel präsenter:  Bis zu 93 Prozent der Angestellten dort nutzen private Geräte und Programm.. Gleichzeitig kümmern sich  viele Arbeitnehmer nicht um Richtlinien und Vorschriften ihrer Arbeitgeber (Höchstwert: 63 Prozent).</p>
<p>,,Damit liefert die Studie eine wichtige Erkenntnis für Arbeitgeber in Deutschland&#8221;, sagt Johannes Michel. ,,Noch haben sie mehr Handlungs- und Gestaltungsspielraum als Organisationen in anderen Ländern. Sie sollten ihn nutzen, solange die Mitarbeiter sie noch lassen.&#8221;</p>
<p>Die Studie ,,The Genie Is Out of the Bottle: Managing the Infiltration of Consumer IT Into the Workforce&#8221; basiert unter anderem auf einer Befragung von 4 000 Angestellten von Unternehmen mit mehr als 100 Mitarbeitern, 250 davon in Deutschland.</p>
<p>Weitere Informationen finden Sie <a href="http://ots.de/c5AK8" target="_blank">hier</a></p>

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		<title>Innovation durch Software im Auto</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Feb 2012 08:19:38 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Termine]]></category>
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		<description><![CDATA[Das Parkhotel Stuttgart Messe-Airport ist Schauplatz der 12. Euroforum-Jahrestagung  ,,Software im Automobil – der Innovationstreiber im Auto“ am 14. und 15. Mai 2012. Unter Leitung von Professor Manfred Broy (TU München) diskutieren Experten  unter anderem von Daimler, Continental, Hyundai und Bosch über neue Entwicklungen und Lösungen im automobilen Softwarebereich. Eigene Ideen können schon im Vorfeld&#160;<a class="readon" href="http://www.automotiveit.eu/innovation-durch-software-im-auto/termine/id-0032251">[...]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Parkhotel Stuttgart Messe-Airport ist Schauplatz der 12. Euroforum-Jahrestagung  ,,Software im Automobil – der Innovationstreiber im Auto“ am 14. und 15. Mai 2012.</p>
<p>Unter Leitung von Professor Manfred Broy (TU München) diskutieren Experten  unter anderem von Daimler, Continental, Hyundai und Bosch über neue Entwicklungen und Lösungen im automobilen Softwarebereich. Eigene Ideen können schon im Vorfeld oder auf der Tagung vor dem Start der drei Diskussionsrunden eingebracht werden.</p>
<p>Weitere Informationen finden Sie <a href="http://www.euroforum.de/veranstaltungen/software_im_automobil_mai2012" target="_blank">hier<br />
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		<title>IT-System verbessert Motivation der Mitarbeiter</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 13:13:09 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[NEWS]]></category>
		<category><![CDATA[Management. Open Source]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>

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		<description><![CDATA[In einem 21-monatigen Forschungsprojekt haben das IPH – Institut für Integrierte Produktion Hannover und Partner aus Industrie und Wissenschaft eine  Software konzipiert, die Unternehmen bei der Entwicklung von Anreizsystemen unterstützt. Die Mitarbeiter produzierender Unternehmen sollen dadurch zukünftig nicht nur für ihre Produktivität belohnt werden. Auch Termintreue, Bestände und Durchlaufzeiten sollen eine Rolle spielen. Mit Hilfe&#160;<a class="readon" href="http://www.automotiveit.eu/it-system-verbessert-motivation-der-mitarbeiter/management/id-0032197">[...]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In einem 21-monatigen Forschungsprojekt haben das IPH – Institut für Integrierte Produktion Hannover und Partner aus Industrie und Wissenschaft eine  Software konzipiert, die Unternehmen bei der Entwicklung von Anreizsystemen unterstützt.</p>
<p>Die Mitarbeiter produzierender Unternehmen sollen dadurch zukünftig nicht nur für ihre Produktivität belohnt werden. Auch Termintreue, Bestände und Durchlaufzeiten sollen eine Rolle spielen.</p>
<p>Mit Hilfe der Software können Arbeitgeber herausfinden, an welche Kennzahlen sie ihr Anreizsystem koppeln müssen, um die logistische Zielerreichung zu unterstützen. Sollen die Mitarbeiter beispielsweise für niedrige Bestände sorgen, so könnten sie eine Prämie erhalten, wenn die Kennzahl Bestand unter einem bestimmten Wert liegt.</p>
<p>Dass seine Mitarbeiter stets im Sinne des Unternehmens handeln, wünscht sich jeder Arbeitgeber. In der Praxis liegen die Interessen einzelner Mitarbeitergruppen hingegen oft weit auseinander. Um die Bestände niedrig zu halten und flexibel auf spontane Kundenwünsche reagieren zu können, möchten beispielsweise Produktionsplaner die Aufträge erst so spät wie möglich freigeben. Dieses Verhalten sorgt für kurze Durchlaufzeiten und eine hohe Termintreue, lastet die Produktion aber nicht immer voll aus.</p>
<p>Im Gegensatz zu den Produktionsplanern haben die Meister in der Fertigung großes Interesse daran, dass die Aufträge so früh wie möglich freigegeben werden. Sie können dadurch besser planen und sind flexibler in der Fertigung. Ihr Fokus liegt eher auf einer hohen Auslastung und einer hohen Termintreue als auf niedrigen Beständen.</p>
<p>In dem Forschungsprojekt des IPH wurden zunächst Mitarbeiter der Industriepartner anonym zu ihrer Motivation befragt. Auch die Freiheitsgrade des einzeln während der Arbeit wurden erfasst. Im nächsten Schritt legten die Ingenieure fest, wie sich die Mitarbeiter verhalten sollen, um die Logistikleistung zu unterstützen, und wie dieses Verhalten anhand von Kennzahlen gemessen und mit Anreizen verknüpft werden kann.</p>
<p>Die Ergebnisse wurden schließlich in einer Software zusammengeführt. Sie kann in Kürze als Open Source-Lösung kostenlos auf der Internetseite<a href="http://www.soconau.de" target="_blank"> hier</a> heruntergeladen werden.</p>

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</ul>

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		<title>Kolloquium mit VW-Chef Winterkorn</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 12:05:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gert Reiling</dc:creator>
				<category><![CDATA[MANAGEMENT]]></category>
		<category><![CDATA[Termine]]></category>
		<category><![CDATA[Diskussion]]></category>
		<category><![CDATA[Winterkorn]]></category>

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		<description><![CDATA[,,Wachstum durch Ressourceneffizienz &#8211; Kunden, Mitarbeiter, Lieferanten&#8221;  lautet das Thema des 19. Münchner Management Kolloquiums (MMK) am 20./21. März 2012. Die deutsche Automobilindustrie hat in den vergangenen Monaten wesentlich zum verzeichneten Aufschwung in der Wirtschaft beigetragen. Der Branchenumsatz lag 2010 bei 315 Milliarden Euro und machte damit etwa ein Fünftel des Gesamtumsatzes der deutschen Industrie&#160;<a class="readon" href="http://www.automotiveit.eu/kolloquium-mit-vw-chef-winterkorn/termine/id-0032188">[...]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>,,Wachstum durch Ressourceneffizienz &#8211; Kunden, Mitarbeiter, Lieferanten&#8221;  lautet das Thema des 19. Münchner Management Kolloquiums (MMK) am 20./21. März 2012.</p>
<p>Die deutsche Automobilindustrie hat in den vergangenen Monaten wesentlich zum verzeichneten Aufschwung in der Wirtschaft beigetragen. Der Branchenumsatz lag 2010 bei 315 Milliarden Euro und machte damit etwa ein Fünftel des Gesamtumsatzes der deutschen Industrie aus.</p>
<p>Doch die Euphorie des Wachstums regt die Diskussion an, auf welchem Weg die Zukunft effizient zu bewältigen ist.   Die Zusammenarbeit der OEM mit ihren Zulieferern hat in den letzten Jahren einen deutlichen Wandel vollzogen, weg von purem Kostendruck durch den vermeintlich stärkeren OEM hin zu mehr Partnerschaft. Die Diskussion um diese und zukünftige  Herausforderungen für die Automobil- und Zulieferindustriefindet ihr Forum auf dem MMK.</p>
<p>Unter anderem werden dazu BMW-Vorstand  Frank-Peter Arndt, Continental-Vorstandschef Dr. Elmar Degenhart und Volkswagen-Chef Professor Martin Winterkorn referieren.</p>
<p>Mehr Informationen finden Sie <a href="http://www.management-kolloquium.de." target="_blank">hier</a></p>

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		<title>Vielfalt der IT-Systeme fordert Management</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 13:16:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gert Reiling</dc:creator>
				<category><![CDATA[MANAGEMENT]]></category>
		<category><![CDATA[IT-Landschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Systemmanagement]]></category>

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		<description><![CDATA[IT-Administratoren stehen vor einer  schwierigen Aufgabe: Die Zahl der Systeme, Anwendungen und Netzwerkkomponenten, die sie verwalten müssen, wächst ständig. Helfen können dabei IT-Systemmanagement-Programme. Welche Mindestanforderungen eine solche Software erfüllen muss und welchen Nutzen der Einsatz solcher Lösungen in der Praxis bringt, beschreibt das White Paper  ,,10 wunde Punkte im IT-Systemmanagement&#8221; des Anbieters Kasaya. IT-Fachleute sollten&#160;<a class="readon" href="http://www.automotiveit.eu/vielfalt-der-it-systeme-fordert-management/management/id-0032168">[...]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>IT-Administratoren stehen vor einer  schwierigen Aufgabe: Die Zahl der Systeme, Anwendungen und Netzwerkkomponenten, die sie verwalten müssen, wächst ständig.</p>
<p>Helfen können dabei IT-Systemmanagement-Programme. Welche Mindestanforderungen eine solche Software erfüllen muss und welchen Nutzen der Einsatz solcher Lösungen in der Praxis bringt, beschreibt das White Paper  ,,10 wunde Punkte im IT-Systemmanagement&#8221; des Anbieters Kasaya.</p>
<p>IT-Fachleute sollten laut Kaseya bei der Wahl einer IT-Systemmanagement-Software darauf achten, dass diese folgende Funktionen bereitstellt:<br />
- Eine Web-gestützte Bedienoberfläche, über die sich alle Hard- und Software-Komponenten und die dazu gehörigen IT-Asset-Management-Prozesse verwalten lassen.<br />
- Funktionen, die Data-Audits und das Tracking von IT-Komponenten ermöglichen und den IT-Manager zudem dabei unterstützen, Verstöße gegen Compliance-Vorschriften zu verhindern.<br />
- Eine zentrale Datenbank mit allen Hard- und Software-Komponenten.<br />
- Features, die Move-, Add-, Change- und Delete-Vorgänge über den gesamten Lebenszyklus von IT-Assets hinweg dokumentieren.<br />
- Online-Zugriff auf Dokumente wie Service- und Wartungsverträge sowie Herstellerunterlagen. Dies macht die Auswirkungen von Delete-Vorgängen in finanzieller Hinsicht und bezüglich des Service-Aufwandes transparent.<br />
- Detaillierte Informationen über alle Applikationen, die im Unternehmensnetz im Einsatz ist, einschließlich Details zur Software-Kategorie und dem Sicherheitsniveau der jeweiligen Anwendung.</p>
<p>Das White Paper  finden Sie <a href="http://www.kaseya.de/..." target="_blank">hier<br />
</a></p>

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		<title>Social Media und Cloud liegen voll im IT-Trend</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 12:51:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gert Reiling</dc:creator>
				<category><![CDATA[Cloud Computing]]></category>
		<category><![CDATA[MANAGEMENT]]></category>
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		<description><![CDATA[Für CIOs ist das Business-IT-Alignment, also die stärkere Vernetzung von Fach- und IT-Bereich, in diesem Jahr der wichtigste Faktor für die Zukunftssicherung ihres Unternehmens. Auf Platz zwei der Agenda der Themen steht die Integration von Standard- und Individualsoftware, gefolgt von Data Quality Management, Enterprise Content und Master Data Management. Das ergab die IT-Trends-Studie 2012. Für&#160;<a class="readon" href="http://www.automotiveit.eu/social-media-und-cloud-liegen-voll-im-it-trend/management/id-0032158">[...]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Für CIOs ist das Business-IT-Alignment, also die stärkere Vernetzung von Fach- und IT-Bereich, in diesem Jahr der wichtigste Faktor für die Zukunftssicherung ihres Unternehmens.</p>
<p>Auf Platz zwei der Agenda der Themen steht die Integration von Standard- und Individualsoftware, gefolgt von Data Quality Management, Enterprise Content und Master Data Management. Das ergab die IT-Trends-Studie 2012. Für die 11. Ausgabe der Untersuchung hat Capgemini im Oktober 2011 die IT-Verantwortlichen von 156 Großunternehmen im deutschsprachigen Raum zu den wichtigsten Themen in der Unternehmens-IT befragt.</p>
<p>Bislang hatten sich der überwiegende Teil der IT-Bereiche mit dem Phänomen Social Media nur am Rande beschäftigt und das Feld den Fachabteilungen rund um Marketing und Vertrieb überlassen. Das ändert sich nun.  Rund 43 Prozent der CIOs setzen Projekte zur Social-Media-Integration und knapp 32 Prozent zur Analyse sozialer Medien auf.</p>
<p>Private Cloud Services haben den Ergebnissen der IT-Trends 2012 zufolge ebenfalls stark an Bedeutung gewonnen. Inzwischen kommen je nach Bereich um die 25 Prozent der IT-Services aus der Wolke.</p>
<p>Trotz der immer wieder geäußerten Bedenken haben sich Unternehmen nicht davon abhalten lassen, diese neue Technologie auszuprobieren und in Teilen in den Regelbetrieb zu integrieren. Dabei sind sie allerdings den sicheren Weg gegangen: Anstatt auf Services von Dritten zu setzen (Public Cloud), wurden eigene Clouds aufgebaut.</p>
<p>Die zunehmende  Nutzung von Cloud Services wirkt sich auch auf die IT-Organisation aus: 38 Prozent der Befragten gehen davon aus, dass in zehn Jahren der überwiegende Teil der IT-Services aus der Cloud beziehungsweise von externen Dienstleistern bezogen wird. Im Zuge dessen würde die unternehmensinterne IT-Einheit auf ein Minimum reduziert und wäre in erster Linie für die Integration und das Anforderungsmanagement zuständig.</p>
<p>Ein anderes Szenario fand noch mehr Befürworter: Knapp 43 Prozent der Studienteilnehmer glauben, dass es in zehn Jahren nicht mehr einen IT-Bereich, sondern zwei geben wird: einen technischen und einen, der sich um die Geschäftsprozesse kümmert.</p>
<p>„Damit würde sich auch die Rolle des CIO verändern. Derzeit definieren sich die meisten zur Hälfte als Dienstleister, der IT-Services bereitstellt, und zur Hälfte als Business Partner des Managements, der geschäftliche Anforderungen in IT-Lösungen umsetzt. CIOs zweifeln aber daran, dass sie diesen Spagat auf Dauer meistern können. Deshalb gehen viele davon aus, dass die Rolle geteilt wird“, kommentiert Dr. Peter Lempp,, einer der beiden bei Capgemini Verantwortlichen der Studie.</p>
<p>Nachdem viele Unternehmen angesichts der Finanzkrise und der unsicheren wirtschaftlichen Lage ihre Eigenleistung 2010 drastisch gesenkt hatten, teilweise um bis zu 20 Prozentpunkte, kehrte sich dieser Trend zwölf Monate später wieder um. Seitdem steigt die Eigenleistung der IT-Abteilungen, in diesem Jahr vor allem im Bereich Application Management (plus 10,7 Prozentpunkte), gefolgt vom Infrastructure Management (plus 7,5 Prozentpunkte).</p>
<p>Die vollständige Studie finden Sie<a href="http://www.de.capgemini.com/it-trends " target="_blank"> hier<br />
</a></p>

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</ul>

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		<title>IT-Branche investiert in Deutschland</title>
		<link>http://www.automotiveit.eu/it-branche-investiert-in-deutschland/management/id-0032084</link>
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		<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 13:16:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gert Reiling</dc:creator>
				<category><![CDATA[MANAGEMENT]]></category>
		<category><![CDATA[NEWS]]></category>
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		<category><![CDATA[Investitionen]]></category>
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		<category><![CDATA[Studie]]></category>

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		<description><![CDATA[Deutschland ist zum bevorzugten Standort der internationalen High-Tech-Investitionen avanciert, die IT-Branche steht dabei an der Spitze. Die Zahl der High-Tech-Unternehmen in ausländischem Besitz ist innerhalb der letzten fünf Jahre um 12 Prozent auf derzeit knapp 4 000 gestiegen. Dies geht aus der neuen Studie Internationale High-Tech-Investitionen in Deutschland 2012 der Münchner Swartzberg GmbH hervor. Nach&#160;<a class="readon" href="http://www.automotiveit.eu/it-branche-investiert-in-deutschland/management/id-0032084">[...]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Deutschland ist zum bevorzugten Standort der internationalen High-Tech-Investitionen avanciert, die IT-Branche steht dabei an der Spitze.</p>
<p>Die Zahl der High-Tech-Unternehmen in ausländischem Besitz ist innerhalb der letzten fünf Jahre um 12 Prozent auf derzeit knapp 4 000 gestiegen. Dies geht aus der neuen Studie Internationale High-Tech-Investitionen in Deutschland 2012 der Münchner Swartzberg GmbH hervor.</p>
<p>Nach ihrer Analyse ist der Zuwachs fast ausschließlich der beispiellosen Expansion von Servicenetzen durch Anbieter technologischer Dienstleistungen mit Hauptsitz im europäischen Ausland zu verdanken. Die bei weitem größten Technologie-Investoren in Deutschland bleiben die USA: Sie stellen mehr als viermal so viele Unternehmen wie die nächst platzierten Länder Japan und Frankreich.</p>
<p>Technologische Dienstleistungen erwiesen sich im Zeitraum 2006 bis 2011 als die am schnellsten wachsenden Branchen. Die Spitzenposition unter den ausländischen Investitionen hält nach wie vor die IT-Branche, gestärkt durch neu gegründete Tochtergesellschaften zahlreicher Dienstleister im Bereich Corporate  Apps &#8211; also. Auftragsentwicklung von firmenspezifischen Anwendungen.</p>
<p>In den letzten 20 Jahren erlebte Deutschland vier Wellen von ausländischen High-Tech-Investitionen. ,,Die jüngste Welle ist durch drei Merkmale gekennzeichnet: geringere Kapitalintensität, hohe Personalintensität und Rekordvolatilität&#8221;, so der Autor der ForCom-Studie, Terry Swartzberg.  ,,Ausländische Dienstleister sind zu einer treibenden Kraft des deutschen &#8216;Jobwunders&#8217; geworden&#8221;.</p>

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