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	<title>automotiveIT - Magazin &#187; NEWS</title>
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	<description>IT News &#38; Fakten für Top-Entscheider der Automobilindustrie</description>
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		<title>Viele haben kein Interesse an Social Media</title>
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		<pubDate>Thu, 09 Feb 2012 12:36:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gert Reiling</dc:creator>
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		<category><![CDATA[NEWS]]></category>
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		<category><![CDATA[Untersuchung]]></category>

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		<description><![CDATA[36 Prozent der Onliner nutzen bislang keine Social-Media-Angebote. Hauptgrund für den Verzicht ist aber nicht die Angst um die eigenen Daten, sondern schlicht mangelndes Interesse. Mängel im Datenschutz fürchten nur 38 Prozent der Nichtnutzer. Ausschlaggebendes Argument ist aber, dass 63 Prozent der Verweigerer grundsätzlich kein Interesse für Social Media haben. Das ist das Ergebnis der&#160;<a class="readon" href="http://www.automotiveit.eu/viele-haben-kein-interesse-an-social-media/management/id-0032325">[...]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>36 Prozent der Onliner nutzen bislang keine Social-Media-Angebote. Hauptgrund für den Verzicht ist aber nicht die Angst um die eigenen Daten, sondern schlicht mangelndes Interesse.</p>
<p>Mängel im Datenschutz fürchten nur 38 Prozent der Nichtnutzer. Ausschlaggebendes Argument ist aber, dass 63 Prozent der Verweigerer grundsätzlich kein Interesse für Social Media haben. Das ist das Ergebnis der Studie ,,Social Media-Atlas 2011&#8243;  der Beratungsgesellschaft Faktenkontor und des Marktforschers Toluna in Kooperation mit dem IMWF Institut für Management- und Wirtschaftsforschung.</p>
<p>Die kategorische Ablehnung der Social-Media-Verweigerer gründet teilweise auch in mangelndem Wissen über die Angebote und die damit verbundenen Möglichkeiten. So haben 18 Prozent der Nichtnutzer bisher noch gar nicht darüber nachgedacht, die Angebote in Anspruch zu nehmen. Weitere 15 Prozent kennen sich nach eigener Auskunft zu wenig mit dem Thema aus.</p>
<p>Wer bisher noch nicht im Social Web unterwegs ist, die Nutzung aber plant, ist vor allem an privaten Netzwerken wie Facebookinteressiert ( 67 Prozent). Dahinter folgen Video-Portale: 47 Prozent können sich vorstellen, Angebote wie YouTube in Anspruch zu nehmen.</p>
<p>Für die Studie ,,Social Media-Atlas 2011&#8243;  wurden 4 230 deutsche Internetnutzer online  zum Thema ,,Social Media&#8221; befragt. Untersuchungszeitraum war der Oktober 2011.</p>

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		<title>Braunstetter managt Contis Supply Chain</title>
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		<pubDate>Thu, 09 Feb 2012 12:24:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gert Reiling</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Automobilzulieferer Continental hat Jürgen Braunstetter (49) die Leitung der neuen,  unterhalb der Vorstandsebene eingerichteten Zentralfunktion Supply Chain Management Automotive übertragen. Aufgabe der neuen Funktion ist das gesamtheitliche, übergreifende Management der Supply Chain der drei Automotive-Divisionen des Unternehmens. Dies geschieht in Zusammenarbeit mit Einkauf, Quality und Information Technology. Auf diese Weise soll die Flexibilität in&#160;<a class="readon" href="http://www.automotiveit.eu/braunstetter-managt-contis-supply-chain/news/id-0032333">[...]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright size-thumbnail wp-image-32334" title="braunstetter.auotmotiveIT" src="http://www.automotiveit.eu/wp-content/uploads/2012/02/braunstetter-150x150.jpg" alt="braunstetter.automotiveIT" width="150" height="150" />Der Automobilzulieferer Continental hat Jürgen Braunstetter (49) die Leitung der neuen,  unterhalb der Vorstandsebene eingerichteten Zentralfunktion Supply Chain Management Automotive übertragen.</p>
<p>Aufgabe der neuen Funktion ist das gesamtheitliche, übergreifende Management der Supply Chain der drei Automotive-Divisionen des Unternehmens. Dies geschieht in Zusammenarbeit mit Einkauf, Quality und Information Technology. Auf diese Weise soll die Flexibilität in der Zulieferkette weiter erhöht werden, um so auf Marktveränderungen noch schneller zu reagieren.</p>
<p>Jürgen Braunstetter war zuletzt in der Konzernleitung der Behr GmbH für die Themen Logistik und Einkauf verantwortlich und wechselte 2011 zu Continental.</p>
<p>&nbsp;</p>

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		<title>Transportpläne in fünf Minuten optimiert</title>
		<link>http://www.automotiveit.eu/transportplane-in-funf-minuten-optimiert/news/id-0032315</link>
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		<pubDate>Wed, 08 Feb 2012 12:20:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gert Reiling</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wer Zeit spart, der spart auch Geld: Das können Logistikunternehmen mit einer Software-Bearbeitung, die vom Karlsruher Institut für Technologie (KIT) vorgestellt wurde. Speditionen optimieren die Transportpläne für ihre Fahrzeuge und damit ihre Kosten mithilfe von spezieller Software. Das Ermitteln der optimalen Routen erfordert allerdings hohe Rechenleistung. Auf Einkernrechnern kann das mehrere Stunden dauern. Forscher des&#160;<a class="readon" href="http://www.automotiveit.eu/transportplane-in-funf-minuten-optimiert/news/id-0032315">[...]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer Zeit spart, der spart auch Geld: Das können Logistikunternehmen mit einer Software-Bearbeitung, die vom Karlsruher Institut für Technologie (KIT) vorgestellt wurde.</p>
<p>Speditionen optimieren die Transportpläne für ihre Fahrzeuge und damit ihre Kosten mithilfe von spezieller Software. Das Ermitteln der optimalen Routen erfordert allerdings hohe Rechenleistung. Auf Einkernrechnern kann das mehrere Stunden dauern. Forscher des KIT haben nun eine gängige sequenzielle Transportplanungssoftware parallelisiert.</p>
<p>Die Parallelisierung auf einem Mehrkernrechner mit 24 Kernen verkürzte die typische Optimierungszeit für reale Daten durchschnittlich von 1,5 Stunden auf fünf Minuten. Multicore-Systeme, die mehrere Prozessorkerne auf einem Chip vereinen, ermöglichen es, Aufgaben parallel zu bearbeiten.</p>
<p>Um dieses Potenzial voll auszuschöpfen, muss sequenzielle Software, die Aufgaben nacheinander abarbeitet, umgeschrieben, das heißt parallelisiert werden. Die Parallelisierung einer kommerziellen SAP- Anwendung zur Speditionsplanung ist Informatikern am KIT gelungen. In der Zeitschrift „it – Information Technology” stellen sie aktuelle Parallelisierungsansätze vor.</p>
<p>Bei der Software „Vehicle Scheduling and Routing Optimizer“ handelt es sich um ein Modul der SAP „Business Suite“. Sie dient dazu, die kostengünstigsten Routen zu berechnen, dabei Lieferungen zu Fahrzeugen zuzuweisen, Ladevorgaben zu berücksichtigen und Umladezeiten einzuplanen. Die Forscher ermittelten den geeigneten Parallelisierungsansatz experimentell und arbeiteten dabei auch mit den realen Daten aus Speditionen.</p>
<p>„Es hat sich herausgestellt, das zuvor theoretisch nach Lehrbuch entwickelte Ansätze in der Praxis nicht funktionieren, weil bei ihnen der Aufwand durch das Hin- und Herschieben der Daten letztlich den Gewinn der Parallelisierung übersteigt“, erläutert Viktor Pankratius aus dem KIT-Forscherteam.</p>

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		<title>Mehr Cloud-Anbieter, aber zu wenig Fachkräfte</title>
		<link>http://www.automotiveit.eu/mehr-cloud-anbieter-aber-zu-wenig-fachkrafte/news/id-0032233</link>
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		<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 11:38:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gert Reiling</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Binnen drei Jahren hat sich die Zahl der Cloud-Anbieter in Deutschland verzehnfacht. Das berichtet die Experton Group anlässlich der Vorstellung des „Cloud Vendor Benchmark 2012“  &#8211; der dritten Auflage ihres neutralen Anbietervergleichs. Erstmals wird jetzt der gesamte Cloud-Markt portraitiert, inklusive der Cloud Beratungsunternehmen und Systemintegratoren, die einen Großteil der Projekte in Deutschland realisieren. Der Markt&#160;<a class="readon" href="http://www.automotiveit.eu/mehr-cloud-anbieter-aber-zu-wenig-fachkrafte/news/id-0032233">[...]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Binnen drei Jahren hat sich die Zahl der Cloud-Anbieter in Deutschland verzehnfacht. Das berichtet die Experton Group anlässlich der Vorstellung des „Cloud Vendor Benchmark 2012“  &#8211; der dritten Auflage ihres neutralen Anbietervergleichs.</p>
<p>Erstmals wird jetzt der gesamte Cloud-Markt portraitiert, inklusive der Cloud Beratungsunternehmen und Systemintegratoren, die einen Großteil der Projekte in Deutschland realisieren.</p>
<p>Der Markt für Cloud Computing hat sich auch in den letzten 12 Monaten weiter  rasant verändert und weiterentwickelt. Derzeit sind 300 bis 400 relevante Anbieter im deutschen Markt aktiv.   „Derzeit läuft eine riesige Welle neuer Cloud-Angebote, -Kampagnen und -Projekte auf uns zu“ konstatiert Senior Advisor Dr. Carlo Velten. „Die Anbieter haben enorm in Produktentwicklung und Marketing investiert. Jetzt warten alle auf den Payday.“<br />
Unklar ist heute aber noch, welche Anbieter diesen Sturm langfristig überstehen und die Cloud-Welle am geschicktesten reiten. Die Experton Group geht für die nächsten zwei bis fünf Jahre von einer einschneidenden Konsolidierungswelle unter den Anbietern aus. „Es wird gerade bei den Cloud Services langfristig pro Anwendungskategorie nur maximal 5-10 profitable Anbieter geben“, so Velten.</p>
<p>Somit sei eine Vielzahl an Kooperationen und Übernahmen zu erwarten. Außerdem geht Velten davon aus, dass schon 2013 erste namhafte Player ihre Strategie neu justieren  oder sich aus diesem Markt wieder verabschieden werden.</p>
<p>So zählt zukünftig bei der Bewertung eines Anbieters vornehmlich die langfristige Innovationsstärke. Auch der finanziellen Stabilität und der Entwicklung tragfähiger Business- und Lizenzmodelle kommt bei der Evaluierung ein sehr hoher Stellenwert zu.</p>
<p>Zugleich gibt es nach den Ergebnissen der Studie in Deutschland  einen massiven Mangel an Cloud-Fachkräften.  Gerade in den nächsten zwei Jahren falle den Beratungsunternehmen und Systemintegratoren als Know-How-Lieferanten eine wichtige Rolle zu, doch viele verfügten weder über ausreichend qualifizierte Mitarbeiter noch über die notwendige Erfahrung aus realisierten Projekten.</p>
<p>Das heisse im Umkehrschluss aber auch, dass das Thema Cloud Computing langfristig das Potenzial habe, diesen Teil der Wertschöpfungskette in seinen Grundfesten zu erschüttern.</p>
<p>Mehr Informationen finden Sie <a href="http://www.experton-group.de/consulting/cloud-computing-programme/ict-anwender/cloud-vendor-benchmark-2012.html" target="_blank">hier</a></p>

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		<title>IT-System verbessert Motivation der Mitarbeiter</title>
		<link>http://www.automotiveit.eu/it-system-verbessert-motivation-der-mitarbeiter/management/id-0032197</link>
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		<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 13:13:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gert Reiling</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In einem 21-monatigen Forschungsprojekt haben das IPH – Institut für Integrierte Produktion Hannover und Partner aus Industrie und Wissenschaft eine  Software konzipiert, die Unternehmen bei der Entwicklung von Anreizsystemen unterstützt. Die Mitarbeiter produzierender Unternehmen sollen dadurch zukünftig nicht nur für ihre Produktivität belohnt werden. Auch Termintreue, Bestände und Durchlaufzeiten sollen eine Rolle spielen. Mit Hilfe&#160;<a class="readon" href="http://www.automotiveit.eu/it-system-verbessert-motivation-der-mitarbeiter/management/id-0032197">[...]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In einem 21-monatigen Forschungsprojekt haben das IPH – Institut für Integrierte Produktion Hannover und Partner aus Industrie und Wissenschaft eine  Software konzipiert, die Unternehmen bei der Entwicklung von Anreizsystemen unterstützt.</p>
<p>Die Mitarbeiter produzierender Unternehmen sollen dadurch zukünftig nicht nur für ihre Produktivität belohnt werden. Auch Termintreue, Bestände und Durchlaufzeiten sollen eine Rolle spielen.</p>
<p>Mit Hilfe der Software können Arbeitgeber herausfinden, an welche Kennzahlen sie ihr Anreizsystem koppeln müssen, um die logistische Zielerreichung zu unterstützen. Sollen die Mitarbeiter beispielsweise für niedrige Bestände sorgen, so könnten sie eine Prämie erhalten, wenn die Kennzahl Bestand unter einem bestimmten Wert liegt.</p>
<p>Dass seine Mitarbeiter stets im Sinne des Unternehmens handeln, wünscht sich jeder Arbeitgeber. In der Praxis liegen die Interessen einzelner Mitarbeitergruppen hingegen oft weit auseinander. Um die Bestände niedrig zu halten und flexibel auf spontane Kundenwünsche reagieren zu können, möchten beispielsweise Produktionsplaner die Aufträge erst so spät wie möglich freigeben. Dieses Verhalten sorgt für kurze Durchlaufzeiten und eine hohe Termintreue, lastet die Produktion aber nicht immer voll aus.</p>
<p>Im Gegensatz zu den Produktionsplanern haben die Meister in der Fertigung großes Interesse daran, dass die Aufträge so früh wie möglich freigegeben werden. Sie können dadurch besser planen und sind flexibler in der Fertigung. Ihr Fokus liegt eher auf einer hohen Auslastung und einer hohen Termintreue als auf niedrigen Beständen.</p>
<p>In dem Forschungsprojekt des IPH wurden zunächst Mitarbeiter der Industriepartner anonym zu ihrer Motivation befragt. Auch die Freiheitsgrade des einzeln während der Arbeit wurden erfasst. Im nächsten Schritt legten die Ingenieure fest, wie sich die Mitarbeiter verhalten sollen, um die Logistikleistung zu unterstützen, und wie dieses Verhalten anhand von Kennzahlen gemessen und mit Anreizen verknüpft werden kann.</p>
<p>Die Ergebnisse wurden schließlich in einer Software zusammengeführt. Sie kann in Kürze als Open Source-Lösung kostenlos auf der Internetseite<a href="http://www.soconau.de" target="_blank"> hier</a> heruntergeladen werden.</p>

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		<title>Social Media und Cloud liegen voll im IT-Trend</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 12:51:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gert Reiling</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Capgemini]]></category>
		<category><![CDATA[IT-Trend]]></category>
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		<category><![CDATA[Studie]]></category>

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		<description><![CDATA[Für CIOs ist das Business-IT-Alignment, also die stärkere Vernetzung von Fach- und IT-Bereich, in diesem Jahr der wichtigste Faktor für die Zukunftssicherung ihres Unternehmens. Auf Platz zwei der Agenda der Themen steht die Integration von Standard- und Individualsoftware, gefolgt von Data Quality Management, Enterprise Content und Master Data Management. Das ergab die IT-Trends-Studie 2012. Für&#160;<a class="readon" href="http://www.automotiveit.eu/social-media-und-cloud-liegen-voll-im-it-trend/management/id-0032158">[...]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Für CIOs ist das Business-IT-Alignment, also die stärkere Vernetzung von Fach- und IT-Bereich, in diesem Jahr der wichtigste Faktor für die Zukunftssicherung ihres Unternehmens.</p>
<p>Auf Platz zwei der Agenda der Themen steht die Integration von Standard- und Individualsoftware, gefolgt von Data Quality Management, Enterprise Content und Master Data Management. Das ergab die IT-Trends-Studie 2012. Für die 11. Ausgabe der Untersuchung hat Capgemini im Oktober 2011 die IT-Verantwortlichen von 156 Großunternehmen im deutschsprachigen Raum zu den wichtigsten Themen in der Unternehmens-IT befragt.</p>
<p>Bislang hatten sich der überwiegende Teil der IT-Bereiche mit dem Phänomen Social Media nur am Rande beschäftigt und das Feld den Fachabteilungen rund um Marketing und Vertrieb überlassen. Das ändert sich nun.  Rund 43 Prozent der CIOs setzen Projekte zur Social-Media-Integration und knapp 32 Prozent zur Analyse sozialer Medien auf.</p>
<p>Private Cloud Services haben den Ergebnissen der IT-Trends 2012 zufolge ebenfalls stark an Bedeutung gewonnen. Inzwischen kommen je nach Bereich um die 25 Prozent der IT-Services aus der Wolke.</p>
<p>Trotz der immer wieder geäußerten Bedenken haben sich Unternehmen nicht davon abhalten lassen, diese neue Technologie auszuprobieren und in Teilen in den Regelbetrieb zu integrieren. Dabei sind sie allerdings den sicheren Weg gegangen: Anstatt auf Services von Dritten zu setzen (Public Cloud), wurden eigene Clouds aufgebaut.</p>
<p>Die zunehmende  Nutzung von Cloud Services wirkt sich auch auf die IT-Organisation aus: 38 Prozent der Befragten gehen davon aus, dass in zehn Jahren der überwiegende Teil der IT-Services aus der Cloud beziehungsweise von externen Dienstleistern bezogen wird. Im Zuge dessen würde die unternehmensinterne IT-Einheit auf ein Minimum reduziert und wäre in erster Linie für die Integration und das Anforderungsmanagement zuständig.</p>
<p>Ein anderes Szenario fand noch mehr Befürworter: Knapp 43 Prozent der Studienteilnehmer glauben, dass es in zehn Jahren nicht mehr einen IT-Bereich, sondern zwei geben wird: einen technischen und einen, der sich um die Geschäftsprozesse kümmert.</p>
<p>„Damit würde sich auch die Rolle des CIO verändern. Derzeit definieren sich die meisten zur Hälfte als Dienstleister, der IT-Services bereitstellt, und zur Hälfte als Business Partner des Managements, der geschäftliche Anforderungen in IT-Lösungen umsetzt. CIOs zweifeln aber daran, dass sie diesen Spagat auf Dauer meistern können. Deshalb gehen viele davon aus, dass die Rolle geteilt wird“, kommentiert Dr. Peter Lempp,, einer der beiden bei Capgemini Verantwortlichen der Studie.</p>
<p>Nachdem viele Unternehmen angesichts der Finanzkrise und der unsicheren wirtschaftlichen Lage ihre Eigenleistung 2010 drastisch gesenkt hatten, teilweise um bis zu 20 Prozentpunkte, kehrte sich dieser Trend zwölf Monate später wieder um. Seitdem steigt die Eigenleistung der IT-Abteilungen, in diesem Jahr vor allem im Bereich Application Management (plus 10,7 Prozentpunkte), gefolgt vom Infrastructure Management (plus 7,5 Prozentpunkte).</p>
<p>Die vollständige Studie finden Sie<a href="http://www.de.capgemini.com/it-trends " target="_blank"> hier<br />
</a></p>

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		<title>IT-Branche investiert in Deutschland</title>
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		<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 13:16:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gert Reiling</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Deutschland ist zum bevorzugten Standort der internationalen High-Tech-Investitionen avanciert, die IT-Branche steht dabei an der Spitze. Die Zahl der High-Tech-Unternehmen in ausländischem Besitz ist innerhalb der letzten fünf Jahre um 12 Prozent auf derzeit knapp 4 000 gestiegen. Dies geht aus der neuen Studie Internationale High-Tech-Investitionen in Deutschland 2012 der Münchner Swartzberg GmbH hervor. Nach&#160;<a class="readon" href="http://www.automotiveit.eu/it-branche-investiert-in-deutschland/management/id-0032084">[...]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Deutschland ist zum bevorzugten Standort der internationalen High-Tech-Investitionen avanciert, die IT-Branche steht dabei an der Spitze.</p>
<p>Die Zahl der High-Tech-Unternehmen in ausländischem Besitz ist innerhalb der letzten fünf Jahre um 12 Prozent auf derzeit knapp 4 000 gestiegen. Dies geht aus der neuen Studie Internationale High-Tech-Investitionen in Deutschland 2012 der Münchner Swartzberg GmbH hervor.</p>
<p>Nach ihrer Analyse ist der Zuwachs fast ausschließlich der beispiellosen Expansion von Servicenetzen durch Anbieter technologischer Dienstleistungen mit Hauptsitz im europäischen Ausland zu verdanken. Die bei weitem größten Technologie-Investoren in Deutschland bleiben die USA: Sie stellen mehr als viermal so viele Unternehmen wie die nächst platzierten Länder Japan und Frankreich.</p>
<p>Technologische Dienstleistungen erwiesen sich im Zeitraum 2006 bis 2011 als die am schnellsten wachsenden Branchen. Die Spitzenposition unter den ausländischen Investitionen hält nach wie vor die IT-Branche, gestärkt durch neu gegründete Tochtergesellschaften zahlreicher Dienstleister im Bereich Corporate  Apps &#8211; also. Auftragsentwicklung von firmenspezifischen Anwendungen.</p>
<p>In den letzten 20 Jahren erlebte Deutschland vier Wellen von ausländischen High-Tech-Investitionen. ,,Die jüngste Welle ist durch drei Merkmale gekennzeichnet: geringere Kapitalintensität, hohe Personalintensität und Rekordvolatilität&#8221;, so der Autor der ForCom-Studie, Terry Swartzberg.  ,,Ausländische Dienstleister sind zu einer treibenden Kraft des deutschen &#8216;Jobwunders&#8217; geworden&#8221;.</p>

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		<title>IT aus dem Hause SAP bleibt begehrt</title>
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		<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 12:37:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gert Reiling</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Es wird weiter in die Informationstechnologie investiert und ein Hauptgewinner dieser Entwicklung  ist SAP.  Das geht aus der neunten Investitionsumfrage der Deutschsprachigen SAP-Anwendergruppe (DSAG)  hervor. Demnach steigen die für 2012 geplanten IT-Budgets in Deutschland, Österreich und der Schweiz um 3,4 Prozent. Über ein Drittel der Befragten plant, mehr in das SAP-Produktportfolio zu investieren. Die Budgets&#160;<a class="readon" href="http://www.automotiveit.eu/it-aus-dem-hause-sap-bleibt-begehrt/management/id-0032076">[...]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es wird weiter in die Informationstechnologie investiert und ein Hauptgewinner dieser Entwicklung  ist SAP.  Das geht aus der neunten Investitionsumfrage der Deutschsprachigen SAP-Anwendergruppe (DSAG)  hervor.</p>
<p>Demnach steigen die für 2012 geplanten IT-Budgets in Deutschland, Österreich und der Schweiz um 3,4 Prozent. Über ein Drittel der Befragten plant, mehr in das SAP-Produktportfolio zu investieren. Die Budgets sollen in diesem Bereich um 30 Prozent steigen.</p>
<p>Top-Thema bleibt die Virtualisierung. 86 Prozent der Umfrageteilnehmer haben ein SAP ERP 6.0-System im Einsatz (2011: 83 Prozent). Die Support-Modelle halten sich die Waage. Im SAP-Umfeld konzentrieren sich die Investitionen im deutschsprachigen Raum vorrangig auf Prozesse (56 Prozent), Software, Lizenzen und Upgrade-Projekte (36 Prozent) gefolgt von der Hardware (18 Prozent).</p>
<p>Am stärksten investieren Anwender in SAP ERP (62 Prozent) und SAP NetWeaver (38 Prozent). Bei den ERP-Lösungen dominiert der Bereich Logistik mit 41 Prozent. Auch das Rechnungswesen steht mit 27 Prozent im Fokus von Investitionsvorhaben. 15 Prozent der Befragten planen, in den SAP Solution Manager zu investieren.</p>
<p>Kaum Budgets werden in 2012 laut Untersuchung für die In-Memory-Technologie und Cloud Computing eingeplant. Investitionsschwerpunkte liegen dagegen bei der Virtualisierung mit 71 Prozent und bei mobilen Anwendungen mit 59 Prozent.</p>
<p>Bei den Support-Modellen halten sich Standard Support mit 41 Prozent und Enterprise Support mit 36 Prozent immer noch fast die Waage. Ein Prozent der Teilnehmer lässt seine Systeme bei Drittanbietern warten. Gleich hoch liegt der Prozentsatz derer, die keine Wartung in Anspruch nehmen.</p>
<p>Karl Liebstückel, Vorstandsvorsitzender der DSAG: „Ungeachtet der in der Öffentlichkeit geführten Diskussionen um Hypethemen wie Cloud Computing oder Mobility, ist die Investitionsbereitschaft von SAP-Kunden im ERP-Umfeld nach wie vor am größten. Dies zeigt uns, dass auch in Zukunft ERP den Mittelpunkt integrierter SAP-Landschaften bilden wird.“</p>
<p>Insgesamt nahmen 323 CIOs, CCC-Leiter und Unternehmensvertreter aus DSAG-Mitgliedsfirmen in DACH an der Online-Umfrage im November/Dezember 2011 teil.</p>

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		<title>CeBIT 2012: Infos über PDF-Standards</title>
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		<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 10:42:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gert Reiling</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Erstmals stellt die international ausgerichtete PDF Association ihre Expertise rund um bestehende und künftige PDF-Standards wie PDF/A, PDF/VT, PDF/UA und PDF/X auf der CeBIT 2012 zur Verfügung. Interessenten, die sich über die verschiedenen PDF-Standards informieren wollen, finden vor allem in der Halle 3 zahlreiche kompetente Ansprechpartner aus den Mitgliedsfirmen der Association. Olaf Drümmer, Vorstandsvorsitzender der&#160;<a class="readon" href="http://www.automotiveit.eu/cebit-2012-infos-uber-pdf-standards/news/id-0032070">[...]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Erstmals stellt die international ausgerichtete PDF Association ihre Expertise rund um bestehende und künftige PDF-Standards wie PDF/A, PDF/VT, PDF/UA und PDF/X auf der CeBIT 2012 zur Verfügung.</p>
<p>Interessenten, die sich über die verschiedenen PDF-Standards informieren wollen, finden vor allem in der Halle 3 zahlreiche kompetente Ansprechpartner aus den Mitgliedsfirmen der Association.</p>
<p>Olaf Drümmer, Vorstandsvorsitzender der PDF Association, erklärt: „Es gibt so viel Bewegung im Bereich der PDF-Standards, dass ein hoher Aufklärungsbedarf besteht. Die wachsende Bedeutung von PDF als vollständig offenes, digitales Dokumentformat erzeugt zudem Handlungsbedarf für zukünftige Standards, in denen aktuelle Geschäfts- und Compliance-Anforderungen ihren Nederschlag finden müssen.“</p>
<p>Der PDF-Standard (ISO 32000) selbst ist ein wichtiger Meilenstein: Dadurch, dass Adobe die Kontrolle über das PDF-Format an die ISO übergeben hat, hat die internationale PDF-Community die Chance, die weitere Entwicklung von PDF im Rahmen der ISO, wo sich auch Adobe weiter engagiert.</p>

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		<title>Bosch kauft US-Werkstattfirma</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Jan 2012 10:01:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gert Reiling</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die größte Übernahme in der Geschichte seines Geschäftsbereichs  Aftermarket plant Bosch: Das Stuttgarter Unternehmen will den Geschäftsbereich Service Solutions der US-Firma  SPX Corporation übernehmen. Ein entsprechender Vertrag wurde jetzt in New York unterzeichnet. SPX Service Solutions entwickelt, produziert und vertreibt Diagnose- und Servicegeräte, Werkstattzubehör und Software für den weltweiten Automobilmarkt. Für 2011 erwartet der Geschäftsbereich&#160;<a class="readon" href="http://www.automotiveit.eu/bosch-kauft-us-werkstattfirma/news/id-0032008">[...]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die größte Übernahme in der Geschichte seines Geschäftsbereichs  Aftermarket plant Bosch: Das Stuttgarter Unternehmen will den Geschäftsbereich Service Solutions der US-Firma  SPX Corporation übernehmen.</p>
<p>Ein entsprechender Vertrag wurde jetzt in New York unterzeichnet. SPX Service Solutions entwickelt, produziert und vertreibt Diagnose- und Servicegeräte, Werkstattzubehör und Software für den weltweiten Automobilmarkt.</p>
<p>Für 2011 erwartet der Geschäftsbereich mit Sitz in Warren ( Michigan/ USA) einen Umsatz von rund 900 Millionen US- Dollar (rund 660 Millionen Euro). Der Bereich beschäftigt rund 2 700 Mitarbeiter in 17 Ländern und unterhält Fertigungsstätten in den USA, Deutschland, Frankreich und China.</p>
<p>Die Transaktion steht unter dem Vorbehalt der Zustimmung der Kartellbehörden. Geplant ist, die Übernahme in der ersten Jahreshälfte 2012 zu vollziehen. Der Kaufpreis beträgt 1,15 Milliarden US-Dollar (rund 883 Millionen Euro).</p>
<p>„Mit SPX Service Solutions wird Bosch zu einem der führenden Anbieter für Diagnoselösungen“, sagte Robert Hanser, Vorsitzender des Bereichsvorstands des Geschäftsbereichs Automotive Aftermarket.   Zum Angebotsspektrum von SPX Service Solutions gehören Fahrzeugreparaturlösungen inklusive Diagnosegeräte und -software sowie spezielle Reparaturwerkzeuge.</p>
<p>Zudem bietet SPX technische Informationen, Händler- und Werkstattzubehör und Dienstleistungen für Werkstattbetriebe von Fahrzeugherstellern. Diese Produkte kommen auch bei Händlern und Werkstätten zum Einsatz, die Fahrzeugherstellern vertraglich angeschlossen sind.</p>
<p>Bosch wird durch diese Akquisition zum umfassenden Lösungsanbieter für diese Betriebe. Die Produkte und Dienstleistungen von SPX Service Solutions finden sich in unterschiedlichen Anwendungsfeldern wie Personenkraftwagen, schwere und leichte Nutzfahrzeuge sowie<br />
Landwirtschafts- und Baumaschinen.</p>
<p>Der Bosch-Geschäftsbereich Automotive Aftermarket  bietet Handel und Werkstätten weltweit  Diagnose- und Werkstatttechnik sowie ein umfassendes Kfz- und Nfz-Ersatzteilsortiment. Er hat mehr als  10 000 Mitarbeiter in 140 Ländern.  Er ist auch verantwortlich für die Werkstattkonzepte Bosch Car Service, eine unabhängige Werkstattkette mit über 15 000 Betrieben, und AutoCrew mit über 500 Betrieben.</p>

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