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	<title>automotiveIT - Magazin &#187; Produkte &amp; Lösungen</title>
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	<description>IT News &#38; Fakten für Top-Entscheider der Automobilindustrie</description>
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		<title>H&amp;D auf drei Messeständen</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Feb 2012 12:28:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gert Reiling</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Gleich an drei Ständen präsentiert sich der Wolfsburger IT-Dienstleister H&#38;D International Group (H&#38;D) auf der CeBIT. Auf dem Microsoft-Partnerstand (Halle 4 Stand A 26) geht es um das Thema ,,IT Services industrialisieren &#8211; Effizienz durch Standardisierung; Service Management automatisieren&#8221;. Die H&#38;D-Tochter qmo-it   ist auf dem Virtualisation &#38; Storage Forum der CeBIT (Halle 2, Stand A&#160;<a class="readon" href="http://www.automotiveit.eu/hd-auf-drei-messestanden/produkte-losungen/id-0032282">[...]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gleich an drei Ständen präsentiert sich der Wolfsburger IT-Dienstleister H&amp;D International Group (H&amp;D) auf der CeBIT.</p>
<p>Auf dem Microsoft-Partnerstand (Halle 4 Stand A 26) geht es um das Thema ,,IT Services industrialisieren &#8211; Effizienz durch Standardisierung; Service Management automatisieren&#8221;. Die H&amp;D-Tochter qmo-it   ist auf dem Virtualisation &amp; Storage Forum der CeBIT (Halle 2, Stand A 40)  mit dem Schwerpunkt Cloud Computing vertreten. Die dritte Präsenz übernimmt das Human Resources von H&amp;D mit eigenem Stand im CeBIT Job &amp; Career Market (Halle 9 Stand D 44).</p>

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		<title>Forum zum aktuellen Solution Manager 7.1</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Feb 2012 12:13:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gert Reiling</dc:creator>
				<category><![CDATA[Produkte & Lösungen]]></category>
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		<category><![CDATA[MHP]]></category>
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		<description><![CDATA[„Richtungsweisend planen – Application Lifecycle Management (ALM) mit dem SAP Solution Manager 7.1“ lautet das Thema eines MHPForums am 29. Februar 2012 in Ludwigsburg. Der Solution Manager  ist schon seit 2006 auf dem Markt, wurde aber oft überarbeitet. Auf dem Forum werden verbesserte und neue Funktionen der aktuellen Version erörtert. Weitere Informationen finden Sie hier&#160;<a class="readon" href="http://www.automotiveit.eu/forum-zum-aktuellen-solution-manager-7-1/produkte-losungen/id-0032274">[...]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>„Richtungsweisend planen – Application Lifecycle Management (ALM) mit dem SAP Solution Manager 7.1“ lautet das Thema eines MHPForums am 29. Februar 2012 in Ludwigsburg.</p>
<p>Der Solution Manager  ist schon seit 2006 auf dem Markt, wurde aber oft überarbeitet. Auf dem Forum werden verbesserte und neue Funktionen der aktuellen Version erörtert.</p>
<p>Weitere Informationen finden Sie<a href="http://www.mhp.de/fileadmin/downloads/forum/120229/120229_MHPForum_Application_Lifecycle_Management.pdf" target="_blank"> hier</a></p>

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		<title>Werkstatt-Software wird vereinfacht</title>
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		<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 14:00:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gert Reiling</dc:creator>
				<category><![CDATA[Produkte & Lösungen]]></category>
		<category><![CDATA[Bosch]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Werkstatt]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Bedienkonzept seiner  weltweit führenden Werkstatt-Software Esitronic hat Bosch vereinfacht. Mit der neuen Bedienoberfläche der Esitronic 2.0 gelangt der Anwender mit weniger Mausklicks schneller zum Ziel. Damit ist der Einsatz eines KTS-Diagnosetesters vor allem bei Servicearbeiten deutlich vereinfacht und damit auch wirtschaftlicher.  Der Nutzer kann aus der Diagnose mit den ausgelesenen Fehlerspeichern direkt in die&#160;<a class="readon" href="http://www.automotiveit.eu/werkstatt-software-wird-vereinfacht/produkte-losungen/id-0032248">[...]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Bedienkonzept seiner  weltweit führenden Werkstatt-Software Esitronic hat Bosch vereinfacht. Mit der neuen Bedienoberfläche der Esitronic 2.0 gelangt der Anwender mit weniger Mausklicks schneller zum Ziel.</p>
<p>Damit ist der Einsatz eines KTS-Diagnosetesters vor allem bei Servicearbeiten deutlich vereinfacht und damit auch wirtschaftlicher.  Der Nutzer kann aus der Diagnose mit den ausgelesenen Fehlerspeichern direkt in die Fehlersuche wechseln und von dort in die Komponentenprüfung. Mit einem Mausklick kann er zwischen den verschiedenen Informationen hin- und herwechseln.</p>
<p>Rund 75 000 Kfz-Werkstätten in über 100 Ländern sind Abonnenten des modularen Software-Pakets. In Deutschland arbeiten etwa zwei Drittel der Werkstatt-Mechaniker mit Esitronic. Die Software enthält Diagnosedaten und Fehlersuchanleitungen, Reparaturanleitungen, Prüf- und Arbeitswerte, Schaltpläne aber auch Wartungspläne und technische Daten.</p>
<p>Derzeit arbeitet Bosch an einer Online-Lösung des Werkstatt-Softwarepaketes, die in diesem Jahr auf den Markt kommen wird. Dann können die Kunden über das Internet auf die laufend aktualisierten Daten zugreifen.</p>

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		<title>PTV-Software für Verkehrsplanung in Ulan Bator</title>
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		<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 12:20:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gert Reiling</dc:creator>
				<category><![CDATA[Produkte & Lösungen]]></category>
		<category><![CDATA[Verkehrsmanagement]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Verkehrsleitzentrale der mongolischen Hauptstadt Ulan-Bator wird ihren Straßenverkehr künftig mit Software der Karlsruher PTV AG planen und optimieren. Im Januar erwarb sie Lizenzen für PTV Vision. Die Mongolei ist das 100. Land, in dem die PTV-Verkehrsplanungssoftware nun zum Einsatz kommt. Auf Ulan-Bators Straßen regiert der Stau. „Immer wieder werden Rufe nach neuen Straßen und&#160;<a class="readon" href="http://www.automotiveit.eu/ptv-software-fur-verkehrsplanung-in-ulan-bator/produkte-losungen/id-0032245">[...]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Verkehrsleitzentrale der mongolischen Hauptstadt Ulan-Bator wird ihren Straßenverkehr künftig mit Software der Karlsruher PTV AG planen und optimieren.</p>
<p>Im Januar erwarb sie Lizenzen für PTV Vision. Die Mongolei ist das 100. Land, in dem die PTV-Verkehrsplanungssoftware nun zum Einsatz kommt.</p>
<p>Auf Ulan-Bators Straßen regiert der Stau. „Immer wieder werden Rufe nach neuen Straßen und Brücken laut. Doch wir stellen uns die Frage, ob es überhaupt notwendig ist, zu bauen“, erklärt Ochir-Erdene Demberel, Traffic Management Manager der Verkehrsleitzentrale Ulan-Bator.</p>
<p>Um das zu analysieren, hat die Verkehrsleitzentrale die Verkehrsplanungssoftware VISUM und die Simulationssoftware VISSIM aus der Produktfamilie PTV Vision gekauft.  Zu den ersten Projekten, die der Verkehrsexperte mit der Software umsetzen möchte, gehört die Optimierung der Knotenpunkte in Ulan-Bator.</p>

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		<title>Siemens-PLM: „Wir unterstützen den Codex of PLM Openness vorbehaltlos“</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 16:29:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dunker</dc:creator>
				<category><![CDATA[Produkte & Lösungen]]></category>
		<category><![CDATA[PLM. Dassault]]></category>
		<category><![CDATA[Siemens]]></category>

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		<description><![CDATA[Siemens PLM-Vorstand Chuck Grindstaff erklärt im Interview mit automotiveIT, warum immer mehr Hersteller und Zulieferer ihre PLM-Strategie überdenken und Ausschau nach neuen Lösungen halten. Speziell die Automobilbranche sorgt für Bewegung auf dem PLM-Markt. Was treibt Unternehmen wie Chrysler oder Daimler dazu, oft nach Jahrzehnten ihre angestammten Softwaresysteme auszuwechseln? Sie wollen ihre Entwicklungs- und Fertigungsprozesse auf&#160;<a class="readon" href="http://www.automotiveit.eu/siemens-plm-%e2%80%9ewir-unterstutzen-den-codex-of-plm-openness-vorbehaltlos%e2%80%9c/produkte-losungen/id-0032180">[...]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.automotiveit.eu/siemens-plm-%e2%80%9ewir-unterstutzen-den-codex-of-plm-openness-vorbehaltlos%e2%80%9c/produkte-losungen/id-0032180/attachment/chuck-grindstaff-ceo-siemens-plm-software-2" rel="attachment wp-att-32181"><img class="alignleft size-medium wp-image-32181" title="Chuck Grindstaff, CEO Siemens PLM Software" src="http://www.automotiveit.eu/wp-content/uploads/2012/02/Chuck-Grindstaff-CEO-Siemens-PLM-Software1-201x300.jpg" alt="Wir unterstützen den Codex of PLM-Openness vorbehaltlos" width="201" height="300" /></a>Siemens PLM-Vorstand Chuck Grindstaff erklärt im Interview mit automotiveIT, warum immer mehr Hersteller und Zulieferer ihre PLM-Strategie überdenken und Ausschau nach neuen Lösungen halten.</p>
<p><strong>Speziell die Automobilbranche sorgt für Bewegung auf dem PLM-Markt. Was treibt Unternehmen wie Chrysler oder Daimler dazu, oft nach Jahrzehnten ihre angestammten Softwaresysteme auszuwechseln?</strong></p>
<p>Sie wollen ihre Entwicklungs- und Fertigungsprozesse auf eine höhere Produktivitätsstufe heben. Mit der Kernfunktionalität, die ihre bisherigen CAD- und PLM-Anwendungen bieten, ist das kaum zu schaffen. Sie brauchen neue Lösungen, die sie dabei unterstützen, die vielen Optimierungsmöglichkeiten zu koordinieren, sie zielgerichtet zusammenzuführen. In allen Disziplinen und entlang des gesamten Produktentstehungsprozesses.</p>
<p><strong>Warum steht Siemens PLM Software als Partner derzeit so hoch im Kurs?</strong></p>
<p>Neben den technischen Möglichkeiten, die unsere Tools bieten, ist es vor allem die Art und Weise, wie wir Migrationsvorhaben auf den Weg bringen und begleiten. Siemens PLM Software hat sich in der Automobilbranche deshalb eine führende Position erarbeitet, weil wir unseren Kunden sehr genau zuhören und ihre Anforderungen in unseren Tools umsetzen. Ohne Vorbehalte, offen und ganz pragmatisch. Unsere Zugehörigkeit zum Siemens-Konzern garantiert zudem große Stabilität in einer auf lange Dauer angelegten Partnerschaft – in technischer wie finanzieller Hinsicht. Wir setzen auf das Motto: „Lass nie einen Kunden im Stich!&#8221;</p>
<p><strong>Wie begegnen Sie Vorwürfen, dass gerade die PLM-Anwendungen großer Anbieter offene Standards nicht so unterstützen, wie sie es eigentlich tun sollten?</strong></p>
<p>Um die Offenheit von PLM-Systemen zu gewährleisten, müssen eine Reihe von Faktoren zusammenwirken. Technische Standards gehören fraglos dazu. Aber als Anbieter von PLM-Software darf man sich noch lange nicht zurücklehnen, nur weil man eine SOA-Schicht einzieht. Unserem Verständnis nach müssen grundsätzlich alle Schnittstellen dokumentiert und offen zugänglich sein – sowohl für die Anwenderunternehmen als auch für die Entwickler-Community. Und zwar ohne jegliche Einschränkung. Das bedeutet, dass wir auch Drittprodukte zulassen, die auf der Grundlage unserer eigenen Technologie in den Wettbewerb mit den Tools von Siemens PLM Software treten. Wir sind davon überzeugt, dass wir keinen Vergleich zu scheuen brauchen. Und wir unterstützen den „Codex of PLM Openness“ vorbehaltlos und arbeiten eng mit seinen Initiatoren zusammen, beispielsweise mit BMW.</p>
<p><strong>Mit „High Definition PLM“ sollen Unternehmen ihre Entscheidungsprozesse auf eine neue Qualitätsstufe heben können. Wie fällt bei Herstellern und Zulieferern die Resonanz auf dieses Angebot aus?</strong></p>
<p>General Motors, Ford, Nissan und andere führende Unternehmen verfügen inzwischen über die Technologiebasis, um unsere neuesten Softwareprodukte einzusetzen und in den Genuss von „High Definition PLM“ zu kommen. Auf der Hannover Messe im April 2012 werden wir neue Features vorstellen. Damit können Firmen nicht nur schnell und bequem Produktlebenszyklus-Informationen abrufen und auswerten, sondern die Ergebnisse grafisch so darstellen, dass alle Beteiligten damit arbeiten können: eigene Teams, Lieferanten, Kunden. Der Zugang zu PLM-Daten wird so einfach wie eine Google-Suche.</p>
<p><strong>Können Sie sich vorstellen, mit PLM Smartphones und Tablet-PCs zu erobern?</strong></p>
<p>Das wird ganz bestimmt so kommen und mit der Einführung von Teamcenter Mobility im letzten Jahr haben wir bereits einen ersten Schritt in diese Richtung gemacht. Wir sondieren, welche PLM-Apps wir sinnvollerweise auf das iPad bringen. Zunächst waren das rein betrachtende Werkzeuge. Heute können Sie mobil bereits Änderungen durchführen, die hinab bis auf die Ebene des Datenmodells reichen. Die Synchronisierung mit der Teamcenter-Umgebung ist umfassend und absolut sicher. Der Zugang erfolgt verschlüsselt und ist rollenbasiert, mit einer digitalen Rechteverwaltung im Hintergrund.</p>
<p><strong>Welche Features in den neuen Versionen NX 8 und Tecnomatix 10 sollten Automotive-Firmen unbedingt ausprobieren?</strong></p>
<p>NX bietet ein vollständiges Paket von Simulationswerkzeugen für die bereichsübergreifende Analyse und Zusammenarbeit. CAE-Spezialisten können Modelle aus verschiedenen CAD-Quellen ganz einfach zur Grundlage ihrer Arbeit machen und schnell die Geometrie anpassen und verändern. Oder sie erstellen neue, die sie für ihre Analyse brauchen. Die Möglichkeit, auf diese Weise Produkteigenschaften zu optimieren sowie die umfassenden Programmerweiterungen für Konstruktion und Fertigung versetzen Automobilhersteller und Zulieferer in die Lage, schneller und kostengünstiger zu entwickeln und fundiertere Entscheidungen zu treffen. Bessere Produkte sind das Ergebnis. NX 8 ermöglicht es, Probleme bereits in der virtuellen Welt zu erkennen und zu beheben, also bevor sie zu realen Schwierigkeiten werden. Auch die breite Palette an Erweiterungen bei Tecnomatix 10 zielt darauf ab, die Herausforderungen in der Produktion von heute so früh wie möglich zu meistern. Zu den Neuerungen gehört unter anderem eine Anbindung an die Fertigung. Das erlaubt die nahtlose Verbindung mit der Maschinensteuerung, steigert den Bedienkomfort, sichert Produktionsdaten und macht den Prozessverlauf von der Planung bis zur Herstellung kontrollierbar.</p>
<p>_____________________________________________</p>
<p>Das Gespräch führte: Ralf Bretting</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong><br />
</strong></p>

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		<title>Kooperation macht PLM schneller</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Jan 2012 14:43:47 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Eine Entwicklungspartnerschaft haben CONTACT Software und BETA CAE Systems gestartet, um den Bereich der Produktabsicherung in das Product Lifecycle Management (PLM) einzubinden. Damit bündeln zwei namhafte Softwarehersteller ihr Know-how  -  CONTACT in seiner Domäne PLM-Umfeld und BETA auf dem Gebiet der Simulation. Die Kooperation zielt darauf ab, die bisherige Lücke zwischen CAD- und Berechnungswelt durch&#160;<a class="readon" href="http://www.automotiveit.eu/kooperation-macht-plm-schneller/plm/id-0032018">[...]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine Entwicklungspartnerschaft haben CONTACT Software und BETA CAE Systems gestartet, um den Bereich der Produktabsicherung in das Product Lifecycle Management (PLM) einzubinden.</p>
<p>Damit bündeln zwei namhafte Softwarehersteller ihr Know-how  -  CONTACT in seiner Domäne PLM-Umfeld und BETA auf dem Gebiet der Simulation. Die Kooperation zielt darauf ab, die bisherige Lücke zwischen CAD- und Berechnungswelt durch ein integriertes Lösungsangebot zu schließen.</p>
<p>Eine derartige disziplinübergreifende Unterstützung im PLM-Kontext wird besonders von den Automobilherstellern und ihren Zulieferern, aber auch aus anderen Branchen der Fertigungsindustrie nachgefragt, um den virtuellen Entwicklungsprozess zu beschleunigen. Die virtuelle Simulation von Produkteigenschaften wie Statik, Akustik, Vibration oder Crash- und Ermüdungsverhalten ist bisher nur unzureichend in die PLM-Prozesse der Unternehmen eingebettet.</p>
<p>Anhand von Use Cases spezifizieren beide Unternehmen derzeit Szenarien für das Simulationsdatenmanagement im PLM-Kontext und arbeiten an einem ersten Prototyp, der voraussichtlich Mitte Juni  2012 vorgestellt werden kann.</p>

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		<title>PIM verwaltet Audis Zubehör-Daten</title>
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		<pubDate>Fri, 20 Jan 2012 13:03:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gert Reiling</dc:creator>
				<category><![CDATA[Produkte & Lösungen]]></category>
		<category><![CDATA[Audi]]></category>
		<category><![CDATA[Produktdaten]]></category>

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		<description><![CDATA[Zentrale Produktdaten-Drehscheibe für den Zubehörbereich ist bei Audi künftig jCatalog-PIM mit integrierter Workflow Engine. PIM verwaltet nun bei Audi den gesamten Zubehör-Bereich für alle Fahrzeuge und befüllt darüber hinaus das SAP-System im 24-Stunden-Rhythmus, so dass auch das ERP-System stets aktuelle Informationen erhält. Ausschlaggebend für die Entscheidung zugunsten von jCatalog waren nach eigenen Angaben des Dortmunder&#160;<a class="readon" href="http://www.automotiveit.eu/pim-verwaltet-audis-zubehor-daten/produkte-losungen/id-0031869">[...]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zentrale Produktdaten-Drehscheibe für den Zubehörbereich ist bei Audi künftig jCatalog-PIM mit integrierter Workflow Engine.</p>
<p>PIM verwaltet nun bei Audi den gesamten Zubehör-Bereich für alle Fahrzeuge und befüllt darüber hinaus das SAP-System im 24-Stunden-Rhythmus, so dass auch das ERP-System stets aktuelle Informationen erhält.</p>
<p>Ausschlaggebend für die Entscheidung zugunsten von jCatalog waren nach eigenen Angaben des Dortmunder Unternehmens unter anderem Referenzen in der Automobil-Branche. Bei Audi arbeiten etwa 20 Mitarbeiter an der Befüllung des PIM-Systems. Ewa 50 Mitarbeiter aus den Bereichen Einkauf, Vertrieb und Kundendienst greifen auf das PIM-System zu und mehrere Tausend Mitarbeiter arbeiten täglich mit den Daten, die ds System ihnen zur Verfügung stellt.</p>
<p>Darüber hinaus steht der komplette Katalog für Audi Original Zubehör über das Web allen Nutzern zur Verfügung. Mit dem Konfigurator lässt sich der Kunde sein Wunsch-Fahrzeug zusammenstellen &#8211; ebenfalls mit den Informationen, die PIM für das gesamte Zubehör aufbereitet hat.</p>
<p>In einer weiteren Ausbaustufe plant Audi, die Preislisten von Audi Original Zubehör auf Basis des PIM-Systems automatisch zu erstellen. Des Weiteren sollen künftig auch die Produktinformationen für Vertrieb und Marketing auf Basis von PIM generiert werden</p>

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		<title>Es wird Licht im Auto ohne Knopfdruck</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Jan 2012 10:59:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gert Reiling</dc:creator>
				<category><![CDATA[Produkte & Lösungen]]></category>
		<category><![CDATA[Elektronik]]></category>
		<category><![CDATA[Sensoren]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine LED-Innenlampe, die berührungsfrei mit einer einfachen Handbewegung gesteuert wird, hat Federal-Mogul jetzt vorgestellt. Der Automobilzulieferer setzt die Technologie erstmals bei einer Deckenlampe ein, bei der ein kapazitiver Sensor in die Dachkonsole integriert wird. Die Technik weist nach Angaben des Herstellers eine längere Lebensdauer auf und verbraucht weniger Energie. Auch entlastet diese Lösung den Fahrer,&#160;<a class="readon" href="http://www.automotiveit.eu/es-wird-licht-im-auto-ohne-knopfdruck/produkte-losungen/id-0031856">[...]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_31858" class="wp-caption alignright" style="width: 280px"><img class="size-medium wp-image-31858  " title="Licht.automotiveIT" src="http://www.automotiveit.eu/wp-content/uploads/2012/01/federal-300x164.jpg" alt="Licht.automotiveIT" width="270" height="148" /><p class="wp-caption-text">Berührungsfrei wird die Innenlampe im Auto mit einer Handbewegung aktiviert.</p></div>
<p>Eine LED-Innenlampe, die berührungsfrei mit einer einfachen Handbewegung gesteuert wird, hat Federal-Mogul jetzt vorgestellt.</p>
<p>Der Automobilzulieferer setzt die Technologie erstmals bei einer Deckenlampe ein, bei der ein kapazitiver Sensor in die Dachkonsole integriert wird. Die Technik weist nach Angaben des Herstellers eine längere Lebensdauer auf und verbraucht weniger Energie. Auch entlastet diese Lösung den Fahrer, der vor immer umfangreicher ausgestatteten Konsolen und Instrumententafeln sitzt.</p>
<p>Ein Abstandssensor erkennt die Leitfähigkeit der Hand, sobald sie in ein bestimmtes Feld kommt. Die Empfindlichkeit kann hier variabel von 0 bis 80 Millimeter eingestellt werden. Sobald die Hand durch das Feld geführt wird, wird der Schalter durch die veränderte Kapazität ausgelöst. Das System funktioniert auch dann, wenn der Fahrer Handschuhe trägt.</p>
<p>Das Beleuchtungssystem kann zudem so programmiert werden, dass es auch zusätzliche Funktionen und individuelle Optionen erlaubt. So steuert der Fahrer zum Beispiel Veränderungen von Lichtstärke und –farbe, indem er mit dem Finger über den Sensor streift oder ihn antippt.</p>
<p>Federal-Mogul arbeitet derzeit an verschiedenen anderen Einsatzmöglichkeiten im Fahrzeug, etwa für Türablage- oder Handschuhfächern. Auch dort soll die Beleuchtung nur durch eine Handbewegung aktiviert.</p>

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		<title>Tata und Toyo setzen auf Peak-Lösungen</title>
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		<pubDate>Wed, 11 Jan 2012 12:05:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gert Reiling</dc:creator>
				<category><![CDATA[Produkte & Lösungen]]></category>
		<category><![CDATA[China]]></category>
		<category><![CDATA[Indien Japan]]></category>
		<category><![CDATA[Messtechnik]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit Tata Motors und Toyo Corporation hat die Nürnberger Peak Solution in Asien 2011 zwei wichtige Neukunden aus dem Automotive-Bereich gewonnen. Der Anbieter von Enterprise-Lösungen für Versuchs- und Messdatenmanagement hat seine chinesische Niederlassung in Shanghai der Bedeutung des fernöstlichen Marktes entsprechend  ausgebaut. Für Tata und Toyo  plant und realisiert Peak  Messdaten-Managementlösungen auf Basis von openMDM.&#160;<a class="readon" href="http://www.automotiveit.eu/tata-und-toyo-setzen-auf-peak-losungen/produkte-losungen/id-0031755">[...]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit Tata Motors und Toyo Corporation hat die Nürnberger Peak Solution in Asien 2011 zwei wichtige Neukunden aus dem Automotive-Bereich gewonnen.</p>
<p>Der Anbieter von Enterprise-Lösungen für Versuchs- und Messdatenmanagement hat seine chinesische Niederlassung in Shanghai der Bedeutung des fernöstlichen Marktes entsprechend  ausgebaut. Für Tata und Toyo  plant und realisiert Peak  Messdaten-Managementlösungen auf Basis von openMDM.</p>
<p>Tata Motors ist der größte Automobilhersteller Indiens und Eigentümer der Premium-Marken Jaguar und Land Rover. Das Unternehmen gehört zu den weltweit führenden Entwicklern neuer Antriebstechnologien und Fahrzeugmodelle. In den Entwicklungsabteilungen von Tata Motors sind derzeit über 2 500 Ingenieure beschäftigt.</p>
<p>Toyo ist ein etablierter Anbieter von Messsystemen in Japan. Das Unternehmen bietet integrierte Gesamtlösungen, bestehend aus Hardware und Software, für unterschiedlichste Anwendungsgebiete. In der Automobilindustrie gehören unter anderem Toyota und Honda zu den Kunden von Toyo.</p>
<p>Die Erweiterung in Shanghai begründet Peak-Geschäftsführer  Dr. Hans-Jörg Kremer: „Sowohl westliche Joint Ventures in China als auch rein chinesische OEMs haben einen großen Bedarf an durchgängigen, standardisierten Abläufen und prozessorientierten Softwarelösungen für die Planung, Durchführung und Auswertung von Versuchen.&#8221;</p>

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		<title>Sicherheit durch Server-Koppelung</title>
		<link>http://www.automotiveit.eu/sicherheit-durch-server-koppelung/produkte-losungen/id-0031730</link>
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		<pubDate>Tue, 10 Jan 2012 15:50:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gert Reiling</dc:creator>
				<category><![CDATA[Produkte & Lösungen]]></category>
		<category><![CDATA[Autozulieferer]]></category>
		<category><![CDATA[HP]]></category>
		<category><![CDATA[VW]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Automobilzulieferer Röchling Automotive ist auf die Verfügbarkeit seiner Server essentiell angewiesen. Mit Stratus Avance hat das Wolfsburger Unternehmen nun eine hochverfügbare Virtualisierungslösung mit zwei synchronen Servern implementiert, die nur geringen Administrationsaufwand erfordert. Pro Tag Türverkleidungen für rund 2 000 Fahrzeuge von Volkswagen produziert die Röchling Automotive KG in Wolfsburg. Dabei arbeitet der Zulieferer nicht&#160;<a class="readon" href="http://www.automotiveit.eu/sicherheit-durch-server-koppelung/produkte-losungen/id-0031730">[...]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Automobilzulieferer Röchling Automotive ist auf die Verfügbarkeit seiner Server essentiell angewiesen. Mit Stratus Avance hat das Wolfsburger Unternehmen nun eine hochverfügbare Virtualisierungslösung mit zwei synchronen Servern implementiert, die nur geringen Administrationsaufwand erfordert.</p>
<p>Pro Tag Türverkleidungen für rund 2 000 Fahrzeuge von Volkswagen produziert die Röchling Automotive KG in Wolfsburg. Dabei arbeitet der Zulieferer nicht nur Just-in-Time, sondern auch Just-in-Sequence (JIS) – Teile unterschiedlicher Art müssen in einer exakt vorgeschriebenen Reihenfolge hergestellt werden.  Hätte Röchling einen Bandstillstand bei VW zu verantworten, so würden Konventionalstrafen und Imageverlust drohen.</p>
<p>Entsprechend unternehmenskritisch sind die IT-Prozesse, mit denen Röchling die Produktion steuert. Von der Verfügbarkeit der IT hängt die Arbeitsfähigkeit des gesamten Werks ab. „Kommt es zu einer Unterbrechung, zu einem Stillstand oder Ausfall des Servers, dann sind wir praktisch blind“, sagt Atilla Güner, Systemverantwortlicher bei Röchling Automotive in Wolfsburg. „Wir können nur noch das abarbeiten, was bereits auf den Arbeitspapieren ausgedruckt ist.“</p>
<p>Auch nach einer kurzzeitigen Unterbrechung müssten die Systeme manuell nachgeführt und auf den aktuellen Stand gebracht werden – ein überaus aufwendiges und auch fehlerträchtiges Unterfangen.</p>
<p>Da die Systeme 7&#215;24 Stunden verfügbar sein müssen, besteht lediglich am Sonntag zwischen 14 und 18 Uhr ein Wartungsfenster, in dem dann sämtliche administrativen Aufgaben wie Softwarepflege oder Datenbereinigungen erledigt werden müssen.</p>
<p>Bisher hatte Röchling Automotive seine IT durch ein Stand-by-System abgesichert – ein Server stand in Reserve und wurde im Störungsfall zugeschaltet. Allerdings dauerte es viel zu lange, bis das Ersatzsystem produktiv arbeitete, so dass von einem reibungslosen Umschalten auf den Notbetrieb nicht die Rede sein konnte; bei Störungen waren Datenverluste unvermeidlich.</p>
<p>Mitte 2010 führt Röchling Automotive daher eine hochverfügbare Lösung ein. Auf zwei HP-Servern wurde vom Braunschweiger Systemhaus MTS die Hochverfügbarkeits- und Virtualisierungslösung Stratus Avance implementiert. Die Avance-Software synchronisiert die beiden technisch gleich aufgebauten Server permanent, so dass das aktive und das passive System immer auf dem gleichen Stand sind, sowohl hinsichtlich des jeweiligen Status der Anwendungen als auch hinsichtlich der Datenbank.</p>
<p>Die Kopplung erfolgt durch eine dedizierte Verbindung, beide Server arbeiten daher trotz ständiger Synchronisation mit hoher Performance. Stellt Avance eine Störung fest – beispielsweise in einem Speicherbaustein oder auf einer Platte – oder den Ausfall eines Systems, so wird der Workload automatisch vom anderen System übernommen.</p>
<p>Der Betrieb wird dabei ohne nennenswerte Unterbrechung fortgeführt, die Nutzer merken von der Störung in der Regel nichts; der Administrator sowie MTS als betreuendes Systemhaus erhalten eine automatische Benachrichtigung über den Fehler und können sich dann stressfrei um dessen Behebung kümmern.</p>
<p>Auf diese Weise konnte Röchling Automotive seine Systeme gegen etwaige Ausfälle schützen und hoch verfügbar machen. „Wir haben es ausprobiert und bei einem System einfach mal den Stecker gezogen“, berichtet Güner. „Der Schwenk zum anderen Server ging automatisch und reibungslos. Der Partner-Server hat die Prozesse übernommen und die Anwendungen waren auch während des Wechsels verfügbar.“</p>
<p>Obwohl die Konfiguration zwei physisch getrennte Maschinen umfasst, ist nach außen nur ein einziges System sichtbar, was die Administration erheblich vereinfacht. „Mit Avance hat sich die Arbeit mit unserem System erheblich entspannt“, stellt Güner fest. „Avance bietet uns eine ganz einfache Verwaltungsoberfläche sowohl für die Verfügbarkeit als auch für die Virtualisierung. Das erlaubt es uns, das ganze System auch remote zu administrieren. Ich kann beispielsweise bei Störungen von zu Hause aus nachsehen, was passiert ist. “</p>

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