<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>automotiveIT - Magazin &#187; STRATEGIE</title>
	<atom:link href="http://www.automotiveit.eu/category/strategie/feed" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.automotiveit.eu</link>
	<description>IT News &#38; Fakten für Top-Entscheider der Automobilindustrie</description>
	<lastBuildDate>Thu, 09 Feb 2012 15:35:34 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.2.1</generator>
<xhtml:meta xmlns:xhtml="http://www.w3.org/1999/xhtml" name="robots" content="noindex" />
		<item>
		<title>IBM Deutschland streicht angeblich 8 000 Jobs</title>
		<link>http://www.automotiveit.eu/ibm-deutschland-streicht-angeblich-8-000-jobs/strategie/id-0032171</link>
		<comments>http://www.automotiveit.eu/ibm-deutschland-streicht-angeblich-8-000-jobs/strategie/id-0032171#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 15:34:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gert Reiling</dc:creator>
				<category><![CDATA[STRATEGIE]]></category>
		<category><![CDATA[Ticker]]></category>
		<category><![CDATA[IBM]]></category>
		<category><![CDATA[Jobs]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.automotiveit.eu/?p=32171</guid>
		<description><![CDATA[Bis zu 8 000 seiner derzeit etwa 20 000 Arbeitsplätze in Deutschland wolle IBM in den nächsten Jahren abbauen, meldet das ,,Handelsblatt“. Danach plant der IT-Konzern, speziell in Deutschland Tausende feste durch freie Mitarbeiter zu ersetzen. Wirtschaftliche Probleme dürften nicht hinter diesen Plänen stecken -  IBM fuhr zuletzt üppige und weiter steigende Gewinne ein.  Experten&#160;<a class="readon" href="http://www.automotiveit.eu/ibm-deutschland-streicht-angeblich-8-000-jobs/strategie/id-0032171">[...]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bis zu 8 000 seiner derzeit etwa 20 000 Arbeitsplätze in Deutschland wolle IBM in den nächsten Jahren abbauen, meldet das ,,Handelsblatt“.</p>
<p>Danach plant der IT-Konzern, speziell in Deutschland Tausende feste durch freie Mitarbeiter zu ersetzen. Wirtschaftliche Probleme dürften nicht hinter diesen Plänen stecken -  IBM fuhr zuletzt üppige und weiter steigende Gewinne ein.  Experten glauben daher, dass entsprechende  Pläne bei IBM entweder nicht ernsthaft verfolgt werden oder unrealistisch sind.</p>

	<h3>Ähnliche Beiträge</h3>
	<ul class="st-related-posts">
	<li><a href="http://www.automotiveit.eu/cloud-ibm-symposien/termine/id-0017913" title="Zwei IBM-Symposien zur Cloud (6. Oktober 2010)">Zwei IBM-Symposien zur Cloud</a></li>
	<li><a href="http://www.automotiveit.eu/zf-stellt-5-000-mitarbeiter-ein/management/id-0025445" title="ZF stellt 5 000 Mitarbeiter ein (21. April 2011)">ZF stellt 5 000 Mitarbeiter ein</a></li>
	<li><a href="http://www.automotiveit.eu/virtuelle-konferenz-stost-noch-auf-vorbehalte/strategie/id-0020255" title="Virtuelle Konferenz stößt noch auf Vorbehalte (3. Dezember 2010)">Virtuelle Konferenz stößt noch auf Vorbehalte</a></li>
	<li><a href="http://www.automotiveit.eu/saas-cloud-verein-ibhm/cloud-computing/id-0011699" title="Verein fördert SaaS und Cloud (11. Mai 2010)">Verein fördert SaaS und Cloud</a></li>
	<li><a href="http://www.automotiveit.eu/4735-daimler-man-bmw-ibm-logica-t-systems/blickpunkt/id-004735" title="Veraltete IT-Systeme: Outsourcen schafft Abhilfe (16. Oktober 2009)">Veraltete IT-Systeme: Outsourcen schafft Abhilfe</a></li>
</ul>

]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.automotiveit.eu/ibm-deutschland-streicht-angeblich-8-000-jobs/strategie/id-0032171/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Bosch kauft US-Werkstattfirma</title>
		<link>http://www.automotiveit.eu/bosch-kauft-us-werkstattfirma/news/id-0032008</link>
		<comments>http://www.automotiveit.eu/bosch-kauft-us-werkstattfirma/news/id-0032008#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 25 Jan 2012 10:01:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gert Reiling</dc:creator>
				<category><![CDATA[NEWS]]></category>
		<category><![CDATA[STRATEGIE]]></category>
		<category><![CDATA[Ticker]]></category>
		<category><![CDATA[Aftermarket]]></category>
		<category><![CDATA[Bosch]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.automotiveit.eu/?p=32008</guid>
		<description><![CDATA[Die größte Übernahme in der Geschichte seines Geschäftsbereichs  Aftermarket plant Bosch: Das Stuttgarter Unternehmen will den Geschäftsbereich Service Solutions der US-Firma  SPX Corporation übernehmen. Ein entsprechender Vertrag wurde jetzt in New York unterzeichnet. SPX Service Solutions entwickelt, produziert und vertreibt Diagnose- und Servicegeräte, Werkstattzubehör und Software für den weltweiten Automobilmarkt. Für 2011 erwartet der Geschäftsbereich&#160;<a class="readon" href="http://www.automotiveit.eu/bosch-kauft-us-werkstattfirma/news/id-0032008">[...]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die größte Übernahme in der Geschichte seines Geschäftsbereichs  Aftermarket plant Bosch: Das Stuttgarter Unternehmen will den Geschäftsbereich Service Solutions der US-Firma  SPX Corporation übernehmen.</p>
<p>Ein entsprechender Vertrag wurde jetzt in New York unterzeichnet. SPX Service Solutions entwickelt, produziert und vertreibt Diagnose- und Servicegeräte, Werkstattzubehör und Software für den weltweiten Automobilmarkt.</p>
<p>Für 2011 erwartet der Geschäftsbereich mit Sitz in Warren ( Michigan/ USA) einen Umsatz von rund 900 Millionen US- Dollar (rund 660 Millionen Euro). Der Bereich beschäftigt rund 2 700 Mitarbeiter in 17 Ländern und unterhält Fertigungsstätten in den USA, Deutschland, Frankreich und China.</p>
<p>Die Transaktion steht unter dem Vorbehalt der Zustimmung der Kartellbehörden. Geplant ist, die Übernahme in der ersten Jahreshälfte 2012 zu vollziehen. Der Kaufpreis beträgt 1,15 Milliarden US-Dollar (rund 883 Millionen Euro).</p>
<p>„Mit SPX Service Solutions wird Bosch zu einem der führenden Anbieter für Diagnoselösungen“, sagte Robert Hanser, Vorsitzender des Bereichsvorstands des Geschäftsbereichs Automotive Aftermarket.   Zum Angebotsspektrum von SPX Service Solutions gehören Fahrzeugreparaturlösungen inklusive Diagnosegeräte und -software sowie spezielle Reparaturwerkzeuge.</p>
<p>Zudem bietet SPX technische Informationen, Händler- und Werkstattzubehör und Dienstleistungen für Werkstattbetriebe von Fahrzeugherstellern. Diese Produkte kommen auch bei Händlern und Werkstätten zum Einsatz, die Fahrzeugherstellern vertraglich angeschlossen sind.</p>
<p>Bosch wird durch diese Akquisition zum umfassenden Lösungsanbieter für diese Betriebe. Die Produkte und Dienstleistungen von SPX Service Solutions finden sich in unterschiedlichen Anwendungsfeldern wie Personenkraftwagen, schwere und leichte Nutzfahrzeuge sowie<br />
Landwirtschafts- und Baumaschinen.</p>
<p>Der Bosch-Geschäftsbereich Automotive Aftermarket  bietet Handel und Werkstätten weltweit  Diagnose- und Werkstatttechnik sowie ein umfassendes Kfz- und Nfz-Ersatzteilsortiment. Er hat mehr als  10 000 Mitarbeiter in 140 Ländern.  Er ist auch verantwortlich für die Werkstattkonzepte Bosch Car Service, eine unabhängige Werkstattkette mit über 15 000 Betrieben, und AutoCrew mit über 500 Betrieben.</p>

	<h3>Ähnliche Beiträge</h3>
	<ul class="st-related-posts">
	<li><a href="http://www.automotiveit.eu/werkstatt-software-wird-vereinfacht/produkte-losungen/id-0032248" title="Werkstatt-Software wird vereinfacht (3. Februar 2012)">Werkstatt-Software wird vereinfacht</a></li>
	<li><a href="http://www.automotiveit.eu/vda-roadshow-zur-rechnungslegung/termine/id-0022704" title="VDA-Roadshow zur Rechnungslegung (15. Februar 2011)">VDA-Roadshow zur Rechnungslegung</a></li>
	<li><a href="http://www.automotiveit.eu/totwinkel-assistent-bosch/car-ict/id-0018197" title="Ultraschall-Sensoren erfassen den Toten Winkel (13. Oktober 2010)">Ultraschall-Sensoren erfassen den Toten Winkel</a></li>
	<li><a href="http://www.automotiveit.eu/trends-in-der-autoelektronik/termine/id-0021028" title="Trends in der Autoelektronik (6. Januar 2011)">Trends in der Autoelektronik</a></li>
	<li><a href="http://www.automotiveit.eu/telematik-bosch-transportkriminalitatitagt/car-ict/id-007537" title="Telematik schützt Lkw und Ladung (15. Februar 2010)">Telematik schützt Lkw und Ladung</a></li>
</ul>

]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.automotiveit.eu/bosch-kauft-us-werkstattfirma/news/id-0032008/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>DSAG nimmt Einfluss auf SAP-Produktentwicklung</title>
		<link>http://www.automotiveit.eu/dsag-nimmt-einfluss-auf-sap-produktentwicklung/news/id-0031788</link>
		<comments>http://www.automotiveit.eu/dsag-nimmt-einfluss-auf-sap-produktentwicklung/news/id-0031788#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 13 Jan 2012 08:43:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dunker</dc:creator>
				<category><![CDATA[NEWS]]></category>
		<category><![CDATA[STRATEGIE]]></category>
		<category><![CDATA[DSAG]]></category>
		<category><![CDATA[EBS]]></category>
		<category><![CDATA[SAP]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.automotiveit.eu/?p=31788</guid>
		<description><![CDATA[Bislang war es Automobilzulieferern nicht möglich, die strategischen Handlungsfelder der SAP-Entwicklung direkt zu beeinflussen. Diese Situation hat sich seit vergangenem Jahr grundlegend geändert. „Nach unserer Forderung, auch die strategischen SAP-Roadmaps zu beeinflussen, hat der Arbeitskreis Automotive der Deutschsprachigen SAP-Anwendergruppe die Initiative ergriffen“, erläutert DSAG-Branchenvorstand Otto Schell gegenüber automotiveIT. Zusätzliche Unterstützung bei der Einflussnahme auf die&#160;<a class="readon" href="http://www.automotiveit.eu/dsag-nimmt-einfluss-auf-sap-produktentwicklung/news/id-0031788">[...]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bislang war es Automobilzulieferern nicht möglich, die strategischen Handlungsfelder der SAP-Entwicklung direkt zu beeinflussen. Diese Situation hat sich seit vergangenem Jahr grundlegend geändert. „Nach unserer Forderung, auch die strategischen SAP-Roadmaps zu beeinflussen, hat der Arbeitskreis Automotive der Deutschsprachigen SAP-Anwendergruppe die Initiative ergriffen“, erläutert DSAG-Branchenvorstand Otto Schell gegenüber automotiveIT. Zusätzliche Unterstützung bei der Einflussnahme auf die SAP-Automotive-Lösungen erhält der Anwenderverband von zwei unabhängigen Automotive-CIO-Arbeitskreisen. Darin haben sich die IT-Entscheider von über 20 internationalen Automobilzulieferern zusammengeschlossen – fast allesamt Mitglieder in der DSAG und damit SAP-Anwender. Eine ideale Voraussetzung, um mit ihren Vorschlägen und Anforderungen gemeinsam mit der DSAG auf den Strategieprozess bei SAP einzuwirken. Wichtige Impulse und Unterstützung bei ihrer Arbeit erhalten die Arbeitskreise und die DSAG vom Automotive Institute for Management (AIM) an der EBS Universität für Wirtschaft und Recht in Wiesbaden. „Wir wollen uns als unabhängige Instanz mit unserer Automotive-Kompetenz und einem wissenschaftlich-fundierten, methodischen Ansatz in den Strategieprozess einbringen. Darin sehen wir unseren Beitrag zur Weiterentwicklung der SAP-Automotive-Roadmap“, erläutert Christine Legner, Professorin für Wirtschaftsinformatik.</p>
<p><strong>Mittels eines strukturierten</strong> Fragebogens haben die Gremiumsmitglieder die aus Sicht der SAP sechzehn wichtigsten Handlungsfelder in den Bereichen Logistik, Einkauf, Fertigung, Entwicklung und Finanzen priorisiert. Diese Handlungsfelder wurden mit den Geschäftsanforderungen und der IT-Bebauungsplanung der Unternehmen abgeglichen. Anhand der Kriterien Aufwand, Nutzen, Bereitstellungszeitpunkt und Abdeckung durch bestehende IT-Anwendungen haben sich die TOP-3-Themen von den übrigen Handlungsfeldern deutlich abgesetzt: Commodity Risk Management, Sales and Operations Planning und Supply Risk Management. Beim Commodity Risk Management geht es unter anderem darum, die Auswirkungen von Preisschwankungen, vor allem von Rohstoffen, sowohl auf Seite des Einkaufs als auch verkaufsseitig schnell zu erkennen und entsprechend reagieren zu können. Im Bereich Sales and Operations Planning besteht ein Ziel darin, bei zunehmend dynamischen Märkten die Absatzplanung rollierend durchzuführen und ein entsprechendes Frühwarnsystem aufzubauen. Mit einem Vorlauf von zwölf bis 24 Monaten soll es möglich werden, rechtzeitig auf sich abzeichnende Kapazitäts- und Liefer-engpässe reagieren zu können. Das Supply Risk Management kommt zum Zuge, wenn ein „Flaschenhals“ in der Versorgungskette unvorhergesehen auftritt oder erst kurzfristig erkannt werden kann. Dann soll über eine Impact-Analyse ermittelt werden, welche Gleichteile, Produkte und Kundenverträge in welchem Maße von der aufgetretenen Verzögerung betroffen sind.</p>
<p><strong>Auf der Grundlage</strong> der priorisierten Handlungsfelder geht der eingeleitete Prozess nun in eine nächste Runde. „Aktuell planen wir Sondierungsgespräche mit dem SAP-Produktmanagement. In diesem Rahmen werden wir dann das weitere gemeinsame Vorgehen in Bezug auf die identifizierten Topthemen abstimmen“, blickt Volker Vogelgesang, Sprecher des DSAG-Arbeitskreises Automotive, optimistisch in die Zukunft. Harald Giesser, Chief Information Officer bei der Schaeffler-Gruppe, bringt es nachdrücklich auf den Punkt: „Die Tophandlungsfelder der Automotive-Roadmap wurden methodisch und strukturiert aufgenommen und hergeleitet. Die Erwartungshaltung ist jetzt, dass die SAP die Anforderungen, zum Beispiel im Commodity Risk Management, aufgreift und in der Produktentwicklung berücksichtigt.&#8221;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Autor: Frank Dresen</p>

	<h3>Ähnliche Beiträge</h3>
	<ul class="st-related-posts">
	<li><a href="http://www.automotiveit.eu/sap-standard-support-dsag/termine/id-0016892" title="SAP: Standard Support bleibt beliebt (21. September 2010)">SAP: Standard Support bleibt beliebt</a></li>
	<li><a href="http://www.automotiveit.eu/neuer-dsag-arbeitskreis-garantie/strategie/id-0020531" title="Neuer DSAG-Arbeitskreis Garantie (9. Dezember 2010)">Neuer DSAG-Arbeitskreis Garantie</a></li>
	<li><a href="http://www.automotiveit.eu/it-aus-dem-hause-sap-bleibt-begehrt/management/id-0032076" title="IT aus dem Hause SAP bleibt begehrt (31. Januar 2012)">IT aus dem Hause SAP bleibt begehrt</a></li>
	<li><a href="http://www.automotiveit.eu/sap-anwender-sybase-kauf/news/id-0015451" title="DSAG: Sybase-Kauf birgt Risiko und Chancen (20. August 2010)">DSAG: Sybase-Kauf birgt Risiko und Chancen</a></li>
	<li><a href="http://www.automotiveit.eu/dsag-nach-lob-auch-forderungen-an-sap/management/id-0029765" title="DSAG: Nach Lob auch Forderungen an SAP (11. Oktober 2011)">DSAG: Nach Lob auch Forderungen an SAP</a></li>
</ul>

]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.automotiveit.eu/dsag-nimmt-einfluss-auf-sap-produktentwicklung/news/id-0031788/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Studie: Deutsche Autozulieferer bald Weltspitze</title>
		<link>http://www.automotiveit.eu/studie-deutsche-autozulieferer-bald-weltspitze/news/id-0031707</link>
		<comments>http://www.automotiveit.eu/studie-deutsche-autozulieferer-bald-weltspitze/news/id-0031707#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 10 Jan 2012 11:06:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gert Reiling</dc:creator>
				<category><![CDATA[NEWS]]></category>
		<category><![CDATA[STRATEGIE]]></category>
		<category><![CDATA[Ticker]]></category>
		<category><![CDATA[Autozulieferer]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>
		<category><![CDATA[Zukunft]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.automotiveit.eu/?p=31707</guid>
		<description><![CDATA[Die deutschen Autozulieferer sind auf dem Weg, die globale Nummer eins auf  diesem Sektor zuwerden – derzeit stehen sie hinter Japan auf Platz zwei. Das prognostiziert jedenfalls die neue Unternehmensberatung Berylls Strategy Advisors in ihrer Untersuchung ,,Global Top Automotive Suppliers 2011“. Deutsche Automobilzulieferer haben sich danach im globalen Wettbewerb im abgelaufenen Jahrzehnt deutlich von ihren&#160;<a class="readon" href="http://www.automotiveit.eu/studie-deutsche-autozulieferer-bald-weltspitze/news/id-0031707">[...]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die deutschen Autozulieferer sind auf dem Weg, die globale Nummer eins auf  diesem Sektor zuwerden – derzeit stehen sie hinter Japan auf Platz zwei. Das prognostiziert jedenfalls die neue Unternehmensberatung Berylls Strategy Advisors in ihrer Untersuchung ,,Global Top Automotive Suppliers 2011“.</p>
<p>Deutsche Automobilzulieferer haben sich danach im globalen Wettbewerb im abgelaufenen Jahrzehnt deutlich von ihren amerikanischen Konkurrenten absetzen können. Während im Jahr 2000 nur 15 deutsche Zulieferer unter den Top 100 umsatzstärksten Lieferanten rangierten, sind es 10 Jahre später bereits 22 Unternehmen.</p>
<p>Im Gegenzug haben die Amerikaner an Boden verloren. Im Jahr 2000 waren die amerikanischen Top-Zulieferer noch mit insgesamt 46 Zulieferern die unangefochtene Nr. 1. Doch wurden sie in 2010 mit nur 18 Unternehmen auf Platz 3 zurückgeworfen. Von den damaligen Top-Zulieferern ist mehr als ein Drittel in die Insolvenz gegangen. Anstelle der Amerikaner haben sich die japanischen Automobilzulieferer an die erste Stelle geschoben.</p>
<p>Die in den 90er Jahren aus den amerikanischen OEMs ausgegründeten Zuliefergiganten waren alleine nicht überlebensfähig. ,,Nachdem die Jahre des Welpenschutzes vorbei waren, mussten sich die amerikanischen Zulieferer dem konzernunabhängigen Wettbewerb internationaler Zulieferer stellen &#8211; mit verheerenden Folgen&#8221;, erklärt Dr. Jan Dannenberg, Autor der Untersuchung und Berylls-Geschäftsführer.</p>
<p>Der Niedergang der amerikanischen ,,Big Three&#8221;, das auf Preisdruck sowie Rabattschlachten basierende Geschäftsmodell, die geringe internationale Kundenbasis der US-Lieferanten gepaart mit einer auf kurzfristig ausgerichteten Geschäftspolitik hat die amerikanische Lieferantenlandschaft zusammenschmelzen lassen. Mit ausentwickelten Komponenten für ihre Modulbaukästen erreichten die Japaner hingegen eine wettbewerbsdifferenzierende Kosten- und Qualitätsführerschaft.</p>
<p>Die deutsche Zulieferindustrie galt Anfang der 90er Jahre noch als benachteiligt: hohe Faktorkosten, ein unflexibler Arbeitsmarkt, überwiegend unterkritische Unternehmensgrößen im globalen Wettbewerb. Das Bild hat sich gewandelt. Eine durch die Premiumhersteller getriebene Innovationskultur hat dazu geführt, dass zwei Drittel der in der Automobilindustrie wichtigen Blockbuster-Innovationen auf deutsche Firmen zurückzuführen sind.</p>
<p>,,Made in Germany ist in den Wachstumsmärkten ein Qualitätssiegel. Von den überproportionalen Steigerungsraten der Premiumhersteller haben besonders deutsche Zulieferer profitiert&#8221;,  so Dannenberg. ,,Schließlich kommen 75 Prozent aller Premiumfahrzeuge aus deutscher Hand.&#8221;</p>
<p>Der Konzentrationsprozess schreitet weiter voran. Die Top 100 kamen in 2000 auf einen Umsatz von 344 Milliarden Dollar, was 32 Prozent des Gesamtumsatzes aller Zulieferer entsprach. In 2010 vereinten die 100 größten Zulieferer bereits 43 Prozent oder 720 Milliarden Dollar auf sich. Bis 2020 wird mehr als die Hälfte des Zuliefervolumens in der Automobilindustrie durch die Top 100 abgedeckt werden.</p>
<p>Von der Konzentration haben nicht nur Zulieferkonzerne profitiert. ,,Zwar hat sich Bosch als weltweite Nr. 1 auf die Spitzenposition nach vorne geschoben. Gerade aber der deutsche Mittelstand, Familienunternehmen und Stiftungen konnten unter die Top 100 vordringen&#8221; so Dannenberg. Brose, Eberspächer, Getrag, Hella, Mahle, Mann+Hummel, Schaeffler oder Webasto zählen heute in ihren Segmenten zu den Weltmarktführern.</p>
<p>Dabei sind die deutschen Player besser aus den Krisen der vergangenen zehn Jahre herausgekommen. Die Konsolidierung hat sich durch die Krise 2009, in der weltweit über 500 Automobilzulieferer insolvent geworden (20 Prozent davon aus Deutschland), noch beschleunigt.</p>
<p>Trotzdem wird das Feld der Zulieferer auch bunter. Chinesische, koreanische oder mexikanische Zulieferer bereichern inzwischen die Zulieferlandschaft und zeigen, dass auch völlig neue Player in die Top 100 hineinstoßen können. ,,Der deutschen Zulieferindustrie muss vor Veränderungen nicht bange werden, im Gegenteil. Bis zum Jahr 2020 werden die globalen Top 100 von deutschen Automobilzulieferern angeführt werden&#8221;, so Jonas Wagner, Automobilexperte von Berylls und Co-Autor der Untersuchung.</p>
<p>Das hat mehrere Gründe. Der traditionell für deutsche Zulieferer starke Markt für Premiumfahrzeuge wächst schneller, als das Volumensegment. Bei den attraktivsten Innovationsfeldern sind deutsche Zulieferer insgesamt hervorragend positioniert.</p>
<p>Selbst im Volumensegment können sie zulegen. Deutsche Zulieferer werden im Windschatten der Wachstumsanstrengungen Volkswagen folgen, ihren Marktanteil durch Lieferungen bei den amerikanischen OEMs steigern sowie die gute Position im chinesischen Markt weiter ausbauen, glaubt Wagner. Unterhalb der globalen Top 100 warten bereits hervorragende deutsche Zulieferer darauf, in die Bestenliste vorzudringen.</p>

	<h3>Ähnliche Beiträge</h3>
	<ul class="st-related-posts">
	<li><a href="http://www.automotiveit.eu/roland-berger-lazard-autozulieferer-studie/management/id-0017219" title="Zulieferer brauchen mehr Kapital (24. September 2010)">Zulieferer brauchen mehr Kapital</a></li>
	<li><a href="http://www.automotiveit.eu/vielen-zulieferer-fehlt-geld-fur-neue-strategien/news/id-0020607" title="Vielen Zulieferern fehlt Geld für neue Strategien (10. Dezember 2010)">Vielen Zulieferern fehlt Geld für neue Strategien</a></li>
	<li><a href="http://www.automotiveit.eu/viele-wunsche-an-das-auto-von-morgen/vertrieb-handel/id-0026205" title="Viele Wünsche an das Auto von morgen (13. Mai 2011)">Viele Wünsche an das Auto von morgen</a></li>
	<li><a href="http://www.automotiveit.eu/vertrieb-ruckt-in-den-fokus-der-autozulieferer/management/id-0031873" title="Vertrieb rückt in den Fokus der Autozulieferer (20. Januar 2012)">Vertrieb rückt in den Fokus der Autozulieferer</a></li>
	<li><a href="http://www.automotiveit.eu/studie-die-zukunft-gehort-dem-elektroauto/emobility/id-0027386" title="Studie: Die Zukunft gehört dem Elektroauto (17. Juni 2011)">Studie: Die Zukunft gehört dem Elektroauto</a></li>
</ul>

]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.automotiveit.eu/studie-deutsche-autozulieferer-bald-weltspitze/news/id-0031707/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>US-Markt: deutsche Autobauer gut aufgestellt</title>
		<link>http://www.automotiveit.eu/us-markt-deutsche-autobauer-gut-aufgestellt/news/id-0031705</link>
		<comments>http://www.automotiveit.eu/us-markt-deutsche-autobauer-gut-aufgestellt/news/id-0031705#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 09 Jan 2012 14:47:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dunker</dc:creator>
				<category><![CDATA[NEWS]]></category>
		<category><![CDATA[STRATEGIE]]></category>
		<category><![CDATA[BMW]]></category>
		<category><![CDATA[Daimler]]></category>
		<category><![CDATA[Detroit Auto Show]]></category>
		<category><![CDATA[VDA]]></category>
		<category><![CDATA[VW]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.automotiveit.eu/?p=31705</guid>
		<description><![CDATA[„Die Zwei-Säulen-Strategie, die unsere Hersteller auf dem US-Markt verfolgen, sowohl Export aus Deutschland als auch Fertigung hier vor Ort, zahlt sich aus: So erhöhte sich der US-Absatz von im Nafta-Raum mit USA, Kanada und Mexiko gefertigten Fahrzeugen kräftig, auch die Importe aus Europa in die USA nahmen zu. Schritt für Schritt macht sich damit die&#160;<a class="readon" href="http://www.automotiveit.eu/us-markt-deutsche-autobauer-gut-aufgestellt/news/id-0031705">[...]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>„Die Zwei-Säulen-Strategie, die unsere Hersteller auf dem US-Markt verfolgen, sowohl Export aus Deutschland als auch Fertigung hier vor Ort, zahlt sich aus: So erhöhte sich der US-Absatz von im Nafta-Raum mit USA, Kanada und Mexiko gefertigten Fahrzeugen kräftig, auch die Importe aus Europa in die USA nahmen zu. Schritt für Schritt macht sich damit die deutsche Automobilindustrie auch unabhängiger von Währungsschwankungen“, sagte Matthias Wissmann, Präsident des Verbandes der Automobilindustrie (VDA) zum Auftakt der North American International Auto Show (NAIAS) in Detroit. „Zugleich unterstreicht diese Entwicklung die große Bedeutung Nordamerikas im globalen Produktionsverbund und als Exportdrehscheibe. Insgesamt haben die deutschen Hersteller im vergangenen Jahr im Nafta-Raum rund eine Million. Light Vehicles produziert, ein Plus von 40 Prozent gegenüber 2010. Damit lief jeder siebte von deutschen Herstellern im Ausland gebaute Neuwagen von Montagebändern in den Nafta-Ländern.“</p>
<p>Allein in den USA konnten die deutschen Hersteller 2011 ihre Produktion um nahezu zwei Drittel auf 466.000 Light Vehicles steigern. „Hierzu trugen, neben dem neuen VW-Werk in Chattanooga/Tennessee, auch der BMW-Standort Spartanburg/South Carolina und das Mercedes-Benz-Werk in Tuscaloosa/Alabama bei. Auch von diesen Fahrzeugen geht ein Großteil in andere Märkte, unter anderem nach Europa. Das unterstreicht die Bedeutung der USA im weltweiten Produktionsverbund der deutschen Hersteller. Die deutschen Hersteller erhöhten 2011 ihren Export aus heimischer Fertigung in die USA um vier Prozent auf 540.000 Pkw“, erläuterte Wissmann.</p>
<p>Die deutschen Hersteller beschäftigen in ihren Werken in den USA rund 29.000 Mitarbeiter. Das ist gegenüber dem Vorjahr ein Anstieg um 4.000 Beschäftigte. Damit ist jeder sechste Mitarbeiter, der in den USA bei Automobilherstellern arbeitet, für eine deutsche Marke tätig. Im Nafta-Raum inklusive Kanada und Mexiko sind 52.000 Mitarbeiter bei deutschen Herstellern beschäftigt, ein Zuwachs um 6.000 Beschäftigte. „Wir erwarten, dass das Autojahr 2012 für die deutschen Hersteller hier in den USA erneut erfolgreich sein wird. Die Voraussetzungen für weiteres Wachstum sind gegeben. Wir erweitern unsere Kapazitäten, bringen neue, spannende Modelle auf den Markt und haben das Ziel, unseren Marktanteil auch in diesem Jahr zu erhöhen. Wenn die Rahmenbedingungen stimmen, sollte das erreichbar sein,“ sagte VDA-Präsident Matthias Wissmann auf der North American International Auto Show in Detroit. (Auto-Reporter.NET/pha)</p>

	<h3>Ähnliche Beiträge</h3>
	<ul class="st-related-posts">
	<li><a href="http://www.automotiveit.eu/porsche-bringt-daimler-in-zugzwang/news/id-002026" title="Porsche bringt Daimler in Zugzwang (16. Februar 2009)">Porsche bringt Daimler in Zugzwang</a></li>
	<li><a href="http://www.automotiveit.eu/oems-stellen-ihre-plm-auf-den-prufstand/plm/id-0026412" title="OEMs stellen ihre PLM auf den Prüfstand (19. Mai 2011)">OEMs stellen ihre PLM auf den Prüfstand</a></li>
	<li><a href="http://www.automotiveit.eu/fabrik-2-0-ersetzt-das-prinzip-toyota/produktion/id-0027592" title="Fabrik 2.0 ersetzt das Prinzip Toyota (24. Juni 2011)">Fabrik 2.0 ersetzt das Prinzip Toyota</a></li>
	<li><a href="http://www.automotiveit.eu/daimler-unter-druck-bmw-auf-der-uberholspur/news/id-0028114" title="Daimler unter Druck &#8211; BMW auf der Überholspur (25. Juli 2011)">Daimler unter Druck &#8211; BMW auf der Überholspur</a></li>
	<li><a href="http://www.automotiveit.eu/elektroautos-china-automesse-pekin/management/id-0010968" title="China wird zum gelobten Land für E-Cars (26. April 2010)">China wird zum gelobten Land für E-Cars</a></li>
</ul>

]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.automotiveit.eu/us-markt-deutsche-autobauer-gut-aufgestellt/news/id-0031705/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>VW will Absatz in den USA bis 2018 auf 800.000 Fahrzeuge erhöhen</title>
		<link>http://www.automotiveit.eu/vw-will-absatz-in-den-usa-bis-2018-auf-800-000-fahrzeuge-erhohen/news/id-0031688</link>
		<comments>http://www.automotiveit.eu/vw-will-absatz-in-den-usa-bis-2018-auf-800-000-fahrzeuge-erhohen/news/id-0031688#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 09 Jan 2012 13:22:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dunker</dc:creator>
				<category><![CDATA[NEWS]]></category>
		<category><![CDATA[STRATEGIE]]></category>
		<category><![CDATA[Detroit Auto Show]]></category>
		<category><![CDATA[Volkswagen]]></category>
		<category><![CDATA[VW]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.automotiveit.eu/?p=31688</guid>
		<description><![CDATA[Der Superbowl im Januar letzten Jahres hatte am Ende sogar drei Sieger. Auf dem Spielfeld behielten die vermeintlichen Außenseiter aus dem ländlichen Green Bay die Oberhand und in einem Werbespot für Volkswagen tapste ein kleiner, als Darth Vader verkleideter Junge durch sein Haus und in die Herzen der Amerikaner. Gemeinsam mit ihm wurde auch der&#160;<a class="readon" href="http://www.automotiveit.eu/vw-will-absatz-in-den-usa-bis-2018-auf-800-000-fahrzeuge-erhohen/news/id-0031688">[...]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Superbowl im Januar letzten Jahres hatte am Ende sogar drei Sieger. Auf dem Spielfeld behielten die vermeintlichen Außenseiter aus dem ländlichen Green Bay die Oberhand und in einem Werbespot für Volkswagen tapste ein kleiner, als Darth Vader verkleideter Junge durch sein Haus und in die Herzen der Amerikaner. Gemeinsam mit ihm wurde auch der beworbene Passat zum Star auf YouTube. „Der Superbowl war für uns der Wendepunkt“, sagt Jonathan Browning, Chef der Volkswagen Group of America. „Die sechs Millionen für unsere beiden Spots haben sich gelohnt.“ In einer zweiten Einblendung wurde für den neuen Beetle geworben.<br />
Dabei waren die Volkswagen-Manager ein ziemliches Risiko eingegangen, denn der Passat stand damals noch gar nicht bei den Händlern. „Normalerweise wirst du von den Händlern gelyncht, wenn Werbung für ein noch gar nicht erhältliches Modell gemacht wird“, erklärt Browning. Am Ende waren aber alle Beteiligten zufrieden. Browning erfreut sich bester Gesundheit, die Volkswagen-Gruppe erreichte 2011 in den USA das beste Ergebnis seit Jahren, und weil der Passat noch nicht lieferbar war, griffen die Kunden eben zum Jetta, der sich über 150.000 Mal verkaufte und zur wichtigsten Stütze der Modellpalette wurde. Insgesamt verkaufte die VW-Gruppe in den USA 2011 exakt 324.402 Modelle. „Zum ersten Mal seit 2003 schreiben wir einen kleinen Gewinn und das wollen wir auch in diesem Jahr erreichen. Als Ziel haben wir uns 500.000 Zulassungen vorgenommen“, zeigt sich Browning optimistisch.</p>
<p>Bis 2018 will Volkswagen den Absatz seiner Modelle auf 800.000 Verkäufe steigern und damit an jene erfolgreiche Zeiten anschließen, als Käfer und Co. in der Erfolgsspur rollten und 1970 auf den Rekordabsatz von knapp 600.000 verkauften Modellen kamen. Danach geriet die Marke allerdings ins Schleudern, die Zulassungen gingen kontinuierlich zurück, bis 1993 mit weniger als 50.000 der Tiefpunkt erreicht war. Doch das ist Geschichte. Heute gibt es für Volkswagen in den USA nur eine Richtung: nach oben. Einen wichtigen Anteil an dieser Entwicklung hat die im vergangenen Jahr in Chattanooga, Tennessee, eröffnete Fabrik, wo der US-Passat gebaut wird. In den ersten vier Monaten seit Eröffnung wurden knapp 22.800 Passat abgesetzt, der zudem vom Fachmagazin „Motortrend“ zum Auto des Jahres 2012 gewählt wurde. Die Fabrik mit einer Kapazität von aktuell 150.000 Einheiten ist auch ein Baustein in der VW-Umweltinitiative. Die Anlage wurde als erste Automobilfabrik weltweit vom U.S. Green Building Council (USGBC) mit der LEED-Platin-Zertifizierung (Leadership in Energy and Environmental Design) ausgezeichnet. Mit der LEED-Zertifizierung werden seit dem Jahr 2000 Umweltleistungen beim Bau und Betrieb von Gebäuden eingestuft.</p>
<p>Bei der Modellpolitik versucht Volkswagen genauso wie andere deutsche Hersteller unverdrossen, den amerikanischen Kunden den Dieselantrieb schmackhaft zu machen. So liegt der Dieselanteil der Marke inzwischen bei rund 20 Prozent – beim Jetta sogar noch darüber. Allerdings sind die USA eher ein Hybridland, auch wenn der Marktanteil des umweltschonenden Antriebs tatsächlich bei gerade vier Prozent liegt. Der Diesel kommt auf zwei Prozent. Daher steht auf der Motorshow in Detroit auch der Jetta Hybrid im Mittelpunkt. Der 1,4.Liter-Turbomotor, der unter anderem auch den Tiguan antreibt, leistet 150 PS und wird von einem 20 PS starken Elektromotor unterstützt, sodass die Kombination nach der amerikanischen Messmethode einen Verbrauch von 4,2 bis 4,5 Liter auf 100 Kilometern erreicht. In den USA rollt das Modell im Herbst zu den Kunden – in Europa wird der Wagen Anfang kommenden Jahres starten. sp-x/ww</p>

	<h3>Ähnliche Beiträge</h3>
	<ul class="st-related-posts">
	<li><a href="http://www.automotiveit.eu/vw-und-toshiba-kooperieren/management/id-001988" title="VW und Toshiba kooperieren (12. Februar 2009)">VW und Toshiba kooperieren</a></li>
	<li><a href="http://www.automotiveit.eu/volkswagen-ist-%e2%80%9cbest-innovator-2008%e2%80%9c/strategie/id-001013" title="Volkswagen ist “Best Innovator 2008“ (14. November 2008)">Volkswagen ist “Best Innovator 2008“</a></li>
	<li><a href="http://www.automotiveit.eu/us-markt-deutsche-autobauer-gut-aufgestellt/news/id-0031705" title="US-Markt: deutsche Autobauer gut aufgestellt (9. Januar 2012)">US-Markt: deutsche Autobauer gut aufgestellt</a></li>
	<li><a href="http://www.automotiveit.eu/volkswagen-china-neue-werk/ticker/id-0011042" title="Zwei neue VW-Standorte in China (26. April 2010)">Zwei neue VW-Standorte in China</a></li>
	<li><a href="http://www.automotiveit.eu/audi-zimmermann/kopfe-karriere/id-0017678" title="Zimmermann wird Generalbevollmächtigter (1. Oktober 2010)">Zimmermann wird Generalbevollmächtigter</a></li>
</ul>

]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.automotiveit.eu/vw-will-absatz-in-den-usa-bis-2018-auf-800-000-fahrzeuge-erhohen/news/id-0031688/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Daimler und Nissan bauen gemeinsam Motoren</title>
		<link>http://www.automotiveit.eu/daimler-und-nissan-bauen-gemeinsam-motoren/news/id-0031667</link>
		<comments>http://www.automotiveit.eu/daimler-und-nissan-bauen-gemeinsam-motoren/news/id-0031667#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 09 Jan 2012 07:47:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dunker</dc:creator>
				<category><![CDATA[NEWS]]></category>
		<category><![CDATA[STRATEGIE]]></category>
		<category><![CDATA[Daimler]]></category>
		<category><![CDATA[Nissan]]></category>
		<category><![CDATA[Renault]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.automotiveit.eu/?p=31667</guid>
		<description><![CDATA[Daimler und Nissan werden im Powertrain-Werk von Nissan in Decherd, Tennessee, gemeinsam Mercedes-Benz Vierzylinder-Benzinmotoren produzieren. Die Produktion wird im Jahr 2014 aufgenommen und auf eine Kapazität von 250.000 Einheiten pro Jahr hochgefahren. Die Motoren werden sowohl in Modellen von Mercedes-Benz als auch von Infiniti zum Einsatz kommen. „Dies ist der jüngste Meilenstein unserer pragmatischen Zusammenarbeit&#160;<a class="readon" href="http://www.automotiveit.eu/daimler-und-nissan-bauen-gemeinsam-motoren/news/id-0031667">[...]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Daimler und Nissan werden im Powertrain-Werk von Nissan in Decherd, Tennessee, gemeinsam Mercedes-Benz Vierzylinder-Benzinmotoren produzieren. Die Produktion wird im Jahr 2014 aufgenommen und auf eine Kapazität von 250.000 Einheiten pro Jahr hochgefahren. Die Motoren werden sowohl in Modellen von Mercedes-Benz als auch von Infiniti zum Einsatz kommen. „Dies ist der jüngste Meilenstein unserer pragmatischen Zusammenarbeit und unser bisher wichtigstes Projekt außerhalb Europas“, sagt Carlos Ghosn, Vorstandsvorsitzender und CEO der Renault-Nissan Allianz. „Lokale Fertigungskapazitäten verringern das Risiko von Wechselkursschwankungen und ermöglichen gleichzeitig eine schnelle, positive Geschäftsentwicklung in Nordamerika – eine Win-Win-Situation für die Allianz und für Daimler.”  Diese Vereinbarung ist die Grundlage für die erste Motorenproduktion von Mercedes-Benz in den USA. Die strategische Lage und logistische Anbindung des Nissan-Werks in Decherd ermöglicht ab dem Jahr 2014 eine direkte Belieferung der Produktion der neuen Mercedes-Benz C-Klasse im Pkw-Werk in Tuscaloosa/Alabama mit Motoren. Dr. Dieter Zetsche, Vorstandsvorsitzender der Daimler AG und Leiter Mercedes-Benz Cars: „Im Rahmen unserer Wachstumsstrategie Mercedes-Benz 2020 haben wir festgelegt, auch die dafür notwendigen Produktionskapazitäten kundennah auszubauen. Durch die strategische Erweiterung unserer Kooperation mit Renault-Nissan können wir eine marktnahe Motorenfertigung im NAFTA-Raum wirtschaftlich attraktiv darstellen und Synergien der Kooperation optimal nutzen. Damit bauen wir unsere Fertigungsbasis in diesem wichtigen Wachstumsmarkt gezielt weiter aus.“ Daimler und Renault-Nissan begannen ihre strategische Zusammenarbeit im April 2010. Diese schließt auch eine gegenseitige Kapitalbeteiligung ein: die Renault-Nissan Allianz hält einen Anteil von 3,1 Prozent an Daimler und die Daimler AG einen Anteil von 3,1% an Renault und 3,1 Prozent an Nissan. Die Zusammenarbeit begann mit drei Projekten: Gemeinsame smart/Twingo-Architektur: Das Projekt verläuft gemäß dem ursprünglichen Zeitplan. Zweisitzersmart (Produktion bei smart in Hambach) und Viersitzersmart und Renault (Produktion bei Renault in Novo Mesto) werden ab dem 1. Quartal 2014 verfügbar sein. (ar)</p>

	<h3>Ähnliche Beiträge</h3>
	<ul class="st-related-posts">
	<li><a href="http://www.automotiveit.eu/krise-und-strategien-gorriz-daimler-ford-heister-storz-renault-molinari-toyota/blickpunkt/id-004712" title="Krise und Strategien: Die IT in der Automobilindustrie (20. Oktober 2009)">Krise und Strategien: Die IT in der Automobilindustrie</a></li>
	<li><a href="http://www.automotiveit.eu/der-druck-wachst-it-strategien-in-der-krise/blickpunkt/id-004816" title="Der Druck wächst: IT-Strategien in der Krise (20. Oktober 2009)">Der Druck wächst: IT-Strategien in der Krise</a></li>
	<li><a href="http://www.automotiveit.eu/daimler-renault-kooperation/news/id-0010218" title="Daimler und Renault schmieden Allianz (7. April 2010)">Daimler und Renault schmieden Allianz</a></li>
	<li><a href="http://www.automotiveit.eu/daimler-vorstandschef-zetsche/management/id-007648" title="Zetsche bleibt Daimler-Chef (18. Februar 2010)">Zetsche bleibt Daimler-Chef</a></li>
	<li><a href="http://www.automotiveit.eu/wolfgang-bernhard-verantwortet-kunftig-die-produktion-von-mercedes/produktion/id-007270" title="Wolfgang Bernhard verantwortet künftig die Produktion von Mercedes (8. Februar 2010)">Wolfgang Bernhard verantwortet künftig die Produktion von Mercedes</a></li>
</ul>

]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.automotiveit.eu/daimler-und-nissan-bauen-gemeinsam-motoren/news/id-0031667/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Kein klarer Trend für das ,,Auto der Zukunft&#8221;</title>
		<link>http://www.automotiveit.eu/kein-klarer-trend-fur-das-auto-der-zukunft/news/id-0031653</link>
		<comments>http://www.automotiveit.eu/kein-klarer-trend-fur-das-auto-der-zukunft/news/id-0031653#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 06 Jan 2012 14:06:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gert Reiling</dc:creator>
				<category><![CDATA[NEWS]]></category>
		<category><![CDATA[STRATEGIE]]></category>
		<category><![CDATA[Ticker]]></category>
		<category><![CDATA[Autoindustrie]]></category>
		<category><![CDATA[Umfrage]]></category>
		<category><![CDATA[Zukunftsforschung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.automotiveit.eu/?p=31653</guid>
		<description><![CDATA[Die Automobilbranche ist offenbar zunehmend verunsichert, wie das „Auto der Zukunft“ aussehen sollte, um künftigen Kundenansprüchen zu genügen. Das legen die Ergebnisse einer weltweiten Umfrage der Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft KPMG nahe. Nachgefragt wurde bei 200 Autoherstellern, Zulieferern, Händlern, Finanz- und Mobilitätsdienstleistern mit einem Umsatz von mehr als 100 Millionen US-Dollar. Einig ist sich die Branche&#160;<a class="readon" href="http://www.automotiveit.eu/kein-klarer-trend-fur-das-auto-der-zukunft/news/id-0031653">[...]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_31656" class="wp-caption alignright" style="width: 227px"><img class="size-medium wp-image-31656  " title="shanghai.automotiveIT" src="http://www.automotiveit.eu/wp-content/uploads/2012/01/shanghaivw-217x300.jpg" alt="shanghai.automotiveIT" width="217" height="300" /><p class="wp-caption-text">Volkswagen in Shanghai: Nicht zuletzt wegen seiner weltweiten Präsenz hat Volkswagen eine gute Zukunfts-Perspektive.</p></div>
<p>Die Automobilbranche ist offenbar zunehmend verunsichert, wie das „Auto der Zukunft“ aussehen sollte, um künftigen Kundenansprüchen zu genügen. Das legen die Ergebnisse einer weltweiten Umfrage der Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft KPMG nahe.</p>
<p>Nachgefragt wurde bei 200 Autoherstellern, Zulieferern, Händlern, Finanz- und Mobilitätsdienstleistern mit einem Umsatz von mehr als 100 Millionen US-Dollar. Einig ist sich die Branche jedoch darüber, dass Europas größter Autobauer Volkswagen nach wie vor hohe Wachstumsraten abliefert.</p>
<p>Sehr geteilt sind die Meinungen dagegen, auf welche Antriebstechnologien die Hersteller bis 2025 setzen sollten. Es gilt als sicher, dass ein sparsamer Verbrauch aus Kundensicht weiterhin das wichtigste Kaufkriterium darstellen dürfte (76 Prozent  Zustimmung). Gleichauf liegen Wünsche wie Umweltfreundlichkeit, Sicherheit, Design und Komfort.</p>
<p>Zwei von drei Experten schätzen den Marktanteil elektrisch angetriebener Fahrzeuge an den weltweit neu zugelassenen Autos bis 2025 auf höchstens 15 Prozent. Überdurchschnittlich optimistisch sind asiatische Stimmen. In China erwartet jeder dritte Automanager einen Marktanteil der Elektrofahrzeuge bei Neuzulassungen auf dem Heimatmarkt von elf bis 15 Prozent. Für Deutschland prognostizieren die meisten Experten dagegen lediglich einen Prozentsatz zwischen sechs und zehn Prozent.</p>
<p>Eine Mehrheit aller Befragten sieht Hybridfahrzeuge gegenüber rein batteriebetriebenen Autos bis 2025 leicht im Vorteil. Mobilitätskonzepte sind gefragt. Hätten Hersteller und Dienstleister ihre Angebote bislang vorrangig an Autobesitzer gerichtet, müssten sie sich zunehmend am Nutzer des Autos orientieren, der bewusst auf ein eigenes Fahrzeug verzichtet und stattdessen ein umfassendes Mobilitätskonzept erwartet, urteilt der Chef der KPMG-Autosparte, Mathieu Meyer.</p>
<p>Autofahrer erwarten zusehends, dass sie unterwegs vernetzt sind. Uneinig sind sich die Fachleute, welche Unternehmen von diesem Trend am meisten profitieren werden: Autohersteller, Informations- oder Telekommunikationsanbieter. In diesem Zusammenhang verschärft sich der Kampf um die Kontrolle wesentlicher Teile der Wertschöpfungskette in der Automobilindustrie.</p>
<p>Zwei von drei Befragten halten Joint Ventures und strategische Allianzen für wesentliche Bestandteile der Wachstumsstrategie. Das Hauptaugenmerk für Partnerschaften dürfte sich dabei auf China (70  Prozent), Osteuropa und Russland (59 Prozent) richten. Westeuropäische Unternehmen sind vor allem aufgrund ihrer sehr guten Forschungs- und Entwicklungsabteilungen für ausländische Investoren von Interesse, so die Meinung der Hälfte der Befragten (52 Prozent).</p>
<p>Für 41,5 Prozent der Befragten sind die USA weiterhin der Markt mit den größten Überkapazitäten. Jeder zweite Experte glaubt, dass 2016 China der BRIC-Markt mit den meisten Überkapazitäten sein wird. Drei Viertel der Umfrageteilnehmer gehen davon aus, dass die Autofahrer in den Schwellen- und Industrieländern bis 2025 in puncto Qualität, Sicherheit und Zuverlässigkeit identische Ansprüche an ihr Fahrzeug stellen werden.</p>
<p>Nach Überzeugung der Fachleute werden in den nächsten fünf Jahren zuerst europäische und asiatische Hersteller Marktanteile gewinnen. Allen voran der Volkswagen-Konzern, dem 70 Prozent der Umfrageteilnehmer das stärkste Wachstum zutrauen. Auf den Plätzen zwei und drei folgen Hyundai/Kia und BMW mit jeweils 63 Prozent Zustimmung.</p>
<p>Erwartet wird, dass sich der Marktanteil der BRIC-Staaten bis zum Jahr 2025 auf über 40 Prozent wachsen wird; ein deutlicher Anstieg gegenüber 2008 mit 24 Prozent. Mathieu Meyer: „Die chinesische Regierung hat das Ziel, dass es bis spätestens 2016 ein heimatlicher Hersteller unter die ‚Top Ten‘ der Automobilkonzerne geschafft haben wird. Die von uns befragten Fachleute gehen davon aus, dass China dann mindestens eine Million Fahrzeuge exportiert.“</p>

	<h3>Ähnliche Beiträge</h3>
	<ul class="st-related-posts">
	<li><a href="http://www.automotiveit.eu/die-zukunft-gehort-den-stadtautos/news/id-0021039" title="Die Zukunft gehört den ,,Stadtautos&#8221; (6. Januar 2011)">Die Zukunft gehört den ,,Stadtautos&#8221;</a></li>
	<li><a href="http://www.automotiveit.eu/auto-statussymbol-umfrage/vertrieb-handel/id-0015569" title="Autokäufer wollen Fahrspaß statt Statusdenken (23. August 2010)">Autokäufer wollen Fahrspaß statt Statusdenken</a></li>
	<li><a href="http://www.automotiveit.eu/autoindustrie-glaubt-an-neues-boom-jahr/news/id-0020430" title="Autoindustrie glaubt an neues Boom-Jahr (8. Dezember 2010)">Autoindustrie glaubt an neues Boom-Jahr</a></li>
	<li><a href="http://www.automotiveit.eu/zahlungsmoral-der-firmen-wird-besser/vertrieb-handel/id-0023202" title="Zahlungsmoral der Firmen wird besser (25. Februar 2011)">Zahlungsmoral der Firmen wird besser</a></li>
	<li><a href="http://www.automotiveit.eu/dekra-wechselkennzeichen-umfrage-2/vertrieb-handel/id-0018339" title="Wechselkennzeichen reizen zum Autokauf (19. Oktober 2010)">Wechselkennzeichen reizen zum Autokauf</a></li>
</ul>

]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.automotiveit.eu/kein-klarer-trend-fur-das-auto-der-zukunft/news/id-0031653/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Saab steht vor dem endgültigen Aus</title>
		<link>http://www.automotiveit.eu/saab-steht-vor-dem-endgultigen-aus/news/id-0031173</link>
		<comments>http://www.automotiveit.eu/saab-steht-vor-dem-endgultigen-aus/news/id-0031173#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 19 Dec 2011 09:52:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dunker</dc:creator>
				<category><![CDATA[NEWS]]></category>
		<category><![CDATA[STRATEGIE]]></category>
		<category><![CDATA[Insolvenz]]></category>
		<category><![CDATA[Saab]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.automotiveit.eu/?p=31173</guid>
		<description><![CDATA[Der schwedische Autobauer Saab hat nach zähem Ringen die Segel gestrichten – das Unternehmen ist faktisch pleite und steht damit vor dem Aus. Das ehemals zum General-Motors-Konzern gehörende Traditionsunternehmen hat Insolvenzantrag gestellt. Saab war seit Monaten in finanziellen Turbulenzen und konnte teilweise seine Lieferanten nicht mehr bezahlen. In Folge stand die Produktion mehrmals still. Zudem&#160;<a class="readon" href="http://www.automotiveit.eu/saab-steht-vor-dem-endgultigen-aus/news/id-0031173">[...]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der schwedische Autobauer Saab hat nach zähem Ringen die Segel gestrichten – das Unternehmen ist faktisch pleite und steht damit vor dem Aus. Das ehemals zum General-Motors-Konzern gehörende Traditionsunternehmen hat Insolvenzantrag gestellt. Saab war seit Monaten in finanziellen Turbulenzen und konnte teilweise seine Lieferanten nicht mehr bezahlen. In Folge stand die Produktion mehrmals still. Zudem stehen Lohnzahlungen an die rund 3500 Beschäftigten weiter aus. Die zuletzt geführten Übernahmeverhandlungen mit dem chinesischen Autobauer Youngman führten zu keinem Ergebnis.</p>

	<h3>Ähnliche Beiträge</h3>
	<ul class="st-related-posts">
	<li><a href="http://www.automotiveit.eu/saab-beantragt-glaubigerschutz/news/id-0029016" title="Kein Gläubigerschutz für Saab (7. September 2011)">Kein Gläubigerschutz für Saab</a></li>
	<li><a href="http://www.automotiveit.eu/zwei-oems-aus-china-kaufen-saab/management/id-0030100" title="Zwei OEMs aus China kaufen Saab (28. Oktober 2011)">Zwei OEMs aus China kaufen Saab</a></li>
	<li><a href="http://www.automotiveit.eu/smartbeam-bedient-das-fernlicht-automatisch/produkte-losungen/id-0019738" title="SmartBeam bedient das Fernlicht automatisch (19. November 2010)">SmartBeam bedient das Fernlicht automatisch</a></li>
	<li><a href="http://www.automotiveit.eu/saab-verkauft-fabrikanlagen/news/id-0027737" title="Saab verkauft Fabrikanlagen (28. Juni 2011)">Saab verkauft Fabrikanlagen</a></li>
	<li><a href="http://www.automotiveit.eu/saab-stoppt-erneut-produktion/news/id-0027140" title="Saab stoppt erneut Produktion (10. Juni 2011)">Saab stoppt erneut Produktion</a></li>
</ul>

]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.automotiveit.eu/saab-steht-vor-dem-endgultigen-aus/news/id-0031173/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Opel-Werk in Bochum gefährdet ?</title>
		<link>http://www.automotiveit.eu/opel-werk-in-bochum-gefahrdet/news/id-0031100</link>
		<comments>http://www.automotiveit.eu/opel-werk-in-bochum-gefahrdet/news/id-0031100#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 14 Dec 2011 14:26:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gert Reiling</dc:creator>
				<category><![CDATA[NEWS]]></category>
		<category><![CDATA[STRATEGIE]]></category>
		<category><![CDATA[Opel]]></category>
		<category><![CDATA[Umsatz]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.automotiveit.eu/?p=31100</guid>
		<description><![CDATA[Opel droht nach Informationen des Wirtschaftsmagazins &#8216;Capital&#8217; im kommenden Jahr eine Lücke von rund einer Milliarde Euro im operativen Ergebnis. Laut &#8216;Capital&#8217; wird der Autobauer einer internen Prognose zufolge 2012 nur rund 1,4 Millionen Fahrzeuge absetzen können. Das wären 100 000 Autos weniger, als im Sanierungsplan für das Unternehmen festgelegt sind. Dieser sieht für Opel&#160;<a class="readon" href="http://www.automotiveit.eu/opel-werk-in-bochum-gefahrdet/news/id-0031100">[...]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Opel droht nach Informationen des Wirtschaftsmagazins &#8216;Capital&#8217; im kommenden Jahr eine Lücke von rund einer Milliarde Euro im operativen Ergebnis.</p>
<p>Laut &#8216;Capital&#8217; wird der Autobauer einer internen Prognose zufolge 2012 nur rund 1,4 Millionen Fahrzeuge absetzen können. Das wären 100 000 Autos weniger, als im Sanierungsplan für das Unternehmen festgelegt sind. Dieser sieht für Opel im Jahr 2014 einen Gesamtabsatz von 1,6 Millionen Fahrzeugen und einen Gewinn von rund 1,5 Milliarden Euro vor. Werden diese Ziele verfehlt, könnte die Begleichung des vom Opel-Mutterkonzern General Motors (GM) gewährten Kredits auf der Kippe stehen.</p>
<p>Angeblich verlangt GM daher Ende Januar 2012 einen Geschäftsplan für die kommenden Jahre, der Opel in die Gewinnzone bringen soll. Dabei erschwert der US-Mutterkonzern den Rüsselsheimern jedoch die Expansion ins Ausland, die viele als notwendigen Schritt zur Rettung ansehen. Die beiden europäischen Opel-Werke in Bochum und im britischen Ellesmere Port gelten Experten mittelfristig als gefährdet, die Schließung des Bochumer Werkes mit dem Produktions-Ende des Opel Zafira im Jahr 2016 für möglich.</p>

	<h3>Ähnliche Beiträge</h3>
	<ul class="st-related-posts">
	<li><a href="http://www.automotiveit.eu/zukunft-fur-opel/news/id-002164" title="Zukunft für Opel? (27. Februar 2009)">Zukunft für Opel?</a></li>
	<li><a href="http://www.automotiveit.eu/volkswagen-auf-dem-weg-an-die-weltspitze/vertrieb-handel/id-0030026" title="Volkswagen auf dem Weg an die Weltspitze (24. Oktober 2011)">Volkswagen auf dem Weg an die Weltspitze</a></li>
	<li><a href="http://www.automotiveit.eu/vda-roadshow-zur-rechnungslegung/termine/id-0022704" title="VDA-Roadshow zur Rechnungslegung (15. Februar 2011)">VDA-Roadshow zur Rechnungslegung</a></li>
	<li><a href="http://www.automotiveit.eu/vw-opel-ford/news/id-005683" title="Studie: Automarkt bricht ein (23. Dezember 2009)">Studie: Automarkt bricht ein</a></li>
	<li><a href="http://www.automotiveit.eu/opel-astra-dudenhoffer-absat/ticker/id-0010847" title="Streit um Erfolg des Opel Astra (22. April 2010)">Streit um Erfolg des Opel Astra</a></li>
</ul>

]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.automotiveit.eu/opel-werk-in-bochum-gefahrdet/news/id-0031100/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

