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	<title>automotiveIT - Magazin &#187; Ticker</title>
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	<description>IT News &#38; Fakten für Top-Entscheider der Automobilindustrie</description>
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		<title>Braunstetter managt Contis Supply Chain</title>
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		<pubDate>Thu, 09 Feb 2012 12:24:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gert Reiling</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Automobilzulieferer Continental hat Jürgen Braunstetter (49) die Leitung der neuen,  unterhalb der Vorstandsebene eingerichteten Zentralfunktion Supply Chain Management Automotive übertragen. Aufgabe der neuen Funktion ist das gesamtheitliche, übergreifende Management der Supply Chain der drei Automotive-Divisionen des Unternehmens. Dies geschieht in Zusammenarbeit mit Einkauf, Quality und Information Technology. Auf diese Weise soll die Flexibilität in&#160;<a class="readon" href="http://www.automotiveit.eu/braunstetter-managt-contis-supply-chain/news/id-0032333">[...]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright size-thumbnail wp-image-32334" title="braunstetter.auotmotiveIT" src="http://www.automotiveit.eu/wp-content/uploads/2012/02/braunstetter-150x150.jpg" alt="braunstetter.automotiveIT" width="150" height="150" />Der Automobilzulieferer Continental hat Jürgen Braunstetter (49) die Leitung der neuen,  unterhalb der Vorstandsebene eingerichteten Zentralfunktion Supply Chain Management Automotive übertragen.</p>
<p>Aufgabe der neuen Funktion ist das gesamtheitliche, übergreifende Management der Supply Chain der drei Automotive-Divisionen des Unternehmens. Dies geschieht in Zusammenarbeit mit Einkauf, Quality und Information Technology. Auf diese Weise soll die Flexibilität in der Zulieferkette weiter erhöht werden, um so auf Marktveränderungen noch schneller zu reagieren.</p>
<p>Jürgen Braunstetter war zuletzt in der Konzernleitung der Behr GmbH für die Themen Logistik und Einkauf verantwortlich und wechselte 2011 zu Continental.</p>
<p>&nbsp;</p>

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		<title>Mehr Cloud-Anbieter, aber zu wenig Fachkräfte</title>
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		<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 11:38:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gert Reiling</dc:creator>
				<category><![CDATA[Cloud Computing]]></category>
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		<description><![CDATA[Binnen drei Jahren hat sich die Zahl der Cloud-Anbieter in Deutschland verzehnfacht. Das berichtet die Experton Group anlässlich der Vorstellung des „Cloud Vendor Benchmark 2012“  &#8211; der dritten Auflage ihres neutralen Anbietervergleichs. Erstmals wird jetzt der gesamte Cloud-Markt portraitiert, inklusive der Cloud Beratungsunternehmen und Systemintegratoren, die einen Großteil der Projekte in Deutschland realisieren. Der Markt&#160;<a class="readon" href="http://www.automotiveit.eu/mehr-cloud-anbieter-aber-zu-wenig-fachkrafte/news/id-0032233">[...]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Binnen drei Jahren hat sich die Zahl der Cloud-Anbieter in Deutschland verzehnfacht. Das berichtet die Experton Group anlässlich der Vorstellung des „Cloud Vendor Benchmark 2012“  &#8211; der dritten Auflage ihres neutralen Anbietervergleichs.</p>
<p>Erstmals wird jetzt der gesamte Cloud-Markt portraitiert, inklusive der Cloud Beratungsunternehmen und Systemintegratoren, die einen Großteil der Projekte in Deutschland realisieren.</p>
<p>Der Markt für Cloud Computing hat sich auch in den letzten 12 Monaten weiter  rasant verändert und weiterentwickelt. Derzeit sind 300 bis 400 relevante Anbieter im deutschen Markt aktiv.   „Derzeit läuft eine riesige Welle neuer Cloud-Angebote, -Kampagnen und -Projekte auf uns zu“ konstatiert Senior Advisor Dr. Carlo Velten. „Die Anbieter haben enorm in Produktentwicklung und Marketing investiert. Jetzt warten alle auf den Payday.“<br />
Unklar ist heute aber noch, welche Anbieter diesen Sturm langfristig überstehen und die Cloud-Welle am geschicktesten reiten. Die Experton Group geht für die nächsten zwei bis fünf Jahre von einer einschneidenden Konsolidierungswelle unter den Anbietern aus. „Es wird gerade bei den Cloud Services langfristig pro Anwendungskategorie nur maximal 5-10 profitable Anbieter geben“, so Velten.</p>
<p>Somit sei eine Vielzahl an Kooperationen und Übernahmen zu erwarten. Außerdem geht Velten davon aus, dass schon 2013 erste namhafte Player ihre Strategie neu justieren  oder sich aus diesem Markt wieder verabschieden werden.</p>
<p>So zählt zukünftig bei der Bewertung eines Anbieters vornehmlich die langfristige Innovationsstärke. Auch der finanziellen Stabilität und der Entwicklung tragfähiger Business- und Lizenzmodelle kommt bei der Evaluierung ein sehr hoher Stellenwert zu.</p>
<p>Zugleich gibt es nach den Ergebnissen der Studie in Deutschland  einen massiven Mangel an Cloud-Fachkräften.  Gerade in den nächsten zwei Jahren falle den Beratungsunternehmen und Systemintegratoren als Know-How-Lieferanten eine wichtige Rolle zu, doch viele verfügten weder über ausreichend qualifizierte Mitarbeiter noch über die notwendige Erfahrung aus realisierten Projekten.</p>
<p>Das heisse im Umkehrschluss aber auch, dass das Thema Cloud Computing langfristig das Potenzial habe, diesen Teil der Wertschöpfungskette in seinen Grundfesten zu erschüttern.</p>
<p>Mehr Informationen finden Sie <a href="http://www.experton-group.de/consulting/cloud-computing-programme/ict-anwender/cloud-vendor-benchmark-2012.html" target="_blank">hier</a></p>

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		<title>IBM Deutschland streicht angeblich 8 000 Jobs</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 15:34:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gert Reiling</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Jobs]]></category>

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		<description><![CDATA[Bis zu 8 000 seiner derzeit etwa 20 000 Arbeitsplätze in Deutschland wolle IBM in den nächsten Jahren abbauen, meldet das ,,Handelsblatt“. Danach plant der IT-Konzern, speziell in Deutschland Tausende feste durch freie Mitarbeiter zu ersetzen. Wirtschaftliche Probleme dürften nicht hinter diesen Plänen stecken -  IBM fuhr zuletzt üppige und weiter steigende Gewinne ein.  Experten&#160;<a class="readon" href="http://www.automotiveit.eu/ibm-deutschland-streicht-angeblich-8-000-jobs/strategie/id-0032171">[...]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bis zu 8 000 seiner derzeit etwa 20 000 Arbeitsplätze in Deutschland wolle IBM in den nächsten Jahren abbauen, meldet das ,,Handelsblatt“.</p>
<p>Danach plant der IT-Konzern, speziell in Deutschland Tausende feste durch freie Mitarbeiter zu ersetzen. Wirtschaftliche Probleme dürften nicht hinter diesen Plänen stecken -  IBM fuhr zuletzt üppige und weiter steigende Gewinne ein.  Experten glauben daher, dass entsprechende  Pläne bei IBM entweder nicht ernsthaft verfolgt werden oder unrealistisch sind.</p>

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		<title>Social Media und Cloud liegen voll im IT-Trend</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 12:51:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gert Reiling</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Für CIOs ist das Business-IT-Alignment, also die stärkere Vernetzung von Fach- und IT-Bereich, in diesem Jahr der wichtigste Faktor für die Zukunftssicherung ihres Unternehmens. Auf Platz zwei der Agenda der Themen steht die Integration von Standard- und Individualsoftware, gefolgt von Data Quality Management, Enterprise Content und Master Data Management. Das ergab die IT-Trends-Studie 2012. Für&#160;<a class="readon" href="http://www.automotiveit.eu/social-media-und-cloud-liegen-voll-im-it-trend/management/id-0032158">[...]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Für CIOs ist das Business-IT-Alignment, also die stärkere Vernetzung von Fach- und IT-Bereich, in diesem Jahr der wichtigste Faktor für die Zukunftssicherung ihres Unternehmens.</p>
<p>Auf Platz zwei der Agenda der Themen steht die Integration von Standard- und Individualsoftware, gefolgt von Data Quality Management, Enterprise Content und Master Data Management. Das ergab die IT-Trends-Studie 2012. Für die 11. Ausgabe der Untersuchung hat Capgemini im Oktober 2011 die IT-Verantwortlichen von 156 Großunternehmen im deutschsprachigen Raum zu den wichtigsten Themen in der Unternehmens-IT befragt.</p>
<p>Bislang hatten sich der überwiegende Teil der IT-Bereiche mit dem Phänomen Social Media nur am Rande beschäftigt und das Feld den Fachabteilungen rund um Marketing und Vertrieb überlassen. Das ändert sich nun.  Rund 43 Prozent der CIOs setzen Projekte zur Social-Media-Integration und knapp 32 Prozent zur Analyse sozialer Medien auf.</p>
<p>Private Cloud Services haben den Ergebnissen der IT-Trends 2012 zufolge ebenfalls stark an Bedeutung gewonnen. Inzwischen kommen je nach Bereich um die 25 Prozent der IT-Services aus der Wolke.</p>
<p>Trotz der immer wieder geäußerten Bedenken haben sich Unternehmen nicht davon abhalten lassen, diese neue Technologie auszuprobieren und in Teilen in den Regelbetrieb zu integrieren. Dabei sind sie allerdings den sicheren Weg gegangen: Anstatt auf Services von Dritten zu setzen (Public Cloud), wurden eigene Clouds aufgebaut.</p>
<p>Die zunehmende  Nutzung von Cloud Services wirkt sich auch auf die IT-Organisation aus: 38 Prozent der Befragten gehen davon aus, dass in zehn Jahren der überwiegende Teil der IT-Services aus der Cloud beziehungsweise von externen Dienstleistern bezogen wird. Im Zuge dessen würde die unternehmensinterne IT-Einheit auf ein Minimum reduziert und wäre in erster Linie für die Integration und das Anforderungsmanagement zuständig.</p>
<p>Ein anderes Szenario fand noch mehr Befürworter: Knapp 43 Prozent der Studienteilnehmer glauben, dass es in zehn Jahren nicht mehr einen IT-Bereich, sondern zwei geben wird: einen technischen und einen, der sich um die Geschäftsprozesse kümmert.</p>
<p>„Damit würde sich auch die Rolle des CIO verändern. Derzeit definieren sich die meisten zur Hälfte als Dienstleister, der IT-Services bereitstellt, und zur Hälfte als Business Partner des Managements, der geschäftliche Anforderungen in IT-Lösungen umsetzt. CIOs zweifeln aber daran, dass sie diesen Spagat auf Dauer meistern können. Deshalb gehen viele davon aus, dass die Rolle geteilt wird“, kommentiert Dr. Peter Lempp,, einer der beiden bei Capgemini Verantwortlichen der Studie.</p>
<p>Nachdem viele Unternehmen angesichts der Finanzkrise und der unsicheren wirtschaftlichen Lage ihre Eigenleistung 2010 drastisch gesenkt hatten, teilweise um bis zu 20 Prozentpunkte, kehrte sich dieser Trend zwölf Monate später wieder um. Seitdem steigt die Eigenleistung der IT-Abteilungen, in diesem Jahr vor allem im Bereich Application Management (plus 10,7 Prozentpunkte), gefolgt vom Infrastructure Management (plus 7,5 Prozentpunkte).</p>
<p>Die vollständige Studie finden Sie<a href="http://www.de.capgemini.com/it-trends " target="_blank"> hier<br />
</a></p>

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		<title>IT-Branche investiert in Deutschland</title>
		<link>http://www.automotiveit.eu/it-branche-investiert-in-deutschland/management/id-0032084</link>
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		<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 13:16:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gert Reiling</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Deutschland ist zum bevorzugten Standort der internationalen High-Tech-Investitionen avanciert, die IT-Branche steht dabei an der Spitze. Die Zahl der High-Tech-Unternehmen in ausländischem Besitz ist innerhalb der letzten fünf Jahre um 12 Prozent auf derzeit knapp 4 000 gestiegen. Dies geht aus der neuen Studie Internationale High-Tech-Investitionen in Deutschland 2012 der Münchner Swartzberg GmbH hervor. Nach&#160;<a class="readon" href="http://www.automotiveit.eu/it-branche-investiert-in-deutschland/management/id-0032084">[...]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Deutschland ist zum bevorzugten Standort der internationalen High-Tech-Investitionen avanciert, die IT-Branche steht dabei an der Spitze.</p>
<p>Die Zahl der High-Tech-Unternehmen in ausländischem Besitz ist innerhalb der letzten fünf Jahre um 12 Prozent auf derzeit knapp 4 000 gestiegen. Dies geht aus der neuen Studie Internationale High-Tech-Investitionen in Deutschland 2012 der Münchner Swartzberg GmbH hervor.</p>
<p>Nach ihrer Analyse ist der Zuwachs fast ausschließlich der beispiellosen Expansion von Servicenetzen durch Anbieter technologischer Dienstleistungen mit Hauptsitz im europäischen Ausland zu verdanken. Die bei weitem größten Technologie-Investoren in Deutschland bleiben die USA: Sie stellen mehr als viermal so viele Unternehmen wie die nächst platzierten Länder Japan und Frankreich.</p>
<p>Technologische Dienstleistungen erwiesen sich im Zeitraum 2006 bis 2011 als die am schnellsten wachsenden Branchen. Die Spitzenposition unter den ausländischen Investitionen hält nach wie vor die IT-Branche, gestärkt durch neu gegründete Tochtergesellschaften zahlreicher Dienstleister im Bereich Corporate  Apps &#8211; also. Auftragsentwicklung von firmenspezifischen Anwendungen.</p>
<p>In den letzten 20 Jahren erlebte Deutschland vier Wellen von ausländischen High-Tech-Investitionen. ,,Die jüngste Welle ist durch drei Merkmale gekennzeichnet: geringere Kapitalintensität, hohe Personalintensität und Rekordvolatilität&#8221;, so der Autor der ForCom-Studie, Terry Swartzberg.  ,,Ausländische Dienstleister sind zu einer treibenden Kraft des deutschen &#8216;Jobwunders&#8217; geworden&#8221;.</p>

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		<title>Bosch kauft US-Werkstattfirma</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Jan 2012 10:01:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gert Reiling</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die größte Übernahme in der Geschichte seines Geschäftsbereichs  Aftermarket plant Bosch: Das Stuttgarter Unternehmen will den Geschäftsbereich Service Solutions der US-Firma  SPX Corporation übernehmen. Ein entsprechender Vertrag wurde jetzt in New York unterzeichnet. SPX Service Solutions entwickelt, produziert und vertreibt Diagnose- und Servicegeräte, Werkstattzubehör und Software für den weltweiten Automobilmarkt. Für 2011 erwartet der Geschäftsbereich&#160;<a class="readon" href="http://www.automotiveit.eu/bosch-kauft-us-werkstattfirma/news/id-0032008">[...]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die größte Übernahme in der Geschichte seines Geschäftsbereichs  Aftermarket plant Bosch: Das Stuttgarter Unternehmen will den Geschäftsbereich Service Solutions der US-Firma  SPX Corporation übernehmen.</p>
<p>Ein entsprechender Vertrag wurde jetzt in New York unterzeichnet. SPX Service Solutions entwickelt, produziert und vertreibt Diagnose- und Servicegeräte, Werkstattzubehör und Software für den weltweiten Automobilmarkt.</p>
<p>Für 2011 erwartet der Geschäftsbereich mit Sitz in Warren ( Michigan/ USA) einen Umsatz von rund 900 Millionen US- Dollar (rund 660 Millionen Euro). Der Bereich beschäftigt rund 2 700 Mitarbeiter in 17 Ländern und unterhält Fertigungsstätten in den USA, Deutschland, Frankreich und China.</p>
<p>Die Transaktion steht unter dem Vorbehalt der Zustimmung der Kartellbehörden. Geplant ist, die Übernahme in der ersten Jahreshälfte 2012 zu vollziehen. Der Kaufpreis beträgt 1,15 Milliarden US-Dollar (rund 883 Millionen Euro).</p>
<p>„Mit SPX Service Solutions wird Bosch zu einem der führenden Anbieter für Diagnoselösungen“, sagte Robert Hanser, Vorsitzender des Bereichsvorstands des Geschäftsbereichs Automotive Aftermarket.   Zum Angebotsspektrum von SPX Service Solutions gehören Fahrzeugreparaturlösungen inklusive Diagnosegeräte und -software sowie spezielle Reparaturwerkzeuge.</p>
<p>Zudem bietet SPX technische Informationen, Händler- und Werkstattzubehör und Dienstleistungen für Werkstattbetriebe von Fahrzeugherstellern. Diese Produkte kommen auch bei Händlern und Werkstätten zum Einsatz, die Fahrzeugherstellern vertraglich angeschlossen sind.</p>
<p>Bosch wird durch diese Akquisition zum umfassenden Lösungsanbieter für diese Betriebe. Die Produkte und Dienstleistungen von SPX Service Solutions finden sich in unterschiedlichen Anwendungsfeldern wie Personenkraftwagen, schwere und leichte Nutzfahrzeuge sowie<br />
Landwirtschafts- und Baumaschinen.</p>
<p>Der Bosch-Geschäftsbereich Automotive Aftermarket  bietet Handel und Werkstätten weltweit  Diagnose- und Werkstatttechnik sowie ein umfassendes Kfz- und Nfz-Ersatzteilsortiment. Er hat mehr als  10 000 Mitarbeiter in 140 Ländern.  Er ist auch verantwortlich für die Werkstattkonzepte Bosch Car Service, eine unabhängige Werkstattkette mit über 15 000 Betrieben, und AutoCrew mit über 500 Betrieben.</p>

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		<title>Manager forcieren Outsourcing</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Jan 2012 13:08:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gert Reiling</dc:creator>
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		<description><![CDATA[78 Prozent der Top-Entscheider deutscher Unternehmen stufen die Relevanz von Outsourcing für den Unternehmenserfolg als hoch ein, so lautet das Ergebnis einer aktuellen Umfrage von Steiria Mummert Consulting. Das sind zehn Prozent mehr als im Vorjahr. Gleichzeitig stehen bei 94 Prozent der Unternehmen Outsourcing-Projekte auf der Agenda. Die Studie ,,Erfolgsmodell Outsourcing 2011&#8243; hat Steria Mummert&#160;<a class="readon" href="http://www.automotiveit.eu/manager-forcieren-outsourcing/management/id-0032003">[...]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>78 Prozent der Top-Entscheider deutscher Unternehmen stufen die Relevanz von Outsourcing für den Unternehmenserfolg als hoch ein, so lautet das Ergebnis einer aktuellen Umfrage von Steiria Mummert Consulting.</p>
<p>Das sind zehn Prozent mehr als im Vorjahr. Gleichzeitig stehen bei 94 Prozent der Unternehmen Outsourcing-Projekte auf der Agenda. Die Studie ,,Erfolgsmodell Outsourcing 2011&#8243; hat Steria Mummert zusammen mit dem IMWF Institut für Management- und Wirtschaftsforschung erstellt.</p>
<p>Mehr als Hälfte der Unternehmen hat konkrete Pläne zur Auslagerung ganzer Geschäftsprozesse (BPO) wie der Gehaltsabrechnung oder diese bereits umgesetzt. Gleiches gilt für das sogenannte Application Management durch IT-Service Provider sowie für das Infrastruktur-Outsourcing, also die Auslagerung komplexer Infrastruktur wie etwa des Netzwerks oder Helpdesks.</p>
<p>Auch der Anteil der Unternehmen, die Softwaretests an unternehmensexterne Dienstleister, sogenannte Managed Testing Services, ausgelagert haben oder das planen, stieg von etwas über einem Drittel in 2010 auf heute 53 Prozent. Vor allem die Transport-Sparte, IT-Unternehmen und Banken haben hier konkrete Projekte geplant.</p>
<p>Haupttreiber der Outsourcing-Entscheidungen sind Kostenaspekte: 61 Prozent der Entscheider versprechen sich signifikante Ersparnisse von 20 bis über 50 Prozent. Mit Abstand den höchsten Kostennutzen sieht dabei die Telekommunikationssparte. Dort gehen 60 Prozent der Befragten von Einsparungen von 40 bis über 50 Prozent aus. In der IT-Branche erwarten rund drei Viertel der Befragten Kosteneinsparungspotenziale von 20 bis 50 Prozent.</p>

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		<title>Teilehändler: Beschwerde gegen BMW</title>
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		<pubDate>Fri, 20 Jan 2012 13:07:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gert Reiling</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Teilehändler und freie Werkstätten beschweren sich darüber, dass Autohersteller angeblich Kunden mit unfairen Mitteln an ihre Vertragswerkstätten binden. Nach einem  Bericht der „Financial Times Deutschland“  hat der Branchenverband Autoteile-Handel (GVA) deshalb beim Kraftfahrtbundesamt (KBA) Beschwerde gegen BMW eingereicht. Den Münchnern wird exemplarisch an einem Automodell vorgeworfen, Informationen zu Teilenummern unter Verschluss zu halten. Dadurch sei&#160;<a class="readon" href="http://www.automotiveit.eu/teilehandler-beschwerde-gegen-bmw/news/id-0031867">[...]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Teilehändler und freie Werkstätten beschweren sich darüber, dass Autohersteller angeblich Kunden mit unfairen Mitteln an ihre Vertragswerkstätten binden.</p>
<p>Nach einem  Bericht der „Financial Times Deutschland“  hat der Branchenverband Autoteile-Handel (GVA) deshalb beim Kraftfahrtbundesamt (KBA) Beschwerde gegen BMW eingereicht.</p>
<p>Den Münchnern wird exemplarisch an einem Automodell vorgeworfen, Informationen zu Teilenummern unter Verschluss zu halten. Dadurch sei eine reibungslose Ersatzteilversorgung durch freie Händler nicht zu gewährleisten.<br />
Mit dieser Vorgehensweise widerspreche man zudem der seit 2009 geltenden Euro-5-Norm.</p>
<p>Sie regelt nicht nur Emissionen, sondern auch Reparatur und Wartung und besage, dass Autohersteller technische Informationen offenlegen müssen, um auch freien Werkstätten und Teilehändlern die Instandhaltung zu ermöglichen. Laut einer Sprecherin des Premiumherstellers liegt bei BMW bislang keine Beschwerde vor.</p>
<p>Neben BMW stehen auch andere deutsche und ausländische Hersteller in der Kritik, Kunden mit „fragwürdigen Mitteln“ an den eigenen Service binden zu wollen. Mit falschen Angaben im Serviceheft oder in der Betriebsanleitung werde beispielsweise vorgegaukelt, dass die Garantie verloren ginge, sollte man sein Fahrzeug einer freien Werkstatt anvertrauen, kritisiert der Verband.</p>
<p>Die EU-Kommission hatte erst 2010 die Position der freien Teilehändler gestärkt und den Herstellern untersagt, Garantie- und Gewährleistungen davon abhängig zu machen, ob beispielsweise ein Ölwechsel in einer Vertragswerkstatt durchgeführt wurde.</p>

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		<title>Google-Topmanager Schmidt eröffnet CeBIT</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Jan 2012 15:38:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gert Reiling</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Eric Schmidt, Vorsitzender des Verwaltungsrates von Google, eröffnet am 5. März 2012 gemeinsam mit Bundeskanzlerin Angela Merkel, Niedersachsens Ministerpräsidenten David McAllister und BITKOM-Präsident Professor Dieter Kempf die CeBIT in Hannover. ,,Mit der wachsenden Bedeutung des Internet quer durch alle Industrien hat die CeBIT als weltweit wichtigste ITK-Messe eine herausragende Bedeutung, auch für Google,“ erklärte  Kay&#160;<a class="readon" href="http://www.automotiveit.eu/google-topmanager-schmidt-eroffnet-cebit/news/id-0031780">[...]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_31783" class="wp-caption alignright" style="width: 160px"><img class="size-thumbnail wp-image-31783 " title="schmidt.automotiveIT" src="http://www.automotiveit.eu/wp-content/uploads/2012/01/schmidt-150x150.png" alt="schmidt.automotiveIT" width="150" height="150" /><p class="wp-caption-text">Eric Schmidt war lange Chef bei Google und leitet seit 2011 den Verwaltungsrat.</p></div>
<p>Eric Schmidt, Vorsitzender des Verwaltungsrates von Google, eröffnet am 5. März 2012 gemeinsam mit Bundeskanzlerin Angela Merkel, Niedersachsens Ministerpräsidenten David McAllister und BITKOM-Präsident Professor Dieter Kempf die CeBIT in Hannover.</p>
<p>,,Mit der wachsenden Bedeutung des Internet quer durch alle Industrien hat die CeBIT als weltweit wichtigste ITK-Messe eine herausragende Bedeutung, auch für Google,“ erklärte  Kay Oberbeck aus dem DACH-Management-Team bei Google. Zur Eröffnungder CeBIT wird  auch die  brasilianische Staatspräsidentin Dilma Rousseff erwartet.</p>
<p>Zu dieser CeBIT-Erfolgsmeldung gab es noch unerwartetes Lob für dieMesse in Hannover aus den USA: Auf der Consumer Electronic Show (CES) in Las Vegas erklärte Microsoft-Chef Steve Ballmer, man werde künftig nicht mehr mit eigenen Ständen auf der CES aktiv werden.</p>
<p>Und Microsoft-Vizepräsident Achim  Berg legte nach: Auf der CES  säßen die Mitarbeiter bis zu drei Stunden täglich in Taxis. Auf der CeBIT hingegen gebe es diese Probleme nicht, laut Berg will Microsoft seine Präsenz auf der Messe in Hannover weiter ausbauen.</p>

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		<title>Studie: Deutsche Autozulieferer bald Weltspitze</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Jan 2012 11:06:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gert Reiling</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die deutschen Autozulieferer sind auf dem Weg, die globale Nummer eins auf  diesem Sektor zuwerden – derzeit stehen sie hinter Japan auf Platz zwei. Das prognostiziert jedenfalls die neue Unternehmensberatung Berylls Strategy Advisors in ihrer Untersuchung ,,Global Top Automotive Suppliers 2011“. Deutsche Automobilzulieferer haben sich danach im globalen Wettbewerb im abgelaufenen Jahrzehnt deutlich von ihren&#160;<a class="readon" href="http://www.automotiveit.eu/studie-deutsche-autozulieferer-bald-weltspitze/news/id-0031707">[...]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die deutschen Autozulieferer sind auf dem Weg, die globale Nummer eins auf  diesem Sektor zuwerden – derzeit stehen sie hinter Japan auf Platz zwei. Das prognostiziert jedenfalls die neue Unternehmensberatung Berylls Strategy Advisors in ihrer Untersuchung ,,Global Top Automotive Suppliers 2011“.</p>
<p>Deutsche Automobilzulieferer haben sich danach im globalen Wettbewerb im abgelaufenen Jahrzehnt deutlich von ihren amerikanischen Konkurrenten absetzen können. Während im Jahr 2000 nur 15 deutsche Zulieferer unter den Top 100 umsatzstärksten Lieferanten rangierten, sind es 10 Jahre später bereits 22 Unternehmen.</p>
<p>Im Gegenzug haben die Amerikaner an Boden verloren. Im Jahr 2000 waren die amerikanischen Top-Zulieferer noch mit insgesamt 46 Zulieferern die unangefochtene Nr. 1. Doch wurden sie in 2010 mit nur 18 Unternehmen auf Platz 3 zurückgeworfen. Von den damaligen Top-Zulieferern ist mehr als ein Drittel in die Insolvenz gegangen. Anstelle der Amerikaner haben sich die japanischen Automobilzulieferer an die erste Stelle geschoben.</p>
<p>Die in den 90er Jahren aus den amerikanischen OEMs ausgegründeten Zuliefergiganten waren alleine nicht überlebensfähig. ,,Nachdem die Jahre des Welpenschutzes vorbei waren, mussten sich die amerikanischen Zulieferer dem konzernunabhängigen Wettbewerb internationaler Zulieferer stellen &#8211; mit verheerenden Folgen&#8221;, erklärt Dr. Jan Dannenberg, Autor der Untersuchung und Berylls-Geschäftsführer.</p>
<p>Der Niedergang der amerikanischen ,,Big Three&#8221;, das auf Preisdruck sowie Rabattschlachten basierende Geschäftsmodell, die geringe internationale Kundenbasis der US-Lieferanten gepaart mit einer auf kurzfristig ausgerichteten Geschäftspolitik hat die amerikanische Lieferantenlandschaft zusammenschmelzen lassen. Mit ausentwickelten Komponenten für ihre Modulbaukästen erreichten die Japaner hingegen eine wettbewerbsdifferenzierende Kosten- und Qualitätsführerschaft.</p>
<p>Die deutsche Zulieferindustrie galt Anfang der 90er Jahre noch als benachteiligt: hohe Faktorkosten, ein unflexibler Arbeitsmarkt, überwiegend unterkritische Unternehmensgrößen im globalen Wettbewerb. Das Bild hat sich gewandelt. Eine durch die Premiumhersteller getriebene Innovationskultur hat dazu geführt, dass zwei Drittel der in der Automobilindustrie wichtigen Blockbuster-Innovationen auf deutsche Firmen zurückzuführen sind.</p>
<p>,,Made in Germany ist in den Wachstumsmärkten ein Qualitätssiegel. Von den überproportionalen Steigerungsraten der Premiumhersteller haben besonders deutsche Zulieferer profitiert&#8221;,  so Dannenberg. ,,Schließlich kommen 75 Prozent aller Premiumfahrzeuge aus deutscher Hand.&#8221;</p>
<p>Der Konzentrationsprozess schreitet weiter voran. Die Top 100 kamen in 2000 auf einen Umsatz von 344 Milliarden Dollar, was 32 Prozent des Gesamtumsatzes aller Zulieferer entsprach. In 2010 vereinten die 100 größten Zulieferer bereits 43 Prozent oder 720 Milliarden Dollar auf sich. Bis 2020 wird mehr als die Hälfte des Zuliefervolumens in der Automobilindustrie durch die Top 100 abgedeckt werden.</p>
<p>Von der Konzentration haben nicht nur Zulieferkonzerne profitiert. ,,Zwar hat sich Bosch als weltweite Nr. 1 auf die Spitzenposition nach vorne geschoben. Gerade aber der deutsche Mittelstand, Familienunternehmen und Stiftungen konnten unter die Top 100 vordringen&#8221; so Dannenberg. Brose, Eberspächer, Getrag, Hella, Mahle, Mann+Hummel, Schaeffler oder Webasto zählen heute in ihren Segmenten zu den Weltmarktführern.</p>
<p>Dabei sind die deutschen Player besser aus den Krisen der vergangenen zehn Jahre herausgekommen. Die Konsolidierung hat sich durch die Krise 2009, in der weltweit über 500 Automobilzulieferer insolvent geworden (20 Prozent davon aus Deutschland), noch beschleunigt.</p>
<p>Trotzdem wird das Feld der Zulieferer auch bunter. Chinesische, koreanische oder mexikanische Zulieferer bereichern inzwischen die Zulieferlandschaft und zeigen, dass auch völlig neue Player in die Top 100 hineinstoßen können. ,,Der deutschen Zulieferindustrie muss vor Veränderungen nicht bange werden, im Gegenteil. Bis zum Jahr 2020 werden die globalen Top 100 von deutschen Automobilzulieferern angeführt werden&#8221;, so Jonas Wagner, Automobilexperte von Berylls und Co-Autor der Untersuchung.</p>
<p>Das hat mehrere Gründe. Der traditionell für deutsche Zulieferer starke Markt für Premiumfahrzeuge wächst schneller, als das Volumensegment. Bei den attraktivsten Innovationsfeldern sind deutsche Zulieferer insgesamt hervorragend positioniert.</p>
<p>Selbst im Volumensegment können sie zulegen. Deutsche Zulieferer werden im Windschatten der Wachstumsanstrengungen Volkswagen folgen, ihren Marktanteil durch Lieferungen bei den amerikanischen OEMs steigern sowie die gute Position im chinesischen Markt weiter ausbauen, glaubt Wagner. Unterhalb der globalen Top 100 warten bereits hervorragende deutsche Zulieferer darauf, in die Bestenliste vorzudringen.</p>

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