Cyber-Attacken sind für viele Firmen bittere Realität, gestohlen wurden zum Beispiel geistiges Eigentum, Kreditkarten, andere finanzielle Informationen und Datensätze von Kunden. Darauf weist eine neue Studie des IT-Sicherheitsdienstleisters Symantec hin. 42 Prozent der befragten IT-Chefs von Unternehmen halten deshalb IT-Sicherheit für ihr wichtigstes Thema in diesem Jahr.
Symantec hatte für die Studie 2 100 CIOS und weitere IT-Manager in 27 Ländern befragt. 75 Prozent von ihnen berichteten von Cyber-Attacken im vergangenen Jahr. Von den gemeldeten Attacken wurden 36 Prozent als hochgradig gefährlich eingestuft. 43 Prozent der Befragten verloren dabei vertrauliche oder unternehmenskritische Daten. 92 Prozent aller Attacken verursachten zusätzliche Kosten. Da der Bereich IT-Sicherheit häufig unterbesetzt sei, werde dieser Bereich für Unternehmen zunehmend problematischer. Außerdem wird kritisiert, dass immer neue IT-Vorschriften und Zertifikate die Anhebung des Sicherheitsniveaus erschwerten.




