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Die FELTEN Group bewertet die bisherigen MES-Systeme nur als Vorstufe einer Entwicklung in Richtung intelligent gesteuerter Produktionsprozesse. Das Unternehmen beschreibt die Gründe, warum das bisherige MES-Selbstverständnis zu kurz gedacht ist und nicht für die Production Intelligence-Zukunft (PI) ausreicht:
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„Angesichts dieser Schwächen der bisherigen MES-Systeme stellt Production Intelligence als ganzheitlicher und prozessorientierter Ansatz eine evolutionäre Fortentwicklung dar”, urteilt Geschäftsführer Werner Felten. „Damit wird das Produktionsmanagement aus seinem isolierten Selbstverständnis und damit seinen Leistungsbeschränkungen herausgelöst, so dass deutlich höhere Effekte zur Effizienzsteigerung erzielt werden können.” Den Unternehmen, die noch keine MES-Systeme oder Lösungen für die Maschinen- und Betriebsdatenerfassung (MDE/BDE) einsetzen, empfiehlt er aus Gründen der wirtschaftlichen Sicherheit, den Umweg über die klassischen Systeme zu vermeiden. „Weil den PI-orientierten Lösungen eindeutig die Zukunft gehört, erzeugt eine Ausrichtung auf den veralteten MES-Gedanken hohe Investitionsrisiken.” Â
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Die Schwächen von MES-Lösungen
7. August 2009





