Binnen einer Stunde sollen Elektroautos ihre Batterie an einer neuen Ladesäule von Siemens Energy aufladen können.
Mit dem Modell CP700a kommt eine Ladesäule auf den europäischen Markt, deren Ladeleistung im Vergleich zum Vorgängermodell auf 22 Kilowatt verdoppelt wurde, was die Ladezeiten halbiert. Es sind unterschiedliche Ladeleistungen möglich.
Über einen Bildschirm an der Ladesäule wird der Kunde durch den Ladevorgang geleitet. Zudem signalisiert die Außenbeleuchtung schon von weitem, ob die Säule frei oder belegt ist. Für das Aufladen kann sich der Nutzer berührungslos mittels Funkchips unterschiedlicher RFID-Standards anmelden.
Die Ladesäule ist modular aufgebaut, ihre Benutzerführung ist programmierbar sowie in verschiedenen Landessprachen erhältlich. Via Ethernet oder GSM/GPRS-Modem kann die Ladesäule zudem an eine Leitwarte angebunden werden, sie ist also bereits für Fernüberwachung und -wartung vorbereitet.
Bei geöffneter Ladeklappe ist der dahinter liegende Innenraum beleuchtet, damit der Nutzer das Kabel auch bei Dunkelheit sicher und einfach einstecken kann. Im Fehlerfall unterbricht die Ladesäule den Ladevorgang automatisch.





