Hella setzt ganz auf IBM

Der Automobilzulieferer Hella will den Einsatz von IBM-Technologie im Unternehmen weiter ausbauen und auch in weiteren Unternehmensbereichen einsetzen.

Derzeit hat Hella – mit 3,3 Milliarden Euro Umsatz eines der größten 100 deutschen Industrieunternehmen – allein für den Einsatz von Lotus Notes etwa 12 000 Nutzer und sich bei IBM vertraglich den Zugriff auf die jeweils neuesten Versionen und Upgrades gesichert. Damit regelt das Lippstädter Unternehmen den internen Informationsaustausch und die reibungslose Zusammenarbeit über Abteilungs-grenzen und Länder hinweg: Hella hat weltweit mehr als 23 000 Mitarbeiter an 70 Standorten.

Das Unternehmen ist unter anderem ein führender Anbieter für Fahrerassistenzsysteme auf Basis von Radar- und Kameratechnologie. Dafür arbeiten im Entwicklungsbereich von Hella etwa 1 000 Anwender in rund 100 Projekten mit IBM Rational DOORS, einer Anwendung speziell für das Anforderungsmanagement und anforderungsgetriebenes Testen sowie mit IBM Rational Rhapsody, einem Instrument für die Analyse und das Design von System- und Softwarearchitekturen.


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