Schon wenige Tage nach seinem Rücktritt als Chef von Hewlett Packard (HP) hat Mark Hurd ein neue Top-Position: Der 53-jährige Hurd wird einer von zwei Präsidenten bei Oracle.
Dessen Konzernchef Larry Ellison hatte Hurds Trennung von HP nach einer Affäre mit einer Mitarbeiterin und in diesem Zusammenhang einer falschen Spesenabrechnung in geringer Höhe scharf kritisiert. Oracle setzt auf eine aggressive Marktstrategie mit zahlreichen Zukäufen vor allem im Wettbewerb mit dem Hauptkonkurrenten SAP, dem Marktführer für Unternehmenssoftware. Aber auch mit Hurds früherem Arbeitgeber HP gibt es umkämpfte Marktsegmente.




