Die Lear Corporation setzt am Produktionsstandort Kronach ab sofort flächendeckend das Manufacturing Execution System (MES) von iTAC ein.
Mit der Umstellung vom Lizenzmodell auf eine Werkslizenz, kommt die neue MES-Lösung standardmäßig zum Einsatz und wird zukünftig der MES-Layer über die vorhandene Automatisierung: vier Linien im Echtzeit-Betrieb sind umgestellt – weitere werden sukzessive folgen. Lear setzt die Standard-Software schon an einer Linie für Sicherheitskomponenten ein, um die Kundenanforderungen an eine lückenlose Rückverfolgung (Traceability) bei der Entwicklung und Fertigung von Automobilelektronik erfüllen zu können. Neben den Traceability-Funktionalitäten spielte die Flexibilität der MES-Software eine wichtige Rolle. Durch API-Schnittstellen kann diese mit allen ERP-Systemen sowie allen Maschinen unabhängig von Hersteller und Alter kommunizieren. Gleichzeitig war die die integrierte Prozessverriegelung, durch die fehlerhafte Zustände im Produktionsprozess frühzeitig in Echtzeit detektiert und behoben werden können kaufentscheidend. Im Rahmen der Zero PPM Strategie der Lear Corporation kann so sichergestellt werden, dass die Weiterverarbeitung nicht konformer Baugruppen entlang der Fertigungslinie sofort unterbunden und nur vorgabenkonforme und geprüfte Produkte ausgeliefert werden.
Die Lear Corporation erzielt mit ca. 90.000 Mitarbeiter einen Umsatz von 16 Milliarden Euro und mit 215 Standorten in 34 Ländern vertreten. Am Standort Kronach hat sich Lear mit 500 Mitarbeitern auf die Entwicklung und Fertigung von Automobilelektronik spezialisiert.
Infos zu den beteiligten Unternehmen: www.itac.de, www.lear.com





