RFID-Technik in der betrieblichen Wertschöpfungskette
Leitung
Prof. Dipl.-Ing. Rüdiger Hellig, Autor, Berater, Sachverständiger, Gutachter, Heilbronn
| Termin | |
| 16.10.08/09:00 – 17.10.08/17:00 |
Ort
Berlin, Ernst-Reuter-Haus
Thema
Radio Frequency Identification (RFID) beeinflusst in zunehmenden Maße betriebwirtschaftliche und logistische Vorgänge und wird zwischenzeitlich auch in Deutschland als Schlüsseltechnologie des kommenden Jahrzehnts gewertet. Dabei erfolgt eine Identifikation per Funk von Objekten ohne Sichtkontakt, d.h. durch Materialien hindurch, und zudem als Gruppenerfassung (Pulkidentifikation). Durch RFID lasse sich viele Geschäftsprozesse optimieren und auch Sicherheitsanforderungen verbessern. In der Produktionslogistik z.B. bestehen Anwendungsfelder im Warenein- und Ausgang, der Lagerplatzkontrolle und Inventur, in der Kommissionierung und Materialflusssteuerung sowie in der Warensicherung. Auch in überbetrieblichen Prozessketten kommt die Technologie erfolgreich zum Einsatz, z.B. in der Überwachung von Transportketten. Die Bereitstellung von Produkt- und Prozessdaten entlang der gesamten Wertschöpfungskette von der Rohstoffgewinnung bis zum Endkunden wird heutzutage vielfach gefordert und kann durch den RFID-Einsatz überwiegend realisiert werden.
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