Die ,,RFID-Weste” könnte das RFID-Lesegerät ersetzen: Sie ist einer der innovativen AutoIT-Ansätze, die im Rahmen des Projektes RAN (RFID-based Automotive Network) auf der CeBIT 2011 vom 1. bis 5. März in Hannover vorgestellt werden.
Ziel von RAN sind möglichst transparente und optimal gesteuerte Abläufe in der Automobilindustrie – automotiveIT berichtete darüber. Im Rahmen der Projektpräsentation zeigt das BIBA (Bremer Institut für Produktion und Logistik an der Universität Bremen) zukunftsweisende Möglichkeiten zur automatischen RFID-Identifikation und Ortung von Fahrzeugen entlang globaler Prozessketten.
Stellvertretend dafür stellt das BIBA auf der CeBIT das easyTracing-System vor. Bei dieser Lösung sind innovative Informations- und Kommunikations(IuK)-Technologien in die Kleidung von Mitarbeitern aus der Automobillogistik integriert. Diese „RFID-Weste“ unterstützt die automatische Identifikation und Wiederauffindung von Fahrzeugen und anderen beweglichen Objekten, ohne dass der Logistik-Arbeiter dazu ein RFID-Lesegerät in die Hand nehmen muss.
Schauplatz der Präsentation ist der vom Industrieverband für Automatische Indentifikation, Datenerfassung und Mobile Datenkommunikation (AIM) unterstützte „AutoID/RFID Solutions Park“. In dem Sonderbereich in Halle 7 zeigen die AutoID-Experten Einsatzbeispiele in verschiedenen Industrien – Highlights sind die Leuchtturm-Präsentationen für Automotive und Handel (Stand D 12).





