Aus sieben wurden zwölf Mitglieder: Der eNOVA-Strategiekreis Elektromobilität hat zwei weitere Partner aufgenommen. Der ursprünglich aus Audi, BMW, Daimler, Bosch, Continental, ELMOS und Infineon bestehende Kreis wurde bereits Ende 2009 um drei Partner (Porsche, Hella und ZF) erweitert. Jetzt stießen auch BASF und Li-Tec hinzu. Damit deckt der Strategiekreis neben den Branchen Automobil und Halbleitertechnik auch die Bereiche Batterien und Kunststoff fürs Elektrofahrzeug ab.
Die Aufnahme weiterer Partner ist aktuell nicht geplant, wird aber zur Stärkung der Kompetenzen kontinuierlich geprüft. „In den nächsten Monaten und Jahren kommen viele große Herausforderungen auf uns zu. Ich bin sehr zuversichtlich, dass die eNOVA einen signifikanten Beitrag leisten wird, um das gemeinsame Ziel, Deutschland zu einem Leitmarkt für Elektromobilität zu entwickeln, zu erreichen“, so Dr. Gösta Pfundtner, Sprecher des Strategiekreises. Es geht um nicht weniger als die internationale Führungsposition der deutschen Automobilindustrie in diesem Zukunftsbereich. Der vom Bundesforschungsministerium geförderte Strategiekreis erarbeitet Empfehlungen für Forschung und Entwicklung im Bereich Elektromobilität. Er fokussiert sich dabei auf das Gesamtsystem Elektrofahrzeug und die Schnittstelle zur Netzinfrastruktur.




