<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>automotiveIT &#187; Autohandel</title>
	<atom:link href="http://www.automotiveit.eu/tag/autohandel/feed" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.automotiveit.eu</link>
	<description>IT News &#38; Fakten für Top-Entscheider der Automobilindustrie</description>
	<lastBuildDate>Wed, 08 Sep 2010 12:33:36 +0000</lastBuildDate>
	<generator>http://wordpress.org/?v=2.9.2</generator>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
			<item>
		<title>ZDK: Zinslose Kredite für Kauf von Elektroautos</title>
		<link>http://www.automotiveit.eu/zdk-elektroautos/news/id-0015030</link>
		<comments>http://www.automotiveit.eu/zdk-elektroautos/news/id-0015030#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 06 Aug 2010 11:09:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gert Reiling</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[eMobility]]></category>
		<category><![CDATA[Autohandel]]></category>
		<category><![CDATA[Elektroautos]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.automotiveit.eu/?p=15030</guid>
		<description><![CDATA[Zinslose Kredite und Steuvergünstigungen beim Kauf von Elektroautos fordert der Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe (ZDK).
Anders sei das Ziel der Bundesregierung, bis zum Jahr 2020 etwa eine Million Elektrofahrzeuge auf die deutschen Straßen zu bringen, kaum zu erreichen, so ein ZDK-Sprecher. In einem Positionspapier zur Elektromobilität regt das Kfz-Gewerbe an, Kaufanreize analog zur Umweltprämie um diese Kredite <a href="http://www.automotiveit.eu/zdk-elektroautos/news/id-0015030">[...]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zinslose Kredite und Steuvergünstigungen beim Kauf von Elektroautos fordert der Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe (ZDK).<br />
Anders sei das Ziel der Bundesregierung, bis zum Jahr 2020 etwa eine Million Elektrofahrzeuge auf die deutschen Straßen zu bringen, kaum zu erreichen, so ein ZDK-Sprecher. In einem Positionspapier zur Elektromobilität regt das Kfz-Gewerbe an, Kaufanreize analog zur Umweltprämie um diese Kredite und Steuervorteile zu erweitern. Weitere positive Effekte könnten freies oder begünstigtes Parken in innerstädtischen Bereichen sowie die Einführung des Wechselkennzeichens haben.<br />
Für die Qualifizierung ihrer technischen Mitarbeiter seien die Kfz-Betriebe inzwischen gut gerüstet, meint der Verband. Die dualen Ausbildungsberufe Kfz-Mechatroniker und Mechaniker für Karosserieinstandhaltungstechnik deckten inhaltlich die Anforderungen der Elektromobilität grundsätzlich ab. Durch ergänzende überbetriebliche Lehrgänge würden die Auszubildenden schon heute an die neue Elektrotechnologie herangeführt.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.automotiveit.eu/zdk-elektroautos/news/id-0015030/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>White Clarke übernimmt Nexus</title>
		<link>http://www.automotiveit.eu/white-clarke-group-nexus/vertrieb-handel/id-0014330</link>
		<comments>http://www.automotiveit.eu/white-clarke-group-nexus/vertrieb-handel/id-0014330#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 20 Jul 2010 14:38:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gert Reiling</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vertrieb & Handel]]></category>
		<category><![CDATA[Autohandel]]></category>
		<category><![CDATA[Logistik]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.automotiveit.eu/?p=14330</guid>
		<description><![CDATA[Zum eigenen Spezialgebiet Fahrzeugfinanzierung kommt für den Software-Entwickler White Clarke Group jetzt auch das Flottenmanagement: White Clarke hat die Muttergesellschaft von Nexus Business Solutions erworben.
Nexus bringt der Gruppe strategische Partnerschaften mit führenden OEMs wie Toyota, Ford, General Motors und BMW  ein. Peter Kainradl, Managing Direktor bei WCG Germany: ,,Mit der Integration des Nexus- Portfolios bieten <a href="http://www.automotiveit.eu/white-clarke-group-nexus/vertrieb-handel/id-0014330">[...]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zum eigenen Spezialgebiet Fahrzeugfinanzierung kommt für den Software-Entwickler White Clarke Group jetzt auch das Flottenmanagement: White Clarke hat die Muttergesellschaft von Nexus Business Solutions erworben.<br />
Nexus bringt der Gruppe strategische Partnerschaften mit führenden OEMs wie Toyota, Ford, General Motors und BMW  ein. Peter Kainradl, Managing Direktor bei WCG Germany: ,,Mit der Integration des Nexus- Portfolios bieten wir Flottenmanagern und Mietwagenanbietern IT-Systeme aus einem Haus. Sie umfassen jetzt die gesamte Verwertungskette, angefangen mit der Neuwagen-Finanzierung über die Vermietung bis hin zur Endvermarktung oder Versteigerung der Pkw oder Lkw. Gerade angesichts eines problematisch gewordenen Gebrauchtwagenmarktes sind Rationalisierung und Overhead-Reduktion heute ohne Alternative.“<br />
Die White Clarke Group wurde 1992 in England gegründet und entwickelt Software für Finanzierungs- und Leasinggesellschaften. Das Unternehmen beschäftigt gemeinsam mit Nexus rund 440 Mitarbeiter. Zu den namhaften Kunden der White Clarke Group gehören Daimler, Santander Bank, Hertz, Nissan, VW, Barclays, Seat, Toyota Financial Services, Lloyds TSB, Skoda, Raiffeisen und Ford Financial.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.automotiveit.eu/white-clarke-group-nexus/vertrieb-handel/id-0014330/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>IT-System sucht Auto-Testkäufer aus</title>
		<link>http://www.automotiveit.eu/mystery-shopping-msm-autohandel/strategie/id-0012953</link>
		<comments>http://www.automotiveit.eu/mystery-shopping-msm-autohandel/strategie/id-0012953#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 07 Jul 2010 09:07:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gert Reiling</dc:creator>
				<category><![CDATA[Strategie]]></category>
		<category><![CDATA[Autohandel]]></category>
		<category><![CDATA[Autoindustrie]]></category>
		<category><![CDATA[IT-Anwendungen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.automotiveit.eu/?p=12953</guid>
		<description><![CDATA[Mystery Shopping ist für die Experten der münsterschen  MSM Group (Marketing, Service &#38; Management GmbH) ein geeignetes Konzept, um die Automobil-Hersteller und ihre Vertriebspartner aus der Absatzflaute bringen.
Mithilfe von Testkunden durchleuchten sie die Verkaufsstandards der Autohändler. Anschließend entwerfen sie individuelle Strategien, um den Handel nach dem Wegfall der Abwrackprämie wieder anzukurbeln. Im Jahr eins nach <a href="http://www.automotiveit.eu/mystery-shopping-msm-autohandel/strategie/id-0012953">[...]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.automotiveit.eu/wp-content/uploads/2010/07/MSM-Münster.gif"><img class="alignleft size-full wp-image-12957" title="MSM Münster" src="http://www.automotiveit.eu/wp-content/uploads/2010/07/MSM-Münster.gif" alt="" width="97" height="96" /></a>Mystery Shopping ist für die Experten der münsterschen  MSM Group (Marketing, Service &amp; Management GmbH) ein geeignetes Konzept, um die Automobil-Hersteller und ihre Vertriebspartner aus der Absatzflaute bringen.<br />
Mithilfe von Testkunden durchleuchten sie die Verkaufsstandards der Autohändler. Anschließend entwerfen sie individuelle Strategien, um den Handel nach dem Wegfall der Abwrackprämie wieder anzukurbeln. Im Jahr eins nach der Abwrackprämie sind vor allem die Autohändler besonders gefordert. Um den Vertrieb in dieser schwierigen Lage fit zu machen, ist Mystery Shopping ein probates Mittel. Es zeigt dem Automobilhersteller, ob sein Vertriebsnetz funktioniert und die Verkaufsstandards umgesetzt werden.<br />
Die MSM Group hat Erfahrungen aus der jahrelangen Zusammenarbeit mit namhaften Unternehmen der Branche und steuert europaweit das größte Automotive-Feld an präsenzgeschulten Testkunden. Aus diesem Pool werden durch ein spezielles IT-System die Testkunden rekrutiert, die den individuellen Herstellervorgaben zu 100 Prozent entsprechen &#8211; wie. Lifestory, Eintauschfahrzeug und Wohnort.<br />
So garantiert die MSM Group vollkommen realistische Automobil-(test-)käufe &#8211; im Neu- und im Gebrauchtwagensektor. Nach Bedarf werden Module wie eine vorherige E-mail- oder Telefonkontaktaufnahme, eine Probefahrt oder Verhandlungen zu Finanzierungs- und Leasingangeboten integriert. Auch Videotestkäufe sind möglich.<br />
Eine Dokumentation der Nachkontaktphase rundet das Bild ab. Um die eigene Leistung besser einzuschätzen, beauftragen Automobilhersteller die MSM Group auch zusätzlich, ihre Wettbewerber mit einzubeziehen und so wertvolle Benchmarkdaten zu generieren.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.automotiveit.eu/mystery-shopping-msm-autohandel/strategie/id-0012953/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Kongress der Fabrikatshändler</title>
		<link>http://www.automotiveit.eu/fabrikatshaendler-kongress/termine/id-0013614</link>
		<comments>http://www.automotiveit.eu/fabrikatshaendler-kongress/termine/id-0013614#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 23 Jun 2010 09:41:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gert Reiling</dc:creator>
				<category><![CDATA[Termine]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrieb & Handel]]></category>
		<category><![CDATA[Autohandel]]></category>
		<category><![CDATA[Kongress]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.automotiveit.eu/?p=13614</guid>
		<description><![CDATA[Unter dem Motto ,,Jetzt die Zukunft gestalten&#8221; steht der zweite Fabrikatshändlerkongress des Deutschen Kraftfahrzeuggewerbes vom 21. bis 22. Oktober 2010 in Frankfurt am Main.
Die Veranstaltung richtet sich neben Automobilhändlern auch an Hersteller, Verbände und Dienstleister aus der Automobilwirtschaft. Erwartet werden unter anderem Professor Willi Dietz, Direktor des Instituts für Automobil-wirtschaft, und Philip D. Brady, Präsident <a href="http://www.automotiveit.eu/fabrikatshaendler-kongress/termine/id-0013614">[...]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.automotiveit.eu/wp-content/uploads/2010/06/Kraftfahrzeug-Gewerbe.jpg" class="lightview" rel="gallery[13614]" title="Kraftfahrzeug-Gewerbe"><img class="alignright size-full wp-image-13617" title="Kraftfahrzeug-Gewerbe" src="http://www.automotiveit.eu/wp-content/uploads/2010/06/Kraftfahrzeug-Gewerbe.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Unter dem Motto ,,Jetzt die Zukunft gestalten&#8221; steht der zweite Fabrikatshändlerkongress des Deutschen Kraftfahrzeuggewerbes vom 21. bis 22. Oktober 2010 in Frankfurt am Main.<br />
Die Veranstaltung richtet sich neben Automobilhändlern auch an Hersteller, Verbände und Dienstleister aus der Automobilwirtschaft. Erwartet werden unter anderem Professor Willi Dietz, Direktor des Instituts für Automobil-wirtschaft, und Philip D. Brady, Präsident der National Automobile Dealers Association in den USA sowie  als Gastredner Reiner Calmund, früher Manager im Profifußball.  Schwerpunkte des Kongresses sind die Themen „Neue Geschäftsmodelle“, „Chinesische Automobilhersteller auf dem Weg nach Deutschland“ und „Elektromobilität – Vertriebs- und Mobilitätskonzepte von morgen“.<br />
Weiterer Informationen und Anmeldung <a href="http://www.fabrikatshaendlerkongress.de">hier</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.automotiveit.eu/fabrikatshaendler-kongress/termine/id-0013614/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Triumph-Adler ist Partner in DÜRKOP-Büros</title>
		<link>http://www.automotiveit.eu/autohandel-document-business-durkop-triumpf-adler/vertrieb-handel/id-0013293</link>
		<comments>http://www.automotiveit.eu/autohandel-document-business-durkop-triumpf-adler/vertrieb-handel/id-0013293#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 16 Jun 2010 16:03:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gert Reiling</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vertrieb & Handel]]></category>
		<category><![CDATA[Autohandel]]></category>
		<category><![CDATA[Document Business]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.automotiveit.eu/?p=13293</guid>
		<description><![CDATA[Seine Präsenz im Autohandel steigert TA Triumph-Adler, Spezialist für Document Business: Für die DÜRKOP-Handelsgruppe stellte er jetzt das gesamte Output-Management neu auf.
Mit 18 Autohäusern in Mittel- und Ostdeutschland ist die DÜRKOP-Gruppe eine der führenden Handelsgruppen im Bereich Vertrieb und Service rund um das Automobil. Der Erfolg bringt hohe Anforderungen an sämtliche Abläufe in den einzelnen <a href="http://www.automotiveit.eu/autohandel-document-business-durkop-triumpf-adler/vertrieb-handel/id-0013293">[...]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seine Präsenz im Autohandel steigert TA Triumph-Adler, Spezialist für Document Business: Für die DÜRKOP-Handelsgruppe stellte er jetzt das gesamte Output-Management neu auf.<br />
Mit 18 Autohäusern in Mittel- und Ostdeutschland ist die DÜRKOP-Gruppe eine der führenden Handelsgruppen im Bereich Vertrieb und Service rund um das Automobil. Der Erfolg bringt hohe Anforderungen an sämtliche Abläufe in den einzelnen Autohäusern mit sich und ist auch für die gesamte Bürokommunikation eine besondere Herausforderung. Die DÜRKOP-Gruppe hat dafür die TA Triumph-Adler West GmbH als professionellen Partner geholt.<br />
,,Unsere Systemlandschaft war nicht einheitlich aufgebaut&#8221;, erinnert sich Stefan N. Quary, Sprecher der DÜRKOP-Geschäftsführung. Jedes Autohaus hatte seine eigenen Druck-, Kopier-, Fax- und Scanngeräte sowie Material von unterschiedlichen Herstellern. Zusätzliche Kosten kamen deshalb auch noch durch viele verschiedene Wartungs- und Serviceverträge mit all diesen Lieferanten auf. Doch nicht nur externe Kosten belasteten das Budget des Unternehmens. So haben die Mitarbeiter auch unter erheblichem Zeitaufwand die Systeme mit Verbrauchsmaterialien versorgt und sich bei Störungen zunächst selbst um Behebung bemüht.<br />
Genau hier setzte TA Triumph-Adler an. Mit ihrem Beratungs- und Analysekonzepts TOM (Total Output Management) analysierten die Dokumente-Spezialisten alle Filialen und schufen eine individuelle Infrastruktur. 350 verbrauchs- und service-optimierte Systeme in Vollausstattung lieferte und integrierte TA Triumph-Adler. Eigens entwickelte ,,Accounting Boxen&#8221; überwachen nun herstellerübergreifend den aktuellen Status zu Toner und anderen Verbrauchsmaterialien.<br />
,,Das Unternehmen hat heute eine deutliche Erleichterung im Umgang mit seinen Dokumenten&#8221;, erklärt Harald Jakubek, Vertriebsdirektor der TA Triumph-Adler West und verantwortlich für das Projekt. ,,Wir sorgen für eine Druckinfrastruktur, die stets auf dem technisch neuesten Stand ist, liefern das Verbrauchsmaterial, setzen einheitliche Qualitätsstandards und sind bei Störungen jederzeit erreichbar.&#8221; So garantiert TA Triumph-Adler bei Problemen oder Störungen eine Reaktionszeit von vier Stunden und eine Wiederherstellungszeit von 24 Stunden.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.automotiveit.eu/autohandel-document-business-durkop-triumpf-adler/vertrieb-handel/id-0013293/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Kfz-Gewerbe hofft auf gute Geschäfte</title>
		<link>http://www.automotiveit.eu/autohanderl-werkstaetten-zdk/news/id-0013186</link>
		<comments>http://www.automotiveit.eu/autohanderl-werkstaetten-zdk/news/id-0013186#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 16 Jun 2010 07:16:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gert Reiling</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrieb & Handel]]></category>
		<category><![CDATA[Autohandel]]></category>
		<category><![CDATA[Werkstatt]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.automotiveit.eu/?p=13186</guid>
		<description><![CDATA[Nach dem aktuellen Geschäftsklimaindex des deutschen Kfz-Gewerbes schätzen zwei Drittel der Betriebe in Deutschland ihre Geschäftslage für das dritte Quartal als besser oder gleich bleibend gegenüber dem zweiten Quartal ein.
Robert Rademacher, Präsident des Zentralverbands Deutsches Kraftfahrzeug-gewerbe (ZDK), nannte diese Zahl als ermutigendes Signal aus der Branche und  Indikator dafür, das Jahr 2010 auf noch befriedigendem <a href="http://www.automotiveit.eu/autohanderl-werkstaetten-zdk/news/id-0013186">[...]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach dem aktuellen Geschäftsklimaindex des deutschen Kfz-Gewerbes schätzen zwei Drittel der Betriebe in Deutschland ihre Geschäftslage für das dritte Quartal als besser oder gleich bleibend gegenüber dem zweiten Quartal ein.<br />
Robert Rademacher, Präsident des Zentralverbands Deutsches Kraftfahrzeug-gewerbe (ZDK), nannte diese Zahl als ermutigendes Signal aus der Branche und  Indikator dafür, das Jahr 2010 auf noch befriedigendem Niveau abschließen zu können. Die Zahl der Neuzulassungen bis Ende Mai 2010 ist mit knapp 1,18 Millionen um 27,7 Prozent erwartungsgemäß stark gesunken. Die Hälfte der Betriebe erwarte aber eine gute oder befriedigende Entwicklung der Auftragseingänge, die andere Hälfte rechne eher mit einer schlechteren Entwicklung als im zweiten Quartal. In den verbleibenden sieben Monaten dieses Jahres müsse der Absatz allerdings gut laufen, um die vom ZDK prognostizierte Marke von 2,7 bis 2,8 Millionen Neufahrzeugen zu erreichen.<br />
Das Gebrauchtwagengeschäft habe sich bisher robust behauptet. Im Vergleich zum Vorjahr liege die Zahl der Besitzumschreibungen in den ersten fünf Monaten dieses Jahres mit 2,57 Millionen zwar um zwei Prozent unter dem Vergleichswert des Vorjahres. Hingegen seien die Standzeiten der Gebrauchtfahrzeuge im Handel seit Januar kontinuierlich von durchschnittlich 110 Tagen auf inzwischen nur noch 94 Tage zurückgegangen.<br />
Stabil zeige sich das Geschäft mit Wartung und Reparatur. So lag die Auslas-tungsquote der Werkstätten bis einschließlich Mai 2010 bei durchschnittlich 82 Prozent und damit auf gleichem Niveau wie im Vergleichszeitraum 2009.. Auch die Erwartungen für das dritte Quartal seien positiv. So erwarteten über 80 Prozent ein besseres oder saisonübliches Werkstattgeschäft, lediglich knapp 20 Prozent rechneten mit einem Rückgang.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.automotiveit.eu/autohanderl-werkstaetten-zdk/news/id-0013186/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Volker Lange bleibt VdIK-Präsident</title>
		<link>http://www.automotiveit.eu/lange-vdik-prasident-autoimporteure/produkte-losungen/id-0012678</link>
		<comments>http://www.automotiveit.eu/lange-vdik-prasident-autoimporteure/produkte-losungen/id-0012678#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 07 Jun 2010 13:27:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gert Reiling</dc:creator>
				<category><![CDATA[Produkte & Lösungen]]></category>
		<category><![CDATA[Autohandel]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.automotiveit.eu/?p=12678</guid>
		<description><![CDATA[Volker Lange bleibt Präsident des Verbandes der Internationalen Kraftfahrzeughersteller (VdIK). Lange wurde jetzt einstimmig wieder-gewählt, ebenso als Vizepräsident Jens Becker.
Im VdIK sind Generalimporteure interna-tionaler Kraftfahrzeughersteller zusam-mengeschlossen, derzeit mehr als 30 Marken. Der aktuelle VdIK-Vorstand setzt sich wie folgt zusammen: Senator a. D. Volker Lange,  Jens Becker ( Subaru) sowie Thomas Bauch (Peugeot), Werner H. Frey <a href="http://www.automotiveit.eu/lange-vdik-prasident-autoimporteure/produkte-losungen/id-0012678">[...]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.automotiveit.eu/wp-content/uploads/2010/06/Volker-Lange.jpg" class="lightview" rel="gallery[12678]" title="Volker Lange"><img class="alignright size-medium wp-image-12680" title="Volker Lange" src="http://www.automotiveit.eu/wp-content/uploads/2010/06/Volker-Lange-200x300.jpg" alt="" width="200" height="300" /></a>Volker Lange bleibt Präsident des Verbandes der Internationalen Kraftfahrzeughersteller (VdIK). Lange wurde jetzt einstimmig wieder-gewählt, ebenso als Vizepräsident Jens Becker.<br />
Im VdIK sind Generalimporteure interna-tionaler Kraftfahrzeughersteller zusam-mengeschlossen, derzeit mehr als 30 Marken. Der aktuelle VdIK-Vorstand setzt sich wie folgt zusammen: Senator a. D. Volker Lange,  Jens Becker ( Subaru) sowie Thomas Bauch (Peugeot), Werner H. Frey (Hyundai), Manfred Kantner (Fiat), Günter Schnatz, (Honda), Göran Simonsson (Volvo Trucks) , Alain Uyttenhoven (Toyota)und Reinhard Zirpel  (Renault).</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.automotiveit.eu/lange-vdik-prasident-autoimporteure/produkte-losungen/id-0012678/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Internet wird Milliarden-Markt für Neuwagen</title>
		<link>http://www.automotiveit.eu/autohandel-interrnet-dudenhoffer/news/id-0011929</link>
		<comments>http://www.automotiveit.eu/autohandel-interrnet-dudenhoffer/news/id-0011929#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 17 May 2010 14:45:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gert Reiling</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Ticker]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrieb & Handel]]></category>
		<category><![CDATA[Autohandel]]></category>
		<category><![CDATA[Dudenhöffer]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.automotiveit.eu/?p=11929</guid>
		<description><![CDATA[Bisher war der Neuwagenverkauf über das Internet eher die Ausnahme. Doch seit gut einem Jahr ändert sich das Bild &#8211; so eine von Professor Ferdinand Dudenhöffer (Bild) und zwei Mitarbeitern erstellte Studie des Center Automotive Research (CAR) an der Universität  Duisburg-Essen.
Ursache dafür sind neue Broker, die über das Internet Neuwagen anbieten. ,,Meinauto.de, Autohaus24.de, Priceoptimizer.de und <a href="http://www.automotiveit.eu/autohandel-interrnet-dudenhoffer/news/id-0011929">[...]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.automotiveit.eu/wp-content/uploads/2010/05/dudenh.jpg" class="lightview" rel="gallery[11929]" title="dudenh"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-11930" title="dudenh" src="http://www.automotiveit.eu/wp-content/uploads/2010/05/dudenh-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Bisher war der Neuwagenverkauf über das Internet eher die Ausnahme. Doch seit gut einem Jahr ändert sich das Bild &#8211; so eine von Professor Ferdinand Dudenhöffer (Bild) und zwei Mitarbeitern erstellte Studie des Center Automotive Research (CAR) an der Universität  Duisburg-Essen.<br />
Ursache dafür sind neue Broker, die über das Internet Neuwagen anbieten. ,,Meinauto.de, Autohaus24.de, Priceoptimizer.de und Carneoo.de sind die wichtigsten Neuwagenvermittler&#8221;, heißt es in der Studie. Der Kunde erhalte deutlich höhere Nachlässe als bei den traditionellen  Autohäusern, der Kauf sei aber online ebenso sicher. Der Käufer könne sich sein Wunschfahrzeug aussuchen und die Finanzierung sei ebenfalls unproblematisch.<br />
Die Geschäftsmodelle sind einfach: Der Kunde beschreibt sein Wunschauto auf der Homepage des Brokers, bestellt per Telefon und erhält eine Vermittlungsbestätigung bei einem Markenhändler mit festem Rabatt. Dort wird das Fahrzeug abgeholt und bezahlt. Der Preisvorteil ist nach der CAR-Studie enorm. Spitzenrabatte für den VW Golf betragen bis zu 20 Prozent, der Durchschnitt für die 25 meistverkauften Automodelle liegt immer noch bei 17 Prozent.<br />
Nach einer Online-Befragung des CAR unter einer Zielgruppe von 526 überdurchschnittlich gut ausgebildeten und autobegeisterten Personen sind 64 Prozent zu einem Internet-Kauf bereit, wenn der Rabatt zehn Prozent höher liegt als beim Autohaus. Nur 14 Prozent lehnen den Neuwagenkauf über Internet völlig ab. Lediglich der noch geringe Bekanntheitsgrad der Internet-Broker begrenze noch den Erfolg. Wenn sich das ändere, könnten künftig vor allem in der oben erwähnten Zielgruppe 60 Prozent ihre Neuwagen online kaufen. Für die gesamte Bevölkerung rechnet das Dudenhöffer-Team mit 30 Prozent Marktanteil &#8211; etwa acht Milliarden Euro Umsatz.<br />
Denn diese Autokunden legen laut Studie weniger Wert auf Beratung und Betreuung als auf den Preisvorteil und die individuelle Ausstattung beim Internetbroker. Lediglich auf die Probefahrt legen sie weiter großen Wert. Die müsse in Kernenelement des neuen Vertriebssystems werden, das die Autohersteller zukünftig viel stärker als bisher berücksichtigen dürften. Für den traditionellen Autohandel bedeutet das nach der CAR-Studie: Wenn er nicht zusätzlich zum serviceorientierten Verkauf im Autohaus auch das Internet als Verkaufskanal nutzte, werde sein Vertriebssystem Schiffbruch erleiden, warnt das Team um Professor Dudenhöffer.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.automotiveit.eu/autohandel-interrnet-dudenhoffer/news/id-0011929/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Handel mit Autoteilen zieht wieder an</title>
		<link>http://www.automotiveit.eu/autoteiler-handel-autozuliefefrer/vertrieb-handel/id-0011806</link>
		<comments>http://www.automotiveit.eu/autoteiler-handel-autozuliefefrer/vertrieb-handel/id-0011806#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 14 May 2010 09:47:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gert Reiling</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vertrieb & Handel]]></category>
		<category><![CDATA[Autohandel]]></category>
		<category><![CDATA[Automobilzulieferer]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.automotiveit.eu/?p=11806</guid>
		<description><![CDATA[Der Gesamtverband Autoteile-Handel (GVA) zieht für die ersten vier Monate des Jahres eine positive Bilanz der Entwicklung des freien Kfz-Teilehandels. Die Absätze zogen an, die Stimmung in der Branche hat sich aufgehellt.
GVA-Präsident Hartmut Röhl: ,,Nachdem das Jahr 2010 noch mit verhaltenen Absatzzahlen im Januar begann, laufen die Geschäfte unserer Mitglieder aus Handel und Industrie sowie <a href="http://www.automotiveit.eu/autoteiler-handel-autozuliefefrer/vertrieb-handel/id-0011806">[...]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Gesamtverband Autoteile-Handel (GVA) zieht für die ersten vier Monate des Jahres eine positive Bilanz der Entwicklung des freien Kfz-Teilehandels. Die Absätze zogen an, die Stimmung in der Branche hat sich aufgehellt.<br />
GVA-Präsident Hartmut Röhl: ,,Nachdem das Jahr 2010 noch mit verhaltenen Absatzzahlen im Januar begann, laufen die Geschäfte unserer Mitglieder aus Handel und Industrie sowie unserer Kunden in den Werkstätten seit Februar deutlich besser.&#8221; Der lange Winter habe für einen guten Umsatz mit Crash-Parts und Winterartikeln gesorgt hat und lasse  ein gutes Geschäft mit Verschleißteilen folgen. Dazu kommt die positive Entwicklung der Gesamtwirtschaft. 70 Prozent der GVA-Mitglieder erwarten im laufenden Jahr mehr Umsatz.<br />
Auch im Nutzfahrzeug-Teilemarkt  sei Besserung in Sicht. ,,Jetzt, da die Wirtschaft wieder anzieht, steigt auch das Gütertransportaufkommen auf den Straßen. Dieser Umstand und der aufgelaufene Reparaturstau in den Flotten sowie die für die Reaktivierung der stillgelegten Nutzfahrzeuge notwendigen Reparaturen werden dem im vergangenen Jahr stark unter Druck geratenen Nfz-Teilemarkt zum Aufschwung verhelfen,&#8221; so der GVA-Präsident.<br />
Der Gesamtverband Autoteile-Handel (GVA) ist  die Interessenvertretung des freien Kfz-Teile-Großhandels in Deutschland. Außerdem spricht er  für die rund 2 000 Einzelhändler von Kfz-Ersatzteilen. Im GVA sind 153 Handelsunternehmen mit über 1000 Betriebsstellen und 130 Kfz-Teilehersteller organisiert</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.automotiveit.eu/autoteiler-handel-autozuliefefrer/vertrieb-handel/id-0011806/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>ZDK will ,,Leitstelle Elektromobilität&#8221;</title>
		<link>http://www.automotiveit.eu/kfz-gewerbe-elektromobilitat/vertrieb-handel/id-0011244</link>
		<comments>http://www.automotiveit.eu/kfz-gewerbe-elektromobilitat/vertrieb-handel/id-0011244#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 30 Apr 2010 11:38:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gert Reiling</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vertrieb & Handel]]></category>
		<category><![CDATA[eMobility]]></category>
		<category><![CDATA[Autohandel]]></category>
		<category><![CDATA[Elektroautos]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.automotiveit.eu/?p=11244</guid>
		<description><![CDATA[Eine wichtige Rolle in der Nationalen Plattform Elektromobilität will der Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe (ZDK) übernehmen. Beim Elektromobilitätsgipfel in Berlin setzt sich ZDK-Präsident Robert Rademacher für die Einrichtung einer ,,Leitstelle Elektromobilität&#8221; unter ZDK-Regie zur Ermittlung der neuen fachlichen Anforderungen für Elektrofahrzeuge ein.
,,Mit der zukünftigen Markteinführung von Elektrofahrzeugen und den damit verbundenen technologischen Veränderungen der Fahrzeugtechnik stellt <a href="http://www.automotiveit.eu/kfz-gewerbe-elektromobilitat/vertrieb-handel/id-0011244">[...]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine wichtige Rolle in der Nationalen Plattform Elektromobilität will der Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe (ZDK) übernehmen. Beim Elektromobilitätsgipfel in Berlin setzt sich ZDK-Präsident Robert Rademacher für die Einrichtung einer ,,Leitstelle Elektromobilität&#8221; unter ZDK-Regie zur Ermittlung der neuen fachlichen Anforderungen für Elektrofahrzeuge ein.<br />
,,Mit der zukünftigen Markteinführung von Elektrofahrzeugen und den damit verbundenen technologischen Veränderungen der Fahrzeugtechnik stellt sich mittel- und langfristig die Aufgabe, ein bundeseinheitliches, flächendeckendes und fabrikatsübergreifendes Qualifizierungskonzept für Beschäftigte und Auszubildende im Kfz-Gewerbe zu entwickeln&#8221;, sagte Rademacher. Der ZDK habe seit Jahrzehnten die Federführung auf dem Gebiet des Aus- und Weiterbildung im Kfz-Gewerbe inne und verfüge über entsprechend anerkanntes Know-how, Wissen und Erfahrung. Deshalb solle beim ZDK eine ,,Leitstelle Elektromobilität&#8221; eingerichtet werden.<br />
Die Einrichtung dieser Leitstelle ist ein Thema für die Arbeitsgruppe 6 (Nach-wuchs/Qualifizierung), die ebenso Teil der Nationalen Plattform Elektromobilität werden soll wie die Arbeitsgruppe 7, die sich mit den Rahmenbedingungen und der Markteinführung von Elektrofahrzeugen beschäftigen wird. Auch hier will sich das Kfz-Gewerbe mit seinem Fachwissen einbringen. Denn auch für Elektroautos seien Autohäuser die Schnittstelle zwischen Automobilhersteller und Endkunden.<br />
Die bereits bestehende, flächendeckende Infrastruktur der Autohäuser und Werkstätten und die daraus resultierende Nähe zum Kunden trage maßgeblich zur Akzeptanz von Elektroautos bei.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.automotiveit.eu/kfz-gewerbe-elektromobilitat/vertrieb-handel/id-0011244/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

<!-- Performance optimized by W3 Total Cache. Learn more: http://www.w3-edge.com/wordpress-plugins/


Served from: www.automotiveit.eu @ 2010-09-09 10:58:40 -->