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	<title>automotiveIT - Magazin &#187; CIO</title>
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	<description>IT News &#38; Fakten für Top-Entscheider der Automobilindustrie</description>
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		<title>Dossier: IT-Dienstleistungen für eine veränderte Automobilindustrie</title>
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		<pubDate>Fri, 16 Dec 2011 15:32:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frank Dresen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Vernetztes Auto, E-Mobility und Carsharing sind drei Begriffe für den beginnenden Paradigmenwechsel in der Automobilindustrie. Schon weiter fortgeschritten ist eine andere Transformation, die massive Verlagerung der Produktion in  frühere ,,Schwellenländer&#8221;. Aufgaben und Chancen der IT in dieser neuen Autowelt untersucht das Branchendossier ,,IT-Dienstleistungen für eine veränderte Automobilindustrie&#8221; der Kaufbeurener Marktberatung Lünendonk in Kooperation mit automotiveIT&#160;<a class="readon" href="http://www.automotiveit.eu/dossier-it-dienstleistungen-fur-eine-veranderte-automobilindustrie/news/id-0031152">[...]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vernetztes Auto, E-Mobility und Carsharing sind drei Begriffe für den beginnenden Paradigmenwechsel in der Automobilindustrie. Schon weiter fortgeschritten ist eine andere Transformation, die massive Verlagerung der Produktion in  frühere ,,Schwellenländer&#8221;.</p>
<p>Aufgaben und Chancen der IT in dieser neuen Autowelt untersucht das Branchendossier ,,IT-Dienstleistungen für eine veränderte Automobilindustrie&#8221; der Kaufbeurener Marktberatung Lünendonk in Kooperation mit automotiveIT und fachlich unterstützt durch die IT-Dienstleister BearingPoint, Cirquent und Tata Consultancy Services.</p>
<p>,,Die Informationstechnologie spielt für die Bewältigung der Herausforderungen in der Automobilindustrie eine zentrale Rolle&#8221;, sagt Mario Zillmann, Senior Consultant bei Lünendonk. Das gelte gerade auch für die Megatrends, Demografie, Mobilität, Mega Cities und Nachhaltigkeit. Zillmann: ,,Die Chancen für Beratungs- und IT-Dienstleister, ihren Anteil an der Wertschöpfung am Endprodukt &#8220;Automobil&#8221; zu erhöhen, sind derzeit so groß wie nie zuvor.&#8221;</p>
<p>Die Automotive-Branche steht also vor einem grundlegenden Wandel &#8211; aber sie wird weiter wachsen. Das gilt weniger für die ,,reifen Märkte&#8221; in Europa, Nordamerika und Japan als für boomende Volkswirtschaften wie Brasilien, Russland, Indien und China. Dort sind zwar prestigeträchtige Premium-Fahrzeuge sehr gefragt, doch mengenmäßig werden Low Cost Vehicles dominieren. Längerfristig kommt die Zeit des Elektromotors mit einer ganz anderen Infrastruktur und Energieversorgung. ,,Ohne großflächige IT-Lösungen wird das nicht funktionieren&#8221;, heißt es in dem Dossier.</p>
<p>Viele Milliarden müssen für neue Technologien durch Autohersteller, Zulieferer und neue ,,Mitspieler&#8221; wie Energieversorger oder Chemieunternehmen (Batterien) investieren. Das dürfte höhere Ausgaben für Automotive IT insgesamt und für IT-Dienstleistungen erfordern &#8211; bisher sind es im Sektor Automotive durchschnittlich 1 900 Euro je Mitarbeiter und Jahr.</p>
<p>Vor allem mit Collaboration Tools und Application Software unterstützt die IT die zunehmende internationale Kooperation in der Branche ebenso wie die weiter wachsende Auslagerung der Wertschöpfung. Auch im Auto steigt der Elektronik- und Softwareanteil von derzeit rund einem Drittel auf mehr als 50 Prozent. Die Lünendonk-Experten erwarten eine Verdoppelung des Software-Anteils im Auto alle zwei bis drei Jahre. Für bis zu 80 Prozent aller automobilen Innovationen dürfte künftig ,,embedded&#8221; Software die Basis sein.</p>
<p>Sicherheitssysteme, Fahrerassistenzsysteme, Navigation, Entertainment, Verkehrssteuerung, Telematik, RFID in der Logistik oder Infrastruktur für Elektroautos und neue Mobilitätslösungen aus einer Kombination von eigenen, fremden und öffentlichen Verkehrsmitteln: Alles fußt auf der Informationstechnologie. Die IT entwickelt sich von Technologie-Anbieter und -Bereitsteller immer mehr zum Rückgrat des Automotive-,,Eco-Systems&#8221;.</p>
<p>Etwa 13 Prozent ihres Umsatzes erzielen führende IT-Beratungs-, IT-Service- und Software-Unternehmen nach einer Lünendonk-Umfrage im Bereich Automotive. Dabei sind sie eng in die Wertschöpfungskette eingebunden. Daimler etwa erbringt ein Drittel der IT-Leistungen selbst, zwei Drittel werden eingekauft &#8211; von ingesamt etwa 400 Firmen.</p>
<p>Künftig werden die Prozessketten innerhalb der OEM und in den Netzwerken mit den Zulieferern noch dichter. Die IT-Abteilungen der Automotive-Unternehmer wandeln sich von internen Dienstleistern zu Kompetenzzentren für Beratung. Projektmanagement, IT-Architektur und IT-Governance werden laut Lünendonk überwiegend in den Unternehmen selbst geleistet. Betrieb und Entwicklung der IT-Infrastruktur, Technologie- und Prozessberatung sowie Managed Services hingegen sind Domänen externer Anbieter.</p>
<p>Manche Anbieter arbeiten als ,,Flexibilitäts-Dienstleister&#8221; fast ausschließlich mit Dienstverträgen und Arbeitnehmer-Überlassung. Andere Anbieter engagieren sich im Rahmen der Produktentwicklung ihrer Kunden und scheuen dafür das unternehmerische Risiko nicht &#8211; sie investieren beispielsweise in Simulationsanlagen oder Rechenzentrums-Kapazität.</p>
<p>Langfristig schaffen Elektrifizierung sowie neue Mobilitäts- und Telematikkonzepte ein vollständig neues Eco-System für die Automobilwirtschaft. ,,Automotive IT wird das Rückgrat des neuen Eco-Systems sein&#8221;, lautet eine Prognose des Branchendossiers. Ein mögliches Szenario: Konzerne wie Apple und Google bieten nicht nur Handys, sondern Autos an, indem sie Zulieferer kombinieren: Design aus Italien, Entwicklung in Deutschland, Produktion in China. Doch Volkswagen, Toyota, GM, Ford, BMW, Daimler &amp; Co. werden sich alle Mühe geben, das zu verhindern.</p>
<p><a href="http://www.automotiveit.eu/wp-content/uploads/2011/12/LUE_Branchendossier_Automotive-IT_Online.pdf">Das umfangreiche Dossier finden Sie hier kostenfrei zum Download</a></p>

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		<title>Vom Topthema zum Flopthema: Green-IT</title>
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		<pubDate>Tue, 13 Dec 2011 08:04:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dunker</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wenn Berater und Marktforscher einen neuen Hype-Begriff in die Community werfen, reagieren viele IT-Chefs erst mal abwartend. Im Jahr 2009 zum Beispiel war Green IT das auf vielen Konferenzen heiß diskutierte Topthema. Während der Branchenfachmesse CeBIT trommelten Hardwarehersteller in der so genannten „Green IT World“ kräftig für energiesparende Server und PCs. Nachhaltig aber war das&#160;<a class="readon" href="http://www.automotiveit.eu/vom-topthema-zum-flopthema-green-it/blickpunkt/id-0031037">[...]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.automotiveit.eu/vom-topthema-zum-flopthema-green-it/blickpunkt/id-0031037/attachment/bildschirmfoto-2011-12-13-um-09-02-08" rel="attachment wp-att-31038"><img class="alignleft size-medium wp-image-31038" title="Vom Topthema zum Flopthema: Green-IT" src="http://www.automotiveit.eu/wp-content/uploads/2011/12/Bildschirmfoto-2011-12-13-um-09.02.08-300x276.png" alt="Green-IT" width="300" height="276" /></a>Wenn Berater und Marktforscher einen neuen Hype-Begriff in die Community werfen, reagieren viele IT-Chefs erst mal abwartend. Im Jahr 2009 zum Beispiel war Green IT das auf vielen Konferenzen heiß diskutierte Topthema. Während der Branchenfachmesse CeBIT trommelten Hardwarehersteller in der so genannten „Green IT World“ kräftig für energiesparende Server und PCs. Nachhaltig aber war das nicht. In den letzten drei Jahren wanderte das Thema Green IT auf der Prio-Liste der CIOs immer tiefer nach unten. „Heute sind IT-Entscheider nur noch daran interessiert, wenn sich darüber hinausgehende Effekte erreichen lassen – wie etwa Kos-teneinsparungen“, attestiert das Ana-lystenhaus IDC. Eine aktuelle Bestandsaufnahme von automotiveIT zeigt, dass sich kaum ein Unternehmen gegen Nachhaltigkeit und ressourcenschonendes Wirtschaften ausspricht. Grüne IT-Lösungen aber werden nach wie vor nicht gekauft, nur weil sie CO<sub>2</sub>-reduziert sind. Sie müssen sich vor allem betriebswirtschaftlich rechnen. Nur dann sind Unternehmen tatsächlich bereit, sich mit erprobten Lösungen ener-gieeffizient und damit kostengüns-tiger für die Zukunft aufzustellen. Das ist auch bei Daimler so. Der Stuttgarter Autobauer setzt auf energieeffiziente PCs, Bildschirme und Drucker in seinen Büros. Beiträge im Unternehmensblog des Stuttgarter Autoherstellers lassen keinen Zweifel daran, dass Kosteneinsparungen der Ausgangspunkt für das Projekt Green IT waren. „Wenn man dann Ideen sammelt und mal ausrechnet, was zum Beispiel ein moderner Drucker kos-tet gegenüber einem alten, was er an Papier und Energie verbraucht und was ganz real an CO<sub>2</sub>-Ausstoß vermieden wird – und das dann noch mal 1000 oder mal 10 000 nimmt &#8230; hochgerechnet über mehrere Jahre kommen da richtig große Beträge raus in Tonnen CO<sub>2</sub>, die nicht ausgestoßen werden, und Millionen Euro für Stromkosten, die nicht gezahlt werden müssen“, heißt es in einer der Veröffentlichungen zum Thema. Immerhin: Schon im ersten Jahr hat Daimler über 55 Millionen Kilowattstunden Strom, mehr als 33 000 Tonnen CO<sub>2</sub> und über 5,5 Millionen Euro eingespart. Ein Ergebnis, zu dem freilich nicht allein weniger Drucker beigetragen haben. Ein neues Kühlverfahren mit Grundwasser in einem Daimler-Rechenzentrum und die von CIO Michael Gorriz vorangetriebene globale Virtualisierung von Servern senkten Stromverbrauch und Emissionen ebenfalls erheblich. Den messbaren Erfolg würdigte das Analystenhaus Gartner letztes Jahr mit dem „Data Center Excellence Award“. Die Auszeichnung wird für besonders zukunftsweisende und strategisch angelegte Konzepte rund um die Gestaltung und den ökologischen Betrieb von Rechenzentren verliehen.</p>
<p><strong>Natürlich will niemand</strong> Daimler in die Green-IT-Suppe spucken. Ohne Zweifel arbeitet das RZ heute weitaus effizienter, wenn es um den Einsatz von Energie für Betrieb und Kühlung in Relation zur Rechenleistung geht. Allerdings haben die Umweltaktivisten von Greenpeace schon recht, wenn sie darauf hinweisen, dass Green IT nicht ausschließlich mit Energieeffizienz gleichgesetzt werden darf. „Über die gesamte Branche hinweg haben Unternehmen zwar für mehr Energieeffizienz gesorgt, aber bisher versagt, wenn es um den Einsatz sauberer Energie geht.“ Nur dann wären die Lösungen durch und durch „grün“. Das wird auch Audi nicht schaffen. Am Hauptsitz Ingolstadt bekommt die Technische Entwicklung derzeit eine neue Visitenkarte: Im „Forum Simultaneous Engineering“ sollen künftig 450 Mitarbeiter, verteilt auf acht Etagen, an den Automobilen der Zukunft arbeiten. Bereits ab Mitte 2012 schlägt im Keller des über 70 Millionen Euro teuren Neubaus das IT-Herz des Unternehmens: In zwei Untergeschossen finden auf einer 2000 Quadratmeter großen Stellfläche bis zu 6000 Server Platz. Alle wesentlichen IT-Leistungen für die rund 51 000 Computernutzer bei Audi werden von dort aus zur Verfügung gestellt.</p>
<p>Durch die niedrigen Temperaturen im Untergeschoss will Audi einen deutlich besseren Wirkungsgrad erzielen als bisher in seinen drei Ingolstädter Rechenzentren. Auf energieintensive Kompressoren soll ganz verzichtet werden. Für eine indirekte, freie Kühlung wird die Außenluft schon ab zwölf Grad Umgebungstemperatur angezapft. Dadurch soll der jährliche Energieverbrauch um etwa ein Drittel sinken. Angesichts des bevorstehenden Klimawandels ist sicher auch dieser Beitrag wichtig. Aber Green IT könnte noch weit mehr leisten, als die aktuellen Beispiele in der Automobilindustrie zeigen. „Obwohl Green IT seit Jahren auf der Agenda steht, reichen die bisherigen Anstrengungen in der Summe noch nicht einmal ansatzweise aus, um den permanent steigenden IT-bezogenen Energieverbrauch zu kompensieren. Wir stehen noch immer ganz am Anfang“, sagte Thomas Leitert, Initiator des „GreenIT Best Practice Award“ anlässlich der diesjährigen Preisverleihung Ende November 2011. Und er hat recht: Um wirkliche Erfolge zu erzielen, müsste der Fokus vielmehr auf einer von der Informationstechnologie getriebenen Ressourceneffizienz liegen. Die allerdings erfordert ein noch stärkeres Umdenken. Und das nicht nur bei den CIOs.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Autor: Ralf Bretting</p>
<p>Foto: Audi</p>

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		<title>Mattias Ulbrich wird IT-Chef bei Audi</title>
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		<pubDate>Tue, 06 Dec 2011 13:30:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gert Reiling</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mattias Ulbrich wird Anfang Februar 2012 neuer Chief Information Officer (CIO) bei Audi. Er löst damit Klaus Straub ab, der von Audi zu BMW wechselt. Mattias Andree Ulbrich wurde  1966 in Braunschweig geboren. Nach dem Studium der Elektrotechnik an der Technischen Universität Braunschweig begann er seine berufliche Karriere 1993 im Vertrieb des US-amerikanischen IT-Unternehmens Hewlett&#160;<a class="readon" href="http://www.automotiveit.eu/mattias-ulbrich-wird-it-chef-bei-audi/news/id-0030916">[...]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_30917" class="wp-caption alignright" style="width: 181px"><img class="size-medium wp-image-30917  " title="ulbrich.automotiveIT" src="http://www.automotiveit.eu/wp-content/uploads/2011/12/ulbrich2-214x300.jpg" alt="ulbrich.automotiveIT" width="171" height="240" /><p class="wp-caption-text">Mattias Ulbrich</p></div>
<p>Mattias Ulbrich wird Anfang Februar 2012 neuer Chief Information Officer (CIO) bei Audi. Er löst damit Klaus Straub ab, der von Audi zu BMW wechselt.</p>
<p>Mattias Andree Ulbrich wurde  1966 in Braunschweig geboren. Nach dem Studium der Elektrotechnik an der Technischen Universität Braunschweig begann er seine berufliche Karriere 1993 im Vertrieb des US-amerikanischen IT-Unternehmens Hewlett Packard.</p>
<p>Von 1998 bis 2003 war er bereits für Audi am Standort Neckarsulm tätig. Dort leitete der Diplomingenieur zuletzt die Abteilung Informationssysteme Produktherstellung. Anschließend verantworte Ulbrich als CIO bei SEAT in Barcelona für drei Jahre den Bereich Organisation und Systeme. Seit 2006 arbeitet Ulbrich in leitenden Funktionen für die Volkswagen-IT in Wolfsburg, wo er derzeit  die Abteilung ITP Kundenauftragsprozess steuert.</p>
<p>Klaus Straub verlässt Audi auf eigenen Wunsch &#8211; automotiveIT berichtete. Bei seinem neuen Arbeitgeber BMW übernimmt er Anfang April 2012 die Verantwortung für die Organisationsentwicklung.</p>

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		<title>Strukturiertes Innovationsmanagement: Die Autoindustrie tut sich schwer</title>
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		<pubDate>Wed, 30 Nov 2011 10:47:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dunker</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Neue Ideen haben immer etwas Fragiles. Sie können an unterschiedlichen Punkten im Unternehmen entstehen – und leicht ungehört verhallen. Damit Ideen wachsen und sich in handfeste Produkte oder Lösungen umsetzen lassen, bedarf es einer Unternehmenskultur, die ausgerichtet ist auf Neues, auch Spontanes. Zugleich ist Inspiration gefragt, die sich durch immer neuen Input an Informationen speist.&#160;<a class="readon" href="http://www.automotiveit.eu/strukturiertes-innovationsmanagement-die-autoindustrie-tut-sich-schwer/news/id-0030783">[...]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>N</strong>eue Ideen haben immer etwas Fragiles. Sie können an unterschiedlichen Punkten im Unternehmen entstehen – und leicht ungehört verhallen. Damit Ideen wachsen und sich in handfeste Produkte oder Lösungen umsetzen lassen, bedarf es einer Unternehmenskultur, die ausgerichtet ist auf Neues, auch Spontanes. Zugleich ist Inspiration gefragt, die sich durch immer neuen Input an Informationen speist. 800 Milliarden Euro wird die deutsche Automobilindus-trie bis 2015 in FuE-Budgets investieren, schätzen Experten. Bis zu 40 Prozent davon voraussichtlich nicht zielgerichtet: In Themen, die nie beim Autofahrer ankommen werden. Aus Sicht von Juergen Reiner, Partner bei der Unternehmensberatung Oliver Wyman und Experte für IT in der Automobilindustrie, fehlt vielfach ein durchgängig verankerter Innovationsprozess – vom Kundenwunsch bis zur Umsetzung im Fahrzeug. Aber es gibt auch Beispiele für Unternehmen, die sich keine Idee entgehen lassen. „Innovation muss mit leistungsfähigen Prozessen unterlegt werden, um Struktur ins Trial-and-Error-Vorgehen zu bringen“, sagt Peter Post, Forschungsleiter bei der Festo AG. Dabei hilft dem Hersteller von Antriebstechnik eine eigenentwickelte Kommunikationsplattform auf Basis von MS SharePoint-Technologie, die alle interessanten Inhalte für unterschiedliche Informationsbedarfe und Anwendergruppen umfasst. 9,5 Prozent des Umsatzes investierte Festo 2010 in Forschung und Entwicklung. „Innovationskultur heißt für uns: Wir üben ständig, über unseren Tellerrand hinauszuschauen“, sagt der Forschungsleiter.</p>
<p><strong>Dazu arbeitet Festo</strong> mit einer Zukunftsthemenfelddefinition, die in ein so genanntes „Future Radar“ resultiert. Für die Trend-Erkennung werden kontinuierlich Themen im Internet und anderen Medien über Alerts und RSS-Feeds verfolgt. So genannte Paten sind jeweils für die vielversprechenden Themen und deren Verfolgung zuständig, ein aktueller Themen-Snapshot steht jederzeit auf der Plattform zur Verfügung. „Entscheidend ist, alle Informationen systematisch an einer Stelle zusammenzutragen, an der sie leicht und schnell recherchierbar sind“, so Post. Seit über zwei Jahren arbeitet der Esslinger Hersteller an seiner Innovationsmanagement-Lösung. Viele FuE-Projekte werden gemeinsam mit den Kunden entwickelt. Die Entwicklungsbereiche und das Management legen regelmäßig fest, welche Entwicklungs-Topics weiter verfolgt werden und welche konkreten Lösungen entstehen sollen. Besonders wichtig sei es, bei Projekten im Rahmen technischer Voruntersuchungen, die einer bestimmten Fragestellung nachgehen, einen genauen Anforderungskatalog zu etablieren, der beschreibt, wann und ob ein Thema konsequent weiterverfolgt wird, damit weder Kosten noch Aufwand aus dem Ruder laufen.</p>
<p>Wer die Software nicht selbst basteln will, wird am Markt fündig. „Der Anbietermarkt ist breit gestreut“, berichtet Antonino Ardilio, beim Fraunhofer-Institut IAO zuständig für das Thema Software für das Innovationsmanagement. „Es gibt drei Arten von Lösungen: Produkte, die einzelne Phasen abdecken, wie zum Beispiel die Ideenbewertung, Anwendungen, die mehrere Phasen abbilden und Gesamtlösungen“, so Ardilio. Deshalb sei es sehr wichtig, sich im Vorfeld klar zu werden, welche Lösung in Betracht komme. „Wir sehen in der Praxis häufig, dass die bestehende IT-Infrastruktur den Ton vorgibt. Dann fällt die Entscheidung mit Rücksicht auf Schnittstellen zu vorhandenen Systemen wie Lotus Notes oder SAP, auch wenn andere Lösungen vielleicht interessante Features oder bessere Performance zu bieten haben“, so Ardilio weiter. Komplettlösungen seien aufgrund gewachsener Infrastrukturen selten. Ein beliebter Trugschluss sei es, dass die Software alles richten werde: Wo die Mitarbeiter zugeknöpft sind und Abteilungen nicht miteinander reden, müssten zunächst kulturelle Probleme beiseite geräumt und ein Innovationsprozess definiert und etabliert werden.</p>
<p><strong>Welche Rolle aber</strong> spielt die IT-Abteilung beim Thema Innovation? „Automotive-CIOs klagen zunehmend, dass bei weitem nicht alle Potenziale der IT ausgenutzt werden, um Innovationsprozesse zu stützen oder direkt kundenrelevante Funktionen und Services ins Fahrzeug einzubringen“, erzählt Reiner. Noch werde die IT von den Fachbereichen zu sehr auf „traditionelle“ Disziplinen wie IT-Infrastruktur und Anwendungsmanagement beschränkt. Die „Co-Creation“, das Einbeziehen des Kunden in die Entwicklung, ist ein Stichwort, bei dem die IT gefragt ist. Zudem machen zunehmend die Car-IT mit Apps im Fahrzeug und neue Mobilitätskonzepte wie Car2go auf sich aufmerksam, die einen hohen Anteil an Informationstechnologie haben. „Wir haben kürzlich über 100 in letzter Zeit publizierte Innovationen im Auto ausgewertet: Über 80 Prozent davon wären ohne Software undenkbar“, weiß Reiner. Meist aber ist die FuE-Abteilung dafür zuständig. „Da umfassende IT- und Softwarekompetenz bei den CIOs liegt, entsteht durch den Wissenstransfer im Unternehmen eine gute Möglichkeit, die Ecke als reiner Infrastrukturdienstleister und Kostenfaktor zu verlassen“, meint der Unternehmensberater. Dazu gehört auch Mut, ganz ähnlich wie beim Erfinden selbst: „Forschungsarbeit hat immer mit Risiko zu tun, zu diesem Risiko muss man sich bekennen“, konstatiert Post. Vielleicht gilt also für das Thema Innovation ein alter Rat von Arthur Schnitzler: „Du fragst mich, was soll ich tun? Und ich sage: Lebe wild und gefährlich.“</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Autorin: Daniela Hoffmann</p>

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		<title>CIO wird zum Chief Integration Officer</title>
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		<pubDate>Wed, 09 Nov 2011 14:19:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gert Reiling</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Beratung und Consulting]]></category>
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		<description><![CDATA[Vier radikale Veränderungen werden die Rolle des Chief Information Officer (CIO)  neu definieren und diesen zu einem „Chief Integration Officer“ mit zentraler Geschäftsleitungsfunktion machen, folgert Lodestone Management Consultants aus seiner Marktbetrachtung. Die Erkenntnisse fußen aus über 200 Projekten, die Lodestone in den vergangenen fünf Jahren strategisch begleitet hat und Studien aus den Jahren 2007 bis&#160;<a class="readon" href="http://www.automotiveit.eu/cio-wird-zum-chief-integration-officer/management/id-0030382">[...]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vier radikale Veränderungen werden die Rolle des Chief Information Officer (CIO)  neu definieren und diesen zu einem „Chief Integration Officer“ mit zentraler Geschäftsleitungsfunktion machen, folgert Lodestone Management Consultants aus seiner Marktbetrachtung.</p>
<p>Die Erkenntnisse fußen aus über 200 Projekten, die Lodestone in den vergangenen fünf Jahren strategisch begleitet hat und Studien aus den Jahren 2007 bis 2011, die das Beratungshaus ausgewertet hat.</p>
<p>Dazu erklärt Nobert Kettner, Vorsitzender der Geschäftsführung von Lodestone Management Consultants Deutschland: ,,Um die neuen Herausforderungen und Aufgaben des vor uns liegenden Netzwerk-Zeitalters bewältigen zu können, ist eine neue Generation von CIOs gefordert.“ Deren Hauptaufgabe werde in einer sicheren Integration von neuen, meist internetbasierten Technologien, Anwendungen und Endgeräten in bisherige Client-Server-Strukturen liegen.</p>
<p>Das sind die wesentlichen Veränderungen: Bereits heute besteht ein Großteil von IT-Projekten darin, ERP-Systemlandschaften zu konsolidieren. Die meisten multinationalen Unternehmen werden in naher Zukunft weniger als fünf ERP-Systeme nutzen.</p>
<p>Mittel- bis langfristig geht die Tendenz gar in Richtung eines Global Resource Planning (GRP) Systems. Die Folge: CIOs müssen sich intensiver mit der Integration von Prozessen auseinandersetzen und Geschäftsfunktionen vermehrt in globalen Servicezentralen zusammenfassen.</p>
<p>Die Wertschöpfung wird künftig im Verbund mit Kunden, Partnern und Lieferanten erzielt. Die bisherige Wertschöpfungskette (Enterprise Value Chain) wird sich folglich zu einem Wertschöpfungsnetz (Network Value Chain) rweitern. Die CIOs werden sich verstärkt mit unterschiedlichen, externen Applikationen und Infrastrukturen auseinandersetzen müssen.</p>
<p>Das gegenwärtige Netzwerk-Zeitalter ist geprägt durch heterogene Technologien wie Smartphones, Tablet-PCs, Internet-Applikationen, Blogs, soziale Netzwerke und virtuelle Datenhaltung. Rund 50 neue Technologien und Trends gehen damit einherge. Diese Technologisierung erfordert ein systematisches Portfolio-Management. Die CIOs benötigen Fähigkeiten, Projekte zu initiieren und umzusetzen, die einen Beitrag zum Unternehmenserfolg leisten.</p>
<p>Zukünftig werden alle Kernprozesse der Wertschöpfungskette maßgeblich von der IT abhängen. Der CIO wird deshalb nicht mehr nur ‚Costcenter‘ sein, sondern einen Nachweis zum Wertbeitrag erbringen müssen, sodass Investitionen einen entsprechenden Return on Invest (ROI) erzielen. Die Folge: Die CIOs müssen direkt dem CEO unterstellt werden. Nur so können sie Treiber von wertschöpfenden Neuerungen sein und sich als solche positionieren.</p>

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		<title>CIO Steffen Roehn verlässt Telekom</title>
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		<pubDate>Tue, 01 Nov 2011 15:52:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gert Reiling</dc:creator>
				<category><![CDATA[Köpfe & Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[CIO]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Telekom will nach Agentur- und Pressemeldungen ihre interne IT zu T-Systems auslagern. Damit endet auch die Arbeit von Steffen Roehn, seit zwei Jahren CIO der Telekom. Als Nachfolger wird Karl Kornwolf genannt, der aber nicht den Titel CIO erhalten soll. Das könnte mit den Umbauplänen für die Telekom-IT zusammenhängen. Die Auslagerung zur Tochter T-Systems&#160;<a class="readon" href="http://www.automotiveit.eu/cio-steffen-roehn-verlasst-telekom/kopfe-karriere/id-0030137">[...]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright size-thumbnail wp-image-30139" title="Steffen Roehn.automotiveIT" src="http://www.automotiveit.eu/wp-content/uploads/2011/11/roehn2-150x150.png" alt="Steffen Roehn.automotiveIT" width="150" height="150" />Die Telekom will nach Agentur- und Pressemeldungen ihre interne IT zu T-Systems auslagern. Damit endet auch die Arbeit von Steffen Roehn, seit zwei Jahren CIO der Telekom.</p>
<p>Als Nachfolger wird Karl Kornwolf genannt, der aber nicht den Titel CIO erhalten soll. Das könnte mit den Umbauplänen für die Telekom-IT zusammenhängen. Die Auslagerung zur Tochter T-Systems soll Synergieeffekte heben und damit zu Einsparungen führen. Von den Plänen der Telekom sind mehrere tausend Mitarbeiter betroffen.</p>

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		<title>CIOs werden nur selten Firmenchefs</title>
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		<pubDate>Thu, 20 Oct 2011 13:50:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gert Reiling</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Viele wollen Chef werden, aber nur sehr wenige schaffen es tatsächlich: Die IT ist für die CIOs bisher kaum eine Sprungbrett für den Satz nach ganz oben, wie die weltweite Studie ,,The Future Role of the CIO 2011; Becoming the Boss&#8221; von CA Technologies berichtet. Selbsteinschätzung und Realität klaffen danach offenbar weit auseinander. 53 Prozent&#160;<a class="readon" href="http://www.automotiveit.eu/cios-werden-nur-selten-firmenchefs/management/id-0029968">[...]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_29972" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-29972 " title="Boss.automotiveIT" src="http://www.automotiveit.eu/wp-content/uploads/2011/10/boss-300x212.jpg" alt="Boss.automotiveIT" width="300" height="212" /><p class="wp-caption-text">Gerade mal vier Prozent der Firmenchefs waren vorher CIO, aber 29 Prozent CFO und 23 Prozent COO.</p></div>
<p>Viele wollen Chef werden, aber nur sehr wenige schaffen es tatsächlich: Die IT ist für die CIOs bisher kaum eine Sprungbrett für den Satz nach ganz oben, wie die weltweite Studie ,,The Future Role of the CIO 2011; Becoming the Boss&#8221; von CA Technologies berichtet.</p>
<p>Selbsteinschätzung und Realität klaffen danach offenbar weit auseinander. 53 Prozent der CIOs fühlen sich in idealer Position fühlen, um in die Rolle des CEO aufzusteigen, aber nur vier Prozent haben es tatsächlich geschafft. Zum Vergleich: 29 Prozent der derzeitigen Firmenbosse waren vorher Finanzchefs (Chief Financial Officer &#8211; CFO), 23 Prozent Geschäftsführer (Chief Operating Officer &#8211; COO).</p>
<p>Da ist es an der Zeit für einen Wandel, meint Jacob Lamm, Executive Vice President bei CA Technologies: ,,In vielen Unternehmen ist Technologie heutzutage das A und O ihrer Geschäftsstrategie. Der moderne CIO ist eine erfahrene Fachkraft mit Blick für das Gesamtbild.&#8221;</p>
<p>,,Die traditionelle Weise, in der Unternehmen Führungskräfte der höchsten Ebene herangezogen haben, ist fällig für eine Überarbeitung. Es zeigt sich, dass moderne CIOs nicht nur zu den Bewerbern um die Rolle gehören, sondern ernsthafte Kandidaten mit speziellen Vorteilen gegenüber ihren Kollegen sind&#8221;, ergänzt Sarah Greensmith, Managing Director für IT beim Headhunter Hudson.</p>
<p>Weitere Informationen finden Sie<a href="http://www.ca.com/" target="_blank"> hier</a></p>

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		<title>Aston Martin fährt derzeit ohne CIO</title>
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		<pubDate>Wed, 12 Oct 2011 12:14:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dunker</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Aston Martin]]></category>
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		<category><![CDATA[IT-Infrastruktur]]></category>

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		<description><![CDATA[Der britische Sportwagenhersteller Aston Martin hat seinem IT-Director Bradley Yorke-Biggs eine neue Aufgabe im Unternehmen zugewiesen. Das erfuhr automotiveIT aus Unternehmenskreisen. Ein Nachfolger ist noch nicht benannt. Bradley Yorke-Biggs war bei Aston Martin Lagonda seit Januar 2009 für die Bereiche Strategie, Regierungsangelegenheit und Informationstechnik zuständig. In dieser Position verantwortete er nicht nur die komplette IT-Infrastruktur&#160;<a class="readon" href="http://www.automotiveit.eu/aston-martin-fahrt-derzeit-ohne-cio/news/id-0029838">[...]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der britische Sportwagenhersteller Aston Martin hat seinem IT-Director Bradley Yorke-Biggs eine neue Aufgabe im Unternehmen zugewiesen. Das erfuhr automotiveIT aus Unternehmenskreisen. Ein Nachfolger ist noch nicht benannt. Bradley Yorke-Biggs war bei Aston Martin Lagonda seit Januar 2009 für die Bereiche Strategie, Regierungsangelegenheit und Informationstechnik zuständig. In dieser Position verantwortete er nicht nur die komplette IT-Infrastruktur des Autobauers, sondern auch IT-Systeme und -Services. Einer seiner nächsten öffentlichen Auftritte war am 18. Oktober 2011 im österreichischen Linz geplant. Dort hätte Yorke-Biggs auf der Anwenderkonferenz Siemens PLM Europe die aktuelle PLM-Strategie von Aston Martin präsentieren und über die Integration verschiedener Tools in die ERP-Systeme des Unternehmens berichten sollen. Der Veranstalter hat den Vortrag inzwischen ohne Angabe von Gründen aus dem Programm genommen.</p>
<p>Autor: Ralf Bretting</p>

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		<title>Schott wird CIO der REHAU-Gruppe</title>
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		<pubDate>Wed, 12 Oct 2011 09:56:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gert Reiling</dc:creator>
				<category><![CDATA[Köpfe & Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[Autozulieferer]]></category>
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		<description><![CDATA[Neuer CIO der REHAU-Gruppe ist Thomas Schott (48), bisher Leiter des Bereichs Informationstechnologie. In seiner neuen Funktion hat er die weltweite Gesamtverantwortung für den Bereich Informationstechnologie/ Informationssysteme (IT/IS) inne. Schott, der seit 1990 im Unternehmen ist, tritt die Nachfolge von René Walliser an, der 26 Jahre als CIO für die Unternehmensgruppe tätig war. Der IT-Referatsleiter&#160;<a class="readon" href="http://www.automotiveit.eu/schott-wird-cio-der-rehau-gruppe/kopfe-karriere/id-0029832">[...]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.automotiveit.eu/wp-content/uploads/2011/10/Thomas-Schott.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-29833 alignright" title="Thomas Schott.automotiveIT" src="http://www.automotiveit.eu/wp-content/uploads/2011/10/Thomas-Schott-150x150.jpg" alt="Thomas Schott.automotiveIT" width="150" height="150" /></a>Neuer CIO der REHAU-Gruppe ist Thomas Schott (48), bisher Leiter des Bereichs Informationstechnologie.</p>
<p>In seiner neuen Funktion hat er die weltweite Gesamtverantwortung für den Bereich Informationstechnologie/ Informationssysteme (IT/IS) inne. Schott, der seit 1990 im Unternehmen ist, tritt die Nachfolge von René Walliser an, der 26 Jahre als CIO für die Unternehmensgruppe tätig war. Der IT-Referatsleiter Thomas Erhardt (45) wurde zum stellvertretenden CIO der Gruppe berufen.</p>
<p>Schott hatte sich zuletzt in der Branche viel Anerkennung erworben, als er binnen zwei Jahren verantwortlich die gesamte IT-Infrastruktur des Unternehmens über sechs Kontinente hinweg vereinheitlichte.</p>

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		<title>Studie: IT-Wertbeitrag viel zu gering</title>
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		<pubDate>Wed, 12 Oct 2011 09:03:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gert Reiling</dc:creator>
				<category><![CDATA[MANAGEMENT]]></category>
		<category><![CDATA[NEWS]]></category>
		<category><![CDATA[Ticker]]></category>
		<category><![CDATA[BearingPoint]]></category>
		<category><![CDATA[CIO]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>

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		<description><![CDATA[IT und damit auch die CIOs (Chief Information Officers) müssen sich daran messen lassen, welchen Beitrag sie zum Geschäftserfolg leisten. In einer branchenübergreifenden Befragung unter 350 Unternehmen hat die Management- und Technologieberatung BearingPoint den aktuellen Wertbeitrag der IT gemessen. Demnach hält zwar jede zweite Organisation den eigenen Beitrag zum Geschäftserfolg für hoch oder sogar sehr&#160;<a class="readon" href="http://www.automotiveit.eu/studie-it-wertbeitrag-viel-zu-gering/management/id-0029815">[...]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_29822" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-29822" title="bearingpoint.automotiveIT" src="http://www.automotiveit.eu/wp-content/uploads/2011/10/bearing-300x189.png" alt="bearingpoint.automotiveIT" width="300" height="189" /><p class="wp-caption-text">Da schlummert Optimierungspotenzial: Nur 43 Prozent des möglichen Wertbeitrags schöpft die IT in Unternehmen aus, so das Fazit einer Studie von BearingPoint.</p></div>
<p>IT und damit auch die CIOs (Chief Information Officers) müssen sich daran messen lassen, welchen Beitrag sie zum Geschäftserfolg leisten. In einer branchenübergreifenden Befragung unter 350 Unternehmen hat die Management- und Technologieberatung BearingPoint den aktuellen Wertbeitrag der IT gemessen.</p>
<p>Demnach hält zwar jede zweite Organisation den eigenen Beitrag zum Geschäftserfolg für hoch oder sogar sehr hoch. Tatsächlich bewegt sich die IT-Unterstützung insgesamt eher auf einem mittleren Niveau.</p>
<p>Für die Befragung wurden die Komponenten Geschäftsprozessausrichtung (wie werden Kernprozesse in Unternehmen durch IT unterstützt), Zuverlässigkeit (sind Leistungen der IT-Organisation und -Infrastruktur stabil und verlässlich), Performance (wie leistungsfähig sind IT-Organisation und -Infrastruktur), Innovation (unterstützt IT Innovationsprozesse im Unternehmen) und Transparenz (sind Informationen verfügbar und Entscheidungen nachvollziehbar) auf Entwicklungsstand und Reifegrad überprüft.</p>
<p>Die BearingPoint-Untersuchung zeigt: Gemessen an einer idealtypischen IT-Unterstützung liegt der Wertbeitrag in den Unternehmen derzeit nur bei durchschnittlich 43 Prozent. Zuverlässigkeit und Performance &#8211; unverzichtbare Werte für Produktion, Serviceleistungen und interne Prozesse &#8211; spielten angesichts begrenzter Budgets in Krisenzeiten bisher die wichtigste Rolle in der IT.</p>
<p>Das wirkt sich auf die aktuelle Situation aus: Heute haben diese beiden Komponenten den höchsten Reifegrad von jeweils über 44 Prozent. Die Geschäftsprozessausrichtung weist hingegen Lücken auf: Obwohl 80 Prozent der Unternehmen diese für wichtig bis sehr wichtig halten, liegt ihr Reifegrad bei lediglich 41 Prozent.</p>
<p>Auch dem Thema Innovation wurde bislang nur eine geringe Priorität eingeräumt. Über 80 Prozent bewerten diesen Bereich in der eigenen Organisation als unzureichend bis durchschnittlich gut aufgestellt. Bei einem Reifegrad von nur 36 Prozent besteht hier dringender Nachholbedarf.</p>
<p>Große mittelständische Unternehmen wissen ihre IT am besten einzusetzen (Wertbeitrag: 48 Prozent). Sie können flexibel auf veränderte Rahmenbedingungen reagieren, verfügen aber gleichzeitig über die Mittel zur Sicherung des operativen Geschäfts.</p>
<p>Die komplette Studie zum Download finden Sie <a href="http://bit.ly/oLUJBw" target="_blank">hier</a></p>

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