<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>automotiveIT &#187; Conti</title>
	<atom:link href="http://www.automotiveit.eu/tag/conti/feed" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.automotiveit.eu</link>
	<description>IT News &#38; Fakten für Top-Entscheider der Automobilindustrie</description>
	<lastBuildDate>Mon, 06 Sep 2010 20:32:17 +0000</lastBuildDate>
	<generator>http://wordpress.org/?v=2.9.2</generator>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
			<item>
		<title>Contis Assistenzsystem führt durch Baustellen</title>
		<link>http://www.automotiveit.eu/conti-baustellenassistent/car-ict/id-0013667</link>
		<comments>http://www.automotiveit.eu/conti-baustellenassistent/car-ict/id-0013667#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 23 Jun 2010 12:57:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gert Reiling</dc:creator>
				<category><![CDATA[Car-ICT]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Ticker]]></category>
		<category><![CDATA[Conti]]></category>
		<category><![CDATA[Fahrerassistenz]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.automotiveit.eu/?p=13667</guid>
		<description><![CDATA[Ein neues Fahrerassistenzsystem, das zuvor als schwer realisierbar galt, hat der Automobilzulieferer Continental als Partner in der Forschungsinitiative AKTIV entwickelt: Der Baustellenassistent hilft dem Fahrer in engen Bereichen in der eigenen Fahrspur zu bleiben und bei Stockungen rechtzeitig zu bremsen.
Durch Fusion von Radar- und Kamera-technologie erkennt das Continental System Fahrspurbegrenzungen, voraus fahrende, auf gleicher Höhe <a href="http://www.automotiveit.eu/conti-baustellenassistent/car-ict/id-0013667">[...]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_13678" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://www.automotiveit.eu/wp-content/uploads/2010/06/DVR-Assistent.jpg" class="lightview" rel="gallery[13667]" title="DVR Assistent"><img class="size-medium wp-image-13678" title="DVR Assistent" src="http://www.automotiveit.eu/wp-content/uploads/2010/06/DVR-Assistent-300x216.jpg" alt="" width="300" height="216" /></a>
<p class="wp-caption-text">Gefährlich eng wird es oft in Baustellen &#8211; Contis Assistenzsystem hilft dem Fahrer. Foto: DVR</p>
</div>
<p>Ein neues Fahrerassistenzsystem, das zuvor als schwer realisierbar galt, hat der Automobilzulieferer Continental als Partner in der Forschungsinitiative AKTIV entwickelt: Der Baustellenassistent hilft dem Fahrer in engen Bereichen in der eigenen Fahrspur zu bleiben und bei Stockungen rechtzeitig zu bremsen.</p>
<p>Durch Fusion von Radar- und Kamera-technologie erkennt das Continental System Fahrspurbegrenzungen, voraus fahrende, auf gleicher Höhe befindliche sowie vor dem Fahrzeug ein- und ausscherende Verkehrsteilnehmer. Daraufhin leitet das System den Fahrer mit Rückmeldungen am Lenkrad intuitiv in Richtung Fahrbahn-mitte, warnt ihn vor drohendem Auffahren und leitet notfalls eine aktive Gefahrenbremsung ein. ,,Durch Nutzung serienmäßiger Sensortechnik ist der Baustellenassistent keine Zukunftsmusik. Er ist zügig umsetzbar und kann damit schon bald einen Beitrag zu mehr Sicherheit im Straßenverkehr leisten,&#8221; sagt Dr. Stefan Lüke, Leiter neue Fahrerassistenzsysteme bei der Continental Division Chassis &amp; Safety.<br />
Jeder Autofahrer kennt die Problematik: In Baustellen überlagern gelbe Markierungen die regulären Fahrspurmarkierungen. Kommen Nässe, Dunkelheit, oder Blendung durch Gegenverkehr hinzu, wird es schwierig, in der Mitte der meist engen Fahrspur zu bleiben. Mittels neuartiger Algorithmen erkennt Contis Integrierte Querführung (IQF) zusätzlich zu den anderen Fahrzeugen und Fahrspurmarkierungen auch Objekte wie Baken, Begrenzungen und Betonwände.  Aus Radar- und Kameradaten wird eine Umfeldbeschreibung erzeugt. Daraus errechnen einzelne Applikationsmodule die aktuelle Situation und leiten Entscheidungen ab.<br />
Ziel der integrierten Querführung ist es, das Fahrzeug stabil im sicheren Mittelbereich der Spur zu halten.  Im Prototypen kann der Fahrer zwischen den Assistenzfunktionen ,,Virtual Wall&#8221; und ,,Lane Centering&#8221; wählen. Bei der Virtual Wall werden Begren-zungen der Fahrspur als Widerstand am Lenkrad merklich, bei der Lane Centering leitet die IOF das Fahrzeug durch leichte Lenkmomente zur Spurmitte.<br />
Aber nicht nur das Spurhalten kann in Baustellen eine Herausforderung sein. Auch die Längsführung birgt Stresspotenzial: Abrupt stockender Verkehr ist eine typische Unfallursache. Continental hat daher zusätzlich eine Längsführung für Baustellen entwickelt. Diese Aktive Gefahrenbremsung (AGB) erkennt nicht nur das Unterschreiten des Sicherheitsabstandes zum vorausfahrenden Fahrzeug, sondern ist in der Lage, mehrere Hindernisse gleichzeitig und etwaige Ausweichräume auf benachbarten Spuren zu erkennen. Ist ein Ausweichen nicht möglich, wird der Bremseingriff früher gestartet. Sind dagegen Ausweichräume vorhanden, die dem Fahrer Handlungsoptionen geben, erfolgt das Einbremsen später, aber dafür härter.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.automotiveit.eu/conti-baustellenassistent/car-ict/id-0013667/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Denso überholt Bosch und Conti</title>
		<link>http://www.automotiveit.eu/autozulieferer-ranking/management/id-0013362</link>
		<comments>http://www.automotiveit.eu/autozulieferer-ranking/management/id-0013362#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 17 Jun 2010 13:08:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gert Reiling</dc:creator>
				<category><![CDATA[Management]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Ticker]]></category>
		<category><![CDATA[Autozulieferer]]></category>
		<category><![CDATA[Bosch]]></category>
		<category><![CDATA[Conti]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.automotiveit.eu/?p=13362</guid>
		<description><![CDATA[Kräftig durchgeschüttelt wurden die Rangliste der 100 größten Automobilzulieferer im Geschäftsjahr 2009/2010. Denso aus Japan hat Bosch und Conti überholt &#8211; allerdings auch durch eine andere Geschäftsjahresrhythmik.
Das jährliche Ranking der 100 umsatzstärksten Automobilzulieferer weltweit, erstellt vom Branchenmagazin AUTOMOBIL PRODUKTION, zeigt: Das Umsatzvolumen der Top-Autozulieferer ist um rund 136 Milliarden auf aktuell 578 Milliarden US-Dollar zusammengeschmolzen. <a href="http://www.automotiveit.eu/autozulieferer-ranking/management/id-0013362">[...]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kräftig durchgeschüttelt wurden die Rangliste der 100 größten Automobilzulieferer im Geschäftsjahr 2009/2010. Denso aus Japan hat Bosch und Conti überholt &#8211; allerdings auch durch eine andere Geschäftsjahresrhythmik.<br />
Das jährliche Ranking der 100 umsatzstärksten Automobilzulieferer weltweit, erstellt vom Branchenmagazin AUTOMOBIL PRODUKTION, zeigt: Das Umsatzvolumen der Top-Autozulieferer ist um rund 136 Milliarden auf aktuell 578 Milliarden US-Dollar zusammengeschmolzen. Allein die zehn größten Firmen verloren rund 43 Milliarden Dollar Volumen gegenüber  2008/2009.<br />
Die zehn  größten Zulieferer sind danach:<br />
Rang Unternehmen       Automotive-Umsatz   VJ-Umsatz   VJ-Rang<br />
1.   Denso                             31,252                    29,430               3<br />
2.   Bosch                             30,261                    38,987               1<br />
3.   Continental                 26,483                    34,852               2<br />
4.   Bridgestone                22,981                    25,429               4<br />
5.   Aisin Seiki                   21,028                    20,562               8<br />
6.   Michelin                      20,172                    23,679               7<br />
7.   Magna                          17,367                    23,704               6<br />
8.   Goodyear                   16,301                     19,488                9<br />
9.   Johnson Controls   16,004                    23,941                5<br />
10.  Faurecia                   12,948                     7,687                10</p>
<p>Der Wechsel an der Spitze kam zustande, weil Denso gegenüber 2008/2009 knapp zwei US-Milliarden an Umsatz hinzugewann, während Bosch gut 8,7 Milliarden Dollar verlor. Denso hatte aber bereits &#8211; anders als Bosch &#8211; den schlechten Zeitraum von Januar bis März 2009 in der Vorjahresbilanz verarbeitet. Zudem hatte der Dollar in der Jahresumrechnung 2009 gegenüber dem Yen weiter eingebüßt, gegenüber dem Euro aber an Stärke gewonnen. Die Entwicklung hat sich seit Mai 2010 aufgrund der Griechenland-Krise weiter verschärft. Diese Faktoren begünstigten den japanischen Wettbewerber.<br />
Auch andere asiatische Zulieferer, etwa Aisin Seiki, Toyota Boshoku oder Calsonic Kansei, profitierten davon. US-Unternehmen wie Dana oder ArvinMeritor oder auch deutsche Zulieferer wie Mahle, Behr oder Eberspächer verloren hingegen teils massiv.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.automotiveit.eu/autozulieferer-ranking/management/id-0013362/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Contis Ausweichassistent hilft dem Fahrer</title>
		<link>http://www.automotiveit.eu/conti-ausweichassistent/car-ict/id-0013134</link>
		<comments>http://www.automotiveit.eu/conti-ausweichassistent/car-ict/id-0013134#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 15 Jun 2010 15:31:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gert Reiling</dc:creator>
				<category><![CDATA[Car-ICT]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Conti]]></category>
		<category><![CDATA[Fahrerassistenz]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.automotiveit.eu/?p=13134</guid>
		<description><![CDATA[Mit einem Ausweichassistenten (Emergency Steer Assist) beschreitet der internationale Automobilzulieferer Continental einen völlig neuen Weg bei unfallverhütenden Fahrer-assistenzsystemen.
,,Während sich bisherige Systeme darauf beschränken, in die Längsdynamik einzugreifen, ist der Emergency Steer Assist die querdynamische Ergänzung des Notbremsassistenten&#8221;, sagte Dr. Peter Laier, Leiter des Geschäftsbereichs Chassis Components der Division Chassis &#38; Safety. ,,Wenn der Fahrer aus <a href="http://www.automotiveit.eu/conti-ausweichassistent/car-ict/id-0013134">[...]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_13135" class="wp-caption alignleft" style="width: 210px"><a href="http://www.automotiveit.eu/wp-content/uploads/2010/06/Conti-Ausweichassistent.jpg" class="lightview" rel="gallery[13134]" title="Conti Ausweichassistent"><img class="size-full wp-image-13135" title="Conti Ausweichassistent" src="http://www.automotiveit.eu/wp-content/uploads/2010/06/Conti-Ausweichassistent.jpg" alt="" width="200" height="133" /></a>
<p class="wp-caption-text">Der Ausweichassistent hilft dem Fahrer, wenn es beim Bremnsen knapp wird.</p>
</div>
<p>Mit einem Ausweichassistenten (Emergency Steer Assist) beschreitet der internationale Automobilzulieferer Continental einen völlig neuen Weg bei unfallverhütenden Fahrer-assistenzsystemen.<br />
,,Während sich bisherige Systeme darauf beschränken, in die Längsdynamik einzugreifen, ist der Emergency Steer Assist die querdynamische Ergänzung des Notbremsassistenten&#8221;, sagte Dr. Peter Laier, Leiter des Geschäftsbereichs Chassis Components der Division Chassis &amp; Safety. ,,Wenn der Fahrer aus höheren Fahrgeschwindigkeiten die letzte Möglichkeit zum Bremsen verpasst hat, gibt es immer noch die Möglichkeit, durch Lenken oder Ausweichen den Unfall zu vermeiden. Dieses Potenzial wird heute noch nicht aktiv in der Fahrsicherheit genutzt.&#8221;<br />
Der Ausweichassistent kann den Fahrer jetzt dabei unterstützen, an einem Hindernis vorbeizulenken.nm Grundvoraussetzung für seinen Einsatz sind Sensoren, die den Verkehrsraum vor dem Fahrzeug möglichst weiträumig überwachen. ,,Je zuverlässiger und genauer dieses Bild der anderen Verkehrsteilnehmer und des Straßenraums ist, desto zuverlässiger kann der Ausweichassistent den Fahrer bei seiner Entscheidung unterstützen, zum Beispiel links oder rechts an einem plötzlichen Stauende auf der Autobahn vorbeizulenken&#8221;, sagte Bernd Hartmann, Manager bei der Division Chassis &amp; Safety. Zum Einsatz kommen werden in einer ersten Stufe Radarsensoren. Zudem arbeitet die Entwicklung daran, die Videobilder von Kamerasystemen mit den Radarsignalen zusammenzuführen. Auf diese Weise lernt das Chassis zu ,,sehen&#8221;, so dass die Sicherheitssysteme des Fahrzeuges frühzeitig über eine kommende Gefahrensituation informiert werden.<br />
Damit wird das Fahrzeug in den ,,Sicherheitsmodus&#8221; versetzt. ,,Ziel ist es, ab diesem Moment, einen Unfall zu vermeiden, Komfortaspekte treten in den Hintergrund&#8221;, sagte Hartmann. Die Entscheidung, mit einer Vollbremsung vor dem Hindernis zum Stehen zu kommen oder daran vorbeizulenken, bleibt immer dem Fahrer überlassen. Er erhält vom Fahrerassistenzsystem eine Warnung, dass er sich auf eine gefährliche Situation zu bewegt. Diese kann über einen Warnton oder auch durch  ein spürbares Anbremsen oder eine spürbare Gegenkraft des aktiven Gaspedals  von Continental erfolgen.<br />
Entscheidet sich der Fahrer zum Ausweichen, errechnet das System in wenigen Millisekunden, wie der optimale Ausweichvorgang aussehen könnte. Eine solche Ausweichkurve sollte mit einer harmonischen Lenkbewegung ausgeführt werden, damit das Fahrzeug stabil bleibt. Durch den Vergleich des Soll- und des tatsächlichen gewählten Lenkwinkels erkennt der Ausweichassistent, ob der Fahrer stark genug oder möglicherweise auch zu stark einlenkt und kann ihm durch eine leichte Kraft im Lenkrad unterstützen. ,,Auch in dieser Situation liegt aber die endgültige Entscheidung immer beim Fahrer, er kann sich über diese Hilfestellung des Ausweichassistenten hinwegsetzen, wenn es die Situation erfordert&#8221;, sagte Dr. Laier.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.automotiveit.eu/conti-ausweichassistent/car-ict/id-0013134/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Batterien für Hybrid-Lkw und Busse</title>
		<link>http://www.automotiveit.eu/conti-zf-e-mobilitat-busse-lkw/emobility/id-0011784</link>
		<comments>http://www.automotiveit.eu/conti-zf-e-mobilitat-busse-lkw/emobility/id-0011784#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 14 May 2010 08:31:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gert Reiling</dc:creator>
				<category><![CDATA[eMobility]]></category>
		<category><![CDATA[Conti]]></category>
		<category><![CDATA[Elektroautos]]></category>
		<category><![CDATA[Nutzfahrzeuge]]></category>
		<category><![CDATA[ZF]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.automotiveit.eu/?p=11784</guid>
		<description><![CDATA[Die Automobilzulieferer ZF Friedrichshafen, Continental und adstec starten ein Gemeinschaftsprojekt zur Entwicklung von Produktionstechniken zur optimierten Vor- und Endmontage von Baugruppen für Lithium-Ionen-Energiespeicher für den Einsatz in Hybrid-Nutzfahrzeugen. Gefördert wird das Verbundprojekt FUEL (Future goes Electric) vom Bundesministerium für Bildung und Forschung
Während die von Continental vorangetriebene Lithium-Ionen-Technik bereits in ersten Personenwagen im Serieneinsatz ist, stellt <a href="http://www.automotiveit.eu/conti-zf-e-mobilitat-busse-lkw/emobility/id-0011784">[...]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Automobilzulieferer ZF Friedrichshafen, Continental und adstec starten ein Gemeinschaftsprojekt zur Entwicklung von Produktionstechniken zur optimierten Vor- und Endmontage von Baugruppen für Lithium-Ionen-Energiespeicher für den Einsatz in Hybrid-Nutzfahrzeugen. Gefördert wird das Verbundprojekt FUEL (Future goes Electric) vom Bundesministerium für Bildung und Forschung<br />
Während die von Continental vorangetriebene Lithium-Ionen-Technik bereits in ersten Personenwagen im Serieneinsatz ist, stellt der Nutzfahrzeugbereich &#8211; vor allem im Bereich der Lastkraftwagen &#8211; besondere Herausforderungen an Leistung, Lebensdauer und Umweltanforderungen. Im Detail sind dies die geforderte Batterieleistung, Spannungslage, die Anzahl an Ladezyklen und die um das Mehrfache höhere Vibrationsbelastung.<br />
ZF als Systemlieferant für Hybridsysteme verantwortet dabei die Integration des Energiespeichers in das Gesamtsystem. Dieses besteht aus dem Parallellhybrid-Getriebe, Wechselrichter, Hybridsteuergerät inklusive Hybridstrategie sowie dem Lithium-Ionen-Energiespeicher mit Speicherelektronik von Continental.<br />
Continental übernimmt den größten Teil der in drei Paketen definierten Arbeitsschwerpunkte: die Entwicklung der Batteriekomponenten mit einem herstellungsoptimierten Produktdesign sowie die notwendigen Fertigungs-, Montage- und Prüfverfahren. adstec ist verantwortlich für Entwicklung und Erprobung automatisierter Produktions- und Prüftechnologien.  Seit etwa acht Jahren entwickelt und liefert adstec eigene intelligente Lithium-Ionen Batteriesysteme, von denen mittlerweile mehr als 60 000 weltweit im Einsatz sind.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.automotiveit.eu/conti-zf-e-mobilitat-busse-lkw/emobility/id-0011784/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Fuhrparks sparen mit Shell-Lösung</title>
		<link>http://www.automotiveit.eu/fuhrparks-sparen-mit-shell-losung/news/id-0011330</link>
		<comments>http://www.automotiveit.eu/fuhrparks-sparen-mit-shell-losung/news/id-0011330#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 05 May 2010 13:40:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gert Reiling</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Produktion & Logistik]]></category>
		<category><![CDATA[Ticker]]></category>
		<category><![CDATA[Car-ICT]]></category>
		<category><![CDATA[Conti]]></category>
		<category><![CDATA[IBM]]></category>
		<category><![CDATA[Logistik]]></category>
		<category><![CDATA[Shell]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.automotiveit.eu/?p=11330</guid>
		<description><![CDATA[Um bis zu zehn Prozent kann der Kraftstoffverbrauch durch die neue Lösung Shell FuelSave Partner für gewerbliche Fuhrparks gesenkt werden, die jetzt von der euroShell Deutschland GmbH vorgestellt wurde. Gleichzeitig ist Shell FuelSave Partner in der Lage, automatisch die kraftstoffbedingten CO2-Emissionen auf einer Tonnenkilometerbasis zu berechnen.
,,Steigender Wettbewerb, immer größerer Kostendruck, höhere Laufleistungen und zunehmende Auslastung <a href="http://www.automotiveit.eu/fuhrparks-sparen-mit-shell-losung/news/id-0011330">[...]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.automotiveit.eu/wp-content/uploads/2010/05/Shell.jpg" class="lightview" rel="gallery[11330]" title="Shell"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-11332" title="Shell" src="http://www.automotiveit.eu/wp-content/uploads/2010/05/Shell-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Um bis zu zehn Prozent kann der Kraftstoffverbrauch durch die neue Lösung Shell FuelSave Partner für gewerbliche Fuhrparks gesenkt werden, die jetzt von der euroShell Deutschland GmbH vorgestellt wurde. Gleichzeitig ist Shell FuelSave Partner in der Lage, automatisch die kraftstoffbedingten CO2-Emissionen auf einer Tonnenkilometerbasis zu berechnen.<br />
,,Steigender Wettbewerb, immer größerer Kostendruck, höhere Laufleistungen und zunehmende Auslastung des Fuhrparks erfordern Lösungen, die dazu beitragen, das Geschäft effizient zu gestalten und auch die kraftstoffbedingten CO2 Emissionen zu kontrollieren. Shell FuelSave Partner ist, wie der bereits eingeführte Shell FuelSave Diesel, ein Angebot von Shell, um den Anforderungen im Markt zu entsprechen&#8221;, sagt der Geschäftsführer der euroShell Deutschland GmbH, Felix Faber.<br />
Die neue Lösung nutzt eine On-Board Unit, die im Fahrzeug installiert wird und Daten zum Fahrverhalten und der Fahrzeugperformance sammelt. Diese werden an eine zentrale Datenbank weitergeleitet und werden dort unter Einbeziehung von Informationen der euroShell Tankkartendaten in einem speziell entwickelten Analyseverfahren zu benutzerfreundlichen Berichten zusammengefasst, welche eine einfache Identifizierung der Einsparpotenziale ermöglichen.<br />
Außerdem ermöglicht die Lösung den Abgleich des tatsächlich verbrauchten Kraftstoffs mit Tankkartentransaktionen, um so betrügerische Aktivitäten zu identifizieren. Anfangsinvestitionen entfallen, da über eine Kartennutzungsgebühr bezahlt wird. Die Technologie wurde mit den Partnern IBM, Airbiquity und Continental Automotive sowie Kunden der euroShell Card geprüft und optimiert.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.automotiveit.eu/fuhrparks-sparen-mit-shell-losung/news/id-0011330/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>ContiTech baut in China</title>
		<link>http://www.automotiveit.eu/contitech-china/produktion/id-008596</link>
		<comments>http://www.automotiveit.eu/contitech-china/produktion/id-008596#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 11 Mar 2010 10:50:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Produktion & Logistik]]></category>
		<category><![CDATA[Automobilzulieferer]]></category>
		<category><![CDATA[Conti]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.automotiveit.eu/?p=8596</guid>
		<description><![CDATA[Eine neue Dependance hat ContiTech in der chinesischen Stadt Changshu unweit der Metropole Shanghai eröffnet. 40 Millionen Euro wurden in den Standort investiert, in dem Entwicklung, Produktion, Vertrieb und Verwaltung von ContiTech, einer Tochter des Autozulieferers Continental, konzentriert werden. Gefertigt wird vor allem für die asiatischen Märkte, der weitere Ausbau ist schon geplant. Das Unternehmen <a href="http://www.automotiveit.eu/contitech-china/produktion/id-008596">[...]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine neue Dependance hat ContiTech in der chinesischen Stadt Changshu unweit der Metropole Shanghai eröffnet. 40 Millionen Euro wurden in den Standort investiert, in dem Entwicklung, Produktion, Vertrieb und Verwaltung von ContiTech, einer Tochter des Autozulieferers Continental, konzentriert werden. Gefertigt wird vor allem für die asiatischen Märkte, der weitere Ausbau ist schon geplant. Das Unternehmen beschäftigt 1 200 Mitarbeiter in China. Die Belegschaft wächst aber ständig. Im weltweit schwierigen Wirtschaftsjahr 2009 verbuchte ContiTech ein Umsatzplus von 34 Prozent im chinesischen Markt auf 133 Millionen Euro.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.automotiveit.eu/contitech-china/produktion/id-008596/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Weltauto: effiziente Technik und geringe Kosten</title>
		<link>http://www.automotiveit.eu/weltauto-effiziente-technik-und-geringe-kosten/blickpunkt/id-007985</link>
		<comments>http://www.automotiveit.eu/weltauto-effiziente-technik-und-geringe-kosten/blickpunkt/id-007985#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 26 Feb 2010 15:03:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blickpunkt]]></category>
		<category><![CDATA[Conti]]></category>
		<category><![CDATA[Dacia]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.automotiveit.eu/?p=7985</guid>
		<description><![CDATA[Der weltweite Automobilmarkt verändert sich rasant: Der Anstieg der Einkommen in den neuen Märkten ermöglicht immer mehr Menschen den Kauf eines Billigautos, so die Einschätzung der Marktforscher von A.T. Kearny. Entsprechend wird die Basismobilität nach Meinung der Experten stark ansteigen – mit jährlichen Wachstumsraten von etwa 18 Prozent. Von dieser Entwicklung profitieren vermutlich sehr stark <a href="http://www.automotiveit.eu/weltauto-effiziente-technik-und-geringe-kosten/blickpunkt/id-007985">[...]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.automotiveit.eu/wp-content/uploads/2010/02/2009460057_00013.jpg" class="lightview" rel="gallery[7985]" title="2009460057_0001"><img class="alignleft size-medium wp-image-7989" title="2009460057_0001" src="http://www.automotiveit.eu/wp-content/uploads/2010/02/2009460057_00013-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a>Der weltweite Automobilmarkt verändert sich rasant: Der Anstieg der Einkommen in den neuen Märkten ermöglicht immer mehr Menschen den Kauf eines Billigautos, so die Einschätzung der Marktforscher von A.T. Kearny. Entsprechend wird die Basismobilität nach Meinung der Experten stark ansteigen – mit jährlichen Wachstumsraten von etwa 18 Prozent. Von dieser Entwicklung profitieren vermutlich sehr stark lokale Hersteller. Gerade China und Indien wollen mit Autos, die nicht mehr als 7000 Euro kosten, weltweit punkten. Bestes Beispiel: Tata mit dem Nano. Damit wächst langfristig auch der Druck auf die etablierten Anbieter. Renault versucht bereits mit einem Konglomerat aus Billigmarken sein Terrain abzustecken. Mit Erfolg. Zur Strategie von Renault-Nissan gehört die Übernahme des rumänischen Fahrzeugbauers Dacia und die des südkoreanischen Autobauers Samsung Motors sowie die Beteiligung am russischen Hersteller AvtoVAZ, der die Modelle der Marke Lada produziert. Der Konzern überzieht derzeit die Welt mit Produktionsstandorten für seine Billigmarke Dacia. Doch auch die Zulieferer können nach Einschätzung von A.T. Kearny profitieren – vor allem deutsche Lieferanten, die bereits seit Jahren in den neuen Märkten tätig sind.</p>
<p>Conti beispielsweise versucht ein umfassendes, skalierbares Produktportfolio für diesen wachsenden Markt von Klein- und Kompaktfahrzeugen aufzubauen. „Kostengünstige Fahrzeuge sind keine Autos von minderer Qualität, die mit einfachsten Komponenten ausgestattet sind, sondern schlichtweg Fahrzeuge, die sich die Kunden leisten können. Sie sind minimalistisch und marktspezifisch mit Funktionen ausgestattet, die auf neuesten Technologien basieren. Sie sind auf den Kunden und seine regionalen Bedürfnisse zugeschnitten“, sagt Helmut Matschi, Leiter der Continental Division Interior und Mitglied des Vorstands der Continental AG. „Dieses Thema ist nicht nur relevant für China oder Indien, es ist bereits auch für Hersteller und Lieferanten in den USA und Europa von höchster Bedeutung“, so Matschi. Das kostengünstige Auto verlangt höchst effiziente Technik, die zum einen auf den Kunden und zum anderen auf regionale Besonderheiten zugeschnitten ist. Wer den Markt anführen will, muss Produkte und die Produktionsprozesse anpassen. Der „Bottom-up“-Ansatz wird laut Conti an Bedeutung gewinnen. So beim Body Controller (Zentralsteuergerät), der den Namen Basic Function Controller bekommen hat und das Herzstück einer intelligenten Elektronikarchitektur für den weltweiten Markt ist. Er wurde völlig neu und von Grund auf anders entwickelt als seine klassischen Brüder in Europa. Alle Anforderungen an das Gerät, die nicht direkt mit einer für den Kunden unmittelbar erkennbaren Funktion in Verbindung stehen, wurden auf ihre Notwendigkeit überprüft und konsequent vermieden. Mit dem Basic Function Controller verfolgt der Zulieferer eine Plattformstrategie, die sehr kosteneffizient sein soll, aber größtmögliche Flexibilität bietet. Die zentrale Steuerelektronik wird nicht an jeden<strong> </strong>einzelnen Fahrzeugtyp angepasst, sondern in Modulen angeboten. So umfasst das Basismodul Grundfunktionen wie die Steuerung von Abblend- und Fernlicht, Zentralverriegelung, Tagfahrlicht, Scheibenwischer oder Heckscheibenheizung. In einem Optionspaket kann der Automobilhersteller Funktionen wie die Steuerung der Funkfernbedienung dazunehmen. Vorteil: Gehäuse und Hardware können gleichbleibend in großen Stückzahlen gebaut werden, die ausgereifte Software muss nicht erst an jedes einzelne Modell angepasst werden.</p>
<p>Der BFC ist Basis eines erweiterten Controller-Portfolios: Benötigt der Autobau- er eine noch leistungsfähigere Hardware für die Steuerung der verschiedenen Karosseriesysteme, kann er mit einem zwei- ten BFC ein dezentrales Netzwerk realisieren. Diese Lösung ermöglicht durch die sofortige Verfügbarkeit bewährter Technik geringe Stückkosten dank hoher Stückzahlen und ein kostenoptimiertes Bordnetz. Damit nicht genug: Auch Käufer der so genannten Affordable Cars sollen in den Genuss von komplexen Fahrerassistenzsystemen kommen. Gerade die IT kann bei der Umsetzung der Affordable-Car-Strategie einen wesentlichen Beitrag leisten. Sie muss schließlich seit Jahren in der Business IT die Effizienz steigern – und dabei auch noch die Kosten senken.</p>
<p>Autor: Peter Rademacher</p>
<p>Foto: AutoReporter.NET</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.automotiveit.eu/weltauto-effiziente-technik-und-geringe-kosten/blickpunkt/id-007985/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Neuer IT-Chef für die Conti</title>
		<link>http://www.automotiveit.eu/it-chef-conti-cio-schaefer-hoeflich-brunken-bierbraue/news/id-005046</link>
		<comments>http://www.automotiveit.eu/it-chef-conti-cio-schaefer-hoeflich-brunken-bierbraue/news/id-005046#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 03 Nov 2009 13:54:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frank Dresen</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[CIO]]></category>
		<category><![CDATA[Conti]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.automotiveit.eu/?p=5046</guid>
		<description><![CDATA[Wolfgang Schäfer (50) wurde zum ordentlichen Mitglied des Vorstands der Continental AG berufen. Er tritt sein Amt zum 1. Januar 2010 an und wird die Ressorts Finanzen, Controlling, IT und Recht verantworten. Wolfgang Schäfer studierte Betriebswirtschaftslehre in München und Münster und erwarb einen MBA-Abschluss am INSEAD in Fontainebleau. Nach beruflichen Stationen unter anderem bei Robert <a href="http://www.automotiveit.eu/it-chef-conti-cio-schaefer-hoeflich-brunken-bierbraue/news/id-005046">[...]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wolfgang Schäfer (50) wurde zum ordentlichen Mitglied des Vorstands der Continental AG berufen. Er tritt sein Amt zum 1. Januar 2010 an und wird die Ressorts Finanzen, Controlling, IT und Recht verantworten. Wolfgang Schäfer studierte Betriebswirtschaftslehre in München und Münster und erwarb einen MBA-Abschluss am INSEAD in Fontainebleau. Nach beruflichen Stationen unter anderem bei Robert Bosch kam er 2001 als Geschäftsführer zur Behr GmbH &amp; Co KG, Stuttgart. Er ist dort als CFO der Gruppe verantwortlich für die Finanz- und Controllingfunktionen, Einkauf, Personal und IT. Darüber hinaus ist er Sprecher der Geschäftsleitung Behr Deutschland.</p>
<p>Die drei Unternehmensbereiche Automotive, Tyre und ContiTech werden weiterhin von den bestehenden CIO’s geführt. Erst im April kam Ralf Brunken von Volkswagen India um Continentals Automotive-Sparte in Frankfurt zu leiten. Elisabeth Hoeflich führt die Reifensparte seit 2008. Vorher hat sie den Bereich Automotive Systems in gleicher Position geführt. Die IT-Führung von ContiTech bleibt weiter in den Händen von Bereichs-CIO Gerold Bierbrauer.</p>
<p><a href="http://www.conti-online.de/">www.conti-online.de</a><img class="alignleft size-full wp-image-5048" title="Neuer IT Chef für die Conti" src="http://www.automotiveit.eu/wp-content/uploads/2009/11/Conti-Fahnen.JPG" alt="Neuer IT Chef für die Conti" width="247" height="216" /></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.automotiveit.eu/it-chef-conti-cio-schaefer-hoeflich-brunken-bierbraue/news/id-005046/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Conti startet Produktion des Mini Speed Sensors</title>
		<link>http://www.automotiveit.eu/conti-startet-produktion-des-mini-speed-sensors/entwicklung/id-004868</link>
		<comments>http://www.automotiveit.eu/conti-startet-produktion-des-mini-speed-sensors/entwicklung/id-004868#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 22 Oct 2009 09:10:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Entwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Conti]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.automotiveit.eu/?p=4868</guid>
		<description><![CDATA[Continental hat die Serienproduktion seines Mini Speed Sensors gestartet. Die Ingenieure der Division Chassis &#38; Safety brachten diese neueste Generation von Raddrehzahlsensoren in drei Jahren Entwicklungszeit zur Serienreife. Der Sensor zeichnet sich dadurch aus, dass alle funktionalen Komponenten wie AMR-Brücke, ASIC und Magnet in einem nur 3,2 mm großen Gehäuse integriert sind und dass der <a href="http://www.automotiveit.eu/conti-startet-produktion-des-mini-speed-sensors/entwicklung/id-004868">[...]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Continental hat die Serienproduktion seines Mini Speed Sensors gestartet. Die Ingenieure der Division Chassis &amp; Safety brachten diese neueste Generation von Raddrehzahlsensoren in drei Jahren Entwicklungszeit zur Serienreife. Der Sensor zeichnet sich dadurch aus, dass alle funktionalen Komponenten wie AMR-Brücke, ASIC und Magnet in einem nur 3,2 mm großen Gehäuse integriert sind und dass der Sensor trotz dieser kleinen Abmessungen problemlos mit Kunststoff umspritzt werden kann. Dadurch wird die für die jeweilige Anwendung benötigte Außenform hergestellt. Die geringe Größe des neuen Mini Speed Sensors bietet den Fahrzeugherstellern mehr Flexibilität am Einbauort im Fahrzeug.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.automotiveit.eu/conti-startet-produktion-des-mini-speed-sensors/entwicklung/id-004868/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Conti entwickelt vernetztes Informationssystem</title>
		<link>http://www.automotiveit.eu/conti-entwickelt-vernetztes-informationssystem/car-ict/id-004448</link>
		<comments>http://www.automotiveit.eu/conti-entwickelt-vernetztes-informationssystem/car-ict/id-004448#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 17 Sep 2009 20:05:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Car-ICT]]></category>
		<category><![CDATA[eMobility]]></category>
		<category><![CDATA[Conti]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.automotiveit.eu/?p=4448</guid>
		<description><![CDATA[Continental hat den Auftrag zur Entwicklung leistungsstarker und vernetzter Infotainmentsysteme für Better Place erhalten. Die Multimedia- und Telematik-Einheit (Head-Unit) für Elektroautos ist das zentrale Informationssystem für den Fahrer und stellt gleichzeitig die Verbindung zwischen dem Fahrer und dem Better  Place-Netzwerk her. Der Fahrer erhält über die Head-Unit auf Wunsch genaue Informationen zum Ladezustand seiner Batterien <a href="http://www.automotiveit.eu/conti-entwickelt-vernetztes-informationssystem/car-ict/id-004448">[...]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Continental hat den Auftrag zur Entwicklung leistungsstarker und vernetzter Infotainmentsysteme für Better Place erhalten. Die Multimedia- und Telematik-Einheit (Head-Unit) für Elektroautos ist das zentrale Informationssystem für den Fahrer und stellt gleichzeitig die Verbindung zwischen dem Fahrer und dem Better  Place-Netzwerk her. Der Fahrer erhält über die Head-Unit auf Wunsch genaue Informationen zum Ladezustand seiner Batterien und der Lademöglichkeiten. Dabei verbindet das Service-Netzwerk Ladestationen und automatische Batteriewechselstationen. Das Netz übernimmt die Koordination der Ladevorgänge und optimiert den Energiebedarf. Der Fahrer wird darüber hinaus Zugriff auf digitale Medien, Informationsdienste und andere Servicedienste haben. Die ersten Systeme liefert Continental bis Ende 2009.</p>
<p>Weitere Informationen erhalten Sie hier</p>
<ul>
<li><a title="Weitere Informationen erhalten Sie hier" href="http://www.conti-online.com/generator/www/start/com/de/index_de.html">Continental</a></li>
<li><a title="Weitere Informationen erhalten Sie hier" href="http://www.betterplace.com/">Better Place</a></li>
</ul>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.automotiveit.eu/conti-entwickelt-vernetztes-informationssystem/car-ict/id-004448/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

<!-- Performance optimized by W3 Total Cache. Learn more: http://www.w3-edge.com/wordpress-plugins/


Served from: www.automotiveit.eu @ 2010-09-07 01:54:28 -->