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	<title>automotiveIT - Magazin &#187; Daimler</title>
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	<description>IT News &#38; Fakten für Top-Entscheider der Automobilindustrie</description>
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		<title>US-Markt: deutsche Autobauer gut aufgestellt</title>
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		<pubDate>Mon, 09 Jan 2012 14:47:32 +0000</pubDate>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>„Die Zwei-Säulen-Strategie, die unsere Hersteller auf dem US-Markt verfolgen, sowohl Export aus Deutschland als auch Fertigung hier vor Ort, zahlt sich aus: So erhöhte sich der US-Absatz von im Nafta-Raum mit USA, Kanada und Mexiko gefertigten Fahrzeugen kräftig, auch die Importe aus Europa in die USA nahmen zu. Schritt für Schritt macht sich damit die deutsche Automobilindustrie auch unabhängiger von Währungsschwankungen“, sagte Matthias Wissmann, Präsident des Verbandes der Automobilindustrie (VDA) zum Auftakt der North American International Auto Show (NAIAS) in Detroit. „Zugleich unterstreicht diese Entwicklung die große Bedeutung Nordamerikas im globalen Produktionsverbund und als Exportdrehscheibe. Insgesamt haben die deutschen Hersteller im vergangenen Jahr im Nafta-Raum rund eine Million. Light Vehicles produziert, ein Plus von 40 Prozent gegenüber 2010. Damit lief jeder siebte von deutschen Herstellern im Ausland gebaute Neuwagen von Montagebändern in den Nafta-Ländern.“</p>
<p>Allein in den USA konnten die deutschen Hersteller 2011 ihre Produktion um nahezu zwei Drittel auf 466.000 Light Vehicles steigern. „Hierzu trugen, neben dem neuen VW-Werk in Chattanooga/Tennessee, auch der BMW-Standort Spartanburg/South Carolina und das Mercedes-Benz-Werk in Tuscaloosa/Alabama bei. Auch von diesen Fahrzeugen geht ein Großteil in andere Märkte, unter anderem nach Europa. Das unterstreicht die Bedeutung der USA im weltweiten Produktionsverbund der deutschen Hersteller. Die deutschen Hersteller erhöhten 2011 ihren Export aus heimischer Fertigung in die USA um vier Prozent auf 540.000 Pkw“, erläuterte Wissmann.</p>
<p>Die deutschen Hersteller beschäftigen in ihren Werken in den USA rund 29.000 Mitarbeiter. Das ist gegenüber dem Vorjahr ein Anstieg um 4.000 Beschäftigte. Damit ist jeder sechste Mitarbeiter, der in den USA bei Automobilherstellern arbeitet, für eine deutsche Marke tätig. Im Nafta-Raum inklusive Kanada und Mexiko sind 52.000 Mitarbeiter bei deutschen Herstellern beschäftigt, ein Zuwachs um 6.000 Beschäftigte. „Wir erwarten, dass das Autojahr 2012 für die deutschen Hersteller hier in den USA erneut erfolgreich sein wird. Die Voraussetzungen für weiteres Wachstum sind gegeben. Wir erweitern unsere Kapazitäten, bringen neue, spannende Modelle auf den Markt und haben das Ziel, unseren Marktanteil auch in diesem Jahr zu erhöhen. Wenn die Rahmenbedingungen stimmen, sollte das erreichbar sein,“ sagte VDA-Präsident Matthias Wissmann auf der North American International Auto Show in Detroit. (Auto-Reporter.NET/pha)</p>

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		<title>Daimler und Nissan bauen gemeinsam Motoren</title>
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		<pubDate>Mon, 09 Jan 2012 07:47:54 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Daimler und Nissan werden im Powertrain-Werk von Nissan in Decherd, Tennessee, gemeinsam Mercedes-Benz Vierzylinder-Benzinmotoren produzieren. Die Produktion wird im Jahr 2014 aufgenommen und auf eine Kapazität von 250.000 Einheiten pro Jahr hochgefahren. Die Motoren werden sowohl in Modellen von Mercedes-Benz als auch von Infiniti zum Einsatz kommen. „Dies ist der jüngste Meilenstein unserer pragmatischen Zusammenarbeit&#160;<a class="readon" href="http://www.automotiveit.eu/daimler-und-nissan-bauen-gemeinsam-motoren/news/id-0031667">[...]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Daimler und Nissan werden im Powertrain-Werk von Nissan in Decherd, Tennessee, gemeinsam Mercedes-Benz Vierzylinder-Benzinmotoren produzieren. Die Produktion wird im Jahr 2014 aufgenommen und auf eine Kapazität von 250.000 Einheiten pro Jahr hochgefahren. Die Motoren werden sowohl in Modellen von Mercedes-Benz als auch von Infiniti zum Einsatz kommen. „Dies ist der jüngste Meilenstein unserer pragmatischen Zusammenarbeit und unser bisher wichtigstes Projekt außerhalb Europas“, sagt Carlos Ghosn, Vorstandsvorsitzender und CEO der Renault-Nissan Allianz. „Lokale Fertigungskapazitäten verringern das Risiko von Wechselkursschwankungen und ermöglichen gleichzeitig eine schnelle, positive Geschäftsentwicklung in Nordamerika – eine Win-Win-Situation für die Allianz und für Daimler.”  Diese Vereinbarung ist die Grundlage für die erste Motorenproduktion von Mercedes-Benz in den USA. Die strategische Lage und logistische Anbindung des Nissan-Werks in Decherd ermöglicht ab dem Jahr 2014 eine direkte Belieferung der Produktion der neuen Mercedes-Benz C-Klasse im Pkw-Werk in Tuscaloosa/Alabama mit Motoren. Dr. Dieter Zetsche, Vorstandsvorsitzender der Daimler AG und Leiter Mercedes-Benz Cars: „Im Rahmen unserer Wachstumsstrategie Mercedes-Benz 2020 haben wir festgelegt, auch die dafür notwendigen Produktionskapazitäten kundennah auszubauen. Durch die strategische Erweiterung unserer Kooperation mit Renault-Nissan können wir eine marktnahe Motorenfertigung im NAFTA-Raum wirtschaftlich attraktiv darstellen und Synergien der Kooperation optimal nutzen. Damit bauen wir unsere Fertigungsbasis in diesem wichtigen Wachstumsmarkt gezielt weiter aus.“ Daimler und Renault-Nissan begannen ihre strategische Zusammenarbeit im April 2010. Diese schließt auch eine gegenseitige Kapitalbeteiligung ein: die Renault-Nissan Allianz hält einen Anteil von 3,1 Prozent an Daimler und die Daimler AG einen Anteil von 3,1% an Renault und 3,1 Prozent an Nissan. Die Zusammenarbeit begann mit drei Projekten: Gemeinsame smart/Twingo-Architektur: Das Projekt verläuft gemäß dem ursprünglichen Zeitplan. Zweisitzersmart (Produktion bei smart in Hambach) und Viersitzersmart und Renault (Produktion bei Renault in Novo Mesto) werden ab dem 1. Quartal 2014 verfügbar sein. (ar)</p>

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		<title>Daimler konsolidiert Produktions- und Logistikstruktur</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Dec 2011 18:37:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sebastian Ballhausen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Daimler konsolidiert seine Produktions- und Logistikstruktur. Im Werk Rastatt hat man begonnen. 2020 will man das globale Projekt abgeschlossen haben (automotiveIT 12/2012). Die Produktions- und Logistiksysteme entwickeln sich rasant weiter – Stillstand auf diesem Gebiet bedeutet letztlich einen Verlust an Flexibilität und den kann sich kein Autobauer in Anbetracht der zunehmenden Diversifikation leisten. Schon gar nicht ein&#160;<a class="readon" href="http://www.automotiveit.eu/daimler-konsolidiert-produktions-und-logistikstruktur/produktion/id-0031462">[...]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-31463" title="automotiveIT 12/2012" src="http://www.automotiveit.eu/wp-content/uploads/2011/12/12-2011_automotiveIT_low3-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" />Daimler konsolidiert seine Produktions- und Logistikstruktur. Im Werk Rastatt hat man begonnen. 2020 will man das globale Projekt abgeschlossen haben (automotiveIT 12/2012).</em></p>
<p>Die Produktions- und Logistiksysteme entwickeln sich rasant weiter – Stillstand auf diesem Gebiet bedeutet letztlich einen Verlust an Flexibilität und den kann sich kein Autobauer in Anbetracht der zunehmenden Diversifikation leisten. Schon gar nicht ein Premiumhersteller wie Mercedes-Benz. Der Autobauer aus Stuttgart treibt deswegen die Modernisierung seiner Werke konsequent voran. „Viele unserer Logistiksysteme sind in den achtziger Jahren erstellt worden. Uns brechen deswegen die Systeme langsam technologisch weg“, sagt Klaus- Peter Schmitt, IT-Leiter Competence Center Diagnose, Flashen und Leittechnik Mercedes-Benz Cars, gegenüber automotiveIT. Vor vier Jahren entschied sich der Konzern deswegen, die historisch gewachsene und stark verzweigte Produktions- und Logistikstruktur zu konsolidieren. Das Ziel lautete: ein neues Logistik- und Produktionssystem auf SAP-Basis, um die Flexibilität zu erhöhen und die Geschäftsprozesse besser unterstützen zu können. Dahinter steht der Wille und Zwang zur konsequenten Standardisierung.</p>
<p>Die Überlegungen dazu sind aber nicht wirklich neu. „Man hat bereits Anfang des Jahrtausends über die Migration der Altsysteme nachgedacht“, so Klaus-Peter Schmitt. Und zwar letztlich über alle Werke hinweg. Das Problem: „Je größer das Werk, desto komplexer sind die logistischen Prozesse dahinter“, weiß Schmitt. Vom monetären Aufwand mal ganz abgesehen. Einen dreistelligen Millionenbetrag hätte die flächendeckende Umstellung in den zentralen Aufbauwerken verschlungen. Deswegen wurde eine umfassende Lösung, die anfangs in der Diskussion war, vom Vorstand wieder verworfen und eine „kleinere Lösung“ favorisiert – ein Vorgehen in Schritten. Die Wahl für den ersten Rollout fiel letztlich auf das Werk Rastatt. Und zwar aus einem Grund: In dem südbadischen Aufbauwerk wurden zu der Zeit lediglich zwei Baureihen gefertigt.</p>
<p>Das Werk Rastatt, einen Steinwurf von der französischen Grenze entfernt, wurde durch die geplante Erweiterung der Modellpalette Ende der neunziger Jahre des vergangenen Jahrhunderts notwendig. Rund 5500 Mitarbeiter fertigen seit 1997 in der modernen Anlage die kompakte A-, seit 2005 auch die B-Klasse. Und seit Sommer dieses Jahres rollt dort die neue BKlasse vom Band, die nächste Generation der A-Klasse folgt im kommenden Jahr. In Rastatt startete das ambitionierte Logistikprojekt im Januar 2009 unter der Bezeichnung „Automotive Supply MFA“. Die Verantwortlichen entwickelten eine Strategie für eine moderne Materiallogistik. Aufgesetzt wurde das dahinterstehende Konzept nach der eigentlichen Teilebedarfsermittlung (TBE). „Wir wollten die TBE eigentlich gleich mit ablösen, mussten aber feststellen, das die Produktdokumentation und Stücklistenauflösung bei uns so eng verzahnt sind, dass es keinen Sinn gemacht hätte – der Aufwand wäre immens gewesen “, berichtet Marc Krüger, IT-Leiter Competence Center Logistiksysteme Mercedes-Benz Cars Fahrzeugmontage und -Presswerke. „Wir haben deswegen dort den Schnitt gemacht“, so Krüger. Die alte Systemwelt wurde an dieser Stelle bewusst erhalten und damit eine zusätzliche Komplexität herausgefiltert. „Wir sind auch zufrieden damit“, so Krügers Urteil. Zu den anvisierten Prozessen zählten deswegen in erster Linie Disposition, Wareneingang, Lagerhaltung, Bandbelieferung und Teileversand. Ist die Ware schneller am Band, spart das Zeit und Kosten. Der SAP-Neubau basiert auf den Modulen Materials und Warehouse Management, Production Planning sowie Sales und Distribution. Projektspezifische Erweiterungen – Inhouse-Entwicklungen – will man künftig möglichst gering halten, denn diese produzieren nur Kosten, „und der Autobauer muss sich nicht um Themen kümmern, die nicht wettbewerbsrelevant sind“, so Klaus-Peter Schmitt. Besser: SAP nimmt die eigenen Lösungen als Standard im Portfolio auf. Im Sommer 2010 ging das Einführungsprojekt jedenfalls termingerecht und nahezu störungsfrei in Betrieb. Incidents ließen sich auf sehr niedrigem Niveau eindämmen. Fünf alte Systeme wurden am Ende abgeschaltet. Genau ein Jahr später – im August dieses Jahres – wurde das neue Werk im ungarischen Kecskemét im System produktiv gesetzt. Hierfür musste das Template nur marginal erweitert werden. Der Grund: Die Unterschiede zu Rastatt beschränken sich beispielsweise auf die Lage der Zulieferer oder gesetzliche Vorschriften.</p>
<p>Die nächsten Schritte folgen – und zwar zeitnah. Die Konzern- IT baut das System jetzt für die komplexen Werke im globalen Verbund weiter aus. „Das Template wird in den Montagewerken Bremen und Sindelfingen um die Funktionen erweitert, die man in Rastatt und Kecskemét nicht vorfindet“, so Krüger. Ende 2012, und damit noch vor dem Anlauf der neuen C-Klasse, soll Bremen startklar sein. Danach soll es in Sindelfingen eingeführt werden – und nahezu gleichzeitig im Werk Tuscaloosa in den USA. „Wir trauen uns nach den gemachten Erfahrungen inzwischen zwei Anläufe parallel zu“, so der Logistikexperte.</p>
<p>Auch in Bremen investiert das Unternehmen, obwohl man ja auf einem basierenden Konzept aufbauen kann, noch einmal kräftig in die Einführung des neuen Standards. Dafür gibt es aber einen vernünftigen Grund: „Dass wir noch einmal eine große Summe in die Hand nehmen müssen, hängt einfach mit der größeren Komplexität des Werkes zusammen. Das erhöht die Rollout-Kosten“, erklärt Krüger. Selbiges gilt auch für Sindelfingen. Dank des deutlich schlankeren Ansatzes (keine Ablösung des jeweiligen Gesamtsystems zeitgleich für alle Werke) wird der Kostenrahmen für die zentralen Aufbauwerke die anfänglich kalkulierte Summe deutlich unterschreiten. Im Nachgang sollen dann noch East London (Südafrika), Hambach (Frankreich) und Peking folgen. 2020 will Daimler seine Systeme in den MBC-Montagewerken dann endgültig auf dem neuesten Stand haben. Damit ist man auf die künftige Ausweitung der Modellpalette gut vorbereitet. Auch in Rastatt. Von der dritten Generation der A-Klasse soll es nämlich noch weitere Varianten geben. Und das muss man logistisch auffangen.</p>
<p>Autor: Hilmar Dunker</p>
<p>Foto: Daimler</p>

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		<title>Daimler findet Partner für MBtech</title>
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		<dc:creator>Gert Reiling</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Mehrheit ihrer Tochter MBtech Group verkauft die Daimler AG an den Technologieberater AKKA Technologies: 65 Prozent hält künftig TEKKA, 35 Prozent bleiben bei Daimler. Durch den Einstieg von AKKA entsteht eines der größten europäischen Ingenieurs- und Beratungsdienstleistungs-Unternehmen. Das Entwicklungs- und Technologieberatungs-unternehmen für die Branchen Automobil, Luftfahrt, Raumfahrt, Transport und Energie. Im Bereich Luftfahrt-Engineering ist&#160;<a class="readon" href="http://www.automotiveit.eu/daimler-findet-partner-fur-mbtech/news/id-0030984">[...]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Mehrheit ihrer Tochter MBtech Group verkauft die Daimler AG an den Technologieberater AKKA Technologies: 65 Prozent hält künftig TEKKA, 35 Prozent bleiben bei Daimler.</p>
<p>Durch den Einstieg von AKKA entsteht eines der größten europäischen Ingenieurs- und Beratungsdienstleistungs-Unternehmen. Das Entwicklungs- und Technologieberatungs-unternehmen für die Branchen Automobil, Luftfahrt, Raumfahrt, Transport und Energie. Im Bereich Luftfahrt-Engineering ist das Unternehmen bereits Marktführer in Europa, zusammen mit MBTech gilt das künftig auch für den Automobilsektor.</p>
<p>Laut Daimler ergänzen sich die beiden Firmen auch geografisch: AKKA Technologies ist vor allem auf Frankreich, Italien, Spanien und Großbritannien fokussiert, MBtech hat in Deutschland, China und in den USA eine starke Marktposition.</p>
<p>AKKA Technologies beschäftigt 7 000 Mitarbeiter an mehr als 50 Standorten und erwartet für 2011 einen Umsatz von 545 Millionen Euro. Die MBtech Group hat 2 900 Mitarbeiter. Im Jahr 2010 wurde ein Umsatz von 300 Millionen Euro erwirtschaftet.</p>

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		<title>Daimler: Aus für den Maybach &#8211; Ende eines Verlustgeschäfts</title>
		<link>http://www.automotiveit.eu/daimler-aus-fur-den-maybach-ende-eine-verlustgeschafts/management/id-0030736</link>
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		<pubDate>Mon, 28 Nov 2011 10:34:38 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Das Schicksal von Daimlers erst 2002 wieder ins Leben gerufenen Nobelmarke Maybach ist seit Längerem Thema bei den Stuttgartern. Ganz und gar nicht zufrieden war man mit deren Absatz. Sollte man sie mit Aston Martin zusammen weiterentwickeln oder ganz einstellen? Planspiele, die nun ein Ende haben: Das Aus für Maybach ist besiegelt. „Es wäre nicht sinnvoll,&#160;<a class="readon" href="http://www.automotiveit.eu/daimler-aus-fur-den-maybach-ende-eine-verlustgeschafts/management/id-0030736">[...]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.automotiveit.eu/daimler-aus-fur-den-maybach-ende-eine-verlustgeschafts/management/id-0030736/attachment/2011470055_0001" rel="attachment wp-att-30738"><img class="alignleft size-medium wp-image-30738" title="Maybach" src="http://www.automotiveit.eu/wp-content/uploads/2011/11/2011470055_0001-300x201.jpg" alt="Ende eines Verlustgeschäfts- Aus für den Maybach" width="300" height="201" /></a>Das Schicksal von Daimlers erst 2002 wieder ins Leben gerufenen Nobelmarke Maybach ist seit Längerem Thema bei den Stuttgartern. Ganz und gar nicht zufrieden war man mit deren Absatz. Sollte man sie mit Aston Martin zusammen weiterentwickeln oder ganz einstellen? Planspiele, die nun ein Ende haben: Das Aus für Maybach ist besiegelt. „Es wäre nicht sinnvoll, ein Nachfolgemodell für den jetzigen Maybach zu entwickeln“, so Daimler-Chef Dieter Zetsche gegenüber der „FAZ“. Aus einem Brief an die Mitarbeiter, der der Nachrichtenagentur dpa vorliegt, schreibt der Daimler-Vorstand, im Luxussegment künftig ganz auf die Kernmarke Mercedes-Benz setzen zu wollen. Dem Maybach wird eine „Gnadenfrist“ bis 2013 eingeräumt. Sie würde spätestens dann auslaufen, wenn die neue S-Klasse auf den Markt kommt. Gegenüber der „FAZ“ räumte Zetsche ein Verlustgeschäft mit Maybach ein. Die Verkäufe blieben stets unter den Erwartungen. Trotz des Aus für Maybach müssen sich die Mitarbeiter jedoch nicht sorgen. Wie das Unternehmen im o.g. Schreiben wissen ließ, setzt man auf deren Kompetenz im Top-Luxussegment. Und die werde „dringend gebraucht – für die nun beginnende &#8216;Offensive mit Stern&#8217;“. Schließlich wollen die Schwaben ihr Angebot in der S-Klasse um drei zusätzliche Modelle ausbauen, wie der Konzernchef gegenüber der Belegschaft wissen ließ. Davon erhoffe sich Mercedes jährlich einen Absatzzuwachs im fünfstelligen Bereich, so Zetsche gegenüber der Zeitung. (Auto-Reporter)<a href="http://www.automotiveit.eu/daimler-aus-fur-den-maybach-ende-eine-verlustgeschafts/management/id-0030736/attachment/2011470055_0001" rel="attachment wp-att-30738"><br />
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		<title>Daimler investiert in Standort Untertürkheim</title>
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		<pubDate>Fri, 25 Nov 2011 17:35:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dunker</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die gute Nachfrage und zahlreiche Fahrzeuganläufe veranlassen Daimler, 2011 und 2012 kräftig in das Stammwerk Untertürkheim zu investieren. Insgesamt fließen mehr als 1,5 Milliarden Euro in den Aus- und Umbau sowie in den Anlauf neuer Produkte und Fertigungstechnologien im Bereich der Achsen-, Getriebe- und Motorenproduktion. Allein 270 Millionen Euro entfallen auf den Hochlauf des neuen Doppelkupplungsgetriebes&#160;<a class="readon" href="http://www.automotiveit.eu/daimler-investiert-in-standort-unterturkheim/news/id-0030717">[...]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.automotiveit.eu/daimler-investiert-in-standort-unterturkheim/news/id-0030717/attachment/die-neue-6-und-8-zylinder-motorengeneration-2010" rel="attachment wp-att-30718"><img class="alignleft size-medium wp-image-30718" title="Damler-Werk Untertürkheim" src="http://www.automotiveit.eu/wp-content/uploads/2011/11/2011470049_0001-300x194.jpg" alt="Daimler investiert in sein Stammwerk" width="300" height="194" /></a>Die gute Nachfrage und zahlreiche Fahrzeuganläufe veranlassen Daimler, 2011 und 2012 kräftig in das Stammwerk Untertürkheim zu investieren. Insgesamt fließen mehr als 1,5 Milliarden Euro in den Aus- und Umbau sowie in den Anlauf neuer Produkte und Fertigungstechnologien im Bereich der Achsen-, Getriebe- und Motorenproduktion. Allein 270 Millionen Euro entfallen auf den Hochlauf des neuen Doppelkupplungsgetriebes in Hedelfingen, das in der B-Klasse zum Einsatz kommt. Auch wurde der Bereich der Vorbetriebe, die Gießerei und Schmiede in Mettingen, auf die Zukunft ausgerichtet. Für rund 65 Millionen Euro konnte in der ehemaligen Graugießerei dieses Jahr die Fertigung von Turboladergehäusen nach einem eigens entwickelten Gießverfahren aufgenommen werden. 2012 wird dann ein Druckguss-Technikum in Betrieb gehen, für das 30 Millionen Euro investiert wurden. Dort werden künftig Gießprozesse simuliert und optimiert sowie Werkzeugkonzepte entwickelt. (Auto-Reporter)</p>

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		<title>Daimler und BAIC stärken Kooperation</title>
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		<pubDate>Wed, 02 Nov 2011 14:22:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gert Reiling</dc:creator>
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		<category><![CDATA[China]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Vertiefung ihrer strategischen Partnerschaft haben die Daimler AG und ihr chinesischer Partner BAIC (Beijing Automotive Group) mit einer Absichtserklärung in Stuttgart vereinbart. Als einer der größten Automobilhersteller Chinas hat die BAIC Gruppe letztes Jahr 1,5 Millionen Fahrzeuge verkauft. Die beiden Unternehmen verbindet eine langfristige strategische Partnerschaft, die in den letzten Jahren bereits umfangreiche Investitionen&#160;<a class="readon" href="http://www.automotiveit.eu/daimler-und-baic-starken-kooperation/management/id-0030176">[...]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Vertiefung ihrer strategischen Partnerschaft haben die Daimler AG und ihr chinesischer Partner BAIC (Beijing Automotive Group) mit einer Absichtserklärung in Stuttgart vereinbart.</p>
<p>Als einer der größten Automobilhersteller Chinas hat die BAIC Gruppe letztes Jahr 1,5 Millionen Fahrzeuge verkauft. Die beiden Unternehmen verbindet eine langfristige strategische Partnerschaft, die in den letzten Jahren bereits umfangreiche Investitionen in die chinesische Automobil-Industrie beinhaltete.</p>
<p>Die neue Vereinbarung basiert auf einem strategischen Rahmenabkommen, das Mitte 2011 abgeschlossen wurde: Damals hatten beide Partner die Investition von zwei Milliarden Euro in das Joint Venture Beijing Benz Automotive Co (BBAC) vereinbart.</p>
<p>BBAC produziert derzeit Mercedes-Benz C- und E-Klasse-Limousinen, weitere Modelle und Motoren sollen bald folgen. Zudem soll ein neues Forschungs- und Entwicklungs-Zentrum entstehen, das sich hauptsächlich auf Fahrzeugtests und –anpassungen sowie die Forschungs- und Entwicklungsarbeit mit den Zulieferern konzentrieren wird.</p>

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		<title>Weltweit wollen OEMs mehr PLM-Offenheit</title>
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		<pubDate>Wed, 02 Nov 2011 14:04:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gert Reiling</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mehr Offenheit von PLM-Systemen und damit mehr Wettbewerb  in der Automobilindustrie: Mit dieser Kernforderung gab Karl Erich Probst, CIO bei BMW, bei einem Symposium Anfang April 2011 den Start der ProSTEP iViP Initiative „Codex of PLM Openness“ (CPO) bekannt. Die Forderung vereint offenbar die OEMs weltweit. Alle großen europäischen US-amerikanischen, japanischen und koreanischen Hersteller &#8211;&#160;<a class="readon" href="http://www.automotiveit.eu/weltweit-wollen-oems-mehr-plm-offenheit/news/id-0030165">[...]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_30356" class="wp-caption alignright" style="width: 304px"><img class="size-full wp-image-30356 " title="PLM.automotiveIT" src="http://www.automotiveit.eu/wp-content/uploads/2011/11/daroadster.png" alt="PLM-automotiveIT" width="294" height="190" /><p class="wp-caption-text">PLM spielt eine Schlüsselrolle in der Autoindustrie: Von CAD in der Entwicklung hat sich PLM zum strategischen Gesamtkonzept entwickelt.</p></div>
<p>Mehr Offenheit von PLM-Systemen und damit mehr Wettbewerb  in der Automobilindustrie: Mit dieser Kernforderung gab Karl Erich Probst, CIO bei BMW, bei einem Symposium Anfang April 2011 den Start der ProSTEP iViP Initiative „Codex of PLM Openness“ (CPO) bekannt.</p>
<p>Die Forderung vereint offenbar die OEMs weltweit. Alle großen europäischen US-amerikanischen, japanischen und koreanischen Hersteller &#8211; insgesamt 19 &#8211; haben das Memorandum of Understanding als Absichtserklärung der Initiative unterzeichnet. Vertreten ist auch die ,,Gegenseite&#8221;: Neben BMW und Daimler zählten PTC, Siemens PLM und Oracle zu den ersten Unterzeichnern.</p>
<p>Dazu gestoßen sind Zulieferer wie Continental. Dassault, IBM, SAP und T-Systems wollen ebenfalls unterschreiben. Wesentliche Elemente des angestrebten CPO sind die freiwillige Selbstverpflichtung der teilnehmenden Unternehmen und die Festlegungen von objektiven Muss-, Soll- und Kann-Kriterien. Auf der Grundlage der CPO können PLM-Anwender und -Anbieter finanzielle oder andere Konsequenzen vereinbaren, wenn gegen die ,,Muss”-Bestimmungen verstoßen wird.</p>
<p>Federführend für den geplanten Codex ist der ProSTEP iViP Verein, eine internationale Branchengemeinschaft führender Unternehmen aus der Automobil- und Luft- und Raumfahrtindustrie, Systemanbietern und Forschungseinrichtungen.</p>
<p>Von einem Kernteam, bestehend aus Vertretern von BMW, Daimler, Dassault Systèmes, IBM, Oracle, PTC, SAP, Siemens PLM, T-Systems und VW/Audi, wird derzeit die erste Version des CPO erarbeitet. Diese wird dann in der ersten Hälfte 2012 vorgestellt und „scharf geschaltet“.</p>
<p>Trotz aller Problematik &#8211; es geht nicht nur um Systeme und Software, sondern auch Rechtssicherheit etwa in Bezug auf Kartellrecht &#8211; ist PROSTEPs General Manager  Dr. Steven Vettermann   davon überzeugt, dass dieser Termin eingehalten werden kann: ,,Wir sind da auf einem guten Weg und haben eigentlich wider Erwarten große Fortschritte gemacht.&#8221;</p>

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		<title>Daimler feuert  Mercedes-Chef in den USA</title>
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		<pubDate>Tue, 18 Oct 2011 07:56:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gert Reiling</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mit sofortiger Wirkung hat der Daimler-Konzern seinen US-Mercedes-Chef Ernst Lieb freigestellt, obwohl der Konzern zuletzt sehr gute Ergebnisse aus Nordamerika meldete. Gründe für den überraschenden Schritt nannte das Unternehmen nicht. Auch ein Nachfolger wurde noch nicht genannt &#8211; zunächst übernimmt der Mercedes-Finanzchef in den USA, Herbert Werner, Liebs Aufgaben. Lieb war seit fünf Jahren für&#160;<a class="readon" href="http://www.automotiveit.eu/daimler-feuert-mercedes-chef-in-den-usa/news/id-0029920">[...]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_29922" class="wp-caption alignright" style="width: 330px"><img class="size-full wp-image-29922   " title="Lieb.automotiveDay" src="http://www.automotiveit.eu/wp-content/uploads/2011/10/lieb.png" alt="Lieb.automotiveDAY" width="320" height="289" /><p class="wp-caption-text">Bei der Autoschau 2010 in Los Angeles präsentierte Ernst Lieb noch die neuesten Mercedes- Modelle und -technologien, kurz vor der L.A. Auto Show 2011 wurde er überraschend entlassen.</p></div>
<p>Mit sofortiger Wirkung hat der Daimler-Konzern seinen US-Mercedes-Chef Ernst Lieb freigestellt, obwohl der Konzern zuletzt sehr gute Ergebnisse aus Nordamerika meldete.</p>
<p>Gründe für den überraschenden Schritt nannte das Unternehmen nicht. Auch ein Nachfolger wurde noch nicht genannt &#8211; zunächst übernimmt der Mercedes-Finanzchef in den USA, Herbert Werner, Liebs Aufgaben.</p>
<p>Lieb war seit fünf Jahren für Mercedes-Benz in den USA verantwortlich, zuvor war er für die Region Australien/Pazifik zuständig. Die USA sind für Mercedes einer der wichtigsten Absatzmärkte und inzwischen auch Produktionsstandorte; in Tuscaloosa/Bundesstaat Alabama werden die meisten Geländewagen gebaut.</p>

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		<title>Daimler kreiert Komponentenmarke ,,Detroit&#8221;</title>
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		<pubDate>Mon, 17 Oct 2011 13:49:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gert Reiling</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Daimler]]></category>
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		<description><![CDATA[,,Detroit&#8221; nennt Daimler Trucks eine in Nordamerika geplante neue Komponentenmarke. Der Name baut auf der bekannten Marke Detroit Diesel auf und wird zukünftig alle Lkw-Antriebsstrangkomponenten unter einem Dach vereinen. Die Antriebsstrangkomponenten der Marke Detroit sollen künftig im gesamten Produktportfolio von Daimler Trucks of North America angeboten werden. Dazu gehören unter anderem die Lkw der Marken&#160;<a class="readon" href="http://www.automotiveit.eu/daimler-kreiert-komponentenmarke-detroit/vertrieb-handel/id-0029914">[...]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>,,Detroit&#8221; nennt Daimler Trucks eine in Nordamerika geplante neue Komponentenmarke.</p>
<p>Der Name baut auf der bekannten Marke Detroit Diesel auf und wird zukünftig alle Lkw-Antriebsstrangkomponenten unter einem Dach vereinen. Die Antriebsstrangkomponenten der Marke Detroit sollen künftig im gesamten Produktportfolio von Daimler Trucks of North America angeboten werden.</p>
<p>Dazu gehören unter anderem die Lkw der Marken Freightliner und Western Star sowie Freightliner Custom Chassis und die Busse des in den USA führenden Schulbusherstellers Thomas Built Buses. Auch andere Nutzfahrzeug-Hersteller wie Pierce und Van Hool wollen in der Antriebstechnik auf Detroit-Produkte setzen.</p>

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