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	<title>automotiveIT - Magazin &#187; Elektroautos</title>
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	<description>IT News &#38; Fakten für Top-Entscheider der Automobilindustrie</description>
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		<title>Conti findet Partner für Batteriebau in Korea</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Jan 2012 11:36:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gert Reiling</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Continental und das koreanische Unternehmen SK Innovation  planen eine weltweite Kooperation für Antriebe von Elektrofahrzeugen. Die beiden Firmen haben jetzt auf der North American International Auto Show in Detroit dazu eine Grundsatzvereinbarung unterzeichnet. Vorgesehen ist die  Gründung eines Joint Ventures für die gemeinsame Entwicklung, Produktion und Vermarktung von Lithium-Ionen-Batteriemodulen für Automobilanwendungen. Aufgrund der weltweit zunehmenden&#160;<a class="readon" href="http://www.automotiveit.eu/conti-findet-partner-fur-batteriebau-in-korea/management/id-0031710">[...]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Continental und das koreanische Unternehmen SK Innovation  planen eine weltweite Kooperation für Antriebe von Elektrofahrzeugen. Die beiden Firmen haben jetzt auf der North American International Auto Show in Detroit dazu eine Grundsatzvereinbarung unterzeichnet.</p>
<p>Vorgesehen ist die  Gründung eines Joint Ventures für die gemeinsame Entwicklung, Produktion und Vermarktung von Lithium-Ionen-Batteriemodulen für Automobilanwendungen. Aufgrund der weltweit zunehmenden Regulierungsbestrebungen zur Verringerung des CO2-Ausstoßes und der sich ändernden Verbraucherbedürfnisse werden Autos in den nächsten zehn Jahren immer stärker von Batteriesystemen abhängig sein.</p>
<p>Der Abschluss der Verträge für das neue Gemeinschaftsunternehmen erfolgt voraussichtlich Mitte 2012.  SK Innovation und Continental werden  dann an ihrem neuen Joint Venture 51 Prozent nund 49 Prozent der Anteile halten. Es soll Automobilhersteller auf der ganzen Welt beliefern. Die ersten Betriebsstätten des geplanten Joint Ventures werden in Deutschland und Korea angesiedelt.</p>
<p>Das neue Gemeinschaftsunternehmen wird sich auf die Entwicklung von Lithium-Ionen-Batteriemodulen für Automobilkunden konzentrieren. SK Innovation wird dabei marktführende Lithium-Ionen-Batteriezellen in das JV einbringen, während Continental die Elektronik für das Batteriemanagement und die auf das Zusammenspiel von Automobilkomponenten bezogene Systemkompetenz beisteuert.</p>
<p>&nbsp;</p>

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		<title>Medienbericht: Neue chinesische Automarke will nach Europa</title>
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		<pubDate>Tue, 29 Nov 2011 08:45:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dunker</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Unter der Marke Qoros will ab 2013 der chinesische Hersteller Chery Quantum Fahrzeuge nach Europa exportieren. Einem Bericht der Frankfurter Allgemeinen Zeitung zu Folge sollen zwei Limousinen und ein SUV im C-Segment angeboten werden, die sich eine gemeinsame Fahrzeugarchitektur teilen. Die Produktion soll Mitte 2013 starten, anfangs ist ein Volumen von 150.000 Einheiten geplant, später&#160;<a class="readon" href="http://www.automotiveit.eu/medienbericht-neue-chinesische-automarke-will-nach-europa/management/id-0030755">[...]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Unter der Marke Qoros will ab 2013 der chinesische Hersteller Chery Quantum Fahrzeuge nach Europa exportieren. Einem Bericht der Frankfurter Allgemeinen Zeitung zu Folge sollen zwei Limousinen und ein SUV im C-Segment angeboten werden, die sich eine gemeinsame Fahrzeugarchitektur teilen. Die Produktion soll Mitte 2013 starten, anfangs ist ein Volumen von 150.000 Einheiten geplant, später könnten es 300.000 sein. Für die drei Modelle strebt Qoros Preise von 11.000 bis 15.000 Euro an, legt aber den Focus nicht auf Fahrleistungen sondern auf intuitive Bedienung im Stile eines iPhones. Auch ein Elektroantrieb soll angeboten werden. Anders als bisherige chinesische Modelle legt Qoros Wert auf den Imagegewinn durch Sicherheit. Die ab 2013 gelten Sicherheitsstandards der EuroNCAP-Crashtests sollen die Kompaktklassemodelle erfüllen. Qoros setzt auf europäisches Knowhow. So arbeitet zum Beispiel  Ex-Mini-Designer Gert Hildebrand für die Chinesen. Die Entwicklungsarbeit wurde von Mag Steyr eingekauft und der Co-Vorstandsvorsitzende ist der ehemalige VW-Manager Volker Steinwascher. sp-x/ole</p>

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		<title>Konferenz zu Ladetechniken für E-Cars</title>
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		<pubDate>Wed, 10 Aug 2011 10:49:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gert Reiling</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Um ,,Ladeinfrastruktur und -technik Elektromobilität&#8221; geht es auf einer VDI-Fachkonferenz  am 23. und 24. November 2011 in Sindelfingen bei Stuttgart. Sie beleuchtet Möglichkeiten für komfortable und sichere Ladetechniken und eine international standardisierte Ladeinfrastruktur als zentrale Herausforderungen für die Elektromobilität. Unter der fachlichen Leitung von Professor Herzog ( TU München) diskutieren  Experten aus Wissenschaft und Praxis&#160;<a class="readon" href="http://www.automotiveit.eu/konferenz-zu-ladetechniken-fur-e-cars/termine/id-0028469">[...]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Um ,,Ladeinfrastruktur und -technik Elektromobilität&#8221; geht es auf einer VDI-Fachkonferenz   am 23. und 24. November 2011 in Sindelfingen bei Stuttgart.</p>
<p>Sie beleuchtet Möglichkeiten für komfortable und sichere Ladetechniken und eine international standardisierte Ladeinfrastruktur als zentrale Herausforderungen für die Elektromobilität.</p>
<p>Unter der fachlichen Leitung von Professor Herzog ( TU München) diskutieren  Experten aus Wissenschaft und Praxis die aktuellen Herausforderungen an Netzstruktur und Energieübertragung. Auf dem Programm stehen  Lösungsansätze für innovative Mobilitätskonzepte und neue Geschäftsmodelle, die sich sowohl an den Bedürfnissen der Verbraucher orientieren als auch wirtschaftlich sinnvoll sind.</p>
<p>Die technischen Herausforderungen konduktiver und induktiver Ladetechnik bis hin zum Batteriewechsel diskutieren Experten unter anderem von Mitsubishi, Renault, Continental, BMW, Daimler, Brose  und Peugeot.</p>
<p>Die Konferenz richtet sich an Fahrzeughersteller, -zulieferer und Komponentenanbieter, Batterie- und Ladestationshersteller. Ebenso eingeladen sind Energielieferanten, Netzbetreiber, Stadtwerke, Flottenbetreiber und Parkraumanbieter sowie Mobilitäts- und Telekommuni­ka­tions­dienst­leister.</p>
<p>Im Vorfeld der Fachkonferenz können sich Teilnehmer und Referenten einen Überblick über bestehende Standards und aktuelle Normierungsbestrebungen im Umfeld der Ladeschnittstelle verschaffen. Die getrennt buchbare Auftaktveranstaltung ,,Normen und Standards Elektromobilität&#8221; findet am 22. November 2011 ebenfalls in Sindelfingen statt.</p>
<p>Anmeldung und Programm finden Sie<a href="http://www.vdi.de/laden-emobilitaet" target="_blank"> hier</a></p>

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		<title>Gartner: Elektroautos noch zu teuer</title>
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		<pubDate>Fri, 05 Aug 2011 10:13:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gert Reiling</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Deutsche Konsumenten haben weiterhin ein relativ geringes Kaufinteresse an komplett batteriebetriebenen Elektrofahrzeugen im Vergleich zu anderen Antriebstechnologien, wie eine aktuelle Studie von Gartner zeigt. Grund dafür ist, dass die Erwartungen der Verbraucher hinsichtlich Kosten und Nutzen von derzeitigen Angeboten nicht erfüllt werden.  Die Gartner-Studie ,,Elektromobilität in Deutschland&#8221; wurde im ersten und zweiten Quartal 2011 durchgeführt&#160;<a class="readon" href="http://www.automotiveit.eu/gartner-elektroautos-noch-zu-teuer/emobility/id-0028395">[...]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Deutsche Konsumenten haben weiterhin ein relativ  geringes Kaufinteresse an komplett batteriebetriebenen Elektrofahrzeugen im Vergleich zu anderen Antriebstechnologien, wie eine aktuelle  Studie von Gartner zeigt.</p>
<p>Grund dafür ist, dass die Erwartungen der  Verbraucher hinsichtlich Kosten und Nutzen von derzeitigen Angeboten  nicht erfüllt werden.  Die Gartner-Studie ,,Elektromobilität in Deutschland&#8221; wurde im ersten und  zweiten Quartal 2011 durchgeführt und offenbart, dass die Mehrheit der  deutschen Konsumenten auch bei ihrem nächsten Autokauf Fahrzeuge mit  Benzinmotor bevorzugt.</p>
<p>Es folgen Autos, die mit Hybrid-Technologie  betriebenen sind; hier stieg das Interesse der Verbraucher. Das Interesse an der Diesel-Technologie scheint dagegen zu  stagnieren. Die  geringste Akzeptanz erfahren Fahrzeuge mit Elektroantrieb &#8211; nur 16  Prozent der Deutschen erwägen diese Technologie auf jeden Fall für ihren  nächsten Autokauf.</p>
<p>Konsumenten stellen an E-Cars konkrete Ansprüche, welche die heutigen Modelle jedoch  noch nicht erfüllen können: Fast ein Fünftel der deutschen Autofahrer,  die ein EF für ihren nächsten Autokauf erwägen, sind nicht bereit, dafür  einen Aufpreis zu zahlen. Nur acht Prozent der Befragten wären bereit,  einen Aufpreis von 8 000 Euro oder mehr auszugeben, verglichen  mit dem Kaufpreis eines traditionellen Autos mit Verbrennungsmotor.</p>
<p>Zudem erwartet fast die Hälfte aller an einem EF interessierter  Autofahrer, dass ein komplett elektrisch betriebenes Automobil 30-40  Prozent Betriebskosten einspart im Vergleich zu einem konventionellen  Fahrzeug.</p>
<p>Laut Gartner muss  die Bundesregierung ihre Aktivitäten und Ziele  hinsichtlich E-Mobilität eventuell anders  ausrichten. Soll das Hauptziel sein, den Verkauf von Elektroautos zu  steigern, müssen finanzielle Hilfen für Forschungs- und  Entwicklungsprojekte hinsichtlich neuer Batterietechnologien und  privater Auflade-Möglichkeiten deutlich erhöht werden. Investitionen in  eine öffentliche Auflade-Infrastruktur sind dagegen weniger effektiv, um  e-Mobilität kurz- oder mittelfristig zu realisieren.</p>
<p>Ist das primäre Ziel jedoch, den Verbrauch von Rohöl und CO2 zu  reduzieren, sollte die Bundesregierung ihre Aktivitäten und finanziellen  Hilfen diversifizieren, um etwa die Effizienz von alternativen  Antriebstechnologien zu fördern, inklusive des Verbrennungsmotors.</p>
<p>Gartner hält weiter an der im Jahr 2009 aufgestellten Prognose fest,  dass der Anteil von batteriebetriebenen Fahrzeugen (voll elektrisch und  hybrid) an allen Autoverkäufen in industriellen Märkten im Jahr 2020  zwischen 5-8 Prozent und im Jahr 2030 zwischen 15-20 Prozent erreichen  wird.</p>

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</ul>

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		<title>Elektroautos sind schon alltags-tauglich</title>
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		<pubDate>Tue, 02 Aug 2011 13:33:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gert Reiling</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Elektroautos]]></category>
		<category><![CDATA[Siemens]]></category>

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		<description><![CDATA[Elektroautos eignen sich sehr gut für den Alltag, insbesondere für die täglichen Fahrten in der Stadt, so lautet das Ergebnis von zwei Modellprojekten. Dafür wurden die Nutzeranalysen eines Siemens-Projektes mit 20 Elektroautos auf Basis des Suzuki Splash und des Projektes ,,Modellregion Elektromobilität München &#8211; Drive eCharged&#8221; mit 40 MINI E von BMW im Verbund mit&#160;<a class="readon" href="http://www.automotiveit.eu/elektroautos-sind-schon-alltags-tauglich/news/id-0028316">[...]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_28317" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-28317" title="Siemens.automotiveIT" src="http://www.automotiveit.eu/wp-content/uploads/2011/08/siemmini-300x199.jpg" alt="Siemens.automotiveIT" width="300" height="199" /><p class="wp-caption-text">Im Modellprojekt bewährt: MINI E vor der Zapfsäule. </p></div>
<p>Elektroautos eignen sich sehr gut für den Alltag, insbesondere für die täglichen Fahrten in der Stadt, so lautet das Ergebnis von zwei Modellprojekten.</p>
<p>Dafür wurden die Nutzeranalysen eines Siemens-Projektes mit 20 Elektroautos auf Basis des Suzuki Splash und des Projektes ,,Modellregion Elektromobilität München &#8211; Drive eCharged&#8221; mit 40 MINI E von BMW im Verbund mit den Stadtwerken München ausgewertet.</p>
<p>Die überwiegende Mehrzahl der Nutzer bestätigte die Alltagstauglichkeit des 200-PS-Elektroflitzers MINI E. Zehn Monate waren private und gewerbliche Nutzer mit 40 MINI E auf Münchens Straßen unterwegs. Bei dem Modellversuch legten die Elektrofahrzeuge bisher 300 000 Kilometer emissionsfrei zurück. Siemens entwickelte die Technik für das Laden der Batterie.</p>
<p>Die wissenschaftliche Befragung ergab, dass die Reichweite des MINI E für die tägliche Nutzung für 89 Prozent der Privatnutzer ausreichend groß ist. Das Laden an einer Ladestation (zu Hause oder an der Arbeitsstelle) ist für 88 Prozent der Privatnutzer angenehmer als die Fahrt zur Tankstelle.</p>
<p>Für 79 Prozent der privaten Nutzer ist die Umweltfreundlichkeit und das Null-Emissions-Fahren ein wichtiger Vorteil des Elektroautos. 59 Prozent der Privatnutzer wünschen sich, dass Elektrofahrzeuge ausschließlich mit Strom aus erneuerbaren Energien geladen werden.</p>
<p>Ähnlich positiv sehen die Siemens-Testfahrer die 20 Elektroautos auf Basis des Suzuki Splash. Das 4-S-Projekt läuft seit November 2010 in München und Erlangen. Es wird vom Bundesumweltministerium gefördert.</p>
<p>Die Testfahrer legen an Werktagen durchschnittlich nur etwa 40 Kilometer zurück, sodass die Reichweite von etwa 100 Kilometern voll ausreicht. Geladen wird an Ladesäulen auf speziell gekennzeichneten Parkplätzen an den Siemens-Standorten der Testfahrer und an der Heimladestation in der Garage, der so genannten Wallbox.</p>
<p>Dadurch ist auch tagsüber meist genügend Gelegenheit zum Nachladen der Batterie. In der Nutzung als Zweitwagen für die Fahrt zur Arbeit oder zum Einkaufen gibt es nahezu keine Einschränkung der Mobilität. Die Elektroautos wurden inzwischen mit Schnellladesystemen mit elf Kilowatt aufgerüstet, sodass sich die Batterien jetzt innerhalb von zwei Stunden aufladen lassen.</p>

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		<title>Autofahrer wollen Subventionen für E-Cars</title>
		<link>http://www.automotiveit.eu/autofahrer-wollen-subventionen-fur-e-cars/emobility/id-0028278</link>
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		<pubDate>Fri, 29 Jul 2011 13:52:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gert Reiling</dc:creator>
				<category><![CDATA[eMobility]]></category>
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		<category><![CDATA[Umfrage]]></category>

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		<description><![CDATA[Die meisten deutschen Autofahrer wünschen staatliche Förderung zum Kauf von Elektroautos, so lautet das Ergebnis einer Umfrage der bei 1 400 Personen in ihren Niederlassungen. Mehr als jeder Zweite (55 Prozent) sprach sich bei einer aktuellen Umfrage der Dekra für einen zeitlich begrenzten staatlichen Kaufanreiz aus. Für 47 Prozent kommt der Kauf eines Elektroautos unter&#160;<a class="readon" href="http://www.automotiveit.eu/autofahrer-wollen-subventionen-fur-e-cars/emobility/id-0028278">[...]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_28280" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-28280 " title="Dekra.automotiveIT" src="http://www.automotiveit.eu/wp-content/uploads/2011/07/dekra-300x199.jpg" alt="Dekra.automotiveIT" width="300" height="199" /><p class="wp-caption-text">Elektroautos brauchen Hilfe: Ohne Finanzzuschuss des Staates sehen viele Autofahrer wenig Chancen für E-Cars. Foto: Dekra</p></div>
<p>Die meisten deutschen Autofahrer wünschen staatliche Förderung zum Kauf von Elektroautos, so lautet das Ergebnis einer Umfrage der bei 1 400 Personen in ihren Niederlassungen.</p>
<p>Mehr als jeder Zweite (55 Prozent) sprach sich bei einer aktuellen Umfrage der Dekra für einen zeitlich begrenzten staatlichen Kaufanreiz aus. Für 47 Prozent kommt der Kauf eines Elektroautos unter bestimmten Voraussetzungen in Frage, für fast ebenso viele „derzeit noch nicht“.</p>
<p>Einen Anreiz für die Anschaffung sehen die Autofahrer neben einem staatlichen Zuschuss in einer Verlängerung der Steuerbefreiung (24 Prozent), im freien Parken in den Innenstädten (11 Prozent) und in der Erlaubnis, Sonderfahrspuren zu nutzen (5 Prozent).</p>
<p>Ein Elektroauto darf für 30 Prozent der Befragten nicht mehr kosten als ein herkömmliches. 44 Prozent würden einen etwas höheren Preis von bis zu 2500 Euro akzeptieren und nur acht Prozent einen Mehrpreis bis 5000 Euro. 28 Prozent verlangen die gleiche Reichweite wie bei herkömmlichen Autos, für 39 Prozent wäre eine etwas geringere Reichweite kein Hindernis. Eine deutlich geringere Reichweite kommt dagegen nur für fünf Prozent in Frage.</p>
<p>36 Prozent der Befragten (mit Mehrfachnennungen) räumen der Brennstoffzelle die größten Zukunftschancen ein, 34 Prozent favorisieren das Hybridauto, 27 Prozent sehen Elektroautos mit Batterietechnik vorn. Nur 18 Prozent gehen davon aus, dass Autos mit optimierten Benzin- und Dieselmotoren auch zukünftig das Straßenbild bestimmen.</p>

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		<title>Zwei Elektro-BMW gehen 2013 in Serie</title>
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		<pubDate>Fri, 29 Jul 2011 11:07:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gert Reiling</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mit den Studien BMW i3 Concept und BMW i8 Concept präsentiert der bayrische Autokonzern die ersten elektrischen Serienautomobile unter der neuen Submarke BMW i, die 2013 als BMW i3 und 2014 als BMW i8 auf den Markt kommen. Der BMW i3 Concept ist mit emissionsfreiem Elektroantrieb und rund 150 Kilometern Reichweite speziell für das urbane&#160;<a class="readon" href="http://www.automotiveit.eu/zwei-elektro-bmw-gehen-2013-in-serie/news/id-0028265">[...]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_28270" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-28270" title="BMW.automotiveIT" src="http://www.automotiveit.eu/wp-content/uploads/2011/07/bmw2-300x209.png" alt="BMW.automotiveIT" width="300" height="209" /><p class="wp-caption-text">Als Konzeptstudien wurden jetzt der BMW i3 und der BMW i8 vorgestellt -  2013 sollen sie als erste BMW mit Elektroantrieb in Serie gehen.</p></div>
<p>Mit den Studien BMW i3 Concept und BMW i8 Concept präsentiert der bayrische Autokonzern die ersten elektrischen Serienautomobile unter der neuen Submarke BMW i, die 2013 als BMW i3 und 2014 als BMW i8 auf den Markt kommen.</p>
<p>Der BMW i3 Concept ist mit emissionsfreiem Elektroantrieb und rund 150 Kilometern Reichweite speziell für das urbane Umfeld entwickelt. Eine dynamische E-Maschine mit 125 kW Leistung und Heckantrieb sorgen für die BMW typische Fahrdynamik.  Das Fahrzeug ist mit vier Sitzen und einem Kofferraumvolumen von 200 Litern voll alltagstauglich.</p>
<p>,,Mit diesem Fahrzeug bringen wir das erste Großserienfahrzeug auf den Markt, dessen Karosserie in weiten Umfängen aus CFK gefertigt ist. Das ist eine Revolution im Automobilbau&#8221;, sagt Entwicklungsvorstand Klaus Draeger. Der BMW i3 beschleunigt in weniger als acht Sekunden von 0 auf 100 km/h. Mit einer Schnellladevorrichtung sind bereits nach einer Stunde 80 Prozent der Batterie geladen.</p>
<p>Der BMW i8 Concept beschleunigt von 0 auf 100 km/h in weniger als fünf Sekunden bei einem Verbrauch von weniger als drei Litern auf 100 km. Sein Plug-In Hybridantrieb mit einer Systemleistung von 260 kW ermöglicht eine Reichweite im elektrischen Betrieb von bis zu 35 Kilometern. Bei sportlicher Fahrweise oder Überlandfahrten schaltet sich zusätzlich ein hochaufgeladener Dreizylinder-Benzinmotor zu.</p>
<p>Neben maßgeschneiderten Premiumfahrzeugen mit Elektroantrieb bietet das Unternehmen auch intelligente Mobilitätsdienstleistungen an. Im Fokus stehen dabei Lösungen zur besseren Nutzung von Parkraum, intelligente Navigationssysteme mit ortsabhängigem Informationsangebot, intermodale Routenplanung und Carsharing-Angebote wie DriveNow.</p>
<p>Nach MyCityWay ist ParkatmyHouse die zweite Beteiligung der neu gegründeten Beteiligungsgesellschaft BMW i Ventures an einem Unternehmen für internetbasierte Mobilitätsdienstleistungen. Bei Parkatmyhouse können Privatpersonen in London per Internet oder Smartphone App ihren privaten Autostellplatz zeitweise vermieten.</p>

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		<title>Elektro-Rennwagen ,,tanken&#8221; in voller Fahrt</title>
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		<pubDate>Tue, 26 Jul 2011 08:52:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gert Reiling</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Elektroautos]]></category>

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		<description><![CDATA[Elektrisch angetriebene Rennwagen sollen künftig auch während der Fahrt aufgeladen werden. Dieses Ziel ist Inhalt einer Partnerschaft von HaloIPT, einem Unternehmen für induktive Energieübertragungssysteme (IPT-Systeme) zum Laden von Elektrofahrzeugen mit Drayson Racing Technologies. Drayson Racing ist ein ökologisches Forschungs- und Entwicklungsunternehmen für den Rennsport, das von dem früheren britischen Minister für Wissenschaft und Innovation, Lord&#160;<a class="readon" href="http://www.automotiveit.eu/elektro-rennwagen-tanken-in-voller-fahrt/emobility/id-0028138">[...]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Elektrisch angetriebene Rennwagen sollen künftig auch während der Fahrt aufgeladen werden.</p>
<p>Dieses Ziel ist Inhalt einer Partnerschaft von HaloIPT, einem Unternehmen für induktive Energieübertragungssysteme (IPT-Systeme) zum Laden von Elektrofahrzeugen mit Drayson Racing Technologies. Drayson Racing ist ein ökologisches Forschungs- und Entwicklungsunternehmen für den Rennsport, das von dem früheren britischen Minister für Wissenschaft und Innovation, Lord Drayson, gegründet wurde.</p>
<p>Im Rahmen der Partnerschaft wird diee kabellose Ladetechnologie von HaloIPT dafür eingesetzt, Hochleistungsfahrzeuge während der Fahrt auf der Rennstrecke aufzuladen. Die Rennfahrzeuge erhalten ihren Strom kabellos über Transmitter, die sich unter der Oberfläche der Fahrbahn oder Rennstrecke befinden. Der Strom wird direkt in die Batterie des Fahrzeugs geleitet und garantiert auf diese Weise, dass das Fahrzeug während der Fahrt ständig aufgeladen wird.</p>
<p>Dank einer intelligenten Energieübertragung wird die konstante Energieversorgung während der Fahrt gewährleistet. Nach Angaben von Lord Paul Drayson können mit dieser Technologie Rennfahrzeuge bei Geschwindigkeiten von bis zu 320 km/h aufgeladen werden.</p>

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		<title>Experten diskutieren elektrische Antriebe</title>
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		<pubDate>Mon, 25 Jul 2011 11:53:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gert Reiling</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Tagung]]></category>

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		<description><![CDATA[Elektrische Antriebe stehen im Mittelpunkt einer Tagung am 28. und 29. September an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg. Auf der ersten internationalen Konferenz zur Produktion elektrischer Antriebe (1st International Electric Drives Production Conference &#8211; EDPC) tauschen sich Entwickler, Forscher und potenzielle Anwender über neueste Produkt- und Produktionstechnologien auf diesem Gebiet aus. Veranstalter der Konferenz ist das Bayerische&#160;<a class="readon" href="http://www.automotiveit.eu/experten-diskutieren-elektrische-antriebe/termine/id-0028105">[...]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Elektrische Antriebe stehen im Mittelpunkt einer Tagung am 28. und 29. September an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg.</p>
<p>Auf der ersten internationalen Konferenz zur Produktion elektrischer Antriebe (1st International Electric Drives Production Conference &#8211; EDPC) tauschen sich Entwickler, Forscher und potenzielle Anwender über neueste Produkt- und Produktionstechnologien auf diesem Gebiet aus.</p>
<p>Veranstalter der Konferenz ist das Bayerische Technologiezentrum für elektrische Antriebstechnik (E|Drive-Center) in Zusammenarbeit mit dem IEEE (Institute of Electrical and Electronics Engineers), dem Automation Valley Nordbayern, der Mesago Messe Frankfurt GmbH sowie weiteren bedeutenden Industrieverbänden und wissenschaftlichen Organisationen.</p>
<p>Zur Tagung werden rund 300 Teilnehmer aus dem In- und Ausland erwartet. Als Redner konnten renommierte Experten wie Ralf-Michael Franke, CEO der Drive Technologies Division bei der Siemens AG, und Dr. Manfred Wittenstein, Vorstandsvorsitzender der Wittenstein AG und früherer Präsident des Verbandes Deutscher Maschinen- und Anlagenbau (VDMA), gewonnen werden.</p>
<p>Themenfelder der Tagung sind Anwendung und Gestaltung elektrischer Maschinen, neue Materialien und elektronische Komponenten, Computer Integrated- und Environmental Oriented Engineering sowie innovative Fertigungs- und Montagetechnologien.</p>
<p>Eine besondere Bedeutung kommt der Elektrifizierung der Antriebstechnik in Fahrzeugen zu.. Neben innovativen Ansätzen für leistungsfähige Elektromotoren ist die die Gestaltung der Produktionsprozesse und -systeme wichtige, um für den Produktionsstandort Deutschland diese attraktiven Wertschöpfungspotenziale zu erschließen.</p>
<p>Im Rahmen des Schwerpunkts Elektromobilität präsentieren bei der Tagung namenhafte Universitäten, Erstausrüster und Zulieferer wie BMW, Daimler, Brose, Bosch und Continental neueste Produktions- und Motorkonzepte aus dem Bereich der elektrischen Antriebstechnik für Fahrzeuge.</p>
<p>Nähere Informationen zur Tagung finden Sie<a href="http://www.edpc.eu" target="_blank"> hier</a></p>

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		<title>Tesla kreiert deutsche Internetseite</title>
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		<pubDate>Thu, 21 Jul 2011 10:06:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gert Reiling</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Tesla Motors veröffentlicht eine neue deutsche Internetseite, teslamotors.de, um ein größeres internationales Publikum ansprechen zu können. Die Seite des OEM für Elektroautos soll Informationen und Inhalte über Teslas Technologien und Produkte auf deutsch enthalten. „Als Teslas stärkster Markt in Europa war Deutschland natürlich eine Priorität in der Auswahl der entstehenden lokalen Internetseiten, und bis zum&#160;<a class="readon" href="http://www.automotiveit.eu/tesla-kreiert-deutsche-internetseite/emobility/id-0028057">[...]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Tesla Motors veröffentlicht eine neue deutsche Internetseite, teslamotors.de, um ein größeres internationales Publikum ansprechen zu können.</p>
<p>Die Seite des OEM für Elektroautos soll Informationen und Inhalte über Teslas Technologien und Produkte auf deutsch enthalten. „Als Teslas stärkster Markt in Europa war Deutschland natürlich eine Priorität in der Auswahl der entstehenden lokalen Internetseiten, und bis zum Ende des Jahres werden weitere folgen“, erklärt Teslas Vice President of Communications, Ricardo Reyes.</p>
<p>Auf Teslas Internetseite ist das Design Studio integriert &#8211; eine Benutzeroberfläche, die es Kunden ermöglicht, ihren Traumroadster selbst zusammenzustellen, das Ergebnis anzuschauen und mit anderen über das Internet zu teilen.</p>

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