Eine Part Average Test- und Part Average Analyse-Methode als Bestandteil ihres Manufacturing Execution Systems (MES) bietet die iTAC Software AG an.
Gerade in den ersten Stunden, in denen zum Beispiel ein Neuwagen beim Endkunden in Betrieb ist, können Ausfälle auf Grund technischer Fehlfunktionen von Bauteilen oder Komponenten auftreten. Genau die sollen der Part Average Test (PAT) und die Part Average Analyse (PAA) verhindern.
Dieter Meuser, Technologievorstand bei iTAC, erklärt: ,,Das Alleinstellungsmerkmal unserer PAT-/PAA-Funktion im Traceability-Service (TR) ist, dass die Analysemethoden in den laufenden Produktionsprozess integriert werden können, ohne die Taktzeit der Fertigungsanlagen negativ zu beeinflussen.”
In der Automobilindustrie wurden die Methoden PAT und PAA, die sich bereit in der Halbleiterindustrie bewährt hatten, von Daimler und der BMW-Motorenentwicklung zur Erkennung von Fehlern während des Herstellungsprozesses aufgegriffen. Über das Analyseverfahren werden Auffälligkeiten in Merkmalswerten festgestellt. Bauteile mit einem hohen Ausfallrisiko werden während der Produktion selektiert und aussortiert, um nicht in das Endprodukt einzufließen zu können.
Dieter Meuser erklärt: ,,Die PAT-/PAA-Methode wurde in den vergangenen Jahren kontinuierlich weiterentwickelt, so dass sie heute nebst der Halbleiterindustrie auch in den Produktionsstätten für hochkomplexe elektronische, mechatronische und mechanische Komponenten eingesetzt wird.”





