Wie gehen Unternehmen mit Risiken in der Beschaffung um? Wie stellt sich der Reifegrad des Risikomanagements heute dar? Solche und weitere Fragen zum Risikomanagement in der Beschaffung werden in einer Studie des Fraunhofer IPA beantwortet.
Entscheider aus den Bereichen Einkauf, Logistik und Materialwirtschaft können die Umfrageergebnisse nutzen, um aktuelle Trends zu identifizieren und Handlungsempfehlungen abzuleiten. Die Beschaffung von Material und Dienstleistungen gewinnt bei einer nach wie vor sinkenden Wertschöpfungstiefe in produzierenden Unternehmen weiter an Bedeutung, doch gerade der Beschaffungsprozess ist vielen Risikofaktoren ausgesetzt.
Die Studie gibt Aufschluss über die Bedeutung des Risikomanagements, identifiziert die wichtigsten Risikokategorien und trifft Aussagen über die Umsetzung von Methoden und Strategien. Eine der Erkenntnisse daraus besagt: Viele bekannte Methoden und Strategien werden noch immer nicht flächendeckend eingesetzt.
Welche Faktoren von Unternehmen für den Aufbau und die Funktionsfähigkeit eines Risikomanagements als bedeutend angesehen werden, kommt ebenso zur Sprache. Befragt wurden Unternehmen mit Angaben zu Branche, Größe, Lieferkettenposition sowie die Anzahl ihrer Zulieferer. Diese Angaben erlauben zusätzliche Branchen- und Unternehmens größenspezifischer Aussagen zum Thema Risikomanagement.
Die Studie stellt und beantwortet aktuell wichtige Fragen für das Risikomanagement in der Beschaffung:
• Welche Bedeutung hat Risikomanagement für die befragten Unternehmen?
• Welche Risiken sind momentan und in mittelfristiger Zukunft bedeutsam?
• Welche Strategien und Methoden zur Beherrschung dieser Risiken werden eingesetzt?
• Wie ist Risikomanagement organisatorisch verankert und wie können IT-Tools unterstützen?
• Was ist wichtig für die Einführung und Umsetzung eines erfolgreichen Risikomanagements?
Die Studie kann beim Fraunhofer IPA kostenfrei bezogen werden.
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