Die deutschen Autohersteller haben auf dem US-Automarkt stärker zugelegt als die amerikanische und asiatische Konkurrenz. In den ersten beiden Monaten steigerten deutsche Firmen die Pkw-Verkäufe um 21 Prozent, die drei großen US-Hersteller um 16 Prozent und die asiatischen Produzenten um drei Prozent. Der Marktanteil der Deutschen stieg um 0,7 auf 7,9 Prozent.
Vor allem Volkswagen profitiert vom Wiederaufschwung des US-Automarktes. Die Wolfsburger steigerten ihren Absatz im Februar um fast ein Drittel auf mehr als 18 000 Fahrzeuge. Dahinter folgen BMW (plus 13,7 Prozent) und Mercedes (plus 8,4 Prozent) mit deutlichem Abstand. In den USA besonders beachtet: Erstmals seit 1998 überholte Ford (plus 43 Prozent) den Dauerkonkurrenten General Motors (plus 11,5 Prozent) in der Gesamtzahl der verkauften Pkw. Insgesamt wurden im Februar auf dem amerikanischen Pkw-Markt 778 200 Einheiten abgesetzt,13 Prozent mehr als im Vorjahresmonat. Damit wurde bereits die fünfte Absatzsteigerung in Folge erreicht; seit Jahresbeginn stiegen die Verkäufe um zehn Prozent.





