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Vor Risikozonen, Staus und Radargeräten warnt die Smartphone-App iCoyote.

| von Gert Reiling

Ab Juni 2014 wird die Smartphone-App iCoyote kompatibel mit dem Standard Mirror Link für Car Connectivity. Dadurch lassen sich die Echtzeit-Verkehrsinformationen zu Staus, Unfällen oder Risikozonen, die über den Fahrassistenten an die Coyote Community übermittelt werden, auf Anzeigen im Fahrzeug übertragen.

MirrorLink gilt als einer der wichtigsten Standards für Technologien und Anwendungen rund um das vernetzte Fahrzeug und wird vom Car Connectivity Consortium (CCC) vertreten. In dieser Gruppe versammeln sich weltweit führende Automobilhersteller wie General Motors, Honda, Kia, Hyunday, Mercedes, Toyota, Volkswagen und PSA Peugeot Citroën, sowie Mobilfunkanbieter und Betreiber öffentlicher Netze. er CCC Zertifizierungs-Prozess für Apps zieht dabei nur solche Apps in Betracht, die sich nicht ablenkend auf den Fahrer eines Autos auswirken.

Coyote ist der europaweit führende Anbieter von Fahrassistenz-Systemen, die auf dem Informationsaustausch zwischen Autofahrern einer Community basieren. Die Community zählte 2013 mehr als 2,5 Millionen Mitglieder, Tendenz weiter steigend. Coyote arbeitet seit 2013 mit Automobilherstellern als OEM-Partner zusammen und integriert seinen Dienst für Echtzeit-Verkehrsinformationen in die Connectivity-Plattformen von Premium-Fahrzeugen.

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