Deutsche Topmanager aus der allerersten Reihe dominieren die Autorenliste: Über Erfahrungen und Erfolge berichten 17 CEOs und Wirtschaftsführer sowie hochkarätige Wissenschaftler im ,,Erfolg im digitalen Zeitalter“.

,,Nur wer bereit ist,  auch das eigene Geschäftsmodelle ständig zu hinterfragen, wird überleben“, schildert etwa AUDIs Vorstandschef Rupert Stadler, einer der drei Herausgeber, als Teil seiner Erfolgsstrategie. Das Internet hat jedem einzelnen Kunden ungeahnte Macht verliehen. Die Wirtschaft hat reagiert, für viele Unternehmen rangieren ein eigener Facebook- und Twitter-Account sowie eine attraktive Website ganz oben auf der Rangliste propagierter Erfolgsrezepte. Doch reicht das wirklich aus?

Wenn aus einer kleinen Luftbewegung plötzlich ein Sturm entsteht, wird klar, dass es ein Fehler sein kann, Trends der sich stetig entwickelnden Digitalisierung – die ständig neue Daten generiert und auch immer häufiger physische Produkte vernetzt – nicht permanent zu hinterfragen. Wie schnell kann es geschehen, dass einem unzufriedenen Kunden, der seinem Unmut online Luft macht, ganze Heerscharen verärgerter Nutzer folgen, die den Ruf eines Unternehmens dauerhaft schädigen können? Sind die Daten der Schlüssel zum Unternehmenserfolg von morgen?

Antwort geben darauf diese Autoren: Marc Benioff (CEO salesforce), Thomas Bieger (Rektor Uni St.Gallen), Roland Boekhout (Vorstandschef ING-DiBa), Walter Brenner, Andreas Hermann und Miriam Meckel (alle Uni St. Gallen), Rolf Buch (Vorstandschef arvato),  Mathias Döpfner (Vorstandschef Axel Springer),  Michael Frenzel (Vorstandschef TUI),  Herbert Hainer (Vorstandschef adidas),  Michael Heinz (Vorstand BASF),  Heinrich Hiesinger (Vorstandschef ThyssenKrupp). Markus Hofmann (Vorstand AXA Konzern),  René Obermann (Vorstandschef Deutsche Telekom),  Siegfried Russwurm (Vorstand Siemens),  Rupert Stadler (Vorstandschef AUDI) und Johannes Teyssen (Vorstandschef E.ON ).

F.A.Z.-Institut für Management-, Markt- und Medieninformationen ,,Erfolg im digitalen Zeialter“
Rupert Stadler/Walter Brenner/Andreas Herrmann (Hrsg.), deutsch, 304 Seiten, Preis 29,90 Euro

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