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| von Werner Beutnagel

Allein in Deutschland führen der Befragung zufolge 88 Prozent der Unternehmen bereits IoT-Projekte durch. Zudem gehen die Befragten davon aus, dass schon in zwei Jahren rund 30 Prozent ihres Umsatzes auf IoT-Projekte entfallen werden. Gleichzeitig sehen die Befragten Nachholbedarf bei der ihrer IoT-Implementierung sowie Herausforderungen hinsichtlich deren Komplexität und Sicherheit.

Die wichtigsten Technologietreiber für den Erfolg des Internet der Dinge sind aus Sicht der Unternehmen in den kommenden zwei Jahren Edge Computing, 5G und Künstliche Intelligenz. Als Hindernisse bei der Einführung gelten den Unternehmern Sicherheitsbedenken bei der Umsetzung von IoT-Projekten (97 Prozent), sowie der Mangel an Fachkräften (47 Prozent). Zudem scheitern fast ein Drittel der durchgeführten Projekte bereits in der Proof-of-Concept-Phase, da die Implementierung zu teuer oder der Nutzen unklar ist.

Welche Ausmaße der Markt für IoT künftig annehmen wird, zeigt derweil eine Studie des Marktforschungsunternehmens IDC auf: Bis 2025 rechnen die Analysten mit weltweit rund 41,6 Milliarden vernetzten Geräten.