Ein neues Forschungslabor zur Bekämpung von Schadprogrammen eröffnet Microsoft in München. Das Labor soll das Microsoft Malware Protection Center (MMPC) unterstützen.

,,Das neue Labor befindet sich mit dem Standort Unterschleißheim bei München sowohl zentral in Europa als auch strategisch günstig in der Nähe der Partner-Support-Zentren von Microsoft und ermöglicht dem Unternehmen, schnell auf Bedrohungen in Europa, dem Nahen und Mittleren Osten und Afrika zu reagieren.“, erläutert Vinny Gullotto, General Manager des MMPC.

In den dann drei Forschungslabors, die das Microsoft Malware Protection Center weltweit betreibt, werden Sicherheitsbedrohungen gezielt überwacht. Das Zentrum stützt sich dabei auf das Feedback von Benutzern der Microsoft-Sicherheitsprodukte rund um den Globus, auf die Ermittlung von Branchentrends, die Entwicklung von modernen und automatisierten Techniken zur Analyse von Schadprogrammen und auf industrieübergreifende Kooperationen.

Durch die Auswertung extrem umfangreichen Datenmaterials mit weltweiten Informationen findet eine permanente Überwachung durch die Forschungsteams statt. Dadurch reagieren Wissenschaftler bei Microsoft schnell auf neue Trends bei Bedrohungen.

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