Rund um das EECC – dem führenden europäischen RFID Labor – hat sich eine Interessengemeinschaft zum RFID basierten Tracking von IT Assets gebildet und will sich im November 2013 als Konsortium konstituieren.

Ziel in einer gemeinsamen Initiative zu einer standardisierten RFID-Lösung. Ähnliche Ansätze werden in den USA verfolgt, so rollt die amerikanische Social Security Administration (SSA) in den USA 3 Data Center und 1.500 Offices großflächig mit RFID aus. In Deutschland ist GS1 Germany – nach den USA die zweitgrößte Länderorganisation von EPCglobal – dem Konsortium beigetreten und wird das Konsortium mit seinen Standards unterstützen.

„Unser Ziel ist es mit unseren allgemeingültigen Standards, direkte Benefits zu ermöglichen hinsichtlich Life Cycle Management,  automatisierter Bestandsführung und kosteneinsparenden Betriebsprozessen“, erklärt Thomas Happel, Abteilungsleiter IT bei GS1 Germany. Alle Teilnehmer die sich noch an diesem Konsortium beteiligen möchten, können sich an der kostenfreien Kick-Off Veranstaltung am 5. November in Neuss anmelden, um sich zu informieren.

GS1 Germany, die Deutsche Post DHL und die METRO GROUP haben das European EPC Competence Center EECC 2004 gegründet mit dem Ziel, die RFID-Technologie und den Elektronischen Produktcode (EPC) als internationalen, branchenübergreifenden Standard in Europa zu etablieren.

 

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