Mit unerwartet großer Zurückhaltung begegnen die Deutschen den Sozialen Netzwerke. Die größten Bedenken liegen im Bereich der Datensicherheit.

TNS Emnid hatte zu diesem Thema  im Auftrag der Seniorbook AG 1 000 Personen zwischen 18 und 65 Jahren zu ihrem Nutzungsverhalten zu Sozialen Online Netzwerken befragt. Obwohl immer mehr Menschen in Deutschland soziale Netzwerke nutzen, ist die Angst vor Datenmissbrauch sehr groß. Die Umfrage zeigte, dass die überwiegende Mehrheit vermutet, dass die gesammelten Daten aus den sozialen Netzwerken gespeichert, kommerziell verwendet oder gar missbraucht werden (90  Prozent).

Nur vier Prozent der 30- bis 39-Jährigen und dreiProzent der 50- bis 59-Jährigen glauben, dass mit dem Löschen des Profils alle Daten aus dem Internet entfernt werden. Hinter dem kühlen Verhältnis zu den Netzwerken stecken bei Nutzern und Nichtnutzern oftmals Ängste, Bedenken oder nicht erfüllte Erwartungen. Dies geht einher mit dem Ergebnis, dass für mehr als die Hälfte der Befragten (57 Prozent) die sozialen Netzwerke keine Rolle spielen.

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