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Die CSI-Gruppe steht nach einem Rückkauf von Aktien der Audi AG wieder vollständig auf eigenen Beinen. Bild: Audi

| von Fabian Pertschy

Seit 2011 hält die Audi AG 49 Prozent der Anteile an der CSI-Gruppe. Nun hat der Entwicklungsdienstleister diesen Anteil vom Autobauer zurückgekauft, teilt CSI in einer kurzen Stellungnahme mit. Mit dem Kauf ist Steffen Boll, Mitbegründer, Geschäftsführer und Hauptgesellschafter der CSI-Gruppe nun alleiniger Gesellschafter.

Trotz des Rückkaufs der Unternehmensanteile von Audi und der damit einhergehenden gesellschaftlichen Neuausrichtung wird die bisherige Zusammenarbeit mit dem Ingolstädter Fahrzeugbauer weiter intensiviert und strategisch ausgebaut, so CSI. Beide Unternehmen arbeiten bereits seit rund 20 Jahren zusammen, eines der Ergebnisse der Kooperation war das Modell R8.

Der Entwicklungsdienstleister ist auf die Interieur- und Karosserieentwicklung sowie auf den Leichtbau fokussiert. Neben einem Entwicklungszentrum in Neckarsulm ist CSI in Ingolstadt, Sindelfingen, München, Winterberg, Wolfsburg, Weissach und Zwickau vertreten.

Autor: Jonas Rosenberger

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