Das intérnational tätige Familienunternehmen Brose aus Coburg ist in Detroit mit dem renommiertesten amerikanischen Preis für Autozulieferer ausgezeichnet worden: In der Finalrunde der Pace Awards setzte sich Brose mit seinem Sensor zum berührungslosen Öffnen von Heckklappen gegen sechs Konkurrenten durch.

Die Auszeichnung wird jährlich von der Unternehmensberatung Ernst & Young, dem Transportation Research Center und der Fachzeitung Automotive News vergeben. John Dunn, Brose Präsident Nord Amerika, hob bei der Preisverleihung die Teamleistung der Entwickler in Deutschland mit dem Ford Kundenteam in Detroit hervor.

Das von Brose entwickelte System ermöglicht das berührungslose Betätigen der Heckklappe. Dabei kann der Autoschlüssel in der Tasche verbleiben. Es genügt eine einfache Fußbewegung unterhalb des Stoßfängers, und die Heckklappe öffnet sich selbsttätig. Aktuell stattet Brose mit dem Produkt Fahrzeuge der Marken BMW, Mercedes und Ford aus.

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