KIT bringt KMU in virtuelle Realität

Ab dem 24. September können KMU am Karlsruher Institut für Technologie auf Systeme zum Virtual Engineering zugreifen. Bild: KIT

| von Werner Beutnagel

Gemeinsam mit den Projektpartnern Bechtle und SolidLine AG wird das Karlsruher Institut für Technologie (KIT) am 24. September das „Industrie 4.0 Collaboration Lab“ eröffnen. Ziel der Einrichtung ist es, neueste IT-Technologien im Bereich Virtual Reality auch die mittelständische Unternehmen zugänglich zu machen. Die neue Einrichtung soll KMU zu diesem Zweck die Möglichkeit bieten, eigene Ideen und Produkte frühzeit im digitalen Raum zu testen. Neben 3D-Projektionssystemen und entsprechender Software steht dabei etwa ein begehbarer virtueller Raum zur Verfügung, in dem entwickelte Produkte dreidimensional und interaktiv erlebbar werden sollen. Das konkrete Erleben eigener Ideen soll Produktentwicklern helfen, Intuition und Erfahrungswissen zu aktivieren. „Für die Unternehmen zählt eine klare Antwort auf die Frage: Wie generieren wir durch Industrie 4.0 Lösungen und messbare Mehrwerte für das Geschäft? Mit dem Industrie 4.0 Collaboration Lab stellen wir eine moderne Einrichtung und gezieltes Lösungs-Know-how zur Verfügung“, erklärt Professorin Jivka Ovtcharova, Leiterin des Instituts für Informationsmanagement im Ingenieurwesen (IMI) am KIT.

 

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