Ein Audi-Mitarbeiter trainiert Azubis mit verschiedenen Programmen an seinem Computer

Thomas Seemann, Audi-Trainer für Kfz-Mechatroniker, unterstützt die Auszubildenden beim Homelearning. Bild: Audi

| von Claas Berlin

Zum Ausbildungsstart im September 2019 hat das Unternehmen eine neue Lernplattform eingeführt. Sie garantiert einen standortübergreifenden Zugriff auf Lerninhalte. Trainer und Auszubildende können in Ingolstadt und Neckarsulm über ihren personalisierten Online-Zugang auf Firmen-Tablets oder -Computern Inhalte, Wissen und Aufgaben miteinander teilen.

„Schon seit einigen Jahren kommen in der Ausbildung bei Audi digitale Lehrmethoden zum Einsatz – das zahlt sich jetzt in der Coronakrise aus“, sagt Christoph Hermreck, bei Audi verantwortlich für die Koordination der Berufsausbildung. Und er ergänzt: „Wir erleben bei Audi gerade einen regelrechten Push in puncto digitales Lernen.“

Auch auf Seiten der Auszubildendenvertretung ist man von den neuen Lernmethoden bei der VW-Tochter überzeugt: „Da wir in vielen Bereichen der Ausbildung bereits stark auf mobile Lerninhalte setzen, konnten wir schnell auf die Ausnahmesituation reagieren und zusammen mit der Ausbildungsleitung eine gute Lösung für das Bildungswesen finden“, betont Maximilian Resch, Vorsitzender Gesamtjugend- und Auszubildendenvertretung bei Audi.

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