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Laut einer Robert Half-Studie rechnen zahlreiche Führungskräfte mit mehr Jobs infolge neuer Technologien.

| von Werner Beutnagel

Zwei von fünf befragten CIOs nennen derzeit die Besetzung von Stellen im Bereich der IT-Security als größte Herausforderung. Die Digitalisierung (26 Prozent) und Cloud-Technologie (22 Prozent) folgen auf den Plätzen zwei und drei. Personalverantwortliche stellen aufgrund neuer Technologien nicht nur Auswirkungen am Arbeitsmarkt fest, sondern auch einen Wandel in der eigenen Rolle. Fast drei Viertel der Manager (73 Prozent) geben an, dass ihre eigene Arbeit in den vergangenen drei Jahren positiv beeinflusst wurde. Besonders gut habe sich die persönliche Produktivität (41 Prozent) entwickelt. Darüber hinaus sieht ein Drittel eine Verbesserung der strategischen und planerischen Fähigkeiten und eine höhere Kompetenz, schnellere und stärker datengetriebene Entscheidungen zu treffen.

„Die positiven Auswirkungen neuer Technologien zu erkennen und anzunehmen ist wichtig. Vor allem wenn man bedenkt, dass das Tempo des digitalen Wandels eher noch zunehmen wird“, so Sven Hennige, Senior Managing Director Central Europe & France bei Robert Half. „Arbeitgeber und Arbeitnehmer müssen ihre digitalen Kompetenzen fortlaufend entwickeln und anpassen. Das stärkt die Wettbewerbsfähigkeit und unterstützt Unternehmen bei der Mitarbeiterentwicklung und somit -bindung. Denn nur mit den passenden Fähigkeiten und dem richtigen Team, können Manager ihre Prioritäten für 2020 mit einem umfassenden Ansatz umsetzen.“

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