Datensicherheit

Die Mehrheit der Unternehmen hat Aufholbedarf bei der Umsetzung von Sicherheitsstandards.

| von Claas Berlin

Laut einer Studie der Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft PricewaterhouseCoopers (PwC) haben weniger als die Hälfte der Unternehmen in allen Branchen Daten und Datensicherheit bereits in den Wert eines neuen Produktes oder Geschäftsmodells mit einfließen lassen und bepreist. Im Sektor Technologie, Medien und Telekommunikation (TMT) und in der Industrie sind dies lediglich 44 Prozent.

„Nur eine Minderheit der Unternehmen – quer durch alle Branchen – ist selbst der Ansicht, klare ethische Richtlinien für den Umgang mit Daten bereits entwickelt zu haben. Dass Datensicherheit nicht nur als Kostenfaktor und regulatorische Pflicht, sondern als Wettbewerbsfaktor angesehen werden sollte, hat sich in der Mehrheit der Unternehmen noch nicht durchgesetzt.“, sagt Srdan Dzombeta, Bereichsleiter für Cyber-Security bei PwC Deutschland.

Immerhin eine Mehrheit der Industrieunternehmen (51 Prozent) gibt an, dass Führungskräfte aus allen Teilen und Ebenen der Organisation bereits konsistent bei Initiativen zur Datennutzung und -sicherheit zusammenarbeiten. Bei TMT haben dies 49 Prozent bestätigt.

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