Audi develops digital learning ecosystem

Die Audi Akademie testet auf rund 500 Quadratmetern die Infrastruktur für Mitarbeiterqualifizierung der Zukunft. Bilder: Audi

| von Claas Berlin

Welche Qualifizierungsformate dafür am besten geeignet sind, erprobt der Autobauer derzeit in Ingolstadt. Auf rund 500 Quadratmetern in der eigenen Audi Akademie hat der OEM Software-Labs, Selbstlern- und Kreativräume sowie Labors für Virtual Reality oder 3D-Druck errichtet. 

„Die Anforderungen an Weiterbildung wandeln sich immer schneller. Die Erkenntnisse, die wir hier gewinnen, fließen deshalb fortlaufend in unsere Qualifizierungsprogramme ein“, sagt Michael Schmid, Leiter der Audi Akademie. „So entwickeln wir ein Lern-Ökosystem, in dem wir die Mitarbeiter passgenau auf künftige Herausforderungen vorbereiten können.“

Im Virtual Reality-Lab werden neue Schulungsformate erprobt.

Im Virtual Reality-Labor wird etwa die Anwendung der Technologie für Schulungszwecke getestet. Solche Formate sind bereits bei Qualifizierungen für die Produktion des Audi e-tron in Brüssel oder in der Logistik im Einsatz. In den sogenannten Selbstlernräumen wird die optimale Umgebung für arbeitsplatznahe Weiterbildungen erforscht. Für die digitalen Inhalte sorgen Audi-Trainer in verschiedenen Medienproduktionsstudios und Software-Labs.

Die Qualifizierung der Mitarbeiter sei ein wesentlicher Teil von Audis Transformationsplan, heißt es aus Ingolstadt. Der OEM hat in diesem Jahr daher sein Budget für Weiterbildungsmaßnahmen um ein Drittel auf 80 Millionen Euro jährlich aufgestockt. Bis 2025 will Audi mehr als eine halbe Milliarde Euro investieren.

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