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| von Hilmar Dunker

„Mit Matthias Müller gewinnen wir einen ausgewiesenen Produktexperten mit außergewöhnlicher Kompetenz für das Zusammenspiel eigenständiger Marken in einem integrierten und weltweit führenden Automobilkonzern. Mit diesem Wissen ist er Garant dafür, dass die Weltmarke Porsche ihre Spitzenposition nicht nur behaupten, sondern auch weiter ausbauen kann“, sagte Dr. Wolfgang Porsche, Vorsitzender des Aufsichtsrates der Porsche AG, zur Ernennung des gebürtigen Chemnitzers.

Zugleich würdigte Dr. Porsche die besonderen Verdienste des bisherigen Vorstandsvorsitzenden: „Michael Macht hat die Führung der Porsche AG in einer für das Unternehmen entscheidenden Phase übernommen. Dank seines Könnens und seiner langjährigen Erfahrung im Porsche-Konzern ist es ihm gelungen, das Unternehmen in kurzer Zeit wieder zu stabilisieren und auf ein solides Fundament zu stellen. Mit dem Abschluss des Grundlagenvertrages zwischen der Porsche Automobil Holding SE und der Volkswagen AG hat Michael Macht maßgeblich die Voraussetzungen für den weiteren Fahrplan zum integrierten Automobilkonzern mitgestaltet.“

Auch der Konzern-Betriebsratsvorsitzende der Porsche AG, Uwe Hück, gratulierte dem scheidenden Vorstandsvorsitzenden: „Für seine neue Aufgabe im Konzern-Vorstand von Volkswagen wünsche ich Michael Macht eine glückliche Hand und viel Erfolg. Ich weiß, dass ihm die Menschen bei Porsche auch weiterhin am Herzen liegen werden und er sich auch in Zukunft für die Auslastung unserer Werke in Zuffenhausen und Leipzig einsetzen wird.“ (auto-reporter.net/pha)