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Mit einem neuen Studiengang möchte die Universität des Saarlandes junge Talente zu Fachkräften im Bereich IT-Security machen. Bild: Universität des Saarlandes / André Mailänder

| von Werner Beutnagel

 

Die Universität des Saarlandes in Saarbrücken wird ab dem Wintersemester 2014/2015 einen Bachelor-Studiengang „Cybersicherheit“ anbieten. Die Studienten sollen hierbei etwa lernen, Smartphones gegen Spionage-Apps abzusichern oder Computernetzwerke vor externen Angriffen zu schützen. Um auch die Seite des Cyberangreifers zu verstehen, stehen auch Techniken zum Angriff auf IT-Systeme auf dem Lehrplan.

„Wir sind die erste Informatik-Fakultät, die einen solchen Studiengang im universitären Umfeld anbietet“, sagt Michael Backes, Professor für Informationssicherheit und Kryptografie der Universität des Saarlandes und wissenschaftlicher Direktor des von der Bundesregierung geförderten Kompetenzzentrums für IT-Sicherheit (CISPA). „Wir haben hier in unmittelbarer Nachbarschaft der Universität die Max-Planck-Institute für Informatik und Softwaresysteme, das Deutsche Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz, den Exzellenzcluster und das CISPA“. Insbesondere durch das CISPA könne man eine breitere Vielfalt an Security-Themen abdecken und Fachkräfte für die Industrie ausbilden, so Backes.

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