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Im Zuge der neuen Mobilitätsplattform FordPass eröffnet der OEM in ausgewählten Metropolen sogenannte FordHubs. Bild: Ford

Erst vergangene Woche hatte Ford-CEO , den OEM vom klassischen Autobauer zu einem Mobilitätsunternehmen transformieren zu wollen. Nun folgt auf der North American International Auto Show (NAIAS) bereits die nächste konkrete Ankündigung: Der US-amerikanische Autobauer hat die Mobilitätsplattform FordPass vorgestellt, die die Beziehung des OEMs zu seinen Kunden auf eine neue Grundlage stellen soll. Die Plattform sei für Fahrer und Besitzer von Autos in etwa das, was iTunes für Musikliebhaber ist, erklärt Ford die Smartphone-App.

„Bei FordPass dreht sich alles um kundenfreundliche Servicedienstleistungen“, betonte Stephen Odell, als Leitender Vizepräsident von Ford zuständig für Marketing, Sales and Service weltweit. „Wir versuchen, es unseren Kunden so einfach wie möglich zu machen.“ Die neue Plattform umfasst im Kern vier Angebote: den Marktplatz mit sämtlichen Mobilitäts-Servicedienstleistungen des OEMs, telefonisch erreichbare FordGuides – ein Concierge-Service, der Routenplanung ebenso umfasst wie Restaurant-Reservierungen entlang der Strecke -, das Bonusprogramm FordPass Perks, bei dem Kunden etwa für genutzte Services Punkte erhalten, und die sogenannten FordHubs. Letztere sind besondere Showrooms in Metropolen wie New York, San Francisco, London und Shanghai.

„Ford wurde schon immer davon angetrieben, das Leben der Menschen zu verbessern“, erklärt Fields. „Wir haben genau analysiert, vor welche Herausforderungen Mobilität heute die Menschen stellt. Auf Basis dieser Ergebnisse bietet FordPass nun Servicedienstleistungen an, die den Alltag erleichtern. Wir haben den Leuten genau zugehört und Wege gefunden, die ihre Fortbewegung verbessern.“ FordPass nutzt die technische Infrastruktur von Smartphones und startet in den USA sowie Kanada bereits in diesem Frühjahr. Anschließend soll es für weitere Regionen wie Europa, China und Brasilien verfügbar werden. FordPass ist ein Element der Ford Smart Mobility-Strategie. Mit diesem Plan möchte der Hersteller in den Bereichen Konnektivität, Mobilität, autonome Fahrzeuge, Kundenerlebnis sowie Daten und Analyse neue Lösungen entwickeln.

 

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