Ein VW ID.3 fährt auf einer begrünten Straße.

Ab Sommer kann der VW ID.3 in einem Abo-Modell bezogen werden. Bild: Volkswagen

Im Zuge der Accelerate-Strategie will Volkswagen auch beim digitalen Vertrieb sowie der Entwicklung datenbasierter Geschäftsmodelle Boden gewinnen. Im Sommer werden deshalb in sechs deutschen Städten Abo-Modelle für den ID.3 angeboten. In den Pilotprojekten werden erstmals auch nutzungsabhängige Abrechnungen und zubuchbare Funktionen wie Navigationsdienste angeboten und deren Akzeptanz getestet.

Eine wichtige Voraussetzung für den Erfolg der digitalen Zusatzfunktionen sei laut dem Konzern, dass ab Sommer im 12-Wochen-Rhythmus Over-the-air-Updates für den ID.3 und ID.4 ausgespielt werden. Perspektivisch rechnet das Unternehmen in den kommenden Jahren mit zusätzlichen Umsätzen in der Nutzungsphase in dreistelliger Millionenhöhe.

Auch beim Online-Vertrieb plant Volkswagen im laufenden Geschäftsjahr einen Meilenstein: Seit dieser Woche können Kunden wesentliche Schritte beim Kauf ihres ID.3 und ID.4 online vorbereiten und den Kaufprozess anschließend beim Händler abschließen. Ab Sommer werden die Kunden die Möglichkeit haben, den kompletten Kaufprozess der ID. Familie von der Konfiguration bis zum Abschluss eines Leasingvertrags online zu durchlaufen. Zudem soll gemeinsam mit den Händlern ein digitaler Marktplatz für Lagerfahrzeuge und Gebrauchtwagen eröffnet werden. Der Online-Vertrieb wird danach sukzessive in die europäischen Märkte ausgerollt, so Volkswagen.

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