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Die weltweiten Megadeals sorgen in der Logistikbranche für Bewegung.

| von Claas Berlin

Das Führungstrio wird durch Asien (27 Milliarden) und Nordamerika (16,3 Milliarden) komplettiert. Zu dem enorm hohen Transaktionsvolumen in Europa trägt vor allem der angekündigte Kauf des spanischen Mautstraßenbetreibers Abertis mit einem Volumen von 22,5 Milliarden US-Dollar durch eine Käufergruppe bei, zu der auch das deutsche Unternehmen Hochtief gehört.

Wenn Unternehmen sich für einen Kauf entscheiden, greifen sie zurzeit tief ins Portemonnaie: Das Gesamtvolumen der Transaktionen fällt mit 71,7 Milliarden US-Dollar in der ersten Jahreshälfte 2018 sehr hoch aus – es erreicht das Rekordniveau aus dem zweiten Halbjahr 2017 (71,3 Milliarden).

„Trotz der weltweit gesunkenen Anzahl von Transaktionen ist insbesondere der europäische Logistikmarkt in Bewegung. Wir beobachten, dass gerade Finanzinvestoren und Investorengruppen gezielt auf große Targets setzen“, sagt Dietmar Prümm, Leiter des Bereichs Transport & Logistik bei PwC.

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