IBM-PSA-PR-Bild

Digitale Containerverfolgung soll helfen, Ausfälle in Produktion und Logistik reduzieren. Bild: Sigfox

| von Yannick Tiedemann

Die entsprechende Track-&-Trace-Lösung ermögliche es, den Containerumlauf zwischen Lieferanten und Montagewerken zu verbessern, teilten die Partner mit. Sensoren an den Containern liefern in Echtzeit Informationen über den Standort der Lieferung an die cloud-basierte IBM Watson IoT-Plattform. Die Anwendung soll helfen, Produktionsausfälle zu reduzieren sowie Verpackungsmüll und Störungen innerhalb von PSAs Lieferkette zu vermeiden. 

„Wir sind ständig auf der Suche nach neuen technologischen Lösungen, um den Bedürfnissen unserer Fabriken noch gerechter zu werden und so effizient wie möglich zu fertigen“, sagt Yann Vincent, EVP Manufacturing & Supply Chain bei PSA. „Dank dieses Track-&-Trace-Systems wissen wir nun individuell und detailliert, wo sich unsere Container befinden. Es ist deskriptiv und wirklich ein neuer Schritt bei der Digitalisierung der Lieferkette.“

Die beteiligten Unternehmen hätten diesen Ansatz im Rahmen eines kooperativen Design-Thinking-Prozesses erdacht und innerhalb der von IBM bereitgestellten Struktur „ScaleZone“, in der Multi-Stakeholder-Projekte forciert werden, auf ein industrielles Niveau skaliert, heißt es.

Das bereits an mehreren PSA-Standorten implementierte System habe zudem bereits analytische IBM-Services integriert, die die Weiterentwicklung in Sachen KI und Blockchain für logistische Anwendungen erlauben. IBM, Sigfox und PSA planen überdies, die Plattform noch in diesem Jahr auch anderen europäischen Automobilherstellern anzubieten. 

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