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Mit Hilfe von SAP möchte die Deutsche Telekom künftig Logistik in Echtzeit ermöglichen. Bild: Deutsche Telekom

| von Werner Beutnagel

Im Rahmen des Mobile World Congress haben SAP und die Deutsche Telekom angekündigt, ihre Partnerschaft im IoT-Bereich zu stärken. Unter anderem möchten die Unternehmen Logistik in Echtzeit ermöglichen. „Aufgrund der Komplexität im digitalen Zeitalter wünschen immer mehr Kunden umfassende Unterstützung bei der Umsetzung ihrer Geschäftsanforderungen – auf Geräteebene, bei Konnektivität, Plattform und Software“, sagt Anette Bronder, Geschäftsführerin Telekom Security und Digital Division T-Systems.

Im Rahmen der Vereinbarung wird die Telekom ein Portfolio entwickeln, dass Hardware, Konnektivität, Sicherheit, Überwachungs- und operative Services umfasst. Die hier gesammelten und verwalteten Daten werden den SAP-Lösungen für IoT und Supply Chain Management zur Verfügung gestellt und in den digitalen Kern SAP Hana integriert. Mit der Vereinbarung planen beide Unternehmen außerdem, Schnittstellen zwischen den IoT-Plattformen der Deutschen Telekom und der SAP Cloud Platform zu entwickeln und zu zertifizieren.

Als erstes Angebot soll gemeinsam mit dem Telekom-Partner Roambee eine Lösung für Kunden gezeigt werden, die „über mobile Vermögenswerte verfügen oder den Zustand mobiler Objekte in Echtzeit verfolgen oder überwachen müssen“. Auf Grundlage der Hardware und Überwachungs- und Supportservices von Roambee haben die Deutsche Telekom und das Unternehmen aus dem Silicon Valley gemeinsam eine Lösung für die Nachverfolgung von Fahrzeugen oder Intralogistik-Szenarien entwickelt. Entsprechende Daten können an die Lösungen des Kunden weitergeleitet werden, die auf SAP Leonardo IoT basieren und auf der SAP Cloud Platform laufen, um sie dort zu veranschaulichen.

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