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Andreas Müller von Bosch rundet mit seinem Vortrag das automotiveIT-Forum ab. Bild: Claus Dick

Das Thema Industrie 4.0 in der Logistik beleuchtet der in der Robert Bosch GmbH als Projektleiter für den entsprechenden Themenbereich zuständige Andreas Müller. Im Zentrum des Vortrages stehen unter anderem die Nutzung von RFID-Technologien im Logistikbereich sowie der Datenaustausch mit externen Partnern. Strategisches Ziel sei es generell, in Einzelprojekten Lösungen zu entwickeln und diese anschließend an verschiedenen Standorten auszurollen. Neben einer starken Standardisierung müsse die Basis hierfür der Versuch sein, „die phyische Welt in die virtuelle Welt zu integrieren“, so Müller.

Die gewonnenen Daten aus dem Shop Floor ermöglichen es nun, die Prozesse schlank zu organisieren, die Produktion und Logistik in Echtzeit zu analysieren sowie vorausschauende Wartung zu realisieren.„Wir sehen im Thema Lean Production fast eine Voraussetzung für Industrie 4.0“, so Müller weiter. Klare Regeln seien dringend notwendig, um über verschiedene Stellen im Unternehmen Lösungen effizient und schnell etablieren zu können. „Die Plattform, die wir aufbauen, muss uns nicht nur vertikal vernetzen, sondern auch die Wege zu unseren Kunden und Partnern abdecken“, fügt Müller zudem hinzu. Erste Use Cases seien bereits realisiert worden.

 

 

 

 

 

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