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Mit VR lassen sich zahlreiche Einsatzgebiete der Produktion simulieren. (Bild: BMW)

Im Bildungszentrum des BMW-Werkes kommen seit kurzem digitale Assistenzsysteme zum Einsatz, die die dortigen Auszubildenden zum Teil mitentwickelt und auf die entsprechenden Arbeitsplatzanforderungen angepasst haben. 

Dazu gehören unter anderem auch Anwendungen der Virtual Reality (VR). Mithilfe von VR-Brillen sollen sich verschiedene Tätigkeiten für die Fertigung trainieren, beispielsweise das Lackieren eines Bauteils mit der Lackierpistole oder das Bohren eines Werkstücks in der Berufsausbildung, so BMW.

Neben der VR kommen in der Berufsausbildung auch Technologien der Mensch-Roboter-Kooperation (MRK) zur Anwendung. „Visuelle Assistenzsysteme und die Mensch-Roboter-Kollaboration sind zwei Beispiele für Industrie 4.0-Aktivitäten im BMW Group Werk Landshut. Uns ist dabei immer wichtig: Die Technik unterstützt den Mitarbeiter und nicht umgekehrt“, so Standortleiter Peter Fallböhmer. 

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