PTC - Digital transforms physical

Digital transforms physical. Bild: PTC

Das Unternehmen

PTC unterstützt seit über 30 Jahren Kunden mit digitalen, praxisnahen Lösungen dabei, wichtige geschäftliche Herausforderungen zu bewältigen und ihre Ziele zu erreichen. Wir sind unter anderem Experte für die Themen Digital Twin, PLM, IoT und Augmented Reality. Finden Sie Ihren Weg zu schnellem Erfolg.

Sprechen Sie uns an!

Kaum ein Wirtschaftszweig hat so sehr von der Digitalisierung in der Produktentstehung profitiert wie die Autobranche. Die große Komplexität, der hohe Serieneffekt, die hochoptimierte Lieferkette und die großen Volumina haben dazu geführt, dass in dieser Branche frühzeitig und am konsequentesten in Effizienz und Qualität investiert wurde. Dies hat dazu geführt, dass Autos in den vergangenen 20 Jahren um ein Vielfaches leistungsfähiger, sicherer und langlebiger wurden, ohne dass deren Kosten inflationsbereinigt wesentlich gestiegen sind. Eine beeindruckende Erfolgsgeschichte – und gleichzeitig eine große Gefahr.

Die IT-Architekturkonzepte der Hersteller basieren auf veralteten Fundamenten. Eine Weiterentwicklung der Systeme ist teuer, die Wartungskosten steigen Jahr für Jahr. Da ist es eine glückliche Fügung, dass durch die völlig neuen Herausforderungen, die heute auf die Mobilitätsindustrie zukommen, die IT-Architekturen mindestens runderneuert werden müssen.

PTC bietet zahlreiche Lösungen für die Digitalarchitektur

Während die Leistungsindikatoren in der Vergangenheit Qualität und Kosteneffizienz waren, realisiert in einem hochoptimierten Ablaufprozess, geht es heute darüber hinaus noch um völlig neue Aspekte. Nachweispflichten und Serviceorientierung in den Geschäftsmodellen erfordern eine vollständige Nachvollziehbarkeit aller Daten. Zu sämtlichen gefertigten Produkten müssen zu jedem Zeitpunkt der Zustand und die Historie lückenlos vorliegen, zum einen aus Haftungsgründen, zum anderen, um schnell und zuverlässig Probleme beheben zu können. Gleichzeitig erzwingen immer neue Krisen – sei es ein Virus oder ein Handelskonflikt, kurzfristig veränderte Marktbedingungen oder technologische Verschiebungen – eine hohe Flexibilität in Planung, Produktion und Lieferkette, wie sie zu früheren Zeiten nicht denkbar gewesen wäre. Zudem ändern sich die Rollen der Unternehmen im Mobilitätsangebot: Wer bisher Motorenteile geliefert hat, tritt jetzt als Lösungsanbieter in der Elektromobilität in Erscheinung.

Die Gewinner in diesem Umbauwettbewerb werden diejenigen sein, die auf die richtigen Digitalarchitekturen setzen. Doch welche sind die richtigen Architekturen? Diese müssen Unternehmen in die Lage versetzen, Komplexität zu beherrschen, Entwicklung und Produktion als Einheit zu betrachten und digitale Informationsketten zuverlässig durch die Unternehmen und Abläufe zu legen.

Nur so können Produktionsmitarbeiter beispielsweise bildlich angezeigt bekommen, was sie auf welche Weise montieren müssen, Qualitätsprüfungen können automatisiert direkt mit der Produktion verknüpft werden, Servicemitarbeiter erfahren genau, welche Teile vor Ort benötigt werden und wie ein Problem zu lösen ist. Entwickler erlangen Kenntnis von den tatsächlichen Einsatzszenarien ihrer Produkte und können sie daraufhin optimieren, sei es in der Materialstärke, der Steuerung oder im Verhalten. Produktionslinien lassen sich vorausschauend planen, Flaschenhälse und Engpässe umgehend erkennen und beseitigen. Das Kernelement dieser Prozesse ist der Digital Thread, der „Digitale Faden“, der sich durch vernetzte Informationssysteme zieht und Szenarien wie Digital Twin, Remote Services, Connected Worker und Machine-as-a-Service ermöglicht.

Die Alleinstellungsmerkmale der PTC-Software

Wer heute oder in naher Zukunft die Lösung für eine Digitalarchitektur sucht, sollte folgende Punkte berücksichtigen: Die Lösung sollte in jedem Fall den Eckpunkten entsprechen, auf die sich die deutsche Industrie als Vorreiter industrieller Architekturen geeinigt hat, das RAMI-Konzept der Plattform Industrie 4.0 ist dabei wegweisend. Die beste „Industry-Ready“-Realisierung dazu ist die Internet of Production-Architektur der RWTH Aachen und der Fraunhofer Gesellschaft (IPT). Sie steht vollständig im Einklang mit RAMI und unterstützt seit vielen Jahren industrielle Leuchtturmprojekte in bewährtem und wiederholbarem Muster.

Nicht zuletzt hat sich PTC hier als der führende Anbieter etabliert. Dies beruht auf mehreren Alleinstellungsmerkmalen der PTC-Software: Sie setzt zu hundert Prozent auf einer Web-Architektur auf und ist voll integrierbar mit allen internetfähig Kontextsystemen. Weiterhin bietet sie bereits heute die komplette beidseitige Nachvollziehbarkeit digitaler Prozessketten durch den gesamten Lebenszyklus und liefert mit einem vollständigen Technologie-Stack aus Lifecycle-Management, IoT und Augmented Reality sofort große Mehrwerte, die über die klassischen Leistungen einer IT-Architektur hinausgehen. Der Beweis ist der durchschlagende Erfolg des Digital Thread-Konzeptes für IT-Architekturen der Industrie 4.0. Automobilunternehmen, die gerade den digitalen Wandel der Branche durchleben, haben dieses Konzept angenommen. Der Wettbewerb liegt nun einige Jahre zurück in seinem Bemühen, dieser Strategie zu folgen. Die Richtung ist klar und die Fesseln alter, gewachsener Architekturen sind gelöst. Eine glückliche Fügung für die Automobilindustrie.

Kostenlose Registrierung

Bleiben Sie stets zu allen wichtigen Themen und Trends informiert.
Das Passwort muss mindestens acht Zeichen lang sein.
*

Ich habe die AGB, die Hinweise zum Widerrufsrecht und zum Datenschutz gelesen und akzeptiere diese.

*) Pflichtfeld

Sie sind bereits registriert?

Dieser Beitrag wird präsentiert von: